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      Presse

      Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um die Arbeit von MISEREOR für Ihre Berichterstattung: Pressemitteilungen, Pressemappen, Interviewpartner, Bild-, Ton-, Video- und Hintergrundmaterialien sowie Ihre direkten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus dem Medienteam. Wenn Sie uns mit Freianzeigen unterstützen wollen, finden Sie auch dafür entsprechende Motive.


      Digitale Pressemappe zur Fastenaktion 2021

      "Es geht! Anders." Mit der Fastenaktion 2021 möchten wir Sie zu spürbaren Schritten der Veränderung anregen und Ihnen Geschichten von den Wegen des Wandels in Bolivien erzählen. Nutzen Sie unsere Materialien für Ihre Berichterstattung.

      Übersicht der Materialien


      Aktuelle Pressemitteilungen von MISEREOR

      Menschen protestieren in einer Straße

      Aachen, 21. September 2020

      Zur Ernennung des Brasilianers Benedito Barbosa als Träger des Aachener Friedenspreises 2020 äußert sich MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel.

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      Gegen Gewinne ohne Gewissen hilft nur noch ein gesetzlicher Rahmen.

      Aachen, 16. September 2020

      Die Verabschiedung der Eckpunkte für ein Lieferkettengesetz wurde heute zum dritten Mal von der Agenda der Kabinettssitzung gestrichen. Trotz intensiver Verhandlungen konnten sich die Bundesminister Hubertus Heil, Gerd Müller und Peter Altmaier nicht auf einen Kompromiss verständigen.

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      Aachen, 10. September 2020

      Zur Debatte nach dem Brand im griechischen Flüchtlingslager Moria äußert sich MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel.

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      50 Jahre Fairer Handel

      Berlin/ Aachen, 7. September 2020

      Vor genau 50 Jahren, im September 1970, kamen die ersten fair gehandelten Produkte in Deutschland auf den Markt: Aktionsgruppen boten in Kirchengemeinden Kunsthandwerk aus Asien, Afrika und Lateinamerika an.

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      Aachen, 2. September 2020

      Die Äbtissin der Benediktinerinnenabtei Kirchschletten, Mutter Mechthild Thürmer, setzt sich für Kirchenasyl ein und sieht sich nun mit Ermittlungen wegen "Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt" konfrontiert. Dazu äußert sich Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR.

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      Pressemappen

      Digitale Pressemappe
      Digitale Pressemappe
      Digitale Pressemappe

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      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      Publikation

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien,

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay eine „grundsätzliche Einigung“ über ein Handelsabkommen. Nun will die Bundesregierung die Unterzeichnung unter ihrer EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 vorantreiben. In ihrer gemeinsamen Studie warnen MISEREOR und Greenpeace vor den ökologischen und menschenrechtlichen Folgen. Das Handelsabkommen würde in Südamerika die Expansion von Zuckerplantagen, Sojafeldern und Weideflächen beschleunigen: ausgerechnet die Haupttreiber von Waldzerstörung, Landvertreibungen indigener Völker und Menschenrechtsverletzungen. Die EU will zudem europäischen Unternehmen den günstigen Zugang zu Metallrohstoffen sichern, ohne sie zur Achtung von Umwelt und Menschenrechten zu verpflichten. Die Risiken würden verschärft durch die aktuelle Politik des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro, der Umweltstandards, Klimaschutz, Menschenrechte und die Rechte indigener Völker bewusst missachtet. Die Herausgeber erwarten daher von der Bunderegierung und der EU, dass sie das Abkommen ablehnen.

      • Herausgeber: Greenpeace und MISEREOR
      • Juni 2020
      • Seiten: 40

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      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Publikation Aktionsmaterial

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den globalen Lieferketten ab – mit fatalen Folgen für die Beschäftigten im globalen Süden. Das zeigt das aktuelle Briefing der „Initiative Lieferkettengesetz“ am Beispiel des Textilsektors. Das zivilgesellschaftliche Bündnis fordert von der Bundesregierung, deutsche Unternehmen noch in dieser Legislaturperiode per Gesetz zur Achtung von Menschenrechts- und Umweltstandards zu verpflichten.

      • Herausgeber: Initiative Lieferkettengesetz
      • Erscheinungsjahr: 18.6.2020
      • Seiten: 11

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      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel. Eine zukunftstaugliche Bilanz

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel. Eine zukunftstaugliche Bilanz

      Publikation

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel fließen momentan noch nicht in den Preis ein. In

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel fließen momentan noch nicht in den Preis ein. In Wirklichkeit sind die Erzeugungskosten unserer Lebensmittel deutlich höher, weil die Auswirkungen, die Kosten auf die Mitwelt und die Gesundheit nicht mit einberechnet worden sind. Aber auch die Leistungen der Bäuerinnen und Bauern zur Erhaltung der Umwelt fehlen.

      Ein neuer Bilanzierungsstandard – die True Cost Analysis (TCA) soll dem abhelfen und zu einer Bilanzierung der wirklichen Kosten beitragen, um damit eine in der Produktion und im Konsum steuernde Funktion zu entfalten.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2020
      • Seiten: 20

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      Argumentarium Rohstoffwende – 12 Argumente für eine Rohstoffwende

      Argumentarium Rohstoffwende – 12 Argumente für eine Rohstoffwende

      Publikation

      Die Publikation „12 Argumente für eine Rohstoffwende“ veranschaulicht anhand eindrücklicher

      Die Publikation „12 Argumente für eine Rohstoffwende“ veranschaulicht anhand eindrücklicher Fakten: Wir brauchen dringend eine Wende in der Rohstoffpolitik! 

      Mit eingängigen Grafiken veranschaulicht die Broschüre, wie stark metallische Rohstoffe unseren Alltag durchdringen, welchen Anteil Deutschland am globalen Rohstoffverbrauch hat und welche Mitverantwortung Deutschland an den vielfältigen Menschenrechts-, Umwelt- und Entwicklungsproblemen trägt, die mit dem Abbau, der Verarbeitung und dem Verbrauch von Rohstoffen einhergehen. 

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      „Durch Bildung werden Mädchen unabhängig und stark“

      Arun Nyanthuoi Dielich. Gleichstellungsbeauftragte. Südsudan. Kämpft für das Recht auf Bildung für Mädchen und für ein modernes Rollenverständnis, nach dem Frauen stark und…

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      „Es ist Zeit zu handeln!“

      Patricia Gualinga. Menschenrechtsaktivistin. Ecuador. Kämpft für den Amazonas, die Frauen Amazoniens und den Fortbestand unserer Erde.

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      „Frauen können die Welt erobern“

      Sunita Krishnan. Indien. Organisations-Gründerin. Aktivistin. Unermüdlich in ihrem Engagement für Frauen und Kinder, die in die zerstörerische Maschinerie von Sexhandel und…

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