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19 Ergebnisse sortiert nach
Studie zu ökologischen und sozialen Externalitäten von Kaffee in Uganda und Honduras
Ernährung sichern
Fairer Handel
Klimagerechtigkeit schaffen
Nachhaltige Landwirtschaft fördern
Pestizide
Soziale und ökologische Transformation fördern
Unternehmensverantwortung
Wahre Kosten
Weltwirtschaft nachhaltig gestalten

Die Studie präsentiert versteckte Kosten bei Kaffee aus Uganda und Honduras und schlägt vor, wie sie in der Bilanz von Unternehmen berücksichtigt werden sollten. Neben den Umweltwirkungen werden auch erstmals soziale Kosten umfassend vorgestellt.
 

  • Herausgeber: True Cost Alliance mit Misereor, Technische Hochschule Nürnberg, TMG - Thinktank for Sustainability
  • Erscheinungsjahr: 2026
  • Seitenzahl: 24 Seiten

    Französische und spanische Übersetzung auf misereor.org

Die Studie präsentiert versteckte Kosten bei Kaffee aus Uganda und Honduras und schlägt vor, wie sie in der Bilanz von Unternehmen berücksichtigt werden sollten. Neben den Umweltwirkungen werden auch erstmals soziale Kosten umfassend vorgestellt.
 

  • Herausgeber: True Cost Alliance mit Misereor, Technische Hochschule Nürnberg, TMG - Thinktank for Sustainability
  • Erscheinungsjahr: 2026
  • Seitenzahl: 24 Seiten

    Französische und spanische Übersetzung auf misereor.org

Marktmacht und ihre Folgen: kartellrechtliche Reformperspektiven für Agrar-Lieferketten
Ernährung sichern
Fairer Handel
Unternehmensverantwortung
Weltwirtschaft nachhaltig gestalten

Die vorliegende Studie analysiert die Konzentrationstendenzen im Lebensmittel-Sektor und sie entwickelt Vorschläge, wie diese besonders mit Mitteln des Kartellrechts gebremst werden können.

  • Herausgeber: Rebalance Now e.V., Misereor e.V.
  • Erscheinungsjahr: 2026
  • Seitenzahl: 52

Die vorliegende Studie analysiert die Konzentrationstendenzen im Lebensmittel-Sektor und sie entwickelt Vorschläge, wie diese besonders mit Mitteln des Kartellrechts gebremst werden können.

  • Herausgeber: Rebalance Now e.V., Misereor e.V.
  • Erscheinungsjahr: 2026
  • Seitenzahl: 52
Wie wirkt das Lieferkettengesetz? Beispiele aus der Praxis
Unternehmensverantwortung
Weltwirtschaft nachhaltig gestalten

Der gemeinsame Bericht von Germanwatch und Misereor zeigt, wie das seit 2023 geltende Lieferkettengesetz (LkSG) in der Praxis wirkt und von Menschen weltweit genutzt wird, um ihre Rechte zu verteidigen.

  • Herausgeber: Germanwatch und Misereor
  • Erscheinungsjahr: 2026
  • Seiten: 16

Der gemeinsame Bericht von Germanwatch und Misereor zeigt, wie das seit 2023 geltende Lieferkettengesetz (LkSG) in der Praxis wirkt und von Menschen weltweit genutzt wird, um ihre Rechte zu verteidigen.

  • Herausgeber: Germanwatch und Misereor
  • Erscheinungsjahr: 2026
  • Seiten: 16
Briefing Rechtsbündnis gegen Nachhaltigkeit?
Menschenrechte und Frieden schützen
Unternehmensverantwortung
Weltwirtschaft nachhaltig gestalten

In einem gemeinsamen Briefing warnen Global Policy Forum Europe, Misereor und die Initiative Lieferkettengesetz vor einer Kooperation der Europäischen Volkspartei (EVP) mit rechtsextremen Fraktionen zur Rückabwicklung der EU-Lieferkettenrichtlinie. Hintergrund ist die anstehende Positionierung des Europäischen Parlaments zum so genannten Omnibus-Vorschlag der EU-Kommission zur „Vereinfachung“ von Nachhaltigkeitsregeln der EU. 

