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Report on Mental Health
Eine qualitative Studie über Schwachstellen, Traumatisierung und Interventionen im Bereich psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützung in den Regionen Amhara, Oromiya und Tigray in Äthiopien mit besonderem Schwerpunkt auf kirchlichen Organisationen in englischer Sprache.
- Herausgeber: Diese qualitative Studie ist das Ergebnis einer partizipativen und gemeinschaftlichen Anstrengung von drei in Deutschland ansässigen Organisationen: Brot für die Welt (Brot für die Welt), Caritas Deutschland und Misereor mit ihren Partnerorganisationen (in alphabetischer Reihenfolge): Daughters of Charity in Mekelle, Diözese Adigrat, Ethiopian Catholic Secretariate, Ethiopian Evangelical Church Mekane Yesus – Development and Social Service Commission (EECMY-DASSC), Ethiopian Orthodox Tewahedo Church – Development and Inter-Church Aid Commission (EOTC-DICAC), St Mary's College Wukro; mit Unterstützung von Tium Debessay (Don Bosco Salesians).
- Veröffentlichungsdatum: August 2024
- Seitenzahl: 76
Eine qualitative Studie über Schwachstellen, Traumatisierung und Interventionen im Bereich psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützung in den Regionen Amhara, Oromiya und Tigray in Äthiopien mit besonderem Schwerpunkt auf kirchlichen Organisationen in englischer Sprache.
- Herausgeber: Diese qualitative Studie ist das Ergebnis einer partizipativen und gemeinschaftlichen Anstrengung von drei in Deutschland ansässigen Organisationen: Brot für die Welt (Brot für die Welt), Caritas Deutschland und Misereor mit ihren Partnerorganisationen (in alphabetischer Reihenfolge): Daughters of Charity in Mekelle, Diözese Adigrat, Ethiopian Catholic Secretariate, Ethiopian Evangelical Church Mekane Yesus – Development and Social Service Commission (EECMY-DASSC), Ethiopian Orthodox Tewahedo Church – Development and Inter-Church Aid Commission (EOTC-DICAC), St Mary's College Wukro; mit Unterstützung von Tium Debessay (Don Bosco Salesians).
- Veröffentlichungsdatum: August 2024
- Seitenzahl: 76
Friedensarbeit im Nahost-Konflikt
Trotz Jahrzehnten diplomatischer Bemühungen herrscht im Nahen Osten noch immer kein Frieden. Angesichts des aktuellen Krieges erscheint eine Lösung des Konflikts und ein nachhaltiger Frieden ferner denn je. Dennoch arbeiten engagierte Menschen in Misereor-Partnerorganisationen auf beiden Seiten weiter an der Verständigung zwischen Israelis und Palästinenser*innen.
- Herausgeber: Misereor
- Seitenzahl: 21
- Erscheinungsjahr: Oktober 2024
Trotz Jahrzehnten diplomatischer Bemühungen herrscht im Nahen Osten noch immer kein Frieden. Angesichts des aktuellen Krieges erscheint eine Lösung des Konflikts und ein nachhaltiger Frieden ferner denn je. Dennoch arbeiten engagierte Menschen in Misereor-Partnerorganisationen auf beiden Seiten weiter an der Verständigung zwischen Israelis und Palästinenser*innen.
- Herausgeber: Misereor
- Seitenzahl: 21
- Erscheinungsjahr: Oktober 2024
"Sicherheitskräfte: Reformen von Polizei und Militär"
Briefing der Menschenrechtskoordination Kolumbien
Polizei und Militär in Kolumbien sind bis heute für zahlreiche schwere Menschenrechtsverletzungen verantwortlich – innerhalb und außerhalb des bewaffneten Konflikts. Wirkliche Reformen des Sicherheitssektors haben bisherige Regierungen vermieden.
Seit 2021 führt die Bundesregierung zwei Kooperationen mit Polizei und Militär in Kolumbien durch. Die Projekte müssen strikt an verbindliche menschenrechtliche Vorgaben geknüpft werden. Diese Publikation beschreibt die Menschenrechtslage vor Ort und liefert konkrete Handlungsempfehlungen an die deutsche und kolumbianische Politik.
