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      MISEREOR-Magazin „frings.“

      Die „frings.“ informiert Sie zweimal im Jahr über die Themen, die MISEREOR am Herzen liegen.

      Editorial der aktuellen Ausgabe

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      Liebe Leserin, lieber Leser,

      früher gingen wir für Frieden auf die Straße. Heute scheinen andere Herausforderungen im Zentrum unserer Aufmerksamkeit zu stehen: die Klimafrage, Fluchtbewegungen, Ungerechtigkeit und Ungleichheit. All dies sind Bedingungen für Frieden. Es sind Hindernisse, die verändert werden müssen, damit Friede werden kann.

      Aber Frieden ist kein Zustand, den wir festhalten können. Er ist ein ständiger Prozess, den es weltweit gemeinsam zu gestalten gilt. Soziale Gerechtigkeit, die Einhaltung von Menschenrechten, gerechte Verteilung von Ressourcen und Zugang zu Arbeit unterstützen Friedensprozesse, wie unsere Reportage „Der lange Weg zum Frieden“ in unserem neuen frings. Magazin zeigt. 

      Wir wünschen Ihnen eine gute und anregende Lektüre!


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      Deckblatt des frings. Magazin zum Thema Frieden

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2020

      Publikation

      Früher gingen wir für Frieden auf die Straße. Heute scheinen andere Herausforderungen im Zentrum

      Früher gingen wir für Frieden auf die Straße. Heute scheinen andere Herausforderungen im Zentrum unserer Aufmerksamkeit zu stehen: die Klimafrage, Fluchtbewegungen, Ungerechtigkeit und Ungleichheit. All dies sind Bedingungen für Frieden. Es sind Hindernisse, die verändert werden müssen, damit Friede werden kann. Aber Frieden ist kein Zustand, den wir festhalten können. Er ist ein ständiger Prozess, den es weltweit gemeinsam zu gestalten gilt.

      •     Herausgeber: MISEREOR
      •     Erschienen: Mai 2020
      •     kostenlos bestellbar

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      Ausgewählte Beiträge aus der aktuellen Ausgabe

      Ein nachhaltiges Leben macht glücklicher

      Mein persönlicher Change von der Umweltsau zur Umweltschützerin begann vor inzwischen neun Jahren. Auslöser war die Fukushima-Katastrophe, die ich schwanger vom Sofa aus beobachtet…

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      „Ich kann mit Musik Brücken bauen“

      Max Mutzke, Deutschlands bekannteste Soul-Stimme über Familienwerte, Toleranz und sein Engagement für Straßenkinder.

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      Papua-Neuguinea: Der lange Weg zum Frieden

      Die Region Bougainville könnte in naher Zukunft der jüngste Staat der Erde werden. Nach einem langen Bürgerkrieg soll der Prozess der Abspaltung von Papua-Neuguinea jetzt friedlich…

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      Wieso heißt unser Magazin „frings.“?

      Kardinal Joseph Frings ist der Namensgeber für unser Magazin, mit dem wir Sie gerne zweimal im Jahr informieren über Themen, Trends, Thesen und Tatsachen rund um MISEREOR. Weit über die Grenzen seines Erzbistums bekannt wurde der Wahlkölner und Gründungsvater von MISEREOR erst einmal nicht durch das Geben, sondern durch das Nehmen. In der Silvesterpredigt 1946 erlaubte Joseph Frings den Kohlenklau als letztes Mittel für die hungernden und frierenden Kölnerinnen und Kölner, etwas Wärme in ihre zerbombten Wohnungen zu bringen. Mit einem Augenzwinkern wurde das Beschaffen von Lebensmitteln und Heizstoffen für den akuten Eigenbedarf als „fringsen“ sprichwörtlich.

      Als der Wohlstand in Deutschland in den späten 1950ern sichtbar wurde, stellte sich Joseph Frings auf das Geben ein mit einer zentralen Frage, die letztendlich zur Gründung des Hilfswerks MISEREOR führte: Was können wir gegen Ungerechtigkeit und ungleiche Lebenschancen in der Welt tun? Die Antwort hat Signalcharakter bis heute. „Gebt ihr ihnen zu essen“ – so hieß dann auch das Leitwort der Fastenaktion in den Gründungsjahren. Und weiter forderte Frings, „den Mächtigen vom Evangelium her ins Gewissen zu reden“. Gerade in der heutigen Zeit, gilt es diesen Auftrag umzusetzen.