  • Herausgeber: Global Policy Forum Europe, Misereor, Initiative Lieferkettengesetz
  • Erscheinungsjahr: Oktober 2025
  • Seiten: 8

In einem gemeinsamen Briefing warnen Global Policy Forum Europe, Misereor und die Initiative Lieferkettengesetz vor einer Kooperation der Europäischen Volkspartei (EVP) mit rechtsextremen Fraktionen zur Rückabwicklung der EU-Lieferkettenrichtlinie. Hintergrund ist die anstehende Positionierung des Europäischen Parlaments zum so genannten Omnibus-Vorschlag der EU-Kommission zur „Vereinfachung“ von Nachhaltigkeitsregeln der EU. 

  • Herausgeber: Global Policy Forum Europe, Misereor, Initiative Lieferkettengesetz
  • Erscheinungsjahr: Oktober 2025
  • Seiten: 8
Zwei Jahre Lieferkettengesetz - Ein Erfahrungsbericht
Menschenrechte und Frieden schützen
Unternehmensverantwortung
Weltwirtschaft nachhaltig gestalten

Warum es ein starkes Lieferkettengesetz braucht und wie es wirksam umgesetzt werden kann.

  • Herausgeber: ECCHR, Brot für die Welt, Misereor
  • Erscheinungsjahr: Mai 2025
  • Seiten: 56

Warum es ein starkes Lieferkettengesetz braucht und wie es wirksam umgesetzt werden kann.

  • Herausgeber: ECCHR, Brot für die Welt, Misereor
  • Erscheinungsjahr: Mai 2025
  • Seiten: 56
Briefing: Rollback des European Green Deal? Omnibus-Verordnung droht EU-Lieferkettenrichtlinie auszuhöhlen
Menschenrechte und Frieden schützen
Soziale und ökologische Transformation fördern
Unternehmensverantwortung
Welthandel
Weltwirtschaft nachhaltig gestalten

Ein Briefing der Initiative Lieferkettengesetz

  • Herausgeber: Initiative Lieferkettengesetz, Autor: Armin Paasch
  • Erscheinungsjahr: Februar 2025
  • Seiten: 8

Ein Briefing der Initiative Lieferkettengesetz

  • Herausgeber: Initiative Lieferkettengesetz, Autor: Armin Paasch
  • Erscheinungsjahr: Februar 2025
  • Seiten: 8
Mehr und bessere Entwicklungsfinanzierung
Klimagerechtigkeit schaffen
Schuldenkrise
Soziale und ökologische Transformation fördern
Unternehmensverantwortung
Weltwirtschaft nachhaltig gestalten

Was kann die Vierte Internationale Konferenz für Entwicklungsfinanzierung erreichen?
Im Juni 2025 findet in Sevilla die Vierte Internationale Konferenz für Entwicklungsfinanzierung (FfD4) statt. Im Briefing werden die zentralen Herausforderungen des FfD-Prozesses kurz beschrieben, und politische Handlungsoptionen vorgestellt.

  • Herausgeber: Brot für die Welt, Global Policy Forum Europe und Misereor
  • Seiten: 12
  • Erscheinungsjahr: Januar 2025

Was kann die Vierte Internationale Konferenz für Entwicklungsfinanzierung erreichen?
Im Juni 2025 findet in Sevilla die Vierte Internationale Konferenz für Entwicklungsfinanzierung (FfD4) statt. Im Briefing werden die zentralen Herausforderungen des FfD-Prozesses kurz beschrieben, und politische Handlungsoptionen vorgestellt.

