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      Spendenprojekt

      Brasilien - Für den Erhalt des Amazonas!

      Ich unterstütze dieses Projekt 11 Kommentare
      239 Menschen haben schon
      38.356 € online gespendet!

      Sommer 2019: Gigantischer Waldbrand in Brasilien

      Der Regenwald am Amazonas brennt...

      ... an fast 40.000 Stellen. Und fast jeder Brand wurde gelegt, um z. B. Weideland zu erschließen. Ihre Spende an MISEREOR hilft den Menschen in Brasilien, die den Regenwald schützen, weil sie dort im Einklang mit der Natur leben. Vielen Dank für Ihre Hilfe.


      Waldbrände, Staudämme, Viehweiden: Der Regenwald am Amazonas wird immer schneller zerstört. Dabei ist er nicht nur entscheidend für unser Klima,  sondern auch die Heimat vieler indigener Völker. Doch die Menschen wehren sich – helfen Sie ihnen dabei!

      Ihre Spende hilft den Menschen für Ihre Rechte einzustehen und die grüne Lunge unseres Planeten zu schützen. Denn die Menschen die im und vom Regenwald leben, erhalten ihn durch ihre angepasste und nachhaltige Wirtschaftsweise – und schützen seine Artenvielfalt. Aber die Lebensweise der Kleinbauern und Indigenen, Afro-Brasilianer und Menschen in den kleinen Uferdörfern ist immer stärker unter Druck.
       

      Gezielte Waldbrände im Regenwald

      Denn die Politik von Präsident Bolsonaro ermutigt die Viehbauern ungehemmt Felder abzubrennen, egal ob die Feuer auf den Regenwald übergreifen oder nicht. Selbst vor offiziell ausgewiesenen Schutzgebieten im Regenwald, die sich indigene Völker mit hohem Einsatz über viele Jahre hinweg erstritten haben, schrecken die Brandstifter nicht zurück. All das geschieht, obwohl Minderheiten durch die brasilianische Verfassung Schutz genießen.
       

      Abholzung bis zum Kahlschlag

      Das illegale Holzfällen ist ein weiteres Problem, mit dem die Menschen im Amazonas kämpfen. Auch hier werden die Grenzen der Schutzgebiete in keinster Weise respektiert. Vor allem rechts und links der großen LKW-Trassen nimmt der Kahlschlag rasant zu. Politik und Behörden nehmen davon kaum Notiz, geschweige denn, dass sie sich für die Rechte der Menschen im Regenwald einsetzten würden. Im Gegenteil, die Menschen am Amazonas werden bedroht und vertrieben.

      Staudamm Belo Monte am Xingu

      Der Staudamm Belo Monte wurde 2016 in Betrieb genommen.  Aber noch immer warten Vertriebene, die für den Bau ihre Heimat verlassen mussten, auf eine neue Unterkunft oder Entschädigung. Die abgelegenen Dörfer der Indigenen, die eigentlich mit und vom Fluss leben, sind ohne Wasser, denn die „Große Schleife“ des Xingus wird wegen des Staudamms trocken fallen. Wie die vielen Dörfer hier ohne Wasser weiter existieren können, bleibt eine ungelöste Frage.

       

      An der Seite der Menschen am Amazonas

      Die MISEREOR-Partnerorganisationen stehen an der Seite der bedrohten Menschen am Amazonas. Die Arbeit der Organisationen Terra de direitos, der Landpastoralen (CPT), der Bewegung der von Staudammbauten Betroffenen (MAB) sowie der indigenen Pastorale CIMI ist vielfältig: So bezahlen sie zum Beispiel Rechtsanwälte, organisieren Kampagnen oder schulen Gemeindesprecher. Immer mit dem Ziel dem Unrecht und der Umweltzerstörung ein Ende zu bereiten. 

      Bitte unterstützen Sie diese Arbeit mit Ihrer Spende.

       

      Informieren Sie sich auch über unsere anderen Spendenprojekte in Brasilien, die unter anderem Kinderarmut in Brasilien bekämpfen.


      Helfen Sie regelmäßig

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      MONATLICH
      15 € 80 € 150 € 300 €
      80 Euro sichern im Notfall den Krankentransport der Kleinbauern oder ihrer Familienangehörigen per Boot zur nächstgelegenen Klinik. Der dauert drei Stunden.
      Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen     Betreff: P64124

      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 07.03.2019 für das Jahr 2017 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.


      Der Amazonas brennt – doch was kann ich tun?