      Joseph Frings war ein visionärer Menschenfreund – mehr denn je brauchen wir heute solche Vorbilder. Daher gaben wir dem MISEREOR-Magazin den Namen „frings.“.


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      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2019

      Publikation

      Zu Mode hat jede und jeder eine persönliche Meinung. Über Mode zu sprechen, heißt auch Themen wie

      Zu Mode hat jede und jeder eine persönliche Meinung. Über Mode zu sprechen, heißt auch Themen wie kulturelle Identität, Geschlechtergerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Politik mitzudenken. Unser Magazin „frings.“ widmet sich diesen Themen und bricht dabei die gängigen Stereotype im Umfeld von Mode auf. Wir rücken Mode als sich wandelndes Phänomen in den Fokus. Wir zeigen, wie kreativ Modeschöpfer aus Ländern wie Kamerun oder Sri Lanka sind, warum wir Qualität und Sorgfalt den Vorzug geben sollten gegenüber billiger Massenware und warum Mode Ausdruck von Würde sein kann.

      •     Herausgeber: MISEREOR
      •     Erschienen: November 2019
      •     kostenlos bestellbar

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      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2019

      Publikation

      Klar zur Klimawende! Auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft

      Nicht über die Klimakrise klagen,

      Klar zur Klimawende! Auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft

      Nicht über die Klimakrise klagen, sondern gegen die Verursacher und Verantwortlichen. Das tun immer mehr Bürgerinnen und Bürger weltweit und ziehen die Verursacher der Klimakrise zur Verantwortung. Wir stellen Ihnen fünf Beispiele vor, die zeigen, dass es sich lohnt, sich einzusetzen. Klimaschutz, Politikversagen und das gute Leben: Darüber haben sich der ehemalige UN-Botschafter und Chef-Verhandler für Bolivien bei den Klimagipfeln, Pablo Solón, und die Journlistin Petra Pinzler im Interview für unsere aktuelle „frings.“-Ausgabe ausgetauscht. Das man trotz der Klimakrise Humor dennoch behalten kann, zeigt Eckart von Hirschhausen in seiner Kolumne „Die Erde hat Fieber“.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: Juni 2019
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      MISEREOR-Magazin „frings." 2-2018

      Publikation

      Unter dem Titel „Jugend macht Mut für morgen“ stellen wir in der zweiten Ausgabe unseres Magazins

      Unter dem Titel „Jugend macht Mut für morgen“ stellen wir in der zweiten Ausgabe unseres Magazins „frings.“ eine engagierte, junge Generation vor, die sich mit Ideen, Kreativität und Engagement für ein zukunftsfähiges Zusammenleben auf unserem Planeten einsetzt.
      Weiterhin finden Sie spannende Berichte, Reportagen und Interviews: Über ein Startup-Unternehmen, das Taschen aus Flüchtlingsbooten herstellt, über äthiopische Hirten, deren Existenz bedroht ist und zwei Tatort-Kommissare, die sich für Chancengleichheit und die Rechte von Kindern einsetzten.
      Für Rechtsstaatlichkeit und den Respekt für Andersdenkende muss man streiten, heißt es in unserer Kolumne zu 70 Jahren Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: November 2018
      • kostenlos bestellbar

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      Magzin frings 1-2018

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2018

      Publikation

      Wasser satt – Kampf um eine knappe Ressource: Zwei Drittel der Weltbevölkerung leben heute in

      Wasser satt – Kampf um eine knappe Ressource: Zwei Drittel der Weltbevölkerung leben heute in Gebieten, die mindestens einen Monat pro Jahr von Wasserknappheit betroffen sind. 2,4 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu guten sanitären Verhältnissen. Kein Wasser aber bedeutet kein Essen, kein Wasser bedeutet Konflikt und Krieg, kein Wasser bedeutet Flucht. Kein Wasser bedeutet Minderung von Lebensqualität und steht im Zusammenhang mit Krankheiten.
      Wo die Not besonders groß ist, greift oftmals der Handel mit Wasser um sich. Wasser rückt immer mehr in den Fokus internationaler Unternehmen. Die Tendenz, diese knappe Ressource zu privatisieren, nimmt zu. In seiner Enzyklika „Laudato si“ formuliert Papst Franziskus klar: „Der Zugang zu sicherem Trinkwasser ist ein grundlegendes, fundamentales und allgemeines Menschrecht.“

