Aktuelle Pressemeldungen

Zivilgesellschaft unter Druck

Aachen/Bonn, 24. August 2016

Das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR hat nach Angaben seines Hauptgeschäftsführers Pirmin Spiegel im vergangenen Jahr 191,3 Millionen Euro eingenommen und konnte für seine weltweite Projekt- und Lobbyarbeit in mehr als 90 Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und Ozeaniens damit 5,5 Millionen Euro mehr einsetzen als 2014.

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Staudammbau am Tapajós gestoppt

Aachen, 09. August 2016

Das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR begrüßt den Stopp des Genehmigungsverfahrens für eines der größten Staudammprojekte in Brasilien am Amazonaszufluss Tapajós durch die Umweltbehörde IBAMA. Es bleiben Zweifel an der Verbindlichkeit der Entscheidung.

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Indigene in Brasilien: Vertrieben, ausgegrenzt und beschossen

Aachen, 03. August 2016

Zum internationalen Tag der indigenen Völker am 9. August kritisiert MISEREOR die anhaltende und oft gewaltsame Diskriminierung indigener Völker in Brasilien. Im Juni spitzte sich die Gewalt im Bundestaat Mato Grosso do Sul weiter zu: Etwa 300 Indigene der Guarani-Kaiowá hatten Mitte des Monats die Farm Yvu besetzt, wurden jedoch von bewaffneten Gruppen gewaltsam vertrieben.

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Hungertod am Rande des Kohlebergbaus

Berlin, 01. August 2016

Projektpartner des Werkes für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR schlagen Alarm: In der ohnehin schon armen Region La Guajira im Nordosten Kolumbiens verschärfen sich Hunger und Wasserknappheit. Als eine der Ursachen sehen sie den expansiven Kohlebergbau in La Guajira. Nach Recherchen von MISEREOR ist Deutschland neben Großbritannien der wichtigste Importeur kolumbianischer Kohle, der Abbau ist nach wie vor mit massiven Menschenrechtsverletzungen verbunden.

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Im Schatten der Spiele

Aachen, 01. August 2016

Vor Beginn der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro / Brasilien kritisiert das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR negative Begleiterscheinungen des Mega-Events insbesondere für arme und benachteiligte Bevölkerungsgruppen. "Während der brasilianische Staat nach derzeitigen Schätzungen für Olympia mehr als neun Milliarden Euro selbst aufbringen wird, mangelt es in eklatanter Weise an Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr, ins Bildungs- und Gesundheitswesen und gegen Gewalt und Drogenhandel", kritisiert MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel.

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