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      Thema – Artenvielfalt

      Für Vielfalt!

      Artenvielfalt spielt in der Ernährung eine entscheidende Rolle. Sie bewahrt die Umwelt und ist eine Grundlage für gesunde Ernährung. Außerdem schafft sie faire Bedingungen zwischen Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Verbrauchern.


      Wenige haben viel zu sagen

      Weltweit erzeugen Menschen in der familiären Landwirtschaft den überwiegenden Anteil der Nahrungsmittel. Den internationalen Agrarmarkt allerdings beherrschen wenige Konzerne. Sie bestimmen die Bedingungen und drücken die Preise.

      Auf der anderen Seite kämpfen Bauernfamilien mit zu kleinen Flächen und schlechten Böden. Ihre Höfe liegen oft weit entfernt von Märkten. Und für Banken gelten sie als nicht kreditwürdig.


      Entwicklungspolitik

      Informieren Sie sich über unsere Arbeit zu politischen und wirtschaftlichen Themen.


      Einseitig macht anfällig

      Nachhaltige Landwirtschaft braucht Artenvielfalt. Weltweit gibt es 7.000 Saatgutarten und 40 Nutztierarten. Die industrialisierte Landwirtschaft jedoch konzentriert sich auf wenige Arten und baut in Monokulturen an. Dabei belasten große Mengen von Pestiziden und Kunstdünger die natürliche Umwelt. Und massive Bewässerung lässt vielerorts Flüsse und Seen austrocknen.

      Kleine Bauernbetriebe hingegen erhalten die Arten und bewahren die Umwelt. Damit schützen sie sich vor Umwelteinflüssen und verringern das wirtschaftliche Risiko.


      Argumente für Vielfalt – vom Acker bis auf den Teller!

      Agrarkonzerne behaupten, eine Schlüsselfunktion in der Armuts- und Hungerbekämpfung zu haben – wir wissen, dass vor allem eine kleinbäuerliche, ökologisch nachhaltige Landwirtschaft die Ernährungssituation verbessert, Armut reduziert und den Folgen des Klimawandels besser gewachsen ist. Bestellen Sie jetzt kostenlos unser Argumentarium und werden Sie Teil der Ernährungswende – mit Saatgut und Argumenten.
      Argumentarium unten bestellen oder online herunterladen


      Projekte – Politik – persönliche Entscheidungen

      MISEREOR setzt sich dafür ein, dass Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und -handel möglichst vielen Menschen Nahrung und Einkommen sichern und die biologische Vielfalt erhalten, mit:

      • Projekten, die familiäre und ökologische Landwirtschaft voranbringen.
      • Anwaltschaft für einen politischen und wirtschaftlichen Rahmen, der diese Art von Landwirtschaft voranbringt  – weltweit.
      • Anregungen für eine Ernährung, die auf faire, regionale und ökologische Produkte setzt.


      Gute und gesunde Ernährung in der Stadt - ein Kurzfilm in zwei Teilen

      "Foodrevolution von unten" in Rio de Janeiro und Frankfurt am Main: Wie schaffen es immer mehr Menschen, den Bezug zwischen Bäuerinnen, Bauern sowie Verbraucherinnen und Verbrauchern wiederherzustellen?

      Die beiden Kurzfilme sind in Zusammenarbeit mit dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) entstanden. 


      Ich unterstütze MISEREOR
      EINMALIG
      MONATLICH
      35 € 50 € 193 € 330 €
      50 € helfen sechs Familien mit Hirsesaatgut, um nach einem Ernteausfall wieder neu säen zu können.
      Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen

      Weiterführende Links

      Beitragsbild zum Post 25146

      Eine Welt ohne Hunger – Not lindern und Ernährungssysteme umstellen

      Eine Welt ohne Hunger. Von diesem Ziel sind wir derzeit weit entfernt. Wie dieses SDG-Ziel doch noch erreicht werden kann, zeigen die nun erschienenen MISEREOR-Empfehlungen „für eine…

      via Wordpress
      Beitragsbild zum Post 23649

      Ist „groß auch gleich besser“? MISEREOR-Studie zu industrialisierter Landwirtschaft in Afrika

      „Afrikanische Kleinbauern sind rückständig, ihre Erträge niedrig – ein Auslaufmodell!“ Eine aktuelle MISEREOR-Studie widerlegt nun diese Klischees.

