Aktuelle Pressemeldungen

Conflict minerals in the DR Congo

Organisationen protestieren: Finanzministerium torpediert Auflagen für Unternehmen zur Einhaltung von Menschenrechten

Aachen, 26. Juli 2016

An diesem Donnerstag treffen sich die Staatssekretäre der Bundesministerien zur Abstimmung über den Entwurf des deutschen Aktionsplans für Wirtschaft und Menschenrechte. Anlass der Runde ist die massive Verwässerung des Entwurfs durch das Bundesfinanzministerium. Amnesty International, Brot für die Welt, Germanwatch und MISEREOR befürchten ein substanzloses Papier und fordern die Staatssekretäre auf, einen wirksamen Aktionsplan zu beschließen.

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Schnelle Hilfe für den Südsudan

Aachen, 13. Juli 2016

Angesichts der wieder aufgeflammten schweren Kämpfe im Südsudan hat MISEREOR seinen Partnerorganisationen in dem Krisenland schnelle Hilfe zugesagt.

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Es fehlt an Wasser, Nahrung und Saatgut

Aachen, 20. Juni 2016

Trotz zuletzt eingetretener Regenfälle leidet die Bevölkerung in Äthiopien weiter unter den Folgen mehrerer schwerer Dürren. Das teilte das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR am Montag in Aachen mit. „Das Land hat zuletzt die schlimmste Trockenheit seit etwa 30 Jahren erlebt“, sagte MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel. „Rund zehn Millionen Menschen sind von ihren Auswirkungen betroffen.“

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Migration braucht Wege, keine Abwehr

Aachen, 17. Juni 2016

Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni 2016 thematisiert das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR die zunehmend negative Bewertung von Migration und weist auf die drohende Einschränkung der Bewegungsfreiheit auf dem afrikanischen Kontinent hin. Die bislang traditionell offene innerafrikanische Migrationspolitik werde durch die auf Migrationskontrolle und -abwehr gerichtete europäische Politik zunehmend in Frage gestellt. Die freie Zirkulation von Menschen wie Waren sei jedoch über Jahrhunderte ökonomisch, sozial und kulturell konstitutiv für Westafrika wie auch für viele andere Regionen unseres Nachbarkontinentes gewesen.

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Konfliktrohstoffe: EU-Verordnung bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück

Berlin/ Aachen/ Münster, 16. Juni 2016

Die EU-Kommission, das Europäische Parlament und die Mitgliedsstaaten haben sich gestern nach einjährigen Verhandlungen auf die Leitlinien einer Verordnung geeinigt, die den Handel mit den sogenannten Konfliktmineralien regulieren soll. Deutsche Umwelt- und Entwicklungsorganisationen begrüßen die Initiative, zeigen sich über den Inhalt der Einigung aber enttäuscht: "Nur ein Bruchteil der Unternehmen, die in der EU Konfliktrohstoffe nutzen und verarbeiten, muss nun wirklich prüfen, inwieweit sie zur Finanzierung von Konflikten und massiven Menschenrechtsverletzungen beitragen", sagt Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR.

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