Aktuelle Pressemeldungen

MISEREOR-Bilanz zur Klimakonferenz COP23 in Bonn

Bonn/Aachen, 17. November 2017

MISEREOR wertet die Ergebnisse der heute zum Abschluss kommenden Klimakonferenz COP23 in Bonn als nicht ausreichend im Kampf gegen den Klimawandel, da wesentliche Rahmenbedingungen zum Schutz der am meisten Betroffenen noch immer fehlen. "Wir brauchen klare Regeln, damit das Pariser Abkommen funktionieren kann, keine Absichtserklärungen. Während der Verhandlungsprozess nur langsam voran schreitet, leiden Menschen in Bangladesch, den Philippinen und in den Pazifikstaaten täglich unter den schwerwiegenden Folgen des Klimawandels", betont MISEREOR-Chef Pirmin Spiegel am Freitag.

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Yemen

MISEREOR hilft Menschen im Jemen

Aachen, 15. November 2017

Angesichts des großen Leids der Bevölkerung im Jemen wird MISEREOR die Versorgung von Kriegsverletzten und kranken Menschen in Krankenhäusern und Gesundheitsstationen zunächst mit 75.000 Euro unterstützen.

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Solidarität statt Ausbeutung

Aachen/Essen, 11. November 2017

Mit Blick auf den von Papst Franziskus ausgerufenen "Welttag der Armen" am 19. November fordern die kirchlichen Hilfswerke Adveniat und MISEREOR Politik und Gesellschaft dazu auf, die weltweite Ungleichheit entschlossener zu bekämpfen. "Der globalisierten Wirtschaft, deren Ausbeutung in jeder Hinsicht keine Grenzen kennt, müssen wir als Kirche eine weltweite Solidarität entgegenstellen", bekräftigt Pater Michael Heinz, Hauptgeschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat. Armut sei kein Schicksal und wäre vermeidbar, „wenn wir den unerhörten Schrei der Betroffenen wirklich hören würden“, unterstreicht Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR.

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Heute schon die Welt verändert?

Aachen, 08. November 2017

Mit einem Festgottesdienst in der Frauenkirche in München eröffnet MISEREOR am 18. Februar 2018 seine 60. Fastenaktion. Die gemeinsam mit der Kirche in Indien veranstaltete Aktion steht unter dem Leitwort "Heute schon die Welt verändert?"

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Steuervermeidung bremst Entwicklung

Berlin/Aachen, 7. November 2017

Die Enthüllung der Paradise Papers offenbaren eindrücklich, dass die Politik der aggressiven Steuervermeidung transnationaler Konzerne bislang keine wirksamen Grenzen gesetzt hat. "Während Unternehmen, wie z.B. der in den "Paradise Papers" genannte Rohstoffkonzern Glencore, Milliardengewinne am Fiskus vorbeischleusen, trocknen die öffentlichen Haushalte in Entwicklungsländern und in der EU gleichermaßen aus", erklärt Klaus Schilder, Experte für Entwicklungsfinanzierung bei MISEREOR. Allein Deutschland gingen durch den Transfer von Unternehmensgewinnen in Steueroasen geschätzte 17 Milliarden Euro an Steuereinnahmen pro Jahr verloren, in der EU sind es insgesamt 60 Milliarden Euro.

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