Patientin in einem Krankenhaus ohne Strom
In vielen Krankenhäusern Afrikas sitzen die Patientinnen und Patienten ab 18 Uhr im Dunkeln.
Spendenprojekt

Saubere Energie für Gesundheitsstationen...

... Schulen und Betriebe

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198 Menschen haben schon
39.646 € online gespendet!

Ihre Spende bringt sicherere und sauberer Energie in abgelegene Regionen.  Krankenhäuser, Schulen, Betriebe bekommen endlich Strom - und die Menschen Hilfe im Notfall und Perspektiven.

Was macht eine Ärztin nachts ohne Strom? Können Verletzte bei Kerzenschein operiert werden? In vielen Ländern Afrikas stellen sich solche Fragen Tag für Tag. Elektrizität ist hier Mangelware und entscheidet im medizinischen Notfall über Leben und Tod.

Deshalb unterstützt MISEREOR Krankenhäuser mit Solaranlagen. Die bringen nicht nur Licht und Ultraschall. Auch die Kühlung für Impfstoffe und Medikamente funktioniert jetzt zuverlässig. Es ist möglich, Blutkonserven zu lagern oder ein Elektromikroskop zu nutzen.   

 „Als ich angefangen habe hier zu arbeiten, war die Situation sehr schwierig. Kam die Nacht, ging das teure Benzin für die Notfallgeneratoren schnell zuneige und wir mussten bei Kerzenschein operieren. Dann kam die Solar-Energie und hat alles verändert. Wir können jetzt sogar Ultraschall-Untersuchungen durchführen.“ 

Charlotte Kambulu, Pflegedienstleiterin


Mehr Zeit für die Patienten

Ärzte und Schwestern, die bereits mit Solarenergie arbeiten, führen nächtliche Notoperationen durch, stellen Diagnosen in hauseigenen Labors und verfügen über eine gekühlte Blutbank. Geld für Diesel wird gespart und in medizinische Ausstattung investiert. So wird die wichtigste Ressource für ein starkes Gesundheitssystem freigesetzt – mehr Zeit für die Patienten.

Strom für eine ganze Stadt

Nicht nur die Staumauer haben die Frauen und Männer von Kanyabayonga in Eigenleistung gebaut. © Soteras/Misereor

Gräben ausheben, Stauwehre bauen, Baumaterialien kaufen: In der Kleinstadt Kanyabayonga haben die Menschen fünf Jahre lang hart gearbeitet. Dann konnten Sie, eine Turbine, finanziert von MISEREOR, installieren.

Dank dieser kleinen Wasserkraftanlage kann der Ort jetzt sein Gemeinwesen durch eine zuverlässige Stromversorgung aufbauen. In der örtlichen Getreidemühle wird Mehl gemahlen , Handwerker können ihre Aufträge abarbeiten und Schulkinder auch nach Einbruch der Dunkelheit lernen. Und mit Radio und Computer gibt es den lang ersehnten Austausch mit der Welt.

© Soteras/Misereor

Technische Ausbildung für Jugendliche

Im Rahmen des Projekts fördert MISEREOR auch die Ausbildung von Jugendlichen zur Solartechnikern und Elektrikern. Damit ist der Betrieb der Solaranlagen gesichert. Und: Junge Menschen bekommen die Perspektive ihren Lebensunterhalt in einem zukunftsträchtigen Beruf zu verdienen.  

Unterstützen Sie jetzt dieses zukunftsweisende Projekt.   

Saubere Energie bringt Jugenlichen neue Perspektiven. © Soteras/Misereor

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EINMALIG
MONATLICH
19 € 45 € 142 € 550 €  €
Tragen Sie mit 45 € dazu bei, dass Jugendliche in Solartechnik ausgebildet werden - und so die Anlagen langfristig arbeiten.
Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen     Betreff: P64123 Kongo

MISEREOR ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nummer 201/5900/5748,nach § 5 Abs.1 Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftssteuer befreit.


Das Land und unsere Partner

Kongo (Demokratische Republik)

Projektpartner vor Ort

MISEREOR unterstützt seit Jahrzehnten Gesundheitsprojekte der kongolesischen Caritas. Um arme Menschen in den verschiedenen Regionen des riesigen Landes medizinisch zu versorgen, hat die Caritas ein Netz von Gesundheitsstationen aufgebaut. Die Gesundheitszentren werden von Krankenpflegern und -pflegerinnen geleitet, die in der Lage sind, die häufigsten Krankheiten vor Ort zu behandeln und normale Geburten zu betreuen.

In Kanyabayonga  steht den Menschen mit Pater Piumatti ein erfahrener MISEREOR-Partner zu Seite, der schon einige Projekte dieser Art umgesetzt hat.

Krankenschwester

Harte Arbeit

Fünf Jahren haben die Menschen in Kanyabayonga dafür gearbeitet. Dann konnten ihre Wasserkarftanlage in installieren.

Die Ausstellung zum Projekt

Die Ausstellung "Auf kleiner Flamme" macht Energiearmut auf einleuchtende Weise nachvollziehbar: sie findet im Dunklen statt.

Termine und Information zur Aussleihe

 

 

Haben Sie Fragen?


Es kommt vor, dass für ein Spendenprojekt mehr Spenden eingehen, als MISEREOR bewilligt hat. Spendenprojekte stehen beispielhaft für die Arbeit in den von MISEREOR geförderten Projekten weltweit. Sollte das Spendenaufkommen höher als die Summe sein, die MISEREOR mit den Projektträgern vereinbart hat, schreiben wir deshalb den Überschuss Projekten mit ähnlichem Konzept gut.


Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


Helfen, wo Hilfe dringend benötigt wird. Es macht Sinn, gibt Hoffnung, schenkt Licht!


Wir Europäer sind den Afrikanern verdammt was schuldig!

Harald Janocha

Wir hoffen, dass wir mit unserer Spende mithelfen können, die Gesundheitssituation im Kongo zu verbesseren.

Eichhorn + Engler GmbH & CO KG, Planungsbüro, Friesenheim