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      MISEREOR-Magazin „frings.“

      Die „frings.“ informiert Sie zweimal im Jahr über die Themen, die MISEREOR am Herzen liegen.

      Editorial der aktuellen Ausgabe

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      Liebe Leserinnen und Leser,

      „Frauen können andere Frauen stärken und gerechte, wohlhabende und nachhaltige Gesellschaften aufbauen“. Das ist die Überzeugung von Ileana Cordón, Soziologin und Leiterin von CreArte, einer unserer Partnerorganisationen für Fairen Handel in Guatemala. Beispiele, die diese These belegen, finden sich viele in der Arbeit von MISEREOR. Einige finden Sie in diesem Magazin. Sie zeigen, dass Frauen für einen grundlegenden Wandel, an nachhaltiger Entwicklung zentral beteiligt sind.

      Durch die COVID-19 Pandemie wird deutlich: Die sozio-ökologische Krise ist untrennbar verknüpft mit Geschlechterungerechtigkeit und dem Raubbau an der Natur. 70 Prozent der weltweit von Armut betroffenen Menschen sind Frauen. Das Wohlergehen der Schöpfung bedeutet auch ein Wohlergehen der Menschen.

      Um die voranschreitende Klimakrise, die Ausbeutung des Planeten und Gewalt gegen Frauen und Kinder zu beenden, braucht es Frauen wie Arizete Miranda Dinelly aus Brasilien, Thérèse Coulibaly aus Mali oder Hanifa Shogufa aus Afghanistan. Frauen, die einen Unterschied machen wollen, die sich einsetzen für Rechte und Würde für alle. Für einen weltweiten Zusammenhalt und ein besseres Miteinander in den Beziehungen zwischen Menschen und Natur, zwischen Männern und Frauen, zwischen unterschiedlichen Kulturen und Ländern. Ihr Handeln und ihre Erfahrungen ermutigen und machen deutlich, dass Veränderungen möglich sind.

      Wir wünschen Ihnen eine gute und anregende Lektüre!


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      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2021

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2021

      Aktuell Publikation

      Das neue "frings."-Magazin ist der Hälfte unserer Menschheit gewidmet: Frauen. Und was sie bewegt.

      Das neue "frings."-Magazin ist der Hälfte unserer Menschheit gewidmet: Frauen. Und was sie bewegt. Erzählt werden Geschichten von Frauen, die einen Unterschied machen wollen, die sich einsetzen für Rechte und Würde für alle. Ihr Handeln und ihre Erfahrungen ermutigen und machen deutlich, dass Veränderungen möglich sind.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: November 2021
      • kostenlos bestellbar

      Ausgewählte Beiträge aus der aktuellen Ausgabe

      Beitragsbild zum Post 26057

      „Die Gewalt gegen Frauen steigt“

      Die brasilianische Priesterin Arizete Miranda Dinelly macht sich stark für Frauenrechte und verschafft ihnen Aufmerksamkeit. Im Interview erzählt sie. welche Rolle die Kirche dabei…

      via Wordpress
      INDIA-HEALTH-GENDER

      Bollywood und das Menstruationstabu

      Positive Veränderungen im täglichen Leben von Frauen werden manchmal dort gefördert, wo es nicht erwartet wird. Indische Filme erreichen Massen und können dazu beitragen, das Denken…

      via Wordpress
      Beitragsbild zum Post 26155

      Rettung bitte nur auf Anfrage

      Das Bild von Frauen kann von Land zu Land verschieden sein: Häufig werden Frauen in westlichen Ländern als eigenständig angesehen, während zum Beispiel muslimische Frauen selten als…

      via Wordpress

      Fragen an die Redaktion

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      Wieso heißt unser Magazin „frings.“?