  • Herausgeber: Brot für die Welt, Global Policy Forum Europe und Misereor
  • Seiten: 12
  • Erscheinungsjahr: Januar 2025
Ein Lieferkettengesetz 3.0 auf UN-Ebene?
Menschenrechte und Frieden schützen
Rohstoffwende
Unternehmensverantwortung
Weltwirtschaft nachhaltig gestalten

Das deutsche und das Lieferkettengesetz der Europäischen Union (EU) markieren einen Paradigmenwechsel von der freiwilligen zur verbindlichen Unternehmensverantwortung. Die Verhandlung über ein UN-Übereinkommen für Wirtschaft und Menschenrechte bietet die Gelegenheit für eine nachhaltige Weltwirtschaft. Deutschland und die EU sollten sie nutzen.

  • Herausgeber: VEREINTE NATIONEN Heft 6/2024
  • Autor: Armin Paasch, Misereor
  • Erscheinungsdatum: 19.12.2024
  • Seite 250-254

Das deutsche und das Lieferkettengesetz der Europäischen Union (EU) markieren einen Paradigmenwechsel von der freiwilligen zur verbindlichen Unternehmensverantwortung. Die Verhandlung über ein UN-Übereinkommen für Wirtschaft und Menschenrechte bietet die Gelegenheit für eine nachhaltige Weltwirtschaft. Deutschland und die EU sollten sie nutzen.

  • Herausgeber: VEREINTE NATIONEN Heft 6/2024
  • Autor: Armin Paasch, Misereor
  • Erscheinungsdatum: 19.12.2024
  • Seite 250-254
Das deutsche Lieferkettengesetz: Umsetzung von unten
Menschenrechte und Frieden schützen
Unternehmensverantwortung
Weltwirtschaft nachhaltig gestalten

Wie das deutsche Lieferkettengesetz von denen genutzt werden kann, die es schützen soll
Die menschenrechtlichen und ökologischen Auswirkungen wirtschaftlicher Aktivitäten entlang internationaler Wertschöpfungsketten sind mittlerweile hinreichend bekannt. 2011 wurden deshalb die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte verabschiedet. Diese stellen klar, dass nicht nur Staaten zum Schutz von Menschenrechten verpflichtet sind, sondern auch Unternehmen eine Verantwortung zukommt, durch die Ergreifung von Sorgfaltsmaßnahmen mögliche negative Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit auf die Menschenrechte zu vermeiden, zu verringern oder wiedergutzumachen. Die Berichte über anhaltende Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung in den Wertschöpfungsketten transnationaler Unternehmen reißen jedoch nicht ab. Dies führte in den letzten Jahren zunehmend zu der Einsicht, dass Ansätze, die auf Freiwilligkeit beruhen, nicht ausreichen, um Unternehmensverantwortung zu gewährleisten. Stattdessen bedarf es rechtsverbindlicher Regelungen zum Schutz der Menschenrechte und der Umwelt.

Nach Jahren zivilgesellschaftlichen Engagements, politischer Lobbyarbeit und Prozessen vor deutschen Gerichten trat am 1. Januar 2023 schließlich auch in Deutschland ein entsprechendes Gesetz in Kraft.

Ziel dieser Handreichung ist es, Betroffene von Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen entlang transnationaler Wertschöpfungsketten sowie zivilgesellschaftliche Organisationen in Produktionsländern über das neue Gesetz und die damit einhergehenden Möglichkeiten zu informieren. Die Handreichung soll Betroffene und ihre Interessenvertreter*innen dabei unterstützen, dieses neue Instrument so effektiv wie möglich zu nutzen, um ihre Rechte und Forderungen durchzusetzen.

Die Handreichung ist auch auf Französisch, Spanisch, Englisch und Portugiesisch verfügbar.