Die zeichnenden Organisationen sind Mitglieder der Deutschen Menschenrechtskoordination Kolumbien (MRKK).
- Herausgeber: Amnesty / kolko
- Seitenzahl: 4
- Erscheinungsjahr: Oktober 2024
Briefing der Menschenrechtskoordination Kolumbien
Polizei und Militär in Kolumbien sind bis heute für zahlreiche schwere Menschenrechtsverletzungen verantwortlich – innerhalb und außerhalb des bewaffneten Konflikts. Wirkliche Reformen des Sicherheitssektors haben bisherige Regierungen vermieden.
Seit 2021 führt die Bundesregierung zwei Kooperationen mit Polizei und Militär in Kolumbien durch. Die Projekte müssen strikt an verbindliche menschenrechtliche Vorgaben geknüpft werden. Diese Publikation beschreibt die Menschenrechtslage vor Ort und liefert konkrete Handlungsempfehlungen an die deutsche und kolumbianische Politik.
Die zeichnenden Organisationen sind Mitglieder der Deutschen Menschenrechtskoordination Kolumbien (MRKK).
- Herausgeber: Amnesty / kolko
- Seitenzahl: 4
- Erscheinungsjahr: Oktober 2024
Stellungnahme von Brot für die Welt und Misereor zu Völkerrechtsverletzung im Nahen Osten
Brot für die Welt und Misereor fordern zur Einhaltung des Völkerrechts und zur Intensivierung der Friedensbemühungen im Nahen Osten auf.:
- Herausgeber: Brot für die Welt, Misereor
- Erscheinungsjahr 2024
Brot für die Welt und Misereor fordern zur Einhaltung des Völkerrechts und zur Intensivierung der Friedensbemühungen im Nahen Osten auf.:
- Herausgeber: Brot für die Welt, Misereor
- Erscheinungsjahr 2024
Positionspapier Traumaarbeit
Gewalterfahrungen verletzen Körper und Seele. Stabiler Frieden und langfristige Entwicklung werden erst möglich, wenn Menschen ihre Angst, ihr verallgemeinertes Misstrauen und ihre Trauer bewältigen können. Hier setzt Traumaarbeit an.
- Herausgeber: Misereor
- Erscheinungsjahr: November 2018
- Seiten: 6
Gewalterfahrungen verletzen Körper und Seele. Stabiler Frieden und langfristige Entwicklung werden erst möglich, wenn Menschen ihre Angst, ihr verallgemeinertes Misstrauen und ihre Trauer bewältigen können. Hier setzt Traumaarbeit an.
- Herausgeber: Misereor
- Erscheinungsjahr: November 2018
- Seiten: 6
Gemeinsame Initiative Humanitäres Völkerrecht Nahost
Es gibt nicht den EINEN Schlüssel zu Frieden und Entwicklung im Nahen Osten. Aber eine wichtige Voraussetzung dafür ist eine gerechte und dauerhafte Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts. Misereor und "Brot für die Welt– Evangelischer Entwicklungsdienst" sind davon überzeugt, dass die Achtung des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte eine zentrale Rolle für eine solche Lösung spielt und haben vor diesem Hintergrund 2007 die sogenannte "Gemeinsame Initiative Humanitäres Völkerrecht Nahost" (GIHVN) gegründet.
- Herausgeber: Misereor
- Mai 2017
- Seite: 1
Es gibt nicht den EINEN Schlüssel zu Frieden und Entwicklung im Nahen Osten. Aber eine wichtige Voraussetzung dafür ist eine gerechte und dauerhafte Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts. Misereor und "Brot für die Welt– Evangelischer Entwicklungsdienst" sind davon überzeugt, dass die Achtung des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte eine zentrale Rolle für eine solche Lösung spielt und haben vor diesem Hintergrund 2007 die sogenannte "Gemeinsame Initiative Humanitäres Völkerrecht Nahost" (GIHVN) gegründet.