      Kardinal Joseph Frings ist der Namensgeber für unser Magazin, mit dem wir Sie gerne zweimal im Jahr informieren über Themen, Trends, Thesen und Tatsachen rund um MISEREOR. Weit über die Grenzen seines Erzbistums bekannt wurde der Wahlkölner und Gründungsvater von MISEREOR erst einmal nicht durch das Geben, sondern durch das Nehmen. In der Silvesterpredigt 1946 erlaubte Joseph Frings den Kohlenklau als letztes Mittel für die hungernden und frierenden Kölnerinnen und Kölner, etwas Wärme in ihre zerbombten Wohnungen zu bringen. Mit einem Augenzwinkern wurde das Beschaffen von Lebensmitteln und Heizstoffen für den akuten Eigenbedarf als „fringsen“ sprichwörtlich.

      Als der Wohlstand in Deutschland in den späten 1950ern sichtbar wurde, stellte sich Joseph Frings auf das Geben ein mit einer zentralen Frage, die letztendlich zur Gründung des Hilfswerks MISEREOR führte: Was können wir gegen Ungerechtigkeit und ungleiche Lebenschancen in der Welt tun? Die Antwort hat Signalcharakter bis heute. „Gebt ihr ihnen zu essen“ – so hieß dann auch das Leitwort der Fastenaktion in den Gründungsjahren. Und weiter forderte Frings, „den Mächtigen vom Evangelium her ins Gewissen zu reden“. Gerade in der heutigen Zeit, gilt es diesen Auftrag umzusetzen.

      Joseph Frings war ein visionärer Menschenfreund – mehr denn je brauchen wir heute solche Vorbilder. Daher gaben wir dem MISEREOR-Magazin den Namen „frings.“.


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      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2021

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2021

      Publikation

      Das neue Magazin „frings“ nimmt in den Blick, „was die Welt zusammenhält“. Entstanden ist ein Heft

      Das neue Magazin „frings“ nimmt in den Blick, „was die Welt zusammenhält“. Entstanden ist ein Heft mit Geschichten von Pionieren und über alte und neue Modelle des Teilens, der Kooperation und des Zusammenlebens, die auf Gemeinschaft basieren.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: Mai 2021
      • kostenlos bestellbar

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2020

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2020

      Publikation

      Was kostet die Welt? Eine Antwort auf diese Frage unseres Titelthemas ist nicht leicht zu finden. Da

      Was kostet die Welt? Eine Antwort auf diese Frage unseres Titelthemas ist nicht leicht zu finden. Da spielen die „wahren Kosten“ eine Rolle, wenn wir Produkte und Waren, die wir konsumieren, entlang globaler Wertschöpfungsketten zurückverfolgen. Da ist der Welthandel von Bedeutung, an dem sich zeigt, wie wechselseitig abhängig und miteinander verflochten die Menschen im 21. Jahrhundert leben.

      Es ist Zeit zu handeln, um fairer und gerechter miteinander in Beziehung zu sein. Dafür braucht es gesetzliche Rahmenbedingungen, Einsicht und Engagement auf Seiten der Politik, der Unternehmen und der Verbraucherinnen und Verbraucher.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: Mai 2020
      • kostenlos bestellbar

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2020

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2020

      Publikation

      Früher gingen wir für Frieden auf die Straße. Heute scheinen andere Herausforderungen im Zentrum

      Früher gingen wir für Frieden auf die Straße. Heute scheinen andere Herausforderungen im Zentrum unserer Aufmerksamkeit zu stehen: die Klimafrage, Fluchtbewegungen, Ungerechtigkeit und Ungleichheit. All dies sind Bedingungen für Frieden. Es sind Hindernisse, die verändert werden müssen, damit Friede werden kann. Aber Frieden ist kein Zustand, den wir festhalten können. Er ist ein ständiger Prozess, den es weltweit gemeinsam zu gestalten gilt.

      •     Herausgeber: MISEREOR
      •     Erschienen: Mai 2020
      •     kostenlos bestellbar

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2019

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2019

      Publikation

      Zu Mode hat jede und jeder eine persönliche Meinung. Über Mode zu sprechen, heißt auch Themen wie

      Zu Mode hat jede und jeder eine persönliche Meinung. Über Mode zu sprechen, heißt auch Themen wie kulturelle Identität, Geschlechtergerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Politik mitzudenken. Unser Magazin „frings.“ widmet sich diesen Themen und bricht dabei die gängigen Stereotype im Umfeld von Mode auf. Wir rücken Mode als sich wandelndes Phänomen in den Fokus. Wir zeigen, wie kreativ Modeschöpfer aus Ländern wie Kamerun oder Sri Lanka sind, warum wir Qualität und Sorgfalt den Vorzug geben sollten gegenüber billiger Massenware und warum Mode Ausdruck von Würde sein kann.

