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      Thema – Fairer Handel

      Von Anfang an fair!

      MISEREOR hat vor 50 Jahren den Fairen Handel mitbegründet. Seither engagieren wir uns für faire Löhne, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und gerechte Handelsbeziehungen weltweit. Hier stellen wir Ihnen unsere Aktionen, Projekte und Materialien rund um den Fairen Handel vor.


      Neu: Newsletter Fairer Handel

      Der Newsletter für alle, die sich für den Fairen Handel interessieren. Jetzt abonnieren, um regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht zu werden!


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      Jahrestagung

      Jahrestagung 2020

      Die MISEREOR Jahrestagung vom 25. bis 26. September zu 50 Jahre Fairer Handel muss leider ausfallen. Alternativ bieten wir Ihnen dieses Jahr zwei spannende Online-Seminare an.

      Online-Seminar

      "Fairer Handel und wirkliche Kosten" 

      14. September 2020

      Am Montag, 14. September 2020, 16:30 – 18:00 findet das Online-Seminar "Fairer Handel und wirkliche Kosten" mit Wilfried Wunden und Markus Wolter von MISEREOR statt. Für alle, die jetzt schon mehr wissen wollen: Informationen zum Thema "Wahre Kosten" finden Sie hier.
      Das Weltsichten-Dossier zum Thema können Sie hier herunterladen.

      Jetzt hier per Mail mit Angabe der Veranstaltung anmelden.

      Online-Seminar

      "KINDER - ARBEIT - AUSBEUTUNG"

      21. September 2020

      Am Montag, 21. September 2020, 16:30 – 18:00 findet das Online-Seminar "Kinder - Arbeit - Ausbeutung"mit Wilfried Wunden (MISEREOR) und N.N. statt.

      Jetzt hier per Mail mit Angabe der Veranstaltung anmelden.


      Kaffee, Schokolade, Smartphones und Kleidung – für viele Waren in unseren Supermärkten schuften die Menschen am Anfang der Lieferkette sehr hart. Dabei geht es im Welthandel oft unfair zu. Weltweit arbeiten Kleinproduzentinnen und Kleinproduzenten für Hungerlöhne, riskieren ihr Leben an unsicheren Arbeitsplätzen oder besitzen keinerlei soziale Absicherung. Wir finden: Unser Konsum darf nicht auf Kosten von Mensch und Umwelt gehen.


      Mehr Gerechtigkeit durch Fairen Handel

      Der Faire Handel ist die Antwort auf ungerechten Welthandel. Existenzsicherende Löhne, faire Preise und menschenwürdige Arbeitsbedingungen helfen, die Situation benachteiligter Menschen weltweit zu verbessern. Zusatzprämien für Gemeinschaftsprojekte können in Bildung, Gesundheit oder die Umstellung auf Bio-Anbau investiert werden. Davon profitieren schon über 2,5 Millionen Kleinproduzenten, Beschäftigte und deren Familien.


      Infografik über die Prinzipien des Fairen Handels

      Gute Arbeit ist mehr wert

      Als Konsumentinnen und Konsumenten haben auch wir in der Hand, wie die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Millionen Menschen aussehen können. Niemand sollte einen Lohn erhalten, von dem die eigene Familie nicht ernährt oder Kinder nicht zur Schule geschickt werden können. Mit unseren täglichen Kaufentscheidungen können wir selbst bestimmen, welchen Wert wir guter Arbeit zukommen lassen. 


      Fair – von Anfang an

      MISEREOR setzt sich von Anfang an für den Fairen Handel ein: Als Gründungsmitglied von TransFair e.V. und Gründungsgesellschafter der GEPA – The Fair Trade Company unterstützen wir die Netzwerke des Fairen Handels seit ihrer Geburtsstunde.

      Erfahren Sie mehr über die Geschichte des Fairen Handels bei MISEREOR in unserer digitalen Pressemappe.


      Projekte, die den Fairen Handel vorantreiben

      Gemeinsam mit unseren Partnern unterstützten wir Fair-Handels-Initiativen in den Ländern des Globalen Südens und fördern den Fairen Handel dort, wo er noch nicht auf eigenen Beinen stehen kann. Wir investieren in gute Ideen, damit noch mehr Menschen vom Fairen Handel profitieren können.


      Elfenbeinküste: Fairer Kakao für Selbstbestimmung

      In der Elfenbeinküste wird weltweit der meiste Kakao angebaut. Die MISEREOR-Partnerorganisation INADES Formation berät Kakao-Bäuerinnen und -Bauern bei der Umstellung ihrer Produktion auf fairen Bio-Kakao.

      • Sie unterstützt vor allem junge Familienbetriebe sich eine Zukunft im Kakaoanbau zu sichern,
      • hilft beim Umstieg auf biologischen Anbau von Kakao,
      • ermöglicht den Bäuerinnen und Bauern die Teilhabe an Entscheidungsprozessen in Genossenschaften,
      • bringt insbesondere die Ausbildung und Förderung von Frauen in Führungspositionen voran,
      • unterstützt familienfreundliche Arbeitsbedingungen und Vermeidung von ausbeuterischer Kinderarbeit.

