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Globale Gesundheit in der Krise: Herausforderungen und Handlungsoptionen
Die globale Gesundheit befindet sich in einer tiefen Strukturkrise: Massive Kürzungen öffentlicher Mittel, schwache multilaterale Institutionen und zunehmende Ungleichheiten gefährden das Menschenrecht auf Gesundheit. 4,5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu grundlegenden Gesundheitsdiensten. Vor diesem Hintergrund werden im vorliegenden Papier sechs Thesen zur Rolle privater Akteure in der globalen Gesundheit und Handlungsansätze für die Bundesregierung diskutiert.
- Herausgeber: Brot für die Welt, Global Policy Forum und Misereor
- Erscheinungsjahr: 2026
- Seiten: 14
Die globale Gesundheit befindet sich in einer tiefen Strukturkrise: Massive Kürzungen öffentlicher Mittel, schwache multilaterale Institutionen und zunehmende Ungleichheiten gefährden das Menschenrecht auf Gesundheit. 4,5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu grundlegenden Gesundheitsdiensten. Vor diesem Hintergrund werden im vorliegenden Papier sechs Thesen zur Rolle privater Akteure in der globalen Gesundheit und Handlungsansätze für die Bundesregierung diskutiert.
- Herausgeber: Brot für die Welt, Global Policy Forum und Misereor
- Erscheinungsjahr: 2026
- Seiten: 14
Die Gesundheitsarbeit bei Misereor mit Schwerpunkt auf Primäre Gesundheitsversorgung
Der Orientierungsrahmen erläutert das Themenfeld Gesundheit im Kontext der internationalen Politik und Entwicklungszusammenarbeit sowie die verschiedenen Komponenten eines Gesundheitssystems. Zudem werden aktuelle Themen aus dem Gesundheitssektor und in Zusammenhang mit anderen Sektoren (wie z. B. Ernährung oder Klimawandel) vorgestellt, die von Misereor als Maßnahmen gefördert werden können.
- Herausgeber: Misereor
- Seitenzahl: 22
- Erscheinungsjahr: 2015
Der Orientierungsrahmen erläutert das Themenfeld Gesundheit im Kontext der internationalen Politik und Entwicklungszusammenarbeit sowie die verschiedenen Komponenten eines Gesundheitssystems. Zudem werden aktuelle Themen aus dem Gesundheitssektor und in Zusammenhang mit anderen Sektoren (wie z. B. Ernährung oder Klimawandel) vorgestellt, die von Misereor als Maßnahmen gefördert werden können.
- Herausgeber: Misereor
- Seitenzahl: 22
- Erscheinungsjahr: 2015
US-Wirtschaftsmacht und ODA-Beiträge für Gesundheit
In dem Factsheet thematisiert medmissio die präsente aber unzureichende Arbeit der US-Wirtschaftsmacht und ODA-Beiträge für Gesundheit.
- Herausgeber: medmissio
- Seitenzahl: 9
- Erscheinungsjahr: 2025
In dem Factsheet thematisiert medmissio die präsente aber unzureichende Arbeit der US-Wirtschaftsmacht und ODA-Beiträge für Gesundheit.
- Herausgeber: medmissio
- Seitenzahl: 9
- Erscheinungsjahr: 2025
Report on Mental Health
Eine qualitative Studie über Schwachstellen, Traumatisierung und Interventionen im Bereich psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützung in den Regionen Amhara, Oromiya und Tigray in Äthiopien mit besonderem Schwerpunkt auf kirchlichen Organisationen in englischer Sprache.
- Herausgeber: Diese qualitative Studie ist das Ergebnis einer partizipativen und gemeinschaftlichen Anstrengung von drei in Deutschland ansässigen Organisationen: Brot für die Welt (Brot für die Welt), Caritas Deutschland und Misereor mit ihren Partnerorganisationen (in alphabetischer Reihenfolge): Daughters of Charity in Mekelle, Diözese Adigrat, Ethiopian Catholic Secretariate, Ethiopian Evangelical Church Mekane Yesus – Development and Social Service Commission (EECMY-DASSC), Ethiopian Orthodox Tewahedo Church – Development and Inter-Church Aid Commission (EOTC-DICAC), St Mary's College Wukro; mit Unterstützung von Tium Debessay (Don Bosco Salesians).
