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      Veranstaltungen und Termine

      Hier finden Sie Veranstaltungen und Termine von MISEREOR deutschlandweit.


      Wanderausstellung

      Kunstprojekt Frieden Leben

      Wanderausstellung bis Frühjahr 2022

      Das Kunstprojekt FRIEDEN LEBEN geht auf Tour! Bis ins Frühjahr 2022 wird die für das Projekt geschaffene „Tütenskulptur“ an unterschiedlichen Orten im Münchner Raum ausgestellt.

      Die Stationen der Wanderausstellung finden Sie unter www.frieden-leben.de/#veranstaltungen 


      Klimapilgern

      Ökumenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit

      14. August bis 02. November 2021 von Polen nach Glasgow

      Der 5. Klimapilgerweg startet am 14.08.2021 im polnischen Zielona Góra. Er führt die Pilgernden durch Polen, Deutschland, die Niederlande und England nach Schottland. Am 29.10.2021 erreichen die Pilgernden nach 77 Tagesetappen und 1.450 km die Weltklimakonferenz in Glasgow.

      Flyer zum 5. Ökumenischen Klimapilgerweg

      Weiter Informationen unter www.klimapilgern.de


      Online-Veranstaltung

      Tausend Tage Straflosigkeit - Der Dammbruch von Brumadinho

       21. Oktober, 15:00 Uhr, live auf dem YouTube-Kanal von RENSER (Região Episcopal Nossa Senhora do Rosário)

      - mit Simultanübersetzung ins Englische -

      Straflosigkeit ist eines der Traumata, die noch immer von dem tragischen Verbrechen in Brumadinho, Brasilien, am 25. Januar 2019 nachhallen. An diesem Tag brach ein Damm in einer Eisenerzmine des brasilianischen Bergbauunternehmens Vale ein und tötete 272 Menschen. Nur vier Monate zuvor hatte das brasilianische Tochterunternehmen des deutschen Zertifizierers TÜV SÜD den Damm für stabil erklärt – trotz bekannter Sicherheitsrisiken. Von den 272 Opfern sind neun bis heute unauffindbar von der Schlammlawine begraben. Auch die Umwelt leidet noch immer unter dem giftigen Schlamm: Wälder wurden zerstört, Tiere getötet und große Teile des Flusses Paraopeba sind vergiftet. Lokale Gemeinschaften sind auf den Fluss und das Land angewiesen für Fischfang und Landwirtschaft. Ihr Recht auf Nutzung dieser natürlichen Ressourcen wird weiterhin verletzt.

       Am 21. Oktober 2021 liegt der Einsturz des Staudamms 1000 Tage zurück. Die Betroffenen fragen sich immer noch: Warum bleibt die Straflosigkeit bestehen? Was wurde unternommen, um die Personen und Unternehmen, die diese Tragödie verursacht haben, zur Verantwortung zu ziehen? Welche gerichtlichen Maßnahmen und strafrechtlichen Ermittlungen gibt es zu diesem Verbrechen?  Diese Fragen diskutieren:
      •    Dom Vicente, Weihbischof in der Erzdiözese von Belo Horizonte
      •    Danilo Chammas, Volksanwalt, Rechtsberater von RENSER/Erzdiözese von Belo Horizonte
      •    Andresa Rodrigues, Mutter von Bruno, einem der Opfer des Dammbruchs, Vizepräsidentin der Vereinigung der Familien der Opfer und Betroffenen des Dammbruchs der Mine Córrego do Feijão, Brumadinho (AVABRUM)
       Die Veranstaltung wird moderiert von Marina Oliveira, Projektkoordinatorin bei RENSER/Erzdiözese Belo Horizonte

      Die Veranstaltung wird organisiert von RENSER, Caritas Minas Gerais, dem ECCHR und MISEREOR.


      Konzert mit Vortrag

      Die Welt im Zenit - Ein Abend mit Patricia Gualinga (Ecuador) und Grupo Sal

      04. November 2021, 19:00 Uhr, QuellPunkt - Katholisches Hochschulzentrum auf dem Campus Melaten, Aachen

      Patricia Gualinga ist live zugeschaltet. Ihre Erzählungen und Berichte fügen sich mit der leidenschaftlichen Musik von Grupo Sal Duo zu einer Collage zusammen, die informiert, hinterfragt, berührt und bewegt. Das Wechselspiel von Musik und Bericht, Gesang und Gespräch schafft eine besondere, unvergessliche und mitreißende Atmosphäre.

      Weitere Informationen zur Veranstaltung


      Online-Veranstaltung

      Die wahren Kosten unserer Lebensmittel

      Donnerstag, 11. November 2021, 19:00 Uhr

      Stellen Sie sich vor, Sie gehen einkaufen. Die ressourcenschonend produzierte Bio-Frucht ist plötzlich viel günstiger als die konventionell produzierte Frucht.

      Was ist passiert? In den Preisen sind nicht allein die direkten Anbau- und Transportkosten berücksichtigt, sondern auch die indirekten Kosten für ökologische und soziale Schäden, wie etwa Gewässerverunreinigung durch Pestizide oder gesundheitliche Folgekosten für die Produzent:innen und ihre Familien. Verschiedene Unternehmen und die Initiative „True cost accounting“ setzen sich dafür ein, die wirklichen Kosten von Lebensmitteln schon bei ihrer Produktion zu berücksichtigen, sichtbar zu machen und eine verpflichtende Bilanzierung von Umwelt-, Sozial-, und Gesundheitsauswirkungen einzuführen.

      Doch wie kann das politisch umgesetzt werden? Darüber sprechen wir mit Markus Wolter, Referent für globale Ernährungsfragen bei Misereor. Weitere Informationen


      Vergangene Veranstaltungen



      Treffen Sie MISEREOR!

      MISEREOR-Mitarbeiter bieten Vorträge und Workshops an. Gerne empfangen wir Sie als Besucher auch in der Geschäftsstelle in Aachen, im Büro Berlin oder in der Arbeitsstelle München.

      Diskutieren Sie mit uns über Themen der Entwicklungszusammenarbeit oder erkunden Sie die MISEREOR-Geschäftsstelle. Natürlich informieren wir Sie auch gerne über Projekte, die Sie unterstützen können. Besuchen Sie uns bei unseren Veranstaltungen und Terminen, wir freuen uns, Sie kennenzulernen!
      Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schicken Sie uns eine Anfrage per E-Mail