  • Herausgeber: Misereor, Brot für die Welt, ECCHR
  • Erscheinungsjahr: September 2024
  • Seitenzahl: 17

Wie das deutsche Lieferkettengesetz von denen genutzt werden kann, die es schützen soll
Die menschenrechtlichen und ökologischen Auswirkungen wirtschaftlicher Aktivitäten entlang internationaler Wertschöpfungsketten sind mittlerweile hinreichend bekannt. 2011 wurden deshalb die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte verabschiedet. Diese stellen klar, dass nicht nur Staaten zum Schutz von Menschenrechten verpflichtet sind, sondern auch Unternehmen eine Verantwortung zukommt, durch die Ergreifung von Sorgfaltsmaßnahmen mögliche negative Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit auf die Menschenrechte zu vermeiden, zu verringern oder wiedergutzumachen. Die Berichte über anhaltende Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung in den Wertschöpfungsketten transnationaler Unternehmen reißen jedoch nicht ab. Dies führte in den letzten Jahren zunehmend zu der Einsicht, dass Ansätze, die auf Freiwilligkeit beruhen, nicht ausreichen, um Unternehmensverantwortung zu gewährleisten. Stattdessen bedarf es rechtsverbindlicher Regelungen zum Schutz der Menschenrechte und der Umwelt.

Nach Jahren zivilgesellschaftlichen Engagements, politischer Lobbyarbeit und Prozessen vor deutschen Gerichten trat am 1. Januar 2023 schließlich auch in Deutschland ein entsprechendes Gesetz in Kraft.

Ziel dieser Handreichung ist es, Betroffene von Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen entlang transnationaler Wertschöpfungsketten sowie zivilgesellschaftliche Organisationen in Produktionsländern über das neue Gesetz und die damit einhergehenden Möglichkeiten zu informieren. Die Handreichung soll Betroffene und ihre Interessenvertreter*innen dabei unterstützen, dieses neue Instrument so effektiv wie möglich zu nutzen, um ihre Rechte und Forderungen durchzusetzen.

Die Handreichung ist auch auf Französisch, Spanisch, Englisch und Portugiesisch verfügbar.

  • Herausgeber: Misereor, Brot für die Welt, ECCHR
  • Erscheinungsjahr: September 2024
  • Seitenzahl: 17
Briefing: EU-Lieferkettengesetz - Leitplanke für nachhaltige Entwicklung
Menschenrechte und Frieden schützen
Unternehmensverantwortung
Weltwirtschaft nachhaltig gestalten

Eigentlich hatten sich Kommission, Rat und Parlament bereits im Dezember 2023 auf ein EU-Lieferkettengesetz geeinigt. Doch seit der Last-Minute-Kehrtwende der FDP und der angekündigten Enthaltung der Bundesregierung droht es im EU-Rat zu scheitern. Dies wäre ein schwerer Rückschlag für nachhaltige Entwicklung weltweit. Denn das Gesetz würde nicht nur Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden in globalen Geschäften europäischer Unternehmen vorbeugen und Betroffenen Zugang zu Recht ermöglichen. Anders als die FDP behauptet, würde es auch die wirtschaftliche Entwicklung im Globalen Süden befördern.

  • Herausgeber: Misereor, Brot für die Welt, ECCHR, Germanwatch, terre des hommes
  • Erscheinungsjahr: 2024
  • 3 Seiten

Eigentlich hatten sich Kommission, Rat und Parlament bereits im Dezember 2023 auf ein EU-Lieferkettengesetz geeinigt. Doch seit der Last-Minute-Kehrtwende der FDP und der angekündigten Enthaltung der Bundesregierung droht es im EU-Rat zu scheitern. Dies wäre ein schwerer Rückschlag für nachhaltige Entwicklung weltweit. Denn das Gesetz würde nicht nur Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden in globalen Geschäften europäischer Unternehmen vorbeugen und Betroffenen Zugang zu Recht ermöglichen. Anders als die FDP behauptet, würde es auch die wirtschaftliche Entwicklung im Globalen Süden befördern.

  • Herausgeber: Misereor, Brot für die Welt, ECCHR, Germanwatch, terre des hommes
  • Erscheinungsjahr: 2024
  • 3 Seiten
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