      Philippinen: Faire Mangos gegen Armut

      Die MISEREOR-Partnerorganisation PREDA unterstützt auf den Philippinen Familien bei der Produktion und Vermarktung von ökologisch angebauten Mangos, die über den Fairen Handel auch in Deutschland verkauft werden. Das Einkommen schafft den Familien einen Weg aus der Armut.

      • Sie stellt Kleinbauern Mango-Pflanzen zur Verfügung und schult diese in Anbau- und fairen Vermarktungsmethoden,
      • lehrt die Bäuerinnen und Bauern, organischen Dünger zu nutzen und selbst herzustellen,
      • unterstützt beim Umstieg von konventionellen Anbaumethoden auf organische Landwirtschaft,
      • richtet gemeinsam mit den Bäuerinnen und Bauern Trinkwasser- und Bewässerungssysteme für die Pflanzen ein.

      Peru: Fairer Kaffee sichert Zukunft

      Die Organisation PROGRESO unterstützt in Peru seit Jahrzehnten Kaffeebäuerinnen und -bauern in nachhaltiger Landwirtschaft und Vermarktung der Ernte zu fairen Bedingungen.

      • Sie berät Kleinbauernfamilien beim Umstieg auf eine dem Klima angepasste Landwirtschaft,
      • ermöglicht den Kaffeebäuerinnen und -bauern den Zusammenschluss in Kooperativen und vermarktet den gemeinsam produzierten Kaffee zu fairen Preisen direkt ins Ausland,
      • bringt insbesondere die Ausbildung und Förderung von Frauen in Führungspositionen voran,
      • fördert die Teilhabe der Bäuerinnen und Bauern an politischen Entscheidungsprozessen.

      Werden Sie für den Fairen Handel aktiv

      Viele Menschen setzen sich für den Fairen Handel ein – in Schulen, Jugendgruppen, Gemeinden, Unternehmen und Organisationen. Mit unseren Materialien und Aktionen unterstützen wir Sie. Machen Sie mit!


      Aktions- und Informationsmaterial

      die-wirklichen-kosten-unserer-lebensmittel

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel. Eine zukunftstaugliche Bilanz

      Publikation

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel fließen momentan noch nicht in den Preis ein. In

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel fließen momentan noch nicht in den Preis ein. In Wirklichkeit sind die Erzeugungskosten unserer Lebensmittel deutlich höher, weil die Auswirkungen, die Kosten auf die Mitwelt und die Gesundheit nicht mit einberechnet worden sind. Aber auch die Leistungen der Bäuerinnen und Bauern zur Erhaltung der Umwelt fehlen.

      Ein neuer Bilanzierungsstandard – die True Cost Analysis (TCA) soll dem abhelfen und zu einer Bilanzierung der wirklichen Kosten beitragen, um damit eine in der Produktion und im Konsum steuernde Funktion zu entfalten.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2020
      • Seiten: 20

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      Cover Welt & Handel

      Welt&Handel 2050

      Aktionsmaterial

      Der Faire Handel feiert im Jahr 2020 sein 50. Jubiläum. Höchste Zeit mal in die Zukunft zu schauen.

      Der Faire Handel feiert im Jahr 2020 sein 50. Jubiläum. Höchste Zeit mal in die Zukunft zu schauen.

      • Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend e.V., MISEREOR, Bund der Deutschen Katholischen Jugend, Brot für die Welt, Die Sternsinger
      • Dezember 2019
      • Seiten: 10

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      Lehrerforum Nr. 109: Kinderarbeit – Ursachen, Erscheinungsformen, Interventionen

      Überall auf der Welt verrichten Kinder Arbeit. Jedoch fällt nicht jede Tätigkeit von Kindern unter

      Überall auf der Welt verrichten Kinder Arbeit. Jedoch fällt nicht jede Tätigkeit von Kindern unter den eng gefassten Begriff der (ausbeuterischen) Kinderarbeit, wie ihn die Internationale Arbeitsorganisation ILO versteht. Während das Wort „Kinderarbeit “ hierzulande oft sehr starke Emotionen hervorruft und schnell ein generelles Verbot gefordert wird, gehören in anderen Teilen der Welt arbeitende Kinder zur normalen Arbeitswelt.

      Das vorliegende Lehrerforum gibt einen thematischen Überblick über die unterschiedlichen Formen von Kinderarbeit. Mit Beispielen aus der Praxis werden die theoretischen Inhalte angereichert – Impulse, Materialien und Arbeitsaufträge erleichtern die Umsetzung im Unterricht. Zusätzlich wird beispielhaft vorgestellt, wie MISEREOR-Partnerorganisationen arbeitende Kinder unterstützen.

