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      Nothilfe

      Hungerkatastrophe im Jemen: MISEREOR leistet mit Ihrer Spende Nothilfe

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      Es ist die größte humanitäre Krise der Welt:  Mehr als 20 Millionen Menschen im Jemen sind auf Hilfe angewiesen, um zu überleben. Zwischen den Fronten eines grausamen Krieges nimmt das Leid der Menschen im Jemen kein Ende.

      Ihre Spende hilft Hungernden und Kranken.


      Die finanziellen Rücklagen der notleidenden Menschen im Jemen sind aufgebraucht, der Hunger nimmt immer weiter zu. Die COVID-19-Pandemie verschärft noch die Not vieler Menschen, die durch anhaltende Konflikte, Choleraausbrüche, Überschwemmungen, die Heuschreckenplage und Vertreibungen krisengebeutelt sind.

      Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, dass die Arbeit unserer Partnerorganisationen im Jemen uneingeschränkt weitergehen kann.


      Mit Ihrer Spende...
       

      ... können wir helfen, die Menschen langfristig mit Nahrungsmitteln zu versorgen.

      ... unterstützen wir die medizinische Versorgung in drei Krankenhäusern und mehreren Gesundheitsstationen.

      ... unterstützen wir ein Projekt zur Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen aller Konfliktparteien im Jemen.


      "Die Situation im Land ist sehr kritisch, es hat die höchste Corona-Sterblichkeitsrate weltweit, denn das Virus trifft auf eine ohnehin stark geschwächte Bevölkerung. Über 70 Prozent der Corona-Infizierten sind Männer. Somit sterben die Ernährer der Familie."

      Dorothee Klüppel

      Abteilungsleiterin für Afrika und den Nahen Osten


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      Jemen

      Projektpartner vor Ort

      Die MISEREOR-Partnerorganisation International Medical Corps (IMC) arbeitet seit 2012 im Jemen. In den ersten Jahren ging es vorwiegend um Entwicklungsfragen. Mit der Eskalation der Krise seit März 2015 liegt der Fokus auf humanitärer Hilfe. IMC schult medizinisches Personal, verteilt Schutzausrüstungen, Desinfektionsmittel und Hygieneartikel. Auch sauberes Wasser wird durch Wasseraufbereitungsanlagen zur Verfügung gestellt.


      Unser Güte-Siegel

      Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen DZI bescheinigt MISEREOR den verantwortungsvollen und effizienten Umgang mit Spenden.

      Verwendung

      Im Jahr 2019 dienten 93,5 % unserer Ausgaben der Projekt- und Bildungsarbeit. 6,5 % verwendeten wir für Werbung und Verwaltung.

      Steuer

      Das Finanzamt akzeptiert Ihren Zahlungsbeleg bis 300 Euro als Zuwendungsbestätigung. Unabhängig von dieser Regelung erhalten Sie von uns für Ihre Spende ab 25 Euro eine Zuwendungsbestätigung.
      Jetzt Ihre Steuer-Ersparnis berechnen


      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 30.03.2020 für das Jahr 2018 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.


      Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


      Krieg, Hungersnot, Elend und jetzt auch noch Corona. Das nimmt kein Ende. Oder? Vielleicht doch, wenn wir helfen! Ich bin dabei. Ich helfe und vertraue auf unseren liebenden Gott, dass er unsere Spenden zum richtigen Zeitpunkt an die Menschen bringt, die sie am dringendsten benötigen. Bitte helfen Sie auch! Gottes Segen für die Arbeit von Misereor und auch für Sie, die mithelfen, das Leben im Jemen lebenswerter zu machen. Vielen Dank Ihnen allen!

      F. A. Wolf

      Wir sind froh dass wir helfen können

      Niels-Robert Schatke

      Wenn ich unsere Kinder sehe und mir vorstelle, sie hätten nichts zu essen... - Da fällt es nicht schwer, anderen etwas abzugeben.

      Marta Chylewska-Vollbrecht

      Egal wie hoch aber jeder kann und sollte einen Beitrag leisten, um das tägliche Elend in der Welt zu bekämpfen. Danke an alle die, die täglich ihre Arbeitskraft dieser verantwortungsvollen Aufgabe widmen!

      Jochen Löseken

      Zum Mahl sollen nach Jesu worten alle eingeladen werden, auch die von den Hecken und Zäunen im Jemen.

      Ferdinand Kerstiens

      Die Welt ist vieler Orts leider nicht so wie bei uns. Im Jemen ist die Not besonders groß und wir können helfen. Das Mindeste sollten wir deshalb tun!

      Oliver

      Ich freue mich helfen zu können! Gott schütze euch ????????

      Thomas G.

      Wir benötigen den Corona-Bonus unserer Arbeitgeber nicht und geben ihn gern weiter, damit das Geld sinnvoll investiert wird.

      Angelika u. Bernhard Oelgemöller