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2 Ergebnisse sortiert nach
Studie zu ökologischen und sozialen Externalitäten von Kaffee in Uganda und Honduras
Ernährung sichern
Fairer Handel
Klimagerechtigkeit schaffen
Nachhaltige Landwirtschaft fördern
Pestizide
Soziale und ökologische Transformation fördern
Unternehmensverantwortung
Wahre Kosten
Weltwirtschaft nachhaltig gestalten

Die Studie präsentiert versteckte Kosten bei Kaffee aus Uganda und Honduras und schlägt vor, wie sie in der Bilanz von Unternehmen berücksichtigt werden sollten. Neben den Umweltwirkungen werden auch erstmals soziale Kosten umfassend vorgestellt.
 

  • Herausgeber: True Cost Alliance mit Misereor, Technische Hochschule Nürnberg, TMG - Thinktank for Sustainability
  • Erscheinungsjahr: 2026
  • Seitenzahl: 24 Seiten

    Französische und spanische Übersetzung auf misereor.org

Die Studie präsentiert versteckte Kosten bei Kaffee aus Uganda und Honduras und schlägt vor, wie sie in der Bilanz von Unternehmen berücksichtigt werden sollten. Neben den Umweltwirkungen werden auch erstmals soziale Kosten umfassend vorgestellt.
 

  • Herausgeber: True Cost Alliance mit Misereor, Technische Hochschule Nürnberg, TMG - Thinktank for Sustainability
  • Erscheinungsjahr: 2026
  • Seitenzahl: 24 Seiten

    Französische und spanische Übersetzung auf misereor.org

Gefährliche Pestizide von Bayer und BASF – ein globales Geschäft mit Doppelstandards
Gesundheitsversorgung ausbauen
Hunger bekämpfen
Menschenrechte und Frieden schützen
Pestizide

Die deutschen Pestizidhersteller Bayer und BASF vertreiben in Südafrika und in Brasilien eine Vielzahl von Pestizidwirkstoffen, die in der EU nicht genehmigt sind, weil sie für Mensch und Natur schädlich sind. Es handelt sich um ein unter menschenrechtlichen Gesichtspunkten fragwürdiges Geschäft mit so genannten Doppelstandards. Die Broschüre zeigt Fälle von indigene Gemeinden in Brasilien und Farmarbeiter*innen in Südafrika, deren Gesundheit durch Pestizideinsätze gefährdet ist.

  • Herausgeber: Misereor, INKOTA, Rosa-Luxemburg-Stiftung Südliches Afrika, Campanha Permanente contra os Agrotóxicos e pela Vida, Khanyisa
  • Erscheinungsjahr: April 2020
  • Seiten: 24
  • Kostenlos bestellbar

Die deutschen Pestizidhersteller Bayer und BASF vertreiben in Südafrika und in Brasilien eine Vielzahl von Pestizidwirkstoffen, die in der EU nicht genehmigt sind, weil sie für Mensch und Natur schädlich sind. Es handelt sich um ein unter menschenrechtlichen Gesichtspunkten fragwürdiges Geschäft mit so genannten Doppelstandards. Die Broschüre zeigt Fälle von indigene Gemeinden in Brasilien und Farmarbeiter*innen in Südafrika, deren Gesundheit durch Pestizideinsätze gefährdet ist.

  • Herausgeber: Misereor, INKOTA, Rosa-Luxemburg-Stiftung Südliches Afrika, Campanha Permanente contra os Agrotóxicos e pela Vida, Khanyisa
  • Erscheinungsjahr: April 2020
  • Seiten: 24
  • Kostenlos bestellbar

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