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      Spendenprojekt

      Myanmar - Armut bekämpfen und die Schöpfung bewahren

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      Der Klimawandel ist in Myanmar spürbar: Häufigere Dürren und Überschwemmungen machen der armen Landbevölkerung zu schaffen. Zudem mangelt es an sauberem Trinkwasser. Mit Ihrer Spende sorgt MISEREOR dafür, dass sauberes Wasser fließt, landwirtschaftliche Erträge und Einkommen steigen.

      Dreimal am Tag ist Maung Thet Shay, Mutter von drei Kindern, bisher zum Fluss gegangen, um Wasser zu holen. Jedes Mal war sie eine Stunde unterwegs. Und das für verschmutztes Wasser. Jetzt kommt mit Hilfe von MISEREOR im Dorf Hti Ri in der Region Shan-Staat sauberes Wasser aus dem Wasserhahn am Dorfplatz.

      Wasserversorgung, Latrinen und Dorfentwicklung

      MISEREOR arbeitet hier mit der Metta Development Foundation zusammen. 4.500 Menschen aus zwölf Dörfern bekommen jetzt sauberes Trinkwasser und hygienische Sanitäranlagen. Zwölf kleine Wasserversorungsanlagen und 60 Latrinen sind geplant. Für die Bereiche Gesundheitsversorgung und Hygiene werden Multiplikatoren ausgebildet. Die Maßnahmen erfordern in allen Dörfern gemeinsames Engagement, so dass auch Dorfentwicklung und Selbstverwaltung gefördert werden.

      Sauberes Trinkwasser für mehr Gesundheit

      Wegen des schmutzigen Wassers sind Durchfall, Würmer und Hauterkrankungen an der Tagesordnung. Jetzt werden Wasserreservoire gebaut, die Quellwasser sammeln und filtern. Alle packen an, um die Rohre bis zum Dorf zu verlegen. Das saubere Wasser fließt dank Schwerkraft ohne Pumpen und Strom direkt ins Dorf. Es wird nicht nur im Haushalt verwendet. Das Wasser lässt Obst- und Gemüsegärten sprießen und wird bei der Ziegelherstellung eingesetzt. Daraus kann man ein kleines Gewerbe machen und Geld verdienen.

      Innovative Agroforstwirtschaft schützt den Boden und sichert die Ernährung

      Die Metta Development Foundation ist auch im nördlich gelegenen Kachin-Staat aktiv. Dürren und Starkniederschläge verstärken hier die Bodenerosion. Mit unserer Unterstützung werden nachhaltige Agroforstsysteme eingeführt und der Gemeindewald aufgeforstet. Die Setzlinge kommen aus den Baumschulen, die im Rahmen des Projektes entstehen. Das Maßnahmenpaket sorgt nicht nur für eine bessere Ernährung, auch das Risiko von Erdrutschen und Überschwemmungen wird reduziert. Das Grundwasser nimmt zu, weil Regenwasser wieder versickert statt abzufließen. Zudem lernt die kleinbäuerliche Landbevölkerung, ihre Produkte zu vermarkten.

      Unterstützen Sie jetzt dieses vorbildliche Spendenprojekt. Aus der Bedrohung Klimawandel entsteht die Chance zum gesellschaftlichen Wandel, der das Wohl von Mensch und Natur im Blick hat – ganz im Sinne von Papst Franziskus und seiner Umwelt- und Gerechtigkeitsenzyklika „Laudato si".


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      Der Bau einer Latrine kostet 125 Euro.
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      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 07.03.2019 für das Jahr 2017 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.


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      Myanmar

      Projektpartner vor Ort

      Die Metta Development Foundation ist seit 1998 in der Gemeinwesenentwicklung tätig und in Myanmar offiziell als Entwicklungsorganisation registriert. Sie arbeitet mit einem partizipativen Ansatz, der die Bedürfnisse, Ressourcen und Potenziale der betroffenen Gemeinschaften in den Mittelpunkt stellt. Für MISEREOR ist die Metta Development Foundation seit vielen Jahren ein zuverlässiger Partner.



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