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      Pressemappe Herausforderung Hunger

      Der Hunger nimmt weltweit rapide zu. Laut der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) hatten 2021 bis zu 828 Millionen Menschen nicht genügend zu essen.

      Es ist zu befürchten, dass die weltweite Ernährungskrise infolge des russischen Krieges gegen die Ukraine weiter zunehmen wird. Dabei gibt es eigentlich ausreichend Lebensmittel für alle. Um den Hunger langfristig zu bekämpfen, braucht es vor allem politische Lösungen – auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene. Hier setzen die Misereor-Partnerorganisationen an, um das Menschenrecht auf Nahrung weltweit zu verwirklichen.


      Misereor-Einsatz gegen Hunger

      Misereor wurde 1958 als "Werk gegen Hunger und Krankheit in der Welt" gegründet. Seitdem setzt sich das Werk vor allem für langfristige und nachhaltige Hungerbekämpfung ein. Diese gelingt unter anderem durch die Stärkung kleinbäuerlicher Landwirtschaft und lokaler Ernährungssysteme. In akuten Fällen leistet Misereor Nothilfe, um die grundlegende Nahrungsmittelversorgung sicherzustellen. Misereor fördert zurzeit über 800 Projekte, die zur Verbesserung der Ernährungssicherheit weltweit beitragen, mit rund 270 Millionen Euro.

      Mehr zur Misereor-Projektarbeit:

      Pressemitteilungen zum Thema:

      Ukraine-Krieg & Hunger

      Mit der Invasion Russlands in die Ukraine wurde in Europa ein Krieg und eine darausfolgende humanitäre Katastrophe im Land ausgelöst. Mittlerweile haben sich die verheerenden Folgen des Krieges auf viele weitere Länder ausgedehnt. Durch die ausbleibenden Lebensmittelexporte aus Russland und der Ukraine sowie die enormen Preissteigerungen wurde eine weltweite Hungerkrise ausgelöst. Misereor fordert von der Bundesregierung, sich auf internationaler Ebene für eine Aufstockung der Mittel für die Nothilfe für die besonders betroffenen Ländern einzusetzen. 

      Pressemitteilungen zum Thema:


      Misereor Publikationen zu Hunger und Welternährung

      Corona & Hunger

      Die Covid-19-Pandemie hat Missstände und Ungerechtigkeiten im Ernährungsbereich verstärkt. Zudem führt sie uns den Wert einer bäuerlichen Landwirtschaft vor Augen, den es zu fördern gilt. Die erste Ausgabe des Misereor-Jahresheftes Welternährung „Herausforderung Hunger“ zeigt, wie die weltweite Pandemie die Maßnahmen und Bemühungen der internationalen Hungerbekämpfung überschattet.

      Ungleich hungrig

      Laut der FAO litten 2020 zehn Prozent mehr Frauen als Männer unter Hunger. Die negative Entwicklung hat sich 2021 unter anderem durch die Pandemie und die Klimakrise weiter verstärkt: Der sogenannte „Gender Gap“ bei der Ernährungsunsicherheit – er wächst. Die zweite Ausgabe des Jahresheftes Welternährung „Herausforderung Hunger“ behandelt die ungleiche Verteilung von Hunger zwischen den Geschlechtern.


      Publikation bestellen unter bestellung@misereor.de 
      oder direkt lesen:


      Das MisereorSuperFood!

      Superfood wirkt sich bekanntlich besonders positiv auf die Gesundheit aus. Für Misereor müssen Lebensmittel aber noch mehr können: Mit ihren Eigenschaften helfen sie mit, Hunger zu bekämpfen, die Vielfalt der Natur zu erhalten, Anpassungen an die Klimakrise zu erleichtern und Bäuerinnen und Bauern ein stabiles Einkommen zu sichern.

      Jedes Jahr wählen wir nach diesen Kriterien das MisereorSuperFood aus. 2021 war es der Reis des philippinischen Bauern Pepito Babasa.
      Das MisereorSuperFood 2022/23 ist Fonio! Lesen Sie mehr zu dieser besonderen Hirseart und unserer Rezepte-Challenge

      Frauen stärken und Hunger beenden

      Die geschlechterspezifische Diskrepanz bei der Ernährungssicherheit wächst. Gleichzeitig sind Frauen Schlüsselpersonen, wenn es um die Bekämpfung von Hunger und Fehlernährung geht. Worauf es nun ankommt sind gezielte politische Maßnahmen und Programme, die im Rahmen einer feministischen Entwicklungspolitik Geschlechtergerechtigkeit im Ernährungssystem fördern.



       

      Fotos für die Pressearbeit

      Eine Auswahl an Fotos für Ihre Pressearbeit finden Sie in unserer Galerie. Diese und weitere Motive stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung. Wenden Sie sich dazu per E-Mail an ina.thomas@misereor.de
      Das Copyright lautet Brockmann / Misereor.


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      Doppeltes Leid der Guarani-Mütter in Südbrasilien

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      Präsident Bolsonaro und der Hunger in Brasilien  

      In Brasilien geht der Wahlkampf in seine heiße Phase. Dabei herrscht vor allem ein Thema vor: Hunger und wie die Politik die Ernährungssicherheit des Landes bestimmt.

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      Gerne vermitteln wir Ihnen den Kontakt zu unseren Expert*innen für Landwirtschaft und Welternährung.