Misereor - Ihr Hilfswerk
Suche schließen
Suchen nach:
    Top-Ergebnisse:
      Suchen in:

      Empfehlungen der Redaktion:
      Nothilfe

      Nothilfe in Madagaskar

      Mehrere Zyklone zogen Anfang Februar über Madagaskar hinweg und verursachten große Schäden. Nach der Hungersnot im letzten Jahr sind nun die Anbau-Gebiete für Reis verwüstet worden. Unterstützen Sie die Nothilfe für die betroffenen Menschen in Madagaskar!

      Ich unterstütze diese Nothilfe
      14 Kommentare
      252 Menschen haben schon
      51.658 € online gespendet!

      Die Zyklone Batsirai und Emnati sorgten für schwere Verwüstungen in Madagaskar, die auch einige Standorte unseres Projektpartners VOZAMA betreffen: Häuser, mehrere Zufahrtsstraßen und Brücken wurden zerstört. Wir stehen im engen Austausch mit unseren Projektpartnern, um auszuloten, wie wir unterstützen können.
      Unterstützen Sie diese lebenswichtige Nothilfe in Madagaskar mit Ihrer Spende!


      Ich unterstütze diese Nothilfe
      EINMALIG
      MONATLICH
      20 € 45 € 60 € 100 €
      Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX      Pax-Bank Aachen       Stichwort: Hungersnot Madagaskar

      Unser Güte-Siegel

      Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen DZI bescheinigt MISEREOR den verantwortungsvollen und effizienten Umgang mit Spenden.

      Verwendung

      Im Jahr 2021 dienten 94 % unserer Ausgaben der Projektarbeit, 6 % verwendeten wir für Werbung und Verwaltung.

      Steuer

      Das Finanzamt akzeptiert Ihren Zahlungsbeleg bis 300 Euro als Zuwendungsbestätigung. Unabhängig von dieser Regelung erhalten Sie von uns für Ihre Spende ab 25 Euro eine Zuwendungsbestätigung.
      Jetzt Ihre Steuer-Ersparnis berechnen

      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 28.09.2021 für das Jahr 2020 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.


      Zyklone und Trockenzeiten sind die Menschen in Madagaskar gewohnt - durch den Klimawandel werden diese Naturkatastrophen häufiger und haben dramatischere Folgen. Die Ursachen für die Hungersnot im letzten Jahr verstärkten sich gegenseitig:

      • Der Klimawandel verstärkt extreme Wetterlagen. Die Menschen erleben mehrere Dürrejahre in Folge.
      • Die Pandemie hat die Preise für Reis und Gemüse ansteigen lassen, während viele kein Einkommen mehr erwirtschaften können.
      • Die Armut im Süden Madagaskars verschärft sich seit Jahren. Der Staat ist Teil des Problems.

      Madagaskar

      Projektpartner vor Ort

      Mit der Ordensgemeinschaft der Vinzentinerinnen arbeiten wir im Distrikt Ambovombe zusammen. Dort wird ein Ernährungszentrum in der Gemeinde Tsimananada errichtet.

      Wir fördern 10 Caritas-Zentren in der Hafenstadt Toamasina zur Überlebenssicherung von 500 Kindern.

      Seit vielen Jahren unterstützen wir lokale Partner im Bereich ländliche Entwicklung, um die Lebenssituation der von Armut und Hunger besonders betroffenen Menschen zu verbessern. Ein Schwerpunkt ist die Stärkung der Frauen. 


      "Infolge der anhaltenden Dürre in der südlichen Region Madagaskars leiden Tausende von Menschen an schwerer Unterernährung. Die madagassische Regierung, internationale und nationale Organisationen, Ordensleute und Laien helfen, aber aufgrund des Ausmaßes der Situation sind unsere Möglichkeiten begrenzt. Für jede Unterstützung sind wir aufrichtig dankbar."

      Vincent Rakotozafy

      Bischof in der Diözese Tolagnaro

      Ich unterstütze diese Nothilfe
      EINMALIG
      MONATLICH
      20 € 45 € 60 € 100 €
      Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX      Pax-Bank Aachen       Stichwort: Hungersnot Madagaskar

      Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


      Die Nachrichten aus Madagaskar sind erschreckend. Ich hoffe, dass der Tod vieler Menschen dort verhindert werden kann.


      Madagaskar erhält nur selten Aufmerksamkeit in den meisten deutschen Medien. Daher sind viele nicht gut informiert über die akute Notlage. Ich spende jetzt für die Nothilfe, damit nach der akuten Not die reguläre Unterstützung der Hilfswerke für Bildung und andere Bereiche gut fortgesetzt werden kann.


      Matthäus 6:19-21

      Alexej Alexandrov

      Verantwortung für die Mit-Welt übernehmen - umdenken - anders leben - Christians & Churches for Future www.cc4f.org

      Franz-Josef Klausdeinken

      In den Medien wird wenig über die Not der Menschen in Madagaskar berichtet. Hilfe ist aber bitter notwendig.

      Volker H. aus Oberursel

      Man sollte mehr über Madagaskar und die Menschen berichten die unverschuldet in Not geraten sind und unbedingt Hilfe benötigen und nicht nur immer über Afganistan wo viele Einheimischen das jetzige Regime unterstützen und so diese dortige Krise fördern.

      Igor Stimmer

      Nur wenn wir teilen, kann Frieden gelingen


      Und doch ist es nie genug. Kein Grund, nicht wenigstens etwas zu tun.

      Jo

      Ich unterstütze dieses Projekt


      Die dramatische Lage in Madagaskar zeigt die schrecklichen Auswirkungen der von uns Menschen verursachten Klimakatastrophe - wir zerstören wissentlich unsere eigenen Lebensgrundlagen. Wir sind alle aufgerufen, nicht nur zu spenden, sondern auch aktiv zu werden. Schließt euch der Klimagerechtigkeitsbewegung an! Wir können gemeinsam die sozial-ökologische Transformation unserer Gesellschaften angehen und lassen wir die Menschen, die am wenigsten zur Erderhitzung beigetragen haben, nicht allein!

      N. Büttner, Parents & Christians for Future

      Leute spendet und wenn es nur ein wenig ist

      Johannes Lohre

      Gut, das Madagaskar in der Bekämpfung gegen Hunger berücksichtigt wird.

      Thomas E., Oberursel

      Hunger ist eine vermeidbare Todesursache von Kindern.

      Andreas

      Wir haben in der Familie auf Weihnachtsgeschenke verzichtet und dafür diese Spende zusammengetragen. Mich macht das genau so glücklich wie ein Geschenk.

      Familie Klupsch