- Veröffentlichungsdatum: August 2024
- Seitenzahl: 76
Eine qualitative Studie über Schwachstellen, Traumatisierung und Interventionen im Bereich psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützung in den Regionen Amhara, Oromiya und Tigray in Äthiopien mit besonderem Schwerpunkt auf kirchlichen Organisationen in englischer Sprache.
- Herausgeber: Diese qualitative Studie ist das Ergebnis einer partizipativen und gemeinschaftlichen Anstrengung von drei in Deutschland ansässigen Organisationen: Brot für die Welt (Brot für die Welt), Caritas Deutschland und Misereor mit ihren Partnerorganisationen (in alphabetischer Reihenfolge): Daughters of Charity in Mekelle, Diözese Adigrat, Ethiopian Catholic Secretariate, Ethiopian Evangelical Church Mekane Yesus – Development and Social Service Commission (EECMY-DASSC), Ethiopian Orthodox Tewahedo Church – Development and Inter-Church Aid Commission (EOTC-DICAC), St Mary's College Wukro; mit Unterstützung von Tium Debessay (Don Bosco Salesians).
- Veröffentlichungsdatum: August 2024
- Seitenzahl: 76
WeltRisikoBericht 2024
Der Bericht beleuchtet den Zusammenhang zwischen extremen Naturereignissen und gesellschaftlichen Faktoren wie wirtschaftlicher Stabilität, Gesundheitsversorgung und guter Regierungsführung. Der Bericht enthält zudem den WeltRisikoIndex, welcher das Katastrophenrisiko für 193 Länder weltweitangibt.
- Herausgeber: Bündnis Entwicklung hilft
- Erscheinungsjahr: September 2024
- Seiten: 76
Der Bericht beleuchtet den Zusammenhang zwischen extremen Naturereignissen und gesellschaftlichen Faktoren wie wirtschaftlicher Stabilität, Gesundheitsversorgung und guter Regierungsführung. Der Bericht enthält zudem den WeltRisikoIndex, welcher das Katastrophenrisiko für 193 Länder weltweitangibt.
- Herausgeber: Bündnis Entwicklung hilft
- Erscheinungsjahr: September 2024
- Seiten: 76
Briefing: Länder ringen um globales Pandemieabkommen
Die 194 Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben sich zum Ziel gesetzt, sich bis zur Weltgesundheitsversammlung im Mai 2024 auf ein globales Pandemieabkommen zu einigen. Mit ihm wollen sie Lehren aus COVID-19 ziehen und für die Prävention, Vorsorge und Bekämpfung zukünftiger Pandemien besser gewappnet sein.
Parallel dazu verhandeln sie auch über die Reform der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV), den bislang einzigen völkerrechtlich bindenden Regularien der WHO, um die grenzüberschreitende Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern und einzudämmen.
- Herausgeber: Brot für die Welt, Global Policy Forum Europe und Misereor
- Erscheinungsjahr: Februar 2024
- 8 Seiten
Die 194 Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben sich zum Ziel gesetzt, sich bis zur Weltgesundheitsversammlung im Mai 2024 auf ein globales Pandemieabkommen zu einigen. Mit ihm wollen sie Lehren aus COVID-19 ziehen und für die Prävention, Vorsorge und Bekämpfung zukünftiger Pandemien besser gewappnet sein.
Parallel dazu verhandeln sie auch über die Reform der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV), den bislang einzigen völkerrechtlich bindenden Regularien der WHO, um die grenzüberschreitende Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern und einzudämmen.
- Herausgeber: Brot für die Welt, Global Policy Forum Europe und Misereor
- Erscheinungsjahr: Februar 2024
- 8 Seiten
Pandemie der Freiwilligkeit
Die zunehmende Fragmentierung der globalen Gesundheitsarchitektur durch immer neue Multi-Stakeholder-Initiativen
Im Vorfeld des Weltgesundheitsgipfels in Berlin (15. bis 17. Oktober) fordern Brot für die Welt, Global Policy Forum und Misereor mehr Verbindlichkeit von Regierungen und Unternehmen in der internationalen Gesundheitspolitik. Die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie zeigten, dass der Zuwachs neuer freiwilliger privat-öffentlicher Partnerschaften nicht zielführend ausreichend ist, um auf Pandemien zu reagieren. Schwerpunkt des diesjährigen Weltgesundheitsgipfels ist die Vorbereitung von Strategien zur Prävention und Reaktionen auf künftige Pandemien.
