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      Thema – Hunger

      Gutes Essen für alle?

      Obwohl weltweit genug Lebensmittel produziert werden, gehören Hunger und Unterernährung immer noch zum Leben von Millionen Menschen.


      7 Gründe gegen Hunger


      Hunger – der tägliche Skandal

      Mindestens jeder elfte Mensch weltweit leidet Tag für Tag Hunger, 144 Millionen Kinder sind chronisch unterernährt. Aber Hunger ist keine Folge eines unveränderbaren Schicksals.

      Menschen hungern, weil sie arm sind, keinen Zugang zu Lebensmitteln haben; weil ihre natürlichen Grundlagen verändert oder zerstört sind und nicht zuletzt, weil die westlichen Länder zu viel produzieren. Während zwei Milliarden Menschen auf der Welt an Mangelernährung leiden, sind fast zwei Milliarden Menschen übergewichtig.

      Das Recht auf Nahrung wird milliardenfach verletzt, zugleich geht ein Drittel der globalen Ernte verloren, indem sie verdirbt oder weggeworfen wird.



      Vielfalt statt Menge

      Industrielle Landwirtschaft frisst Ressourcen und macht Menschen abhängig – von Saatgutfirmen, Krediten, Supermärkten. Doch eine gute Ernährung für alle braucht nicht mehr Lebensmittel, sondern Vielfalt vom Acker bis auf den Teller. Denn Vielfalt schützt vor Mangelernährung und Ernteausfällen. Deshalb setzen wir uns für die Rechte von Kleinbäuerinnen und -bauern ein, die für eine stabile und ausgewogene Ernährung sorgen können. Sie brauchen die Kontrolle über Land, Wasser und Saatgut. Und sie müssen ihre Produkte lokal vermarkten können.

      So wird MISEREOR von dem deutschen Youtuber Gronkh unterstützt. Er setzt sich für die Stadtgärtnerinnen und -gärtner in brasilianischen Favelas ein, damit diese gesundes Bio-Obst und Gemüse für den Eigenbedarf anbauen können.


      Die Welt ohne Hunger?

      Bis zum Jahr 2030, also binnen einer Generation, soll der Hunger besiegt sein. Das ist das erklärte Ziel der Vereinten Nationen. Dieses Ziel wird aber nur Wirklichkeit werden, wenn kleinbäuerliche Produktionssysteme massiv gestärkt werden und ein grundlegender Wandel der Agrar- und Ernährungspolitik weltweit eintritt. Dafür setzt sich MISEREOR gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen ein.


      Ich unterstütze MISEREOR
      EINMALIG
      MONATLICH
      35 € 50 € 193 € 330 €
      50 € helfen sechs Familien mit Hirsesaatgut, um nach einem Ernteausfall wieder neu säen zu können.
      Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen

      Projekt – Innovation gegen Armut

      Seuchen, Parasiten und der Klimawandel machen Viehzucht und Anbau in Westafrika zu einer großen Herausforderung. MISEREOR unterstützt deswegen die Innovationskraft der Bäuerinnen und Bauern vor Ort.

      Zum Projekt in Burkina Faso

      Warum Artenvielfalt so wichtig ist

      Artenvielfalt spielt in der Ernährung eine entscheidende Rolle. Sie gewährt faire (Handels-)Beziehungen im Ernährungssystems, bewahrt die Umwelt und schafft gesunde und kulturell angepasste Nahrung für alle.

      So vielfältig is(s)t die Welt: Thema Vielfalt

      Die Prinzipien der Agrarökologie

      Was ist Agrarökologie und wie sieht sie aus? Gibt es Daten, die die Effizienz dieses Systems belegen und wird es den Versprechungen gerecht? Diese Fragen und viele weitere beantwortet die Multimediareportage.

      Zur Multimediareportage


      Zahlen & Fakten zum Thema Welternährung


      Mit Klimapolitik Armut bekämpfen

      Mit Klimapolitik Armut bekämpfen

      Aktuell Publikation

      Wie arbeitet deutsche Steuer- und Wirtschaftspolitik gegen unsere Klimaziele? Welche Auswirkungen

      Wie arbeitet deutsche Steuer- und Wirtschaftspolitik gegen unsere Klimaziele? Welche Auswirkungen hat das? Und wie können wir unser Geld besser einsetzen? Zu diesen Fragen liefert die knappe Broschüre viele anschaulich aufbereitete Fakten und Argumentationshilfen.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheiungsjahr: 7/2021
      • 28 Seiten

      Gefährliche Pestizide von Bayer und BASF – ein globales Geschäft mit Doppelstandards

      Gefährliche Pestizide von Bayer und BASF – ein globales Geschäft mit Doppelstandards

      Publikation

      Die deutschen Pestizidhersteller Bayer und BASF vertreiben in Südafrika und in Brasilien eine

      Die deutschen Pestizidhersteller Bayer und BASF vertreiben in Südafrika und in Brasilien eine Vielzahl von Pestizidwirkstoffen, die in der EU nicht genehmigt sind, weil sie für Mensch und Natur schädlich sind. Es handelt sich um ein unter menschenrechtlichen Gesichtspunkten fragwürdiges Geschäft mit so genannten Doppelstandards. Die Broschüre zeigt Fälle von indigene Gemeinden in Brasilien und Farmarbeiter*innen in Südafrika, deren Gesundheit durch Pestizideinsätze gefährdet ist.

