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      Presse

      Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um die Arbeit von MISEREOR für Ihre Berichterstattung: Pressemitteilungen, Pressemappen, Interviewpartner, Bild-, Ton-, Video- und Hintergrundmaterialien sowie Ihre direkten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus dem Medienteam. Eine Übersicht über die Themen, an denen MISEREOR arbeitet, finden Sie unter "Informieren". Wenn Sie uns mit Freianzeigen unterstützen wollen, finden Sie auch dafür entsprechende Motive.


      Aktuelle Pressemitteilungen von MISEREOR

      Aachen, 25. Januar 2018

      Vor dem Beginn der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD fordern Brot für die Welt und MISEREOR eine deutlich stärkere Verankerung der Entwicklungspolitik im Regierungsprogramm.

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      Teaser MISEREOR allgemein

      Berlin/Aachen, 30. Januar 2018

      Anlässlich der heutigen Veröffentlichung des Schattenfinanzindex 2018 weist MISEREOR auf den immensen Schaden der Steuervermeidung großer Unternehmen nicht nur für die Gemeinwesen in den Industriestaaten, sondern besonders in ärmeren Entwicklungsländern hin. Den Ländern des Globalen Südens entgingen aufgrund illegitimer Geldströme Steuereinnahmen in Höhe von geschätzten 100 bis 200 Milliarden US-Dollar jährlich. Zum Vergleich: die öffentliche Finanzierung für die internationale Entwicklungszusammenarbeit betrug 2016 etwa 142,6 Milliarden US-Dollar.

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      Teaser MISEREOR allgemein

      Aachen, 22. Januar 2018

      MISEREOR feiert in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag. Eine programmatische Rede des damaligen Kölner Kardinals Joseph Frings vor der Deutschen Bischofskonferenz war am 19. August 1958 die Initialzündung für die Gründung der Organisation mit Sitz in Aachen. Seitdem hat MISEREOR mehr als 107.000 Projekte mit über 7,2 Milliarden Euro unterstützt.

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      Vegetables isolated on white

      Aachen, 19. Januar 2018

      Wenn sie fasten, verzichten die meisten Menschen auf Alkohol und Süßigkeiten. Dies ist eines der Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov unter mehr als 2000 Personen, die MISEREOR in Auftrag gegeben hat.

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      Mann bei Feldarbeit

      Aachen, 18. Januar 2018

      Anlässlich der Agrarministerkonferenz am 20. Januar und dem gleichzeitigen Auftakt der Internationalen Grünen Woche fordert MISEREOR eine mit den UN-Entwicklungszielen kohärente EU-Handels- und Agrarpolitik. "Bei einer fairen Handelspolitik müssen die Folgen für Menschen und Umwelt im Mittelpunkt stehen, denn der Handel mit Agrarprodukten hat direkte, oft sehr schwerwiegende Auswirkungen auf die Bäuerinnen und Bauern in Entwicklungsländern", so MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel. Statt der zu einseitigen Ausrichtung auf Export und Wachstum müsse die Stärkung von nachhaltigen Ernährungssystemen im Vordergrund stehen.

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      Pressemappen

      Digitale Pressemappe
      Digitale Pressemappe

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      Jahresbericht 2020

      Jahresbericht 2020

      Publikation

      Bericht des Bischöflichen Hilfswerks MISEREOR e.V., der Katholischen Zentralstelle für

      Bericht des Bischöflichen Hilfswerks MISEREOR e.V., der Katholischen Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V. und der Helder-Camara-Stiftung.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2021
      • Seiten: 68

      Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit: Warum wir die Mobilitäts- und Rohstoffwende zusammendenken müssen

      Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit: Warum wir die Mobilitäts- und Rohstoffwende zusammendenken müssen

      Publikation

      Die Studie analysiert den Rohstoffverbrauch der Automobilindustrie und die Auswirkungen auf Umwelt

      Die Studie analysiert den Rohstoffverbrauch der Automobilindustrie und die Auswirkungen auf Umwelt und Menschenrechte. Fazit: Der Ausbau der Elektromobilität ist wichtig, doch auch die Zahl der Autos muss deutlich verringert sowie Menschenrechte und die Umwelt beim Rohstoffabbau besser geschützt werden.

      • Herausgeber: Brot für die Welt, MISEREOR, PowerShift
      • Erscheinungsjahr: September 2021
      • Seiten: 48

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      Publikation

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien,

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay eine „grundsätzliche Einigung“ über ein Handelsabkommen. Nun will die Bundesregierung die Unterzeichnung unter ihrer EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 vorantreiben. In ihrer gemeinsamen Studie warnen MISEREOR und Greenpeace vor den ökologischen und menschenrechtlichen Folgen. Das Handelsabkommen würde in Südamerika die Expansion von Zuckerplantagen, Sojafeldern und Weideflächen beschleunigen: ausgerechnet die Haupttreiber von Waldzerstörung, Landvertreibungen indigener Völker und Menschenrechtsverletzungen. Die EU will zudem europäischen Unternehmen den günstigen Zugang zu Metallrohstoffen sichern, ohne sie zur Achtung von Umwelt und Menschenrechten zu verpflichten. Die Risiken würden verschärft durch die aktuelle Politik des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro, der Umweltstandards, Klimaschutz, Menschenrechte und die Rechte indigener Völker bewusst missachtet. Die Herausgeber erwarten daher von der Bunderegierung und der EU, dass sie das Abkommen ablehnen.

      • Herausgeber: Greenpeace und MISEREOR
      • Juni 2020
      • Seiten: 40
      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Publikation Aktionsmaterial

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den globalen Lieferketten ab – mit fatalen Folgen für die Beschäftigten im globalen Süden. Das zeigt das aktuelle Briefing der „Initiative Lieferkettengesetz“ am Beispiel des Textilsektors. Das zivilgesellschaftliche Bündnis fordert von der Bundesregierung, deutsche Unternehmen noch in dieser Legislaturperiode per Gesetz zur Achtung von Menschenrechts- und Umweltstandards zu verpflichten.

      • Herausgeber: Initiative Lieferkettengesetz
      • Erscheinungsjahr: 18.6.2020
      • Seiten: 11

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      „Wir haben es satt“: Sojaanbau im globalen Süden für unseren Fleischkonsum

      „Wir haben Agrarindustrie satt!“ Zur geforderten Agrarwende, zum Agro-Business und zum Sojaanbau in Südamerika einige Fragen an Regine Kretschmer, Referentin für ländliche Entwicklung…

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      Menschen in den Armenvierteln Bangladeschs stärken

      Aufgewachsen ist Borsha M.* (16) in Bangladesch ohne sicheres Zuhause, Wasserversorgung oder genügend Essen auf dem Teller. Erst in den Programmen der MISEREOR-Partnerorganisation…

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      Ein mutiges Projekt in einer fast vergessenen Gegend

      Ab 2008 wurden tausende Kinder und Jugendliche von der „Lord‘s Resistance Army“ entführt und als Kindersoldaten versklavt. Im Interview erzählt Ursula Kölbel, wie in ihrem…

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      Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus dem "Bündnis Entwicklung Hilft"
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      Mehr als die Hälfte der rund 38 Millionen Menschen in #Afghanistan sind auf Lieferungen von Lebensmitteln, Medikamenten und anderen Nothilfen angewiesen. Neben der Bedrohung durch…
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