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Wir verändern die Welt zum Guten - mit Menschen

Gemeinsam mit unseren Partner*innen weltweit unterstützen wir Menschen dort, wo die Armut am größten ist und setzen uns für soziale und ökologische Gerechtigkeit ein. 

Misereor entdecken

Mit Menschen.

Wir können die Welt zum Guten verändern. Aber niemand kann das allein. Wenn wir Seite an Seite stehen, 
uns gegenseitig unterstützen, stärken und ergänzen, machen wir es möglich – mit Menschen.

Luciana O. aus Brasilien

„Alles, was wir hier haben, verdanken wir dem Fluss. Was wäre ich, wenn ich aufhöre zu kämpfen?“

Lucianas Geschichte

Ann-Kathrin Borchert aus Deutschland

„Ich möchte den Blick schärfen für die Länder des globalen Südens, für das Ungleichgewicht zwischen Nord und Süd, für mehr Offenheit, Respekt und Toleranz.“

Ann-Kathrins Geschichte

Habibe B. aus dem Senegal

„Ich kämpfe gegen das Unrecht, seit ich ein kleines Kind bin.“

Habibes Geschichte

Borsha M. aus Bangladesch

„Wir sind die Zukunft und gemeinsam sind wir stärker als je zuvor.“

Borshas Geschichte

Eriberto Gualinga aus Ecuador

„Wer erzählt unsere Geschichte, wenn ich es nicht tue?“

Eribertos Geschichte

Alvera T. aus dem Libanon

„Wenn Kinder aus Kriegsgebieten hier ankommen, sind sie sehr gestresst. Bei uns in der Schule lernen sie Neues kennen und haben die Möglichkeit zu zeigen, was in ihnen steckt.“

Alveras Geschichte

Ganz einfach spenden

Ich unterstütze Misereor mit einer Spende von:
19 €

19 Euro helfen beispielsweise, wenn Straßenkinder in Brasilien erkranken, denn dann brauchen sie jemanden, an den sie sich wenden können.

35 €

35 Euro finanzieren zum Beispiel das Gehalt eines Pädagogen für die Arbeit mit traumatisierten Kindern in Gaza.

80 €

80 Euro können zum Beispiel einen sicheren Kaiserschnitt mit Nachbehandlung in einem Krankenhaus in Äthiopien finanzieren.

193 €

193 Euro versorgen beispielsweise eine sechsköpfige Familie, die wegen des Bürgerkriegs im Sudan flüchten musste, einen Monat lang mit Nahrung.

€ *

... können viel bewirken.

19 Euro helfen beispielsweise, wenn Straßenkinder in Brasilien erkranken, denn dann brauchen sie jemanden, an den sie sich wenden können.

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