- Herausgeber: Misereor
- Mai 2017
- Seite: 1
Mediation und Entwicklungszusammenarbeit
Ein wirkungsvolles Zusammenspiel
Seit Mitte der 1980er Jahre sind 75 Prozent der bewaffneten Konflikte in der Welt durch Verhandlungen beendet worden. Mediation erweist sich als flexibles und wirkungsvolles Instrument, das einen Kontext fördert, in dem Entwicklung möglich wird. Viel ist erreicht worden – und es zeigen sich interessante Chancen zur Weiterentwicklung, denen sich Misereor und seine Partnerorganisationen in den Ländern des Südens weiter stellen wollen.
- Herausgeber: Misereor
- Erscheinungsjahr: September 2015
- Seiten: 4
Ein wirkungsvolles Zusammenspiel
Seit Mitte der 1980er Jahre sind 75 Prozent der bewaffneten Konflikte in der Welt durch Verhandlungen beendet worden. Mediation erweist sich als flexibles und wirkungsvolles Instrument, das einen Kontext fördert, in dem Entwicklung möglich wird. Viel ist erreicht worden – und es zeigen sich interessante Chancen zur Weiterentwicklung, denen sich Misereor und seine Partnerorganisationen in den Ländern des Südens weiter stellen wollen.
- Herausgeber: Misereor
- Erscheinungsjahr: September 2015
- Seiten: 4
Wer Frieden will, muss vom Frieden her denken!
Positionspapier zum Syrien-Einsatz der Bundeswehr. Misereor begründet seine kritische Haltung zur Entscheidung der Bundesregierung: von der fehlenden Friedenslogik, über die umstrittene völkerrechtliche Grundlage und nicht ausgeschöpfte zivile Mittel zum Schutz der Zivilbevölkerung, bis hin zur fehlenden Zukunftsperspektive für eine friedliche und inklusive Gesellschaft in Syrien.
- Herausgeber: Misereor
- Erscheinungsjahr: Januar 2016
- Seiten: 16
Positionspapier zum Syrien-Einsatz der Bundeswehr. Misereor begründet seine kritische Haltung zur Entscheidung der Bundesregierung: von der fehlenden Friedenslogik, über die umstrittene völkerrechtliche Grundlage und nicht ausgeschöpfte zivile Mittel zum Schutz der Zivilbevölkerung, bis hin zur fehlenden Zukunftsperspektive für eine friedliche und inklusive Gesellschaft in Syrien.
- Herausgeber: Misereor
- Erscheinungsjahr: Januar 2016
- Seiten: 16
Frieden schaffen – mit immer mehr Waffen?
Ein Meinungsbeitrag von Pirmin Spiegel. Waffen haben kein Verfallsdatum. Deshalb heißt es jetzt dringender denn je, Verantwortung zu übernehmen. Denn dem grausamen Wüten der IS zuzuschauen, ist keine Option.
- Herausgeber: Misereor
- Erscheinungsjahr: September 2014
- Seiten: 4
Ein Meinungsbeitrag von Pirmin Spiegel. Waffen haben kein Verfallsdatum. Deshalb heißt es jetzt dringender denn je, Verantwortung zu übernehmen. Denn dem grausamen Wüten der IS zuzuschauen, ist keine Option.
- Herausgeber: Misereor
- Erscheinungsjahr: September 2014
- Seiten: 4
Zur Zukunft der Friedensarbeit
Unter dem Titel "Seizing Opportunities – Peacebuilding in a Complex World" trafen sich im Mai 2014 auf Einladung der Arbeitsgruppe Frieden und Entwicklung (FriEnt) rund 150 Friedensbewegte aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft in Berlin. Misereor-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel leitete bei der öffentlichen Veranstaltung ins Thema ein.
- Herausgeber: Misereor
- Erscheinungsjahr: 2014
- Seiten: 2
Unter dem Titel "Seizing Opportunities – Peacebuilding in a Complex World" trafen sich im Mai 2014 auf Einladung der Arbeitsgruppe Frieden und Entwicklung (FriEnt) rund 150 Friedensbewegte aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft in Berlin. Misereor-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel leitete bei der öffentlichen Veranstaltung ins Thema ein.
- Herausgeber: Misereor
- Erscheinungsjahr: 2014
- Seiten: 2