      • Herausgeber: MISEREOR, INKOTA, Rosa-Luxemburg-Stiftung Südliches Afrika, Campanha Permanente contra os Agrotóxicos e pela Vida, Khanyisa
      • Erscheinungsjahr: April 2020
      • Seiten: 24
      • Kostenlos bestellbar

      Positionspapier Welternährung 2030 – 11 Schritte für eine Zukunft ohne Hunger

      Positionspapier Welternährung 2030 – 11 Schritte für eine Zukunft ohne Hunger

      Publikation

      Ohne eine Kehrtwende bei der Hungerbekämpfung werden im Jahr 2030 150 Millionen Menschen mehr Hunger

      Ohne eine Kehrtwende bei der Hungerbekämpfung werden im Jahr 2030 150 Millionen Menschen mehr Hunger leiden, als heute. Das Positionspapier formuliert 11 Schritte und 60 Empfehlungen für eine Welt ohne Hunger.

      • Herausgeber: MISEREOR et al.
      • Erscheinungsjahr: Oktober 2020
      • Seiten: 20

      Advancing Together? Ein Jahr Bayer-Monsanto: Eine kritische Bilanz

      Advancing Together? Ein Jahr Bayer-Monsanto: Eine kritische Bilanz

      Publikation

      Ein Jahr nach der Übernahme von Monsanto durch Bayer zieht diese Broschüre Bilanz, was diese

      Ein Jahr nach der Übernahme von Monsanto durch Bayer zieht diese Broschüre Bilanz, was diese Megafusion im Pestizid- und Saatgutsektor für die Landwirtschaft und Welternährung bedeutet. Die Auswirkungen auf Länder im Globalen Süden stehen im Fokus.

      Den Nachhaltigkeitsversprechen des Bayer-Konzerns stehen Fallbeispiele aus Argentinien, Brasilien, Indien und dem südlichen und östlichen Afrika gegenüber, die zeigen, dass der neue Megakonzern Umwelt und Menschenrechte gefährdet.

      • Herausgeber: INKOTA Netzwerk / MISEREOR
      • Erscheinungsdatum: April 2019
      • Seitenzahl: 12

      Positionspapier: Agrarökologie stärken

      Positionspapier: Agrarökologie stärken

      Publikation

      Für eine grundlegende Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme

      In dem Positionspapier fordern

      Für eine grundlegende Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme

      In dem Positionspapier fordern 56 zivilgesellschaftliche Organisationen die Bundesregierung auf, Agrarökologie zum zentralen Förderkonzept zur Armutsbekämpfung und zur Anpassung an die Klimakrise zu machen und sie als Grundlage für eine Reform der EU-Agrarpolitik zu nutzen.
      Das Konzept der Agrarökologie ist wissenschaftlich fundiert, in der Praxis hinlänglich erprobt und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. In dem Papier werden zehn gleichberechtigte Elemente formuliert, die die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Papiers als Kernbestandteile von Agrarökologie erachten.

      • Erscheinungsdatum: Januar 2019
      • Seitenzahl: 12

      Agrarökologie – ein Weg zu nachhaltigen Ernährungssystemen

      Agrarökologie – ein Weg zu nachhaltigen Ernährungssystemen

      Publikation

      Vergleichsstudien aus Brasilien, Indien und Senegal belegen viele Vorteile von Agrarökologie in

      Vergleichsstudien aus Brasilien, Indien und Senegal belegen viele Vorteile von Agrarökologie in landwirtschaftlich schwierigen Trockengebieten. Sie liefern Hinweise wie der Übergang zu ökologisch nachhaltigen und sozial gerechten Ernährungssystemen aussehen kann. (Kurzversion)
      Diese Kurzversion fasst die Ergebnisse aus drei Länderstudien zusammen und stellt sie in Bezug zur aktuellen Debatte über Hunger und Fehlernährung, Klima, Biodiversität und politische Rahmenbedingungen.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Dezember 2018
      • Seiten: 12

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2016

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2016

      Publikation

      „Gute Ideen oder die Kunst, aus wenig etwas zu machen“, heißt das Thema der aktuellen Ausgabe des

