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      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2022

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2022

      Publikation

      Ein Heft über das Leben in Harmonie mit der Umwelt.

      • Herausgeber: Misereor
      • Erschienen: Juni 2022
      • k

      Ein Heft über das Leben in Harmonie mit der Umwelt.

      • Herausgeber: Misereor
      • Erschienen: Juni 2022
      • kostenlos bestellbar per Post oder digital

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      Wieso heißt unser Magazin „frings.“?

      Kardinal Joseph Frings ist der Namensgeber für unser Magazin, mit dem wir Sie gerne zweimal im Jahr informieren über Themen, Trends, Thesen und Tatsachen rund um MISEREOR.

      Weit über die Grenzen seines Erzbistums bekannt wurde der Wahlkölner und Gründungsvater von MISEREOR erst einmal nicht durch das Geben, sondern durch das Nehmen. In der Silvesterpredigt 1946 erlaubte Joseph Frings den Kohlenklau als letztes Mittel für die hungernden und frierenden Kölnerinnen und Kölner, etwas Wärme in ihre zerbombten Wohnungen zu bringen.

      Mit einem Augenzwinkern wurde das Beschaffen von Lebensmitteln und Heizstoffen für den akuten Eigenbedarf als „fringsen“ sprichwörtlich.

      Als der Wohlstand in Deutschland in den späten 1950ern sichtbar wurde, stellte sich Joseph Frings auf das Geben ein mit einer zentralen Frage, die letztendlich zur Gründung des Hilfswerks MISEREOR führte: Was können wir gegen Ungerechtigkeit und ungleiche Lebenschancen in der Welt tun?
      Die Antwort hat Signalcharakter bis heute. „Gebt ihr ihnen zu essen“ – so hieß dann auch das Leitwort der Fastenaktion in den Gründungsjahren. Und weiter forderte Frings, „den Mächtigen vom Evangelium her ins Gewissen zu reden“. Gerade in der heutigen Zeit, gilt es diesen Auftrag umzusetzen.

      Joseph Frings war ein visionärer Menschenfreund – mehr denn je brauchen wir heute solche Vorbilder. Daher gaben wir dem MISEREOR-Magazin den Namen „frings.“.


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      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2021

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2021

      Publikation

      Das neue "frings."-Magazin ist der Hälfte unserer Menschheit gewidmet: Frauen. Und was sie bewegt.

      Das neue "frings."-Magazin ist der Hälfte unserer Menschheit gewidmet: Frauen. Und was sie bewegt. Erzählt werden Geschichten von Frauen, die einen Unterschied machen wollen, die sich einsetzen für Rechte und Würde für alle. Ihr Handeln und ihre Erfahrungen ermutigen und machen deutlich, dass Veränderungen möglich sind.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: November 2021
      • kostenlos bestellbar
      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2021

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2021

      Publikation

      Das neue Magazin „frings“ nimmt in den Blick, „was die Welt zusammenhält“. Entstanden ist ein Heft

      Das neue Magazin „frings“ nimmt in den Blick, „was die Welt zusammenhält“. Entstanden ist ein Heft mit Geschichten von Pionieren und über alte und neue Modelle des Teilens, der Kooperation und des Zusammenlebens, die auf Gemeinschaft basieren.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: Mai 2021
      • kostenlos bestellbar

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2020

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2020

      Publikation

      Was kostet die Welt? Eine Antwort auf diese Frage unseres Titelthemas ist nicht leicht zu finden. Da

      Was kostet die Welt? Eine Antwort auf diese Frage unseres Titelthemas ist nicht leicht zu finden. Da spielen die „wahren Kosten“ eine Rolle, wenn wir Produkte und Waren, die wir konsumieren, entlang globaler Wertschöpfungsketten zurückverfolgen. Da ist der Welthandel von Bedeutung, an dem sich zeigt, wie wechselseitig abhängig und miteinander verflochten die Menschen im 21. Jahrhundert leben.

      Es ist Zeit zu handeln, um fairer und gerechter miteinander in Beziehung zu sein. Dafür braucht es gesetzliche Rahmenbedingungen, Einsicht und Engagement auf Seiten der Politik, der Unternehmen und der Verbraucherinnen und Verbraucher.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: Mai 2020
      • kostenlos bestellbar

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2020

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2020

      Publikation

      Früher gingen wir für Frieden auf die Straße. Heute scheinen andere Herausforderungen im Zentrum

      Früher gingen wir für Frieden auf die Straße. Heute scheinen andere Herausforderungen im Zentrum unserer Aufmerksamkeit zu stehen: die Klimafrage, Fluchtbewegungen, Ungerechtigkeit und Ungleichheit. All dies sind Bedingungen für Frieden. Es sind Hindernisse, die verändert werden müssen, damit Friede werden kann. Aber Frieden ist kein Zustand, den wir festhalten können. Er ist ein ständiger Prozess, den es weltweit gemeinsam zu gestalten gilt.