      via Wordpress
      Beitragsbild zum Post 21704

      Colys Keimzelle

      Abdulaye Coly sammelt Saatgut und verschenkt es an Bauern im Senegal. Er ist Teil einer globalen agrarökologischen Bewegung, die durch Tauschen und Teilen der Samenernte die…

      via Wordpress

      Publikationen zum Thema

      Herausforderung Hunger. Jahresheft Welternährung 2021

      Herausforderung Hunger. Jahresheft Welternährung 2021

      Publikation

      Über viele Jahre ist die Zahl der weltweit Hungernden zurückgegangen. Doch nun steigt sie

      Über viele Jahre ist die Zahl der weltweit Hungernden zurückgegangen. Doch nun steigt sie kontinuierlich an. Mit dramatischen Folgen für die Betroffenen. Wie kann man dieser enormen Herausforderung begegnen? Wie lässt sich SDG2 „Eine Welt ohne Hunger“ bis 2030 noch erreichen? Das MISEREOR „Jahresheft Welternährung 2021“ zeigt Lösungswege auf. Heftschwerpunkt: Wie Corona den Kampf gegen Hunger hemmt – und was wir dagegen tun können.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinunsjahr: September 2021
      • Seiten: 16

      Vielfalt fördern – Gute Argumente für Ernährungssouveränität (+ Saatgut)

      Vielfalt fördern – Gute Argumente für Ernährungssouveränität (+ Saatgut)

      Bildungsmaterial

      Agrarkonzerne behaupten, wir wissen: Pointierte Fakten zum Thema Ernährungssouveränität für alle

      Agrarkonzerne behaupten, wir wissen: Pointierte Fakten zum Thema Ernährungssouveränität für alle Wissbegierigen verständlich und mit eindrücklichen Grafiken aufbereitet.

      Das Argumentarium zur Kampagne „Wir säen Vielfalt, wo andere sie zerstören“ (inkl. Saatgut-Tütchen).

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2017
      • Seiten: 16

      Agropoly

      Agropoly

      Publikation

      Wenige Konzerne beherrschen die weltweite Lebensmittelproduktion. Saatgut, Jungtiere, Futtermittel,

      Wenige Konzerne beherrschen die weltweite Lebensmittelproduktion. Saatgut, Jungtiere, Futtermittel, Dünger – was früher auf dem Bauernhof selbst produziert werden konnte, sind heute separate Sektoren der industrialisierten Welt. Die Broschüre dokumentiert den Konzentrationsprozess in der Nahrungsmittelerzeugung und zeigt, wie immer weniger Firmen Preise, Geschäftsbedingungen und zum Teil auch die politischen Rahmenbedingungen diktieren können.

      • Herausgeber: EvB-Dokumentation in Kooperation mit Forum Umwelt und Entwicklung und MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: Aktualisierte Neuauflage 2014
      • Seiten: 18

      Gute Ernährung kennt keine Grenzen – Zukunftsfähige Beispiele aus der ganzen Welt

      Gute Ernährung kennt keine Grenzen – Zukunftsfähige Beispiele aus der ganzen Welt

      Publikation

      Rund 800 Millionen Menschen leiden weltweit Hunger. Aber was zeichnet ein zukunftsfähiges

      Rund 800 Millionen Menschen leiden weltweit Hunger. Aber was zeichnet ein zukunftsfähiges Ernährungssystem aus? Diese Mappe stellt drei Projektbeispiele einer bäuerlichen Landwirtschaft vor, die nachhaltig produziert, die Rolle der Produzentinnen und Produzenten stärkt und von Konsumentinnen und Konsumenten unterstützt wird.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: Januar 2016
      • Seiten: 8

      Gesunde Ernährungssysteme

      Gesunde Ernährungssysteme

      Publikation

      Strategien, die eine gesunde Ernährung für Alle gewährleisten – Ein Wandel der internationalen

      Strategien, die eine gesunde Ernährung für Alle gewährleisten – Ein Wandel der internationalen Ernährungspolitik ist dafür nötig. Ein Dossier von MISEREOR in Zusammenarbeit mit der Redaktion welt-sichten.

      • Herausgeber: MISEREOR & welt-sichten
      • Erscheinungsjahr: November 2015
      • Seiten: 28

      Die Milch macht's

      Die Milch macht's

      Publikation

      Kleinbäuerliche Milchproduktion in Burkina Faso und die Auswirkungen instabiler Weltmarktpreise. Die

      Kleinbäuerliche Milchproduktion in Burkina Faso und die Auswirkungen instabiler Weltmarktpreise. Die Studie macht deutlich, dass das massive Agrardumping der Industrieländer gestoppt werden muss, damit Entwicklungsländer ihre lokalen Märkte schützen können.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • September 2012
      • Seiten: 9

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