      • Geeignet für die Grundschule (Sachunterricht, Religion) und die Sekundarstufe I (Politik, Wirtschaft, Religion, Ethik)
      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2018
      • Seiten: 8

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      Unterrichtsmaterial „Schoko-Alarm“

      Unterrichtsmaterial

      Unterrichtsmaterialien für die Klassen 1-5 zu den Themen Schokolade, Kakao, Zucker und fairer Handel

      Unterrichtsmaterialien für die Klassen 1-5 zu den Themen Schokolade, Kakao, Zucker und fairer Handel

      Schokolade – sie ist eine der beliebtesten Süßigkeiten in Deutschland, vor allem auch bei Kindern. Daher sind diese oft sehr interessiert, mehr über Schokolade, ihre Bestandteile und deren Herkunft zu erfahren.

      Dieses Heft lädt Sie dazu ein, mit Kindern ab sechs Jahren Schokolade neu kennenzulernen. Mit Lern- und Übungsideen, Spielen und Aktionsvorschlägen können verschiedene Aspekte der Schokoladenherstellung kennengelernt werden: die Rohstoffe Kakao und Zucker und deren Herstellung, die Verarbeitung von Schokolade und die Geschichte des Kakaos sind nur einige Beispiele. Außerdem lernen die Kinder Menschen kennen, die vom Kakao- und Zuckeranbau leben wollen.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: Juli 2017
      • Seiten: 20

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      Lernplakat Kinder-Arbeit-Ausbeutung?

      Lernplakat „Kinder – Arbeit – Ausbeutung?“

      Unterrichtsmaterial Bildungsmaterial Kindermaterial

      In allen Ländern unserer Erde übernehmen Kinder vielfältige Arbeiten, zum Beispiel in der Familie

      In allen Ländern unserer Erde übernehmen Kinder vielfältige Arbeiten, zum Beispiel in der Familie oder dem familieneigenen Betrieb. Doch wo verläuft die Grenze zwischen normaler Mitarbeit und ausbeuterischer Kinderarbeit?

      Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand der Geschwister Emmanuelle und Daniel auf einer Kakaoplantage und zwei weiteren Geschwisterpaaren aus der Elfenbeinküste und aus Deutschland verschiedene Formen von Kinderarbeit kennen. Im unteren Abschnitt des Plakates werden ausgewählte Kriterien von Kinderarbeit der ILO (International Labour Organization) illustriert. Anhand der Illustrationen können die Kinder beurteilen und diskutieren, wobei es sich um ausbeuterische Kinderarbeit handelt.

      • Klassenstufen 3-6
      • Farbposter DIN A1
      • Didaktischer Kommentar für Lehrerinnen und Lehrer
      • Hintergrundinformationen unter www.misereor.de/kakao
      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: März 2018
      • Kostenlos im Eine-Welt-Shop bestellbar

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      Ich unterstütze MISEREOR
      EINMALIG
      MONATLICH
      35 € 50 € 193 € 330 €
      50 € helfen sechs Familien mit Hirsesaatgut, um nach einem Ernteausfall wieder neu säen zu können.
      Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen

      Die Idee des Fairen Handels

      Warum war ausgerechnet MISEREOR von Beginn an am Fairen Handel beteiligt und was war eigentlich das erste fair gehandelte Produkt in Deutschland? Erwin Mock gibt die Antworten. Er…

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      Fairer Handel: „Wir wünschen uns von der Regierung ein klares Bekenntnis zur sozialen und ökologischen Ordnung von Märkten!“

      MISEREOR hat vor fast 50 Jahren den Fairen Handel in Deutschland mitbegründet. Im Interview spricht MISEREOR-Geschäftsführer Thomas Antkowiak über die Entwicklung der Branche,…

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      Der Siegeszug der Jute-Tasche

      Der Jute-Beutel war in den 70er Jahren mehr als nur eine einfache Tasche – er war eine Lebenseinstellung. Wie die aussah und wie die fair gehandelte Jute-Tasche ihren Siegeszug…

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      Der Faire Handel in den Sozialen Netzwerken

      Brasilien: „OPAN kämpft für das Überleben der Indigenen“

      „Wenn ich an mein Lieblingsprojekt denke, dann löst das bei mir Emotionen aus. Es kommt viel Schmerz hoch, aber auch Energie und Leidenschaft für die Menschen vor Ort“, erzählt die…

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      RT @sociopreneur: Convention on worst forms of child labour receives universal ratification - https://t.co/yjuc69a1Bt Now time for universa…
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      MISEREOR Kaffee

      Von unserem Fairen Kaffee Orgánico profitieren Bäuerinnen und Bauern.
      Wer bekommt eigentlich was? Ausführliche Zahlen dazu finden Sie hier (PDF)

      Geschichte

      Vom ersten fair gehandelten Kaffee, der Entstehung der GEPA bis zum Forum Fairer Handel. 
      Fairhandelsgeschichte lesen (PDF)

      Haben Sie Fragen?


      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 30.03.2020 für das Jahr 2018 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.