      „Gute Ideen oder die Kunst, aus wenig etwas zu machen“, heißt das Thema der aktuellen Ausgabe des MISEREOR-Magazins „frings.“. Das Heft enthält Beispiele für Einfallsreichtum und Kreativität, die zeigen, dass Menschen durch Ideen ihr Leben von Grund auf verändern können. Es ist die bunte Mischung von Berichten aus Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika sowie von entwicklungspolitischen Themen, die auch dieses Magazin wieder lesenswert macht. Reportagen, Portraits und Interviews von und mit interessanten Menschen runden die Ausgabe ab.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: November 2016
      • Kostenlos bestellbar

      Vielfalt fördern – Gute Argumente für Ernährungssouveränität (+ Saatgut)

      Vielfalt fördern – Gute Argumente für Ernährungssouveränität (+ Saatgut)

      Bildungsmaterial

      Agrarkonzerne behaupten, wir wissen: Pointierte Fakten zum Thema Ernährungssouveränität für alle

      Agrarkonzerne behaupten, wir wissen: Pointierte Fakten zum Thema Ernährungssouveränität für alle Wissbegierigen verständlich und mit eindrücklichen Grafiken aufbereitet.

      Das Argumentarium zur Kampagne „Wir säen Vielfalt, wo andere sie zerstören“ (inkl. Saatgut-Tütchen).

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2017
      • Seiten: 16

      Besser anders, anders besser: Mit Agrarökologie die Ernährungswende gestalten

      Besser anders, anders besser: Mit Agrarökologie die Ernährungswende gestalten

      Publikation

      Die Broschüre zeigt, dass Landwirtschaft und Ernährung anders und besser geht. Sie informiert über

      Die Broschüre zeigt, dass Landwirtschaft und Ernährung anders und besser geht. Sie informiert über praxiserprobte Alternativen, in denen großes Potenzial steckt: Im Fokus stehen Beispiele agrarökologischer Anbaumethoden, innovativer Vermarktungswege und Initiativen zur politischen Mitgestaltung des Ernährungssystems. Die Borschüre lädt politische Entscheiderinnen und Entscheider wie Verbraucherinnen und Verbraucher dazu ein, sich für eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Neuorientierung in der Landwirtschaft einzusetzen.

      Die Broschüre ist eine gemeinsame Publikation von Brot für Welt, FIAN, Forum Umwelt und Entwicklung, Heinrich-Böll-Stiftung, INKOTA-netzwerk, MISEREOR, Oxfam und Rosa-Luxemburg-Stiftung. Sie kann bei allen Organisationen bestellt werden und steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.


      Klimasmarte Landwirtschaft – nein danke!

      Klimasmarte Landwirtschaft – nein danke!

      Publikation

      Die unterzeichnenden Organisationen sprechen sich für eine sozial-ökologische Agrarwende statt

      Die unterzeichnenden Organisationen sprechen sich für eine sozial-ökologische Agrarwende statt gefährlicher Scheinlösungen aus. Im Positionspapier wird begründet, warum die Bundesregierung kein Mitglied der „Global Alliance for Climate-Smart Agriculture“ (GACSA) werden sollte.

      • Herausgeber: MISEREOR u.A.
      • Juni 2016
      • Seiten: 4

      ÜberLebensMittel WASSER – wie wir mit unserer elementaren Ressource umgehen (sollten)

      ÜberLebensMittel WASSER – wie wir mit unserer elementaren Ressource umgehen (sollten)

      Bildungsmaterial

      Die Publikation stellt die Bedeutung des Wassers aus unterschiedlichen Perspektiven dar – vom

      Die Publikation stellt die Bedeutung des Wassers aus unterschiedlichen Perspektiven dar – vom Klimawandel und der Vermüllung der Meere über die Umweltprobleme von Kreuzfahrtschiffen bis zu Konflikten um Wasser und dem Menschenrecht auf Wasser, ergänzt durch spirituelle und theologische Beiträge und Alltagspraktisches.

      Den 31 kurzen und oft kurzweiligen Beiträgen sind interessante Fotos und illustrative Grafiken beigegeben. Autorinnen und Autoren sind neben dem bekannten Klima- und Ozeanforscher Mojib Latif Fachleute der Herausgeber-Organisationen. Ergänzend gibt es einen mehrstufigen inhaltlichen und methodischen Fortbildungskurs für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in den Sparten Kunst, Theater, Schreibwerkstatt und Fotografie sowie eine Homepage, die weiteres zum Thema und zum Fortgang des Projektes bringt.

      Die Arbeitshilfe ist geeignet als Anregung für Einzelne, für Gruppen und Initiativen sowie Verbände und Bildungsarbeit – zum Nachdenken, zur Überprüfung eigenen Handelns, zur politischen Aktion.

