Spendenprojekt

Brasilien - Hilfe für Straßenkinder

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MISEREOR bittet um Ihre Spende für Projekte, die Straßenkindern helfen mit einer ganzheitlichen Betreuung, Bildung und Ausbildung. Die Familien der Kinder werden ebenfalls unterstützt.

Die fünf Partnerorganisationen "Casa de Passagem", "COMVIVA", "Grupo Ruas e Pracas", "Centro das Mulheres" und "Pequenos Profetas" kümmern sich in den Städten Recife, Caruaru und Vitória um Kinder und Jugendliche aus Armutsvierteln und arbeiten kontiniuierlich an der Verbesserung ihrer Lebensumstände.

Für rund 400 Straßenkinder ist das Haus der "Casa de Passagem" (CdP) in Recife eine sichere Anlaufstelle. In diesem Projekt bekommen Mädchen und Jungen aus extrem armen Familien die Chance, Perspektiven für ein besseres Leben zu entwicklen, um der Armut zu entkommen.

Ein Gemüsegarten auf dem Dach, Computerkurse, Theater - mit vielfältigen Aktivitäten entfalten die Kinder und Jugendlichen in den MISEREOR-Projekten für Straßenkinder ihre Begabungen und entwickeln Vertrauen in die eigenen Stärken. Darüber hinaus begleitet das Team die Familien, unterstützt Eltern, die sich selbstständig machen wollen, und steht mit psychologischer Beratung zur Seite.

Der harte Alltag von Straßenkindern in Brasilien

Das Leben der Straßenkinder in Großstädten wie Recife und Caruaru ist mühsam und gefährlich. Manche sind vor Elend und Gewalt von zu Hause geflohen. Andere müssen auf der Straße zum Lebensunterhalt ihrer Familien beitragen. Viele  stehlen oder prostituieren sich aus der Not heraus und haben weder Schulabschluss noch Berufsausbildung.

Lobbyarbeit für Kinderrechte

Auch bei der Organisation "Grupo Ruas e Praças" stehen Sozialarbeit, pädagogische Angebote und die Begleitung der Familien im Fokus der Arbeit. Außerdem stärken die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit politischer Lobbyarbeit die Rechte der Kinder und Jugendlichen.

Berufsausbildung für Straßenkinder

In Caruaru kümmert sich die Initiative "COMVIVA" um Straßenkinder. Neben Freizeitangeboten können die Mädchen und Jungen hier eine Berufsausbildung machen, zum Beispiel zum Bäcker. Elementarbildungskurse bereiten sie auf die staatlichen Schulen vor. Mit Erfolg! 95 Prozent der Kinder erreichen dort einen Schulabschluss.

Unterstützen Sie mit MISEREOR Straßenkinderprojekte, damit Mädchen und Jungen in Brasilien menschenwürdig und ohne Gewalt leben können.


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10 € 50 € 100 € 450 €
Wenn Straßenkinder erkranken, brauchen sie jemanden, an den sie sich wenden können. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende.
Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen     Betreff: P23302 Brasilien

Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 03.04.2018 für das Jahr 2016 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.


Brasilien

Projektpartner vor Ort

MISEREOR fördert zahlreiche Straßenkinder-Organisationen in brasilianischen Großstädten und unterstützt auch Straßenkinder in Indien und anderen Ländern. Zum Beispiel die 1987 mit Hilfe der örtlichen Diözese gegründete"COMVIVA" in Caruaru, die 1990 gegründete "Casa de Passagem" in Recife sowie die ebenfalls dort tätige "Comunidade dos Pequenos Profetas" und die"Grupo Ruas e Praças", die 1989 von ehemaligen Mitarbeitern staatlicher Fürsorgeeinrichtungen ins Leben gerufen wurde. Darüber hinaus unterstützt das "CMV Centro das Mulheres de Vitória de Santo Antão" in Vitória insbesondere Mädchen und junge Frauen.

Die Initiativen beteiligen sich mit verschiedenen Straßenkinder-Netzwerken auch an politischer Lobbyarbeit zugunsten der Interessen und Rechte von Straßenkindern und ihren Familien.



Was kann ich tun?

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Unterstützen Sie dieses Projekt regelmäßig oder starten Sie eine Spendenaktion

Über Projektpartnerschaft informieren

Die DVD zum Projekt

Zu diesem Partnerschaftsprojekt-Projekt gibt es eine DVD mit:
•    ausführlicher Projektbeschreibung
•    Power-Point-Präsentation
•    Bausteinen für Unterricht und Gottesdienst
•    Links und Literaturtipps

Einfach per E-Mail oder telefonisch bestellen.

Haben Sie Fragen?


Es kommt vor, dass für ein Spendenprojekt mehr Spenden eingehen, als MISEREOR bewilligt hat. Spendenprojekte stehen beispielhaft für die Arbeit in den von MISEREOR geförderten Projekten weltweit. Sollte das Spendenaufkommen höher als die Summe sein, die MISEREOR mit den Projektträgern vereinbart hat, schreiben wir deshalb den Überschuss Projekten mit ähnlichem Konzept gut.


Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


Gerne haben wir gespendet

Mara und Esi

Habe das Geld als Tippkönig bei der WM gewonnen

Michael Schindler

Die Gärtnerei Heinen ist mit der Kölner Sambaband Katakichi Cologne befreundet. Anlässlich eines Auftritts wurde vereinbart, dass anstelle einer Gage eine Spenden zugunsten barsilianischer Straßenkinder gezahlt werden sollte

Gartenbau Heinen, Rosenweiherweg 19, 53332 Bornheim

Ich denke, dass dieses Projekt eine gute und wichtige Maßnahme ist, die wir gerne unterstützen möchten. Kinder sind das wichtigste Gut dieser Erde und die Zukunft. Es ist wichtig, dass sie in Würde aufwachsen und deshalb haben wir uns entschlossen, dieses Projekt zu unterstützen und somit einen kleinen Beitrag zu leisten.

Stefan Faerber - Unternehmensberatung

Vor vielen Jahren habe ich das Projekt einmal selbst in Salvador da Bahia erlebt und es war wirksam.


Wir, der Grundkurs Spanisch Q1 des Gymnasium Martinum, Emsdetten, haben in einer Spendenaktion das Geld gesammelt und freuen uns, damit Straßenkindern in Südamerika helfen zu können.

GK Spanisch Q1, Gymnasium Martinum, Emsdetten

für eine bessere Zukunft der Straßenkinder in Brasilien und für ein baldiges Ende des Leids.

Maria

Ich bitte um eine zielgerichtete Spendenverwendung, insbesondere für Aktivitäten, Bildung und Ernährung für die Kinder in Brasilien. Ich selber war noch dieses Jahr vor Ort und möchte deshalb die Kinder in diesem Land unterstützen und versuchen ein Kinderlächeln wieder aufblühen zu lassen. Danke für die Organisation!


Da ich einmal ein Straßenkinderprojekt in Brasilien vor Ort gesehen habe, kann ich es empfehlen.


Aktion der Reli-Klasse 6ad des Jakob-Brucker-Gymnasiums

Reli-Klasse 6ad

Die Habgier der Reichen ist die schlimmste Krankheit

Karin Koehler