Aktuelle Pressemeldungen

"Bundesregierung sollte Verhandlungen nicht länger boykottieren"

Berlin/Aachen, 27. September 2016

Am Ende der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz fordern MISEREOR-Bischof Stephan Burger und MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel von Politik und Gesellschaft mehr Engagement zur Bekämpfung von Fluchtursachen. Die Diskussionen und Verhandlungen in Deutschland und der EU drehten sich zurzeit mehr um Abschottung vor Migranten und Flüchtlingen, als um eine Verbesserung der Lebensumstände in den Herkunftsländern.

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Iraq: Dibaga camp for Internally Displaced Person

Kampf gegen Fluchtursachen muss Priorität haben

Berlin/Freiburg, 22. September 2016

Am Ende der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz fordern MISEREOR-Bischof Stephan Burger und MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel von Politik und Gesellschaft mehr Engagement zur Bekämpfung von Fluchtursachen. Die Diskussionen und Verhandlungen in Deutschland und der EU drehten sich zurzeit mehr um Abschottung vor Migranten und Flüchtlingen, als um eine Verbesserung der Lebensumstände in den Herkunftsländern.

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Migrationsgipfel in New York: MISEREOR warnt vor Konsequenzen weltweiter Abschottung und Abwehr

Berlin, 16. September 2016

"Flüchtlinge brauchen jeglichen Schutz und Hilfe, Migranten auch legale Wege, um eine Zukunft für sie selbst, und damit auch Chancen für ihre Aufnahme- und Herkunftsländer zu ermöglichen", so MISEREOR-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon.

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Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen.

Aachen, 16. September 2016

Afrika steht im Fokus der Fastenzeit 2017. Mit der Fastenaktion zwischen Aschermittwoch und Ostern will das katholische Hilfswerk MISEREOR dann auf die Ideen und Potentiale der Menschen in der Sahelzone aufmerksam machen. Eröffnet wird die bundesweite Fastenaktion am 5. März 2017 in Trier mit einem feierlichen Gottesdienst, der von der ARD im 1. Fernsehprogramm übertragen wird. An der Veranstaltung nehmen Gäste aus mehreren MISEREOR-Projekten in Burkina Faso teil.

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Fusion Bayer-Monsanto: Schlechte Nachrichten für Bauern und Bäuerinnen weltweit

Berlin, 14. September 2016

Bayer und Monsanto, die beiden Saatgut- und Chemie-Giganten, haben eine bindende Fusionsvereinbarung unterzeichnet und würden damit zur weltweiten Nummer 1 im Saatgut- und Agrarchemiegeschäft aufsteigen. Das ist eine schlechte Nachricht für Bauern und Bäuerinnen weltweit, sagen Vertreter und Vertreterinnen der entwicklungspolitischen Organisationen MISEREOR, FIAN Deutschland, INKOTA und Brot für die Welt.

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Wer Frieden will, muss vom Frieden her denken!

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Positionspapier zum Syrien-Einsatz der Bundeswehr. MISEREOR begründet seine kritische Haltung zur...

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Das Hintergrundpapier thematisiert die Milcherzeugung in Deutschland und der EU sowie das Auslaufen...

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