- Herausgeber: Brot für die Welt, Global Policy Forum Europe, Misereor
- Erscheinungsjahr: Oktober 2023
- Seiten: 14
Die zunehmende Fragmentierung der globalen Gesundheitsarchitektur durch immer neue Multi-Stakeholder-Initiativen
Im Vorfeld des Weltgesundheitsgipfels in Berlin (15. bis 17. Oktober) fordern Brot für die Welt, Global Policy Forum und Misereor mehr Verbindlichkeit von Regierungen und Unternehmen in der internationalen Gesundheitspolitik. Die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie zeigten, dass der Zuwachs neuer freiwilliger privat-öffentlicher Partnerschaften nicht zielführend ausreichend ist, um auf Pandemien zu reagieren. Schwerpunkt des diesjährigen Weltgesundheitsgipfels ist die Vorbereitung von Strategien zur Prävention und Reaktionen auf künftige Pandemien.
- Herausgeber: Brot für die Welt, Global Policy Forum Europe, Misereor
- Erscheinungsjahr: Oktober 2023
- Seiten: 14
Gefährliche Pestizide von Bayer und BASF – ein globales Geschäft mit Doppelstandards
Die deutschen Pestizidhersteller Bayer und BASF vertreiben in Südafrika und in Brasilien eine Vielzahl von Pestizidwirkstoffen, die in der EU nicht genehmigt sind, weil sie für Mensch und Natur schädlich sind. Es handelt sich um ein unter menschenrechtlichen Gesichtspunkten fragwürdiges Geschäft mit so genannten Doppelstandards. Die Broschüre zeigt Fälle von indigene Gemeinden in Brasilien und Farmarbeiter*innen in Südafrika, deren Gesundheit durch Pestizideinsätze gefährdet ist.
- Herausgeber: Misereor, INKOTA, Rosa-Luxemburg-Stiftung Südliches Afrika, Campanha Permanente contra os Agrotóxicos e pela Vida, Khanyisa
- Erscheinungsjahr: April 2020
- Seiten: 24
- Kostenlos bestellbar
Die deutschen Pestizidhersteller Bayer und BASF vertreiben in Südafrika und in Brasilien eine Vielzahl von Pestizidwirkstoffen, die in der EU nicht genehmigt sind, weil sie für Mensch und Natur schädlich sind. Es handelt sich um ein unter menschenrechtlichen Gesichtspunkten fragwürdiges Geschäft mit so genannten Doppelstandards. Die Broschüre zeigt Fälle von indigene Gemeinden in Brasilien und Farmarbeiter*innen in Südafrika, deren Gesundheit durch Pestizideinsätze gefährdet ist.
- Herausgeber: Misereor, INKOTA, Rosa-Luxemburg-Stiftung Südliches Afrika, Campanha Permanente contra os Agrotóxicos e pela Vida, Khanyisa
- Erscheinungsjahr: April 2020
- Seiten: 24
- Kostenlos bestellbar
Positionspapier Traumaarbeit
Gewalterfahrungen verletzen Körper und Seele. Stabiler Frieden und langfristige Entwicklung werden erst möglich, wenn Menschen ihre Angst, ihr verallgemeinertes Misstrauen und ihre Trauer bewältigen können. Hier setzt Traumaarbeit an.
- Herausgeber: Misereor
- Erscheinungsjahr: November 2018
- Seiten: 6
Gewalterfahrungen verletzen Körper und Seele. Stabiler Frieden und langfristige Entwicklung werden erst möglich, wenn Menschen ihre Angst, ihr verallgemeinertes Misstrauen und ihre Trauer bewältigen können. Hier setzt Traumaarbeit an.
- Herausgeber: Misereor
- Erscheinungsjahr: November 2018
- Seiten: 6