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      Kampagne

      Initiative Lieferkettengesetz

      Die Erfahrung zeigt: Es reicht nicht aus, dass sich einige Unternehmen freiwillig um die Achtung der Menschenrechte in ihren Lieferketten bemühen. Es braucht gesetzliche Vorgaben, die von allen Unternehmen umgesetzt werden müssen.


      Petition an die Bundesregierung

      Fordern Sie mit uns die Bundesregierung auf, einen gesetzlichen Rahmen gegen Geschäfte ohne Gewissen zu schaffen! Die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards in der gesamten Lieferkette muss für Unternehmen endlich verpflichtend werden.


      Darum ist es wichtig die Petition zu unterzeichnen

      Januar 2019: Ein Damm mit giftigen Klärschlämmen bricht in Brasilien auseinander. Die Folge: Fast 300 Todesopfer und gravierende Umweltschäden. Verantwortlich für diese Katastrophe ist unter anderem der TÜV Süd, der den Staudamm kurz zuvor als sicher zertifizierte.


      Die Initiative Lieferkettengesetz

      ... ist ein Zusammenschluss vieler Organisationen mit einem gemeinsamen Ziel: eine Welt, in der Unternehmen Menschenrechte achten und Umweltzerstörung vermeiden – auch im Ausland.

      Mehr über die Kampagne

      Jetzt mitmachen

      Für alle, die nicht nur unsere Petition unterzeichnen möchten, sondern die Initiative auch in die Öffentlichkeit tragen wollen, stellen wir Material zur Verfügung (bitte auf der Zielseite nach unten scrollen).

      Material bestellen + herunterladen

      Haben Sie Fragen?


      Unterstützen Sie die vom Staudammbruch betroffenen Menschen in Brasilien

      MISEREOR unterstützt mit seinen Partnerorganisationen vor Ort die vom Staudammbruch betroffenen Menschen dabei, ihre Rechte einzufordern und zu verteidigen. Dafür bieten sie Rechtsschulungen an und unterstützen sie bei Mobilisierungsaktionen, um eine Wiederaufnahme der Bergbauaktivitäten zu verhindern.

      Meine Spende für Menschen in Brasilien 2 Kommentare
      55 Menschen haben schon
      5.022 € online gespendet!

      Beiträge und Veranstaltungen zum Thema Lieferkettengesetz


      Die Zeit freiwilliger Unternehmensverantwortung ist vorbei

      Die Zeit bloß freiwilliger Unternehmensverantwortung ist vorbei. Ein gesetzlicher Rahmen muss her, um gewissenloses Gewinnstreben auch bei deutschen Unternehmen künftig zu…

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      Save the date

      Film zum tödlichen Dammbruch in Brasilien: Welche Verantwortung tragen deutsche Unternehmen?

      15. November 2019, 19:40 Uhr, ARTE

      Der Dammbruch einer Eisenerzmine im brasilianischen Brumadinho im Januar 2019 tötete mehr als 270 Menschen. Giftiger Minenschlamm verseuchte Gewässer und damit das Trinkwasser tausender Menschen. Der Film veranschaulicht den Fall Brumadinho und zeigt die gemeinsame Arbeit von MISEREOR, ECCHR und den Partnern vor Ort.


      Publikationen und Artikel zum Thema

      Das Geschäft mit der Sicherheit
      Publikation

      Die Rolle von TÜV SÜD beim Brumadinho-Dammbruch in Brasilien
      Mindestens 272 Menschen wurden getötet,…

      Die Rolle von TÜV SÜD beim Brumadinho-Dammbruch in Brasilien
      Mindestens 272 Menschen wurden getötet, als am 25. Januar 2019 der Staudamm B1 in der Nähe von Brumadinho (Brasilien) auf dem Gelände der Eisenerzmine Córrego do Feijão brach. 21 Menschen, die bei dem Dammbruch ums Leben kamen, wurden bis heute nicht gefunden. Die Schlammwelle zerstörte Gebäude und verseuchte fruchtbare Böden sowie große Teile des Flusses Paraopeba, der die Region mit Trinkwasser versorgt.

      • Hrsg. ECCHR und MISEREOR
      • Oktober 2019
      • 4 Seiten

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      Wirtschaft & Menschenrechte: Das Ende der Freiwilligkeit
      Publikation

      Das gemeinsame Dossier von MISEREOR und Brot für die Welt führt die Welt berichtet über…

      Das gemeinsame Dossier von MISEREOR und Brot für die Welt führt die Welt berichtet über Menschenrechtsverletzungen in der Wirtschaft und stellt die Vorschläge zu einer menschenrechtlichen Regulierung von Unternehmen auf deutscher und internationaler Ebene vor.

      • Herausgeber: welt-sichten, MISEREOR und Brot für die Welt
      • Erscheinungsdatum: Juni 2019
      • Seitenzahl: 24

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      Die Schlammlawine von Brumadinho: eine Katastrophe mit Ansage

      Am 25. Januar 2019 brach in der Nähe der brasilianischen Kleinstadt Brumadinho im Bundesstaat Minas Gerais der Damm eines Rückhaltebeckens für Minenschlämme. Die Eisenerzmine…

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      Vale ist verantwortlich für Brasiliens schlimmste ökologische Bergbau-Katastrophe

      Unser Netzwerk macht Menschenrechtsverletzungen, die von dem brasilianischen Bergbaukonzern Vale überall auf der Welt begangen werden, bekannt. Seit 2010 haben wir viele Fälle von…

      via Wordpress

      Dammbruch in Brasilien

      Der Dammbruch in der Nähe der brasilianischen Kleinstadt Brumadinho in der Region Minas Gerais kommt vielen Beobachtern wie ein Déjà-Vu vor: bereits vor 3 Jahren, am 5. November…

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      Beiträge in den Sozialen Medien zum #lieferkettengesetz

      "Banken wie die KfW-Ipex prüfen weiter nicht vollständig umwelt- und menschenrechtliche Mindeststandards bei der Kreditvergabe an Großprojekte wie Staudämme, aber auch bei Palmöl in…
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      Start der Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen von Ríos Vivos zum Staudammprojekt #Hidroituango in Kolumbien, Menschenrechtsverletzungen und der Verantwortung beteiligter deutscher…
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