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: Mai 2018
      • kostenlos bestellbar

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      MISEREOR-Magazin "frings." 2-2017

      Publikation

      "Ab in die Stadt - Die Welt zieht um": Lima, Potsdam oder Manila: Weltweit wird Wohnen immer mehr

      "Ab in die Stadt - Die Welt zieht um": Lima, Potsdam oder Manila: Weltweit wird Wohnen immer mehr zum Luxusgut. Bereits zwei Drittel der Menschheit lebt heute in Städten. Ob ein gutes Leben für alle in der Stadt möglich ist, hängt davon ab, ob und wie die Bewohner an der Gestaltung beteiligt werden. Auch Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle. Kommen Sie mit auf eine Reise in Städte rund um den Globus!

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: November 2017
      • kostenlos bestellbar

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      MISEREOR-Magazin „frings." 1-2017

      Publikation

      „Gutes Essen für alle!“ lautet das Thema der aktuellen Ausgabe des MISEREOR-Magazins „frings.“ Es

      „Gutes Essen für alle!“ lautet das Thema der aktuellen Ausgabe des MISEREOR-Magazins „frings.“ Es ist eine Aufforderung an uns, die Leserinnen und Leser, sich für das Recht auf gesunde und faire Ernährung und Nahrung für alle einzusetzen.

      Es erwartet Sie eine bunte Mischung von Berichten aus Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika sowie von entwicklungspolitischen Themen, verpackt in Reportagen, Portraits und Interviews von und mit interessanten Menschen.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: Mai 2017
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      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2016

      Publikation

      „Gute Ideen oder die Kunst, aus wenig etwas zu machen“, heißt das Thema der aktuellen Ausgabe des

      „Gute Ideen oder die Kunst, aus wenig etwas zu machen“, heißt das Thema der aktuellen Ausgabe des MISEREOR-Magazins „frings.“. Das Heft enthält Beispiele für Einfallsreichtum und Kreativität, die zeigen, dass Menschen durch Ideen ihr Leben von Grund auf verändern können. Es ist die bunte Mischung von Berichten aus Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika sowie von entwicklungspolitischen Themen, die auch dieses Magazin wieder lesenswert macht. Reportagen, Portraits und Interviews von und mit interessanten Menschen runden die Ausgabe ab.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: November 2016
      • Kostenlos bestellbar

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      Titel Misereor-Magazin Frings

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2016

      Publikation

      Aus dem Inhalt:

      Das Thema, das Menschen in Deutschland zurzeit sehr bewegt: Flucht, Vertreibung und

      Aus dem Inhalt:

      Das Thema, das Menschen in Deutschland zurzeit sehr bewegt: Flucht, Vertreibung und Migration. Wir haben Flüchtlinge palästinensischer Herkunft im Libanon besucht, für viele eine Zwischenstation auf ihrer Suche nach einer neuen Heimat. Und wir haben mit ihnen über ihre Erlebnisse, ihre Pläne und Hoffnungen gesprochen.

      Wie schmeckt eigentlich fairer Orangensaft? Ist technische Innovation ohne gesellschaftliches Umdenken möglich, um Problemen wie Klimawandel und Ressourcenverschwendung zu begegnen? Was haben deutsche Firmen mit Menschenrechtsverletzungen in Südafrika zu tun? Wie entsteht ein Plakat in Burkina Faso, wenn ein Militärputsch droht? Antworten finden Sie in unserem Magazin. 

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: 2016
      • kostenlos bestellbar

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      Flüchtlingsarbeit – den Weg bereiten aus Angst und Not

      60 Millionen Menschen sind heute auf der Flucht. Mehr als jemals zuvor. Jeder einzelne dieser Flüchtlinge hat einen ganz persönlichen Weg hinter sich.

      Lesen Sie mehr im Dossier Flüchtlinge

      Klima. Wir sind die Generation X

      Klimawandel und Armut sind menschgemacht und eng miteinander verknüpft. Deshalb engagiert sich MISEREOR im Kampf gegen Erderwärmung und Armut gleichermaßen.

      Lesen Sie mehr im Dossier Klimawandel

      Gutes Essen für alle?

      Obwohl weltweit genug Lebensmittel produziert werden, gehören Hunger und Unterernährung immer noch zum Leben von Milliarden Menschen.

      Lesen Sie mehr im Dossier Hunger