Aktuelle Pressemeldungen

Bayer-Monsanto: bäuerliche Landwirtschaft unter Druck

Aachen, 24. April 2017

(Berlin/Aachen, 24. April 2017) Vor der Bayer-Hauptversammlung am Freitag in Bonn warnen entwicklungspolitische Organisationen vor den Folgen der Übernahme des US-Konzerns Monsanto durch Bayer. Vor allem Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in Entwicklungsländern würden unter Preissteigerungen, begrenzter Auswahl bei Saatgut und Pestiziden sowie Gesundheitsschäden durch den Einsatz von Agrarchemikalien leiden. Kleinbäuerliche Landwirtschaft müsse deshalb endlich als Erfolgsmodell für die Welternährung anerkannt und stärker gefördert werden.

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Maibaumaktion in Aachen

"Maibaum to go" - Die MISEREOR-Maibaumaktion

Aachen, 21. April 2017

(Aachen, 21. April 2017) In der Nacht zum 1. Mai sind traditionell alle Männer aufgerufen, ihrer Liebsten einen Maibaum vor die Haustür zu stellen. Fest damit verbunden ist mittlerweile auch die MISEREOR-Aktion „Maibaum to go“: Zum neunten Mal werden am 30. April zwischen 11 und 16 Uhr an der MISEREOR-Geschäftsstelle in Aachen frisch und legal geschlagene Maibäume gegen Spende an Verliebte abgegeben. Jeder, der sich einen „Maibaum to go“ abholt, unterstützt damit syrische Kinder im Libanon.

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Solibrot-Verkauf: Philipp und Plaßhenrich unterstützen MOSS und MISEREOR

Aachen, 30. März 2017

Einen Tag vor dem 5. Fastensonntag, an dem in den mehr als 10.000 katholischen Kirchen Deutschlands für die Entwicklungs- und Lobbyarbeit von MISEREOR gesammelt wird, macht das Aachener Bäckereiunternehmen MOSS noch einmal zugunsten des Hilfswerks mobil: An diesem Samstag, 1. April, findet von 11 bis 16 Uhr in der MOSS-Filiale am Aachener Dom, Krämerstraße 20, ein Sonderverkauf von Solibroten statt. Von den Einnahmen für jedes verkaufte Brot der Sorte "Bauernkruste" spendet MOSS 50 Cent an MISEREOR.

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Alle katholischen Gemeinden sammeln am Sonntag für MISEREOR

Aachen, 27. März 2017

In den deutschlandweit mehr als 10.000 katholischen Pfarrgemeinden wird am 2. April im Rahmen der Fastenaktion für MISEREOR gesammelt.

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"Millionen Menschen am Horn von Afrika droht der Hungertod"

Aachen, 27. März 2017

"Millionen Menschen am Horn von Afrika droht der Hungertod." Mit diesen Worten machen der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, auf die dramatische Situation im östlichen Afrika aufmerksam. Eine langanhaltende Dürreperiode in der gesamten Region und der Bürgerkrieg im Südsudan haben zu erheblichen Ernteausfällen geführt. "Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie Menschen an Entkräftung und Unterernährung sterben“, so die Repräsentanten der beiden großen Kirchen in Deutschland, die "die Gläubigen zum Gebet und zu konkreter Hilfe für die Notleidenden aufrufen".

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