      • Herausgeber: MISEREOR mit der Kath. Erwachsenenbildung (KEB)
        und der Stiftung ZASS der Kath. Arbeitnehmerbewegung
      • Erscheinungsjahr: Mai 2016 
      • Seiten: 80
      • Bestellbar im Eine-Welt-Shop für 5,00 €

      Gute Ernährung kennt keine Grenzen – Zukunftsfähige Beispiele aus der ganzen Welt

      Gute Ernährung kennt keine Grenzen – Zukunftsfähige Beispiele aus der ganzen Welt

      Publikation

      Rund 800 Millionen Menschen leiden weltweit Hunger. Aber was zeichnet ein zukunftsfähiges

      Rund 800 Millionen Menschen leiden weltweit Hunger. Aber was zeichnet ein zukunftsfähiges Ernährungssystem aus? Diese Mappe stellt drei Projektbeispiele einer bäuerlichen Landwirtschaft vor, die nachhaltig produziert, die Rolle der Produzentinnen und Produzenten stärkt und von Konsumentinnen und Konsumenten unterstützt wird.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: Januar 2016
      • Seiten: 8

      Gesunde Ernährungssysteme

      Gesunde Ernährungssysteme

      Publikation

      Strategien, die eine gesunde Ernährung für Alle gewährleisten – Ein Wandel der internationalen

      Strategien, die eine gesunde Ernährung für Alle gewährleisten – Ein Wandel der internationalen Ernährungspolitik ist dafür nötig. Ein Dossier von MISEREOR in Zusammenarbeit mit der Redaktion welt-sichten.

      • Herausgeber: MISEREOR & welt-sichten
      • Erscheinungsjahr: November 2015
      • Seiten: 28

      Die Milch macht's

      Die Milch macht's

      Publikation

      Kleinbäuerliche Milchproduktion in Burkina Faso und die Auswirkungen instabiler Weltmarktpreise. Die

      Kleinbäuerliche Milchproduktion in Burkina Faso und die Auswirkungen instabiler Weltmarktpreise. Die Studie macht deutlich, dass das massive Agrardumping der Industrieländer gestoppt werden muss, damit Entwicklungsländer ihre lokalen Märkte schützen können.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • September 2012
      • Seiten: 9

      Agropoly

      Agropoly

      Publikation

      Wenige Konzerne beherrschen die weltweite Lebensmittelproduktion. Saatgut, Jungtiere, Futtermittel,

      Wenige Konzerne beherrschen die weltweite Lebensmittelproduktion. Saatgut, Jungtiere, Futtermittel, Dünger – was früher auf dem Bauernhof selbst produziert werden konnte, sind heute separate Sektoren der industrialisierten Welt. Die Broschüre dokumentiert den Konzentrationsprozess in der Nahrungsmittelerzeugung und zeigt, wie immer weniger Firmen Preise, Geschäftsbedingungen und zum Teil auch die politischen Rahmenbedingungen diktieren können.

      • Herausgeber: EvB-Dokumentation in Kooperation mit Forum Umwelt und Entwicklung und MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: Aktualisierte Neuauflage 2014
      • Seiten: 18

      Lehrerforum Nr. 101 „Ernährung“

      Lehrerforum Nr. 101 „Ernährung“

      Unterrichtsmaterial

      Kaum ein anderes schulisches Thema bietet so viele Lebensweltbezüge wie das der Ernährung. Alle

      Kaum ein anderes schulisches Thema bietet so viele Lebensweltbezüge wie das der Ernährung. Alle Schülerinnen und Schüler können ihre eigenen Erfahrungen einbringen und an diese anknüpfen. Mit alltäglichen Lebensmitteln, die für die meisten Schülerinnen und Schüler selbstverständlich und im Überfluss vorhanden sind, können aber auch wirtschaftliche und soziale Herausforderungen unserer globalisierten Welt aufgezeigt werden. In diesem Lehrerforum machen wir Ihnen Vorschläge für die Umsetzung sowohl in Grundschulen als auch in weiterführenden Schulen.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinugsjahr: März 2016
      • Seiten: 12

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      Ist „groß auch gleich besser“? MISEREOR-Studie zu industrialisierter Landwirtschaft in Afrika

      „Afrikanische Kleinbauern sind rückständig, ihre Erträge niedrig – ein Auslaufmodell!“ Eine aktuelle MISEREOR-Studie widerlegt nun diese Klischees.

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      Beitragsbild zum Post 22844

      Kolumbien: kein Ende der Massenproteste

      Kolumbien kommt nicht zur Ruhe. Bei den Protesten sind bereits viele Menschen gestorben. Der Unmut gegenüber der Regierung steigt. Ein Lagebericht der Partnerorganisation FASOL. …

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      Colys Keimzelle

      Abdulaye Coly sammelt Saatgut und verschenkt es an Bauern im Senegal. Er ist Teil einer globalen agrarökologischen Bewegung, die durch Tauschen und Teilen der Samenernte die…

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      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 30.03.2020 für das Jahr 2018 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.