      •     Herausgeber: MISEREOR
      •     Erschienen: November 2019
      •     kostenlos bestellbar

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2019

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2019

      Publikation

      Klar zur Klimawende! Auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft

      Nicht über die Klimakrise klagen,

      Klar zur Klimawende! Auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft

      Nicht über die Klimakrise klagen, sondern gegen die Verursacher und Verantwortlichen. Das tun immer mehr Bürgerinnen und Bürger weltweit und ziehen die Verursacher der Klimakrise zur Verantwortung. Wir stellen Ihnen fünf Beispiele vor, die zeigen, dass es sich lohnt, sich einzusetzen. Klimaschutz, Politikversagen und das gute Leben: Darüber haben sich der ehemalige UN-Botschafter und Chef-Verhandler für Bolivien bei den Klimagipfeln, Pablo Solón, und die Journlistin Petra Pinzler im Interview für unsere aktuelle „frings.“-Ausgabe ausgetauscht. Das man trotz der Klimakrise Humor dennoch behalten kann, zeigt Eckart von Hirschhausen in seiner Kolumne „Die Erde hat Fieber“.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: Juni 2019
      • kostenlos bestellbar

      MISEREOR-Magazin „frings." 2-2018

      MISEREOR-Magazin „frings." 2-2018

      Publikation

      Unter dem Titel „Jugend macht Mut für morgen“ stellen wir in der zweiten Ausgabe unseres Magazins

      Unter dem Titel „Jugend macht Mut für morgen“ stellen wir in der zweiten Ausgabe unseres Magazins „frings.“ eine engagierte, junge Generation vor, die sich mit Ideen, Kreativität und Engagement für ein zukunftsfähiges Zusammenleben auf unserem Planeten einsetzt.
      Weiterhin finden Sie spannende Berichte, Reportagen und Interviews: Über ein Startup-Unternehmen, das Taschen aus Flüchtlingsbooten herstellt, über äthiopische Hirten, deren Existenz bedroht ist und zwei Tatort-Kommissare, die sich für Chancengleichheit und die Rechte von Kindern einsetzten.
      Für Rechtsstaatlichkeit und den Respekt für Andersdenkende muss man streiten, heißt es in unserer Kolumne zu 70 Jahren Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: November 2018
      • kostenlos bestellbar

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2018

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2018

      Publikation

      Wasser satt – Kampf um eine knappe Ressource: Zwei Drittel der Weltbevölkerung leben heute in

      Wasser satt – Kampf um eine knappe Ressource: Zwei Drittel der Weltbevölkerung leben heute in Gebieten, die mindestens einen Monat pro Jahr von Wasserknappheit betroffen sind. 2,4 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu guten sanitären Verhältnissen. Kein Wasser aber bedeutet kein Essen, kein Wasser bedeutet Konflikt und Krieg, kein Wasser bedeutet Flucht. Kein Wasser bedeutet Minderung von Lebensqualität und steht im Zusammenhang mit Krankheiten.
      Wo die Not besonders groß ist, greift oftmals der Handel mit Wasser um sich. Wasser rückt immer mehr in den Fokus internationaler Unternehmen. Die Tendenz, diese knappe Ressource zu privatisieren, nimmt zu. In seiner Enzyklika „Laudato si“ formuliert Papst Franziskus klar: „Der Zugang zu sicherem Trinkwasser ist ein grundlegendes, fundamentales und allgemeines Menschrecht.“

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: Mai 2018
      • kostenlos bestellbar

      MISEREOR-Magazin "frings." 2-2017

      MISEREOR-Magazin "frings." 2-2017

      Publikation

      "Ab in die Stadt - Die Welt zieht um": Lima, Potsdam oder Manila: Weltweit wird Wohnen immer mehr

      "Ab in die Stadt - Die Welt zieht um": Lima, Potsdam oder Manila: Weltweit wird Wohnen immer mehr zum Luxusgut. Bereits zwei Drittel der Menschheit lebt heute in Städten. Ob ein gutes Leben für alle in der Stadt möglich ist, hängt davon ab, ob und wie die Bewohner an der Gestaltung beteiligt werden. Auch Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle. Kommen Sie mit auf eine Reise in Städte rund um den Globus!

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: November 2017
      • kostenlos bestellbar

      MISEREOR-Magazin „frings." 1-2017

      MISEREOR-Magazin „frings." 1-2017

      Publikation

      „Gutes Essen für alle!“ lautet das Thema der aktuellen Ausgabe des MISEREOR-Magazins „frings.“ Es

      „Gutes Essen für alle!“ lautet das Thema der aktuellen Ausgabe des MISEREOR-Magazins „frings.“ Es ist eine Aufforderung an uns, die Leserinnen und Leser, sich für das Recht auf gesunde und faire Ernährung und Nahrung für alle einzusetzen.

      Es erwartet Sie eine bunte Mischung von Berichten aus Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika sowie von entwicklungspolitischen Themen, verpackt in Reportagen, Portraits und Interviews von und mit interessanten Menschen.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: Mai 2017
      • kostenlos bestellbar

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2016

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2016

      Publikation

      „Gute Ideen oder die Kunst, aus wenig etwas zu machen“, heißt das Thema der aktuellen Ausgabe des

      „Gute Ideen oder die Kunst, aus wenig etwas zu machen“, heißt das Thema der aktuellen Ausgabe des MISEREOR-Magazins „frings.“. Das Heft enthält Beispiele für Einfallsreichtum und Kreativität, die zeigen, dass Menschen durch Ideen ihr Leben von Grund auf verändern können. Es ist die bunte Mischung von Berichten aus Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika sowie von entwicklungspolitischen Themen, die auch dieses Magazin wieder lesenswert macht. Reportagen, Portraits und Interviews von und mit interessanten Menschen runden die Ausgabe ab.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: November 2016
      • Kostenlos bestellbar

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2016

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2016

      Publikation

      Aus dem Inhalt:

      Das Thema, das Menschen in Deutschland zurzeit sehr bewegt: Flucht, Vertreibung und

      Aus dem Inhalt:

      Das Thema, das Menschen in Deutschland zurzeit sehr bewegt: Flucht, Vertreibung und Migration. Wir haben Flüchtlinge palästinensischer Herkunft im Libanon besucht, für viele eine Zwischenstation auf ihrer Suche nach einer neuen Heimat. Und wir haben mit ihnen über ihre Erlebnisse, ihre Pläne und Hoffnungen gesprochen.

      Wie schmeckt eigentlich fairer Orangensaft? Ist technische Innovation ohne gesellschaftliches Umdenken möglich, um Problemen wie Klimawandel und Ressourcenverschwendung zu begegnen? Was haben deutsche Firmen mit Menschenrechtsverletzungen in Südafrika zu tun? Wie entsteht ein Plakat in Burkina Faso, wenn ein Militärputsch droht? Antworten finden Sie in unserem Magazin. 

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: 2016
      • kostenlos bestellbar

      Flüchtlingsarbeit – den Weg bereiten aus Angst und Not

      60 Millionen Menschen sind heute auf der Flucht. Mehr als jemals zuvor. Jeder einzelne dieser Flüchtlinge hat einen ganz persönlichen Weg hinter sich.

      Lesen Sie mehr im Dossier Flüchtlinge

      Klima. Wir sind die Generation X

      Klimawandel und Armut sind menschgemacht und eng miteinander verknüpft. Deshalb engagiert sich MISEREOR im Kampf gegen Erderwärmung und Armut gleichermaßen.

      Lesen Sie mehr im Dossier Klimawandel

      Gutes Essen für alle?

      Obwohl weltweit genug Lebensmittel produziert werden, gehören Hunger und Unterernährung immer noch zum Leben von Milliarden Menschen.

      Lesen Sie mehr im Dossier Hunger