Nothilfe

Hilfe für geflüchtete Rohingyas in Bangladesch

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Bangladesh Myanmar Attacks
Geflüchtete Familien harren bei heftigen Regenfällen in notdürftig eingerichteten Flüchtlingscamps aus. Die Rohingya zählen weltweit zu den am meisten verfolgten ethnischen Minderheiten.

400.000 Menschen sind in den vergangenen Woche vor der Gewalt in ihrer Heimat Myanmar ins angrenzende Bangladesch geflohen. Dort warten die Rohingyas nun bei starken Regenfällen in überfüllten Flüchtlingscamps auf Hilfe.

Die Lage vor Ort ist dramatisch: Es fehlt an sauberem Trinkwasser, an trockenen Unterkünften und medizinischer Versorgung. Unsere Partnerorganisation CARITAS Bangladesch geht zudem davon aus, dass die Hälfte aller Flüchtlinge Kinder sind, die in besonderer Weise Hilfe benötigen. Und die Anzahl der Flüchtlinge steigt von Tag zu Tag.


"Viele der Geflüchteten sind verletzt, krank und dehydriert und haben nichts zu essen. Hinzu kommen immer noch die starken Regenfälle der Monsunzeit, die die Camps überfluten und die Lage - auch was die Seuchengefahr betrifft - zusätzlich verschlimmern."


Martin Bröckelmann-Simon, Geschäftsführer Internationale Zusammenarbeit


So hilft MISEREOR

Wir arbeiten seit vielen Jahren mit CARITAS Bangladesch zusammen. Die  erfahrene und verlässliche Partnerorganisation leistet jetzt auch Nothilfe:

Mit einer ersten MISEREOR-Soforthilfe in Höhe von 50.000 verteilt unsere Partnerorganisation an 70.000 Flüchtlinge Lebensmittel wie Reis, Salz, Öl, sauberes Wasser sowie Koch- und Essgeschirr.

Aktuell steht die Versorgung und das Überleben der Flüchtlinge in Bangladesch im Mittelpunkt unserer Arbeit. Dennoch richtet sich MISEREOR bereits jetzt auf eine längerfristige Unterstützung in dieser Krisensituation ein.


Myanmar: Rückkehr der Flüchtlinge derzeit kaum vorstellbar

"Die Rohingya zählen zu den am meisten verfolgten ethnischen Minderheiten in der Welt. Sie sind staatenlos, also ist auch in diesem Sinne eine Rückkehr nicht so ganz einfach. Man kehrt also in ein Land zurück, das einen nicht als Staatsbürger anerkennt und in dem seit Jahren Diskriminierung durch den Staat und die Gesellschaft geschieht."

Corinna Broeckmann,
Länderreferentin für Myanmar
im Interview mit RAdio Vatikan


Myanmar: Flüchtlinge sind stark traumatisiert

"Die Lage in den Flüchtlingscamps ist katastrophal. Die Flüchtlinge, die dort aus dem Krisengebiet ankommen, sind extrem körperlich und seelisch belastet. Dazu kommen noch weitere Probleme wie Unterernährung und Dehydration."

Christine Kögel,
Länderreferentin für BAngladesch
im Interview mit SWR Radio


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Unser Güte-Siegel

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen DZI bescheinigt MISEREOR den verantwortungsvollen und effizienten Umgang mit Spenden.

Verwendung

Im Jahr 2016 machten Werbe- und Verwaltungskosten lediglich 5,9% unserer Ausgaben aus. 94,1% dienten den satzungsgemäßen Aufgaben der Projekt- und Bildungsarbeit.

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