Eine lachende Frau hält ein kleines Kind auf dem Arm, welches einen Maiskolben ißt.
Die Sterberate von Kindern unter fünf Jahren gehört weltweit zu den höchsten. © Gottfried Baumann / MISEREOR
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Guatemala, El Salvador - Medizinische Versorgung und Gesundheitsdienste für die Armen

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Unterstützen Sie mit Ihrer Spende Gesundheitsprojekte in entlegenen Dörfern und Armenvierteln. So wird auch die hohe Kindersterblichkeit gesenkt.

Das Projekt unterstützt die Ausbildung von Gesundheitsberaterinnen und -beratern, die Erste Hilfe leisten. In schweren Fällen behandeln Ärzte die Armen gegen eine geringe Kostenbeteiligung. Apotheken halten Medikamente und selbst hergestellte Naturheilmittel bereit.

In Guatemala und El Salvador vernachlässigt der Staat die medizinische Grundversorgung der gesamten Bevölkerung. Besonders bei der mehrheitlich armen Bevölkerung auf dem Land bleiben Verletzungen und Krankheiten oft unbehandelt. Durchfall, Typhus, Tuberkulose, Aids sowie Erkältungs- und Lungenkrankheiten werden so schnell lebensbedrohlich.

Die hohe Kindersterblichkeit senken

Menschen in abgelegenen Regionen müssen tagelange Fußmärsche auf sich nehmen, um das nächste Krankenhaus zu erreichen. Die meisten können sich die teuren Medikamente nicht leisten. Die Sterberate von Kindern unter fünf Jahren gehört weltweit zu den höchsten.

Erste Hilfe mit einfachen Mitteln

Die Ausbildung von Gesundheitsberaterinnen und -beratern ist ein zentrales Element der Gesundheitsarbeit der Diözese Los Altos im Hochland Guatemalas. Sie beraten und leisten Erste Hilfe. Dabei ergänzen sich moderne Medizin und indianische Naturheilkunde mit ihren vielen Heilpflanzen.

Ernährung und Hygiene verbessern

Beratung und Vorsorge ist ein wichtiges Thema. Dazu gehört auch eine gesunde Ernährung, mit Gemüse für wichtige Vitamine und Soja als Eiweißquelle. Das Team des MISEREOR-Partners berät beim Bau von Trinkwasserbrunnen und gibt wichtige Tipps, damit die Brunnen sauberes Wasser liefern.

Aids-Prävention und Gesundheitsaufklärung

Auch In El Salvador werden von der Kirche Gesundheitsdienste organisiert und Helferinnen ausgebildet. Sie erkennen und behandeln häufige Krankheiten und vermitteln schwere Fälle an einen Arzt. Aids-Prävention und Gesundheitsberatung gehören ebenfalls zu ihren Aufgaben.

Die Menschen in Guatemala und El Salvador und unsere dortigen Projektpartner hoffen auf Ihre Unterstützung. Wir freuen uns über Ihre Spende.

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50 € kosten 100 Einwegspritzen für Impfungen.
Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen     P20001 Guatemala

Stand der Hilfe

Aus Guatemala kam vor 40 Jahren der erste fair gehandelte Kaffee: 1973 gab MISEREOR den Anstoß zum Vertrieb des "Indio-Kaffees" von der Partnerorganisation FEDECOCAGUA. Jetzt feiert die GEPA das Jubiläum mit der Aktion „FAIRissimo – Gut gemacht“ und dem Kaffee "Guatemala Pur",  so heißt der Indio-Kaffee heute.

Weitere Informationen dazu auf den Internetseiten der GEPA


Das Land und unsere Partner

Guatemala und El Salvador

Projektpartner vor Ort

In Guatemala arbeitet MISEREOR mit der Gesundheitspastoral der Erzdiözese Los Altos zusammen, die sich geografisch mit den Provinzen Quetzaltenango und Totonicapán deckt. MISEREOR-Projektpartner in El Salvador ist die Erzdiözese San Salvador, deren Gesundheitskommission MISEREOR bereits seit Ende der 1980er Jahre beim Aufbau von Basisgesundheitsdiensten für die Armen unterstützt.

Frau mit kleinem Jungen auf dem Arm
Manuela Tzul Alvarado © Gohla / MISEREOR

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Es kommt vor, dass für ein Spendenprojekt mehr Spenden eingehen, als MISEREOR bewilligt hat. Spendenprojekte stehen beispielhaft für die Arbeit in den von MISEREOR-geförderten Projekten weltweit. Sollte das Spendenaufkommen höher als die Summe sein, die MISEREOR mit den Projektträgern vereinbart hat, schreiben wir deshalb den Überschuss Projekten mit ähnlichem Konzept gut.