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11 Ergebnisse sortiert nach
WeltRisikoBericht 2025
Klimagerechtigkeit schaffen
Nachhaltige Landwirtschaft fördern
Städte gerecht gestalten

Der Bericht beleuchtet den Zusammenhang zwischen extremen Naturereignissen und gesellschaftlichen Faktoren wie wirtschaftlicher Stabilität, Gesundheitsversorgung und guter Regierungsführung. Der Bericht enthält zudem den WeltRisikoIndex, welcher das Katastrophenrisiko für 193 Länder weltweitangibt.

  • Herausgeber: Bündnis Entwicklung hilft
  • Erscheinungsjahr: September 2025
  • Seiten: 74

Der Bericht beleuchtet den Zusammenhang zwischen extremen Naturereignissen und gesellschaftlichen Faktoren wie wirtschaftlicher Stabilität, Gesundheitsversorgung und guter Regierungsführung. Der Bericht enthält zudem den WeltRisikoIndex, welcher das Katastrophenrisiko für 193 Länder weltweitangibt.

  • Herausgeber: Bündnis Entwicklung hilft
  • Erscheinungsjahr: September 2025
  • Seiten: 74

Trotz der Anpassungsbemühungen treffen klimabedingte Katastrophen zunehmend anfällige städtische Gemeinschaften. Anhand von Fallstudien aus Sao Paulo (Brasilien), Nairobi (Kenia) und Jakarta (Indonesien) analysiert die von Misereor in Auftrag gegebene und von UNU-EHS und MCII durchgeführte Forschungszusammenfassung, wie Anfälligkeit, Exposition und klimabedingte Gefahren wirtschaftliche und nichtwirtschaftliche Verluste und Schäden in städtischen informellen Siedlungen verursachen. Es werden Strategien zur Abwendung, Minimierung und Bewältigung von Verlusten und Schäden aufgezeigt, und es wird dargelegt, wie Finanzierungsmechanismen gestaltet werden sollten, um eine angemessene Unterstützung für die am stärksten vom Klima gefährdeten städtischen Gemeinschaften zu gewährleisten.

Herausgeber: Misereor
Erscheinungsjahr: Oktober 2024
Seitenzahl: 137

Englische Publikation

Trotz der Anpassungsbemühungen treffen klimabedingte Katastrophen zunehmend anfällige städtische Gemeinschaften. Anhand von Fallstudien aus Sao Paulo (Brasilien), Nairobi (Kenia) und Jakarta (Indonesien) analysiert die von Misereor in Auftrag gegebene und von UNU-EHS und MCII durchgeführte Forschungszusammenfassung, wie Anfälligkeit, Exposition und klimabedingte Gefahren wirtschaftliche und nichtwirtschaftliche Verluste und Schäden in städtischen informellen Siedlungen verursachen. Es werden Strategien zur Abwendung, Minimierung und Bewältigung von Verlusten und Schäden aufgezeigt, und es wird dargelegt, wie Finanzierungsmechanismen gestaltet werden sollten, um eine angemessene Unterstützung für die am stärksten vom Klima gefährdeten städtischen Gemeinschaften zu gewährleisten.

Herausgeber: Misereor
Erscheinungsjahr: Oktober 2024
Seitenzahl: 137

Englische Publikation

Mobilität für alle: Chancen nutzen - Zukunft gestalten
Rohstoffwende
Städte gerecht gestalten

Dieses Paper wirft einen globalen Blick auf das Thema Mobilität und fordert eine Wende im Sinne der ärmsten Bevölkerungsgruppen im globalen Süden.

Denn eine Mobilitätswende ist das Kernelement der globalen sozial-ökologischen Transformation, die ein gutes Leben für alle unter Einhaltung unserer planetaren Grenzen ermöglicht. Die positiven Wirkungen des mobilen Wandels können besonders erreicht werden, wenn Mobilität zugänglich gestaltet ist, die Menschenrechte wahrt und die Wechselwirkungen innerhalb der Klimakrise wirkungsvoll achtet.

  • Herausgeber: Misereor
  • Erscheinungsjahr: Februar 2023
  • Seiten: 12

Dieses Paper wirft einen globalen Blick auf das Thema Mobilität und fordert eine Wende im Sinne der ärmsten Bevölkerungsgruppen im globalen Süden.

Denn eine Mobilitätswende ist das Kernelement der globalen sozial-ökologischen Transformation, die ein gutes Leben für alle unter Einhaltung unserer planetaren Grenzen ermöglicht. Die positiven Wirkungen des mobilen Wandels können besonders erreicht werden, wenn Mobilität zugänglich gestaltet ist, die Menschenrechte wahrt und die Wechselwirkungen innerhalb der Klimakrise wirkungsvoll achtet.

  • Herausgeber: Misereor
  • Erscheinungsjahr: Februar 2023
  • Seiten: 12

Die Welt wird immer urbaner. Bis 2050 werden vermutlich zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten leben. Städte sind allerdings in besonderem Maß von den Folgen des Klimawandels betroffen. Eine inklusive, menschenrechtsbasierte sowie klima- und umweltgerechte Stadtgestaltung kann eine große „Hebelwirkung“ für die sozial-ökologische Transformation auslösen.

  • Herausgeber: Misereor
  • Erscheinungsjahr: Mai 2024
  • Seitenzahl: 37

Die Welt wird immer urbaner. Bis 2050 werden vermutlich zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten leben. Städte sind allerdings in besonderem Maß von den Folgen des Klimawandels betroffen. Eine inklusive, menschenrechtsbasierte sowie klima- und umweltgerechte Stadtgestaltung kann eine große „Hebelwirkung“ für die sozial-ökologische Transformation auslösen.

  • Herausgeber: Misereor
  • Erscheinungsjahr: Mai 2024
  • Seitenzahl: 37
  • Sekundarstufe I
  • Erdkunde

Städtische Siedlungen bedecken nur etwa zwei Prozent der Erdoberfläche, dennoch lebt seit 2008 schon über die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Bis 2050 werden es nach Schätzungen der Vereinten Nationen sogar zwei Drittel aller Menschen sein. Das schnelle Wachstum stellt die Großstädte und Ballungsräume vor allem im Globalen Süden, vor enorme ökologische und soziale Herausforderungen.

Das vorliegende Materialset „Stadtträume“ beschäftigt sich mit den Fragen „Wie kann die „Stadt der Zukunft“ aussehen?“ und „Wie können Stadtstrukturen sozial gerecht, inklusiv und nachhaltig gestaltet werden – weltweit?“. Das Set besteht aus dem Unterrichtsmaterial „Eine Welt der Städte“, in dem verschiedene Aspekte der Thematik näher beleuchtet werden, und aus den Vorschlägen für die Projektwoche „Gestalte deine Stadt“.

Einzelne Materialien für den Unterricht oder die Projektwoche können separat heruntergeladen werden: Zur ZIP-Datei.

  • Herausgeber: Misereor
  • Seitenzahl: 76
  • Erscheinungsjahr: 2023
     
  • Sekundarstufe I
  • Erdkunde

Städtische Siedlungen bedecken nur etwa zwei Prozent der Erdoberfläche, dennoch lebt seit 2008 schon über die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Bis 2050 werden es nach Schätzungen der Vereinten Nationen sogar zwei Drittel aller Menschen sein. Das schnelle Wachstum stellt die Großstädte und Ballungsräume vor allem im Globalen Süden, vor enorme ökologische und soziale Herausforderungen.

Das vorliegende Materialset „Stadtträume“ beschäftigt sich mit den Fragen „Wie kann die „Stadt der Zukunft“ aussehen?“ und „Wie können Stadtstrukturen sozial gerecht, inklusiv und nachhaltig gestaltet werden – weltweit?“. Das Set besteht aus dem Unterrichtsmaterial „Eine Welt der Städte“, in dem verschiedene Aspekte der Thematik näher beleuchtet werden, und aus den Vorschlägen für die Projektwoche „Gestalte deine Stadt“.

Einzelne Materialien für den Unterricht oder die Projektwoche können separat heruntergeladen werden: Zur ZIP-Datei.

  • Herausgeber: Misereor
  • Seitenzahl: 76
  • Erscheinungsjahr: 2023
     

Dieses Dossier gibt Einblicke in die verschiedenen Mittelschichten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. So unterschiedlich sie sind, so wichtig sind sie als Akteure für den sozial-ökologischen Wandel. Ein Dossier von Misereor in Zusammenarbeit mit der Redaktion von Weltsichten.

  • Herausgeber: Misereor
  • Erscheinungsjahr: 2021
  • Seiten: 20

Dieses Dossier gibt Einblicke in die verschiedenen Mittelschichten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. So unterschiedlich sie sind, so wichtig sind sie als Akteure für den sozial-ökologischen Wandel. Ein Dossier von Misereor in Zusammenarbeit mit der Redaktion von Weltsichten.

  • Herausgeber: Misereor
  • Erscheinungsjahr: 2021
  • Seiten: 20
Das Recht auf Wohnen im Kontext von Klimawandel, Urbanisierung und Umweltzerstörung – Zusammenfassung
Klimagerechtigkeit schaffen
Menschenrechte und Frieden schützen
Städte gerecht gestalten

Der Bericht zeigt auf, wie das Recht auf Wohnen und die damit verbundenen Menschenrechte durch den Klimawandel, die Urbanisierung und die Zerstörung der Umwelt zunehmend bedroht sind und stellt lokale Erfahrungsberichte aus Afrika, Asien und Lateinamerika vor. Er fordert einen kohärenten Ansatz der Politikgestaltung. In sechs Berichten aus fünf Ländern (Kamerun, El Salvador, Nigeria, Peru und den Philippinen) zeigen zivilgesellschaftliche Organisationen gemeindebasierte Lösungen auf. Der Bericht schließt mit Empfehlungen an nationale und lokale Regierungen sowie die Menschenrechtsgremien der Vereinten Nationen.

Der vollständige Bericht ist auf Englisch verfügbar. Zusammenfassungen liegen auf Englisch, Spanisch und Französisch vor.

  • Herausgeber: Misereor
  • Erscheinungsjahr 2020
  • Seiten: 8

Der Bericht zeigt auf, wie das Recht auf Wohnen und die damit verbundenen Menschenrechte durch den Klimawandel, die Urbanisierung und die Zerstörung der Umwelt zunehmend bedroht sind und stellt lokale Erfahrungsberichte aus Afrika, Asien und Lateinamerika vor. Er fordert einen kohärenten Ansatz der Politikgestaltung. In sechs Berichten aus fünf Ländern (Kamerun, El Salvador, Nigeria, Peru und den Philippinen) zeigen zivilgesellschaftliche Organisationen gemeindebasierte Lösungen auf. Der Bericht schließt mit Empfehlungen an nationale und lokale Regierungen sowie die Menschenrechtsgremien der Vereinten Nationen.

Der vollständige Bericht ist auf Englisch verfügbar. Zusammenfassungen liegen auf Englisch, Spanisch und Französisch vor.

  • Herausgeber: Misereor
  • Erscheinungsjahr 2020
  • Seiten: 8
Positionspapier: Klimagerechtes Bauen
Klimagerechtigkeit schaffen
Städte gerecht gestalten

Auf Basis langjähriger Erfahrungen von Misereor und seiner Partnerorganisationen werden im Positionspapier „Klimagerechtes Bauen“ Grundsätze für die Förderung von Projekten im Bausektor formuliert. Diese sollen als Leitlinien für die Projektarbeit dienen und gleichzeitig einen konstruktiven Dialog mit Entscheidungsträgerinnen und -trägern in Politik und Bauwirtschaft anstoßen.

Neue Siedlungen und rasant wachsende Städte lassen den Bedarf nach Wohnraum und Infrastruktur stark ansteigen. Bauen wird daher oft notwendig. Misereor fördert Bauvorhaben seit vielen Jahren. Doch Bauen bedeutet immer auch einen Eingriff in bestehendes ökologisches System, weil es Energie, Ressourcen und Flächen verbraucht. Alle von Misereor geförderten Baumaßnahmen müssen bestimmte Qualitätskriterien erfüllen: Neben der Einhaltung von Bauordnungen und der Brandschutzregeln sind beim Entwurf und bei der Errichtung von Gebäuden kontextspezifische und klimatische Bedingungen sowie Anforderungen an den Klima- und Umweltschutz, die sozio-ökonomische Verträglichkeit sowie kulturelle Aspekte zu berücksichtigen. Im vorliegenden Positionspapier werden die Grundsätze von Misereor für klimagerechtes Bauen dargelegt.

  • Herausgeber: Misereor
  • Erscheinungsdatum: August 2019