      Bilder wie dieses beherrschen die Schlagzeilen der vergangenen Tage – der brennende Amazonas Regenwald. An die grüne Lunge der Welt wird seit Januar 2019 an über 37.000 Stellen Feuer…

      via Wordpress

      Brasilien: Was können wir für den Regenwald tun?

      Nach den erschreckenden Bilder in den Medien über die massiven Brände und Abholzungen im Amazonas häufen sich die Fragen aus Deutschland, was wir für den Erhalt der Amazonaswälder…

      via Wordpress

      Dammbruch in Brasilien

      Der Dammbruch in der Nähe der brasilianischen Kleinstadt Brumadinho in der Region Minas Gerais kommt vielen Beobachtern wie ein Déjà-Vu vor: bereits vor 3 Jahren, am 5. November…

      via Wordpress

      Brasilien

      Brasilien bedeckt mit mehr als 8,5 Millionen Quadratkilometer knapp die Hälfte des südamerikanischen Kontinents. Im fünfgrößten Staat der Erde mit der Hauptstadt Brasília leben gut 204 Millionen Menschen. In der weltweit neuntgrößten Volkswirtschaft gibt es extreme regionale und soziale Ungleichheiten: Im Süden und Südosten sind die Lebensbedingungen wesentlich besser als im Norden und Nordosten des Landes, wo zum Teil extreme Armut verbreitet ist.

      Projektpartner vor Ort

      In Abwesenheit funktionierender, staatlicher Institutionen ist die Kirche ein wichtiger Gegenspieler skrupelloser Landlords, korrupter Staatsdiener und ausländischer Großkonzerne. Die Rechte der Bevölkerung zu verteidigen ist Kern der Arbeit der Landpastorale CPT, die im Jahr 2007 gegründet wurde und von MISEREOR unterstützt wird. Mit einem Team von nur drei Mitarbeitern betreut Pfarrer João Carlos Portes ein Gebiet von 177.000 Quadratkilometern mit rund 250.000 Einwohnern. Pimental gehört dazu, mit seinen 850 Einwohnern. Sie alle sollen für einen Staudamm umgesiedelt werden.



      Was kann ich tun?

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      Es kommt vor, dass für ein Spendenprojekt mehr Spenden eingehen, als MISEREOR bewilligt hat. Spendenprojekte stehen beispielhaft für die Arbeit in den von MISEREOR geförderten Projekten weltweit. Sollte das Spendenaufkommen höher als die Summe sein, die MISEREOR mit den Projektträgern vereinbart hat, schreiben wir deshalb den Überschuss Projekten mit ähnlichem Konzept gut.


      Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


      Spendet! Helft den Menschen, die im Amazonas leben, ihre Rechte zu verteidigen. Gebt Euer Geld, denn wenn Ihr es für Euch behaltet, werdet Ihr bald nur mehr wenig damit anfangen können - denn wenn der Wald verschwunden ist, verschwinden auch wir Menschen.

      Janko

      Spendet! Auch wenn es nicht viel ist, aber jede Spende hilft!


      Spenden Sie. Viele Deutsche können es sich leisten. Es geht um unser aller Lebensgrundlage!

      Oliver Dietz

      Diesen Ungerechtigkeiten muß dringend etwas entgegengesetzt werden. Das macht mich wütend!

      Bernhard Bröker

      Dieser Betrag haben zwei Schüler durch einen Waffelverkauf an ihrer Schule erwirtschaftet.


      Ich wünsche dem Projekt Erfolg, weil Menschen, die im Einklang mit der Natur leben, nicht von Menschen, die über ihr Maß leben, verdrängt werden dürfen. Eigentlich verbietet Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes Handlungen, die den Amazonas zerstören. Leider halten sich die Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft nicht daran. Umso mehr schätze ich alle Menschen, die trotz der Ohnmacht solidarisch handeln.

      Matthias Kömhoff

      Gerade jetzt, nach der Wahl von Bolsonaro ist es bitter notwendig, sich für Erhalt des Amazonas und der Regenwälder sowie der in diesem Gebiet lebenden indigenen Völker einzusetzen

      Marita und Albert Bröhling

      Bitte unterstützen Sie auch mit einer Spende die Arbeit der Katholischen Kirche und gleichzeitig den Erhalt der Schöpfung!

      Zehner Sascha

      Auf dass die hoffnungsvolle Arbeit von Bischof Kräutler für Indigene und Natur weitergehen kann.

      Toni Linder

      It´s not over until it´s over.

      Alex H.

      MIr ist es wichtig, dass sich Menschen in dieser Region für den Erhalt der unwiederbringlichen Natur einsetzen und somit für die dort lebenden Menschen.

      Lena