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Aktuelle Pressemeldungen

Danke Wise Guys!

Aachen, 16. Juli 2017

Zum heutigen Abschiedskonzert der Vocal Pop-Band Wise Guys in Regensburg sagt das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR Danke für 13 Jahre Engagement zugunsten von Kindern und Jugendlichen weltweit. "Mit Herzblut und aus einer großen Überzeugung heraus haben die Wise Guys das Anliegen für eine gerechte Welt unterstützt. Viele wurden durch ihre Begeisterung und Authentizität zu Weltbessermachern", betont MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel.

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G20-Gipfel 2017: Familienfoto

G20 Gipfel lässt die Ärmsten zurück

Hamburg/Aachen, 8. Juli 2017

Als enttäuschend bewertet das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR die Ergebnisse des G20 Gipfels unter deutscher Präsidentschaft in Hamburg. "Eine große Chance ist nicht genutzt worden, wegweisende Entscheidungen für eine gerechtere Gestaltung der Globalisierung und eine entschiedenere Bekämpfung von Klimawandel, Armut und sozialer Ungleichheit zu treffen. "Niemanden zurücklassen"- diese Maxime der Agenda 2030 ist mit der Politik der G20 so nur schwer zu realisieren. Was auf dem Spiel steht ist die Verantwortung für den Erdplaneten, der gemeinsames Haus für alle ist", kommentierte MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel.

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Bröckelmann-Simon als Geschäftsführer wiederberufen

Aachen, 6. Juli 2017

Die MISEREOR-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz unter Vorsitz des Freiburger Erzbischofs Stephan Burger hat Dr. Martin Bröckelmann-Simon (60) als MISEREOR-Vorstand und Verantwortlichen für die Internationale Zusammenarbeit für eine vierte Periode im Amt bestätigt.

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Siebter Zwischenruf im Wahljahr 2017 von Justitia et Pax

Bonn/Aachen, 6. Juli 2017

Die MISEREOR-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz unter Vorsitz des Freiburger Erzbischofs Stephan Burger hat Dr. Martin Bröckelmann-Simon (60) als MISEREOR-Vorstand und Verantwortlichen für die Internationale Zusammenarbeit für eine vierte Periode im Amt bestätigt.

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Appell an die Staats- und Regierungschefs der G20

Berlin, 3. Juli 2017

Im Vorfeld des Hamburger G20-Gipfels kritisierten heute Brot Für die Welt, Heinrich-Böll-Stiftung, MISEREOR und medico international den zunehmenden Druck auf die Demokratie und massive Repressionen gegen Zivilgesellschaften weltweit und in einzelnen G20-Staaten. Die vier Organisationen appellierten an die Staats- und Regierungschef der G20, den Gipfel für konkrete Absprachen zur Verteidigung demokratischer Handlungsspielräume zu nutzen.

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