      •     Herausgeber: MISEREOR
      •     Erschienen: Mai 2020
      •     kostenlos bestellbar

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2019

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 2-2019

      Publikation

      Zu Mode hat jede und jeder eine persönliche Meinung. Über Mode zu sprechen, heißt auch Themen wie

      Zu Mode hat jede und jeder eine persönliche Meinung. Über Mode zu sprechen, heißt auch Themen wie kulturelle Identität, Geschlechtergerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Politik mitzudenken. Unser Magazin „frings.“ widmet sich diesen Themen und bricht dabei die gängigen Stereotype im Umfeld von Mode auf. Wir rücken Mode als sich wandelndes Phänomen in den Fokus. Wir zeigen, wie kreativ Modeschöpfer aus Ländern wie Kamerun oder Sri Lanka sind, warum wir Qualität und Sorgfalt den Vorzug geben sollten gegenüber billiger Massenware und warum Mode Ausdruck von Würde sein kann.

      •     Herausgeber: MISEREOR
      •     Erschienen: November 2019
      •     kostenlos bestellbar

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2019

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2019

      Publikation

      Klar zur Klimawende! Auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft

      Nicht über die Klimakrise klagen,

      Klar zur Klimawende! Auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft

      Nicht über die Klimakrise klagen, sondern gegen die Verursacher und Verantwortlichen. Das tun immer mehr Bürgerinnen und Bürger weltweit und ziehen die Verursacher der Klimakrise zur Verantwortung. Wir stellen Ihnen fünf Beispiele vor, die zeigen, dass es sich lohnt, sich einzusetzen. Klimaschutz, Politikversagen und das gute Leben: Darüber haben sich der ehemalige UN-Botschafter und Chef-Verhandler für Bolivien bei den Klimagipfeln, Pablo Solón, und die Journlistin Petra Pinzler im Interview für unsere aktuelle „frings.“-Ausgabe ausgetauscht. Das man trotz der Klimakrise Humor dennoch behalten kann, zeigt Eckart von Hirschhausen in seiner Kolumne „Die Erde hat Fieber“.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: Juni 2019
      • kostenlos bestellbar

      MISEREOR-Magazin „frings." 2-2018

      MISEREOR-Magazin „frings." 2-2018

      Publikation

      Unter dem Titel „Jugend macht Mut für morgen“ stellen wir in der zweiten Ausgabe unseres Magazins

      Unter dem Titel „Jugend macht Mut für morgen“ stellen wir in der zweiten Ausgabe unseres Magazins „frings.“ eine engagierte, junge Generation vor, die sich mit Ideen, Kreativität und Engagement für ein zukunftsfähiges Zusammenleben auf unserem Planeten einsetzt.
      Weiterhin finden Sie spannende Berichte, Reportagen und Interviews: Über ein Startup-Unternehmen, das Taschen aus Flüchtlingsbooten herstellt, über äthiopische Hirten, deren Existenz bedroht ist und zwei Tatort-Kommissare, die sich für Chancengleichheit und die Rechte von Kindern einsetzten.
      Für Rechtsstaatlichkeit und den Respekt für Andersdenkende muss man streiten, heißt es in unserer Kolumne zu 70 Jahren Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: November 2018
      • kostenlos bestellbar

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2018

      MISEREOR-Magazin „frings.“ 1-2018

      Publikation

      Wasser satt – Kampf um eine knappe Ressource: Zwei Drittel der Weltbevölkerung leben heute in

      Wasser satt – Kampf um eine knappe Ressource: Zwei Drittel der Weltbevölkerung leben heute in Gebieten, die mindestens einen Monat pro Jahr von Wasserknappheit betroffen sind. 2,4 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu guten sanitären Verhältnissen. Kein Wasser aber bedeutet kein Essen, kein Wasser bedeutet Konflikt und Krieg, kein Wasser bedeutet Flucht. Kein Wasser bedeutet Minderung von Lebensqualität und steht im Zusammenhang mit Krankheiten.
      Wo die Not besonders groß ist, greift oftmals der Handel mit Wasser um sich. Wasser rückt immer mehr in den Fokus internationaler Unternehmen. Die Tendenz, diese knappe Ressource zu privatisieren, nimmt zu. In seiner Enzyklika „Laudato si“ formuliert Papst Franziskus klar: „Der Zugang zu sicherem Trinkwasser ist ein grundlegendes, fundamentales und allgemeines Menschrecht.“

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erschienen: Mai 2018
      • kostenlos bestellbar

      Hilfe für Flüchtlinge

      Noch nie hat es weltweit mehr Flüchtlinge gegeben. Jeder einzelne dieser Flüchtlinge hat einen ganz persönlichen Weg hinter sich. Unsere Partnerorganisationen leisten Hilfe für Flüchtlinge.

      Lesen Sie mehr im Dossier Flüchtlinge

      Was der Klimawandel mit Gerechtigkeit zu tun hat

      Klimawandel zeigt sich vielen Menschen in Asien, Afrika und Lateinamerika als Zerstörung und Hunger. Deshalb gehören für MISEREOR Klimaschutz und der Kampf gegen Armut zusammen.

      Lesen Sie mehr im Dossier Klimawandel

      Gutes Essen für alle?

      Obwohl weltweit genug Lebensmittel produziert werden, gehören Hunger und Unterernährung immer noch zum Leben von Milliarden Menschen.

      Lesen Sie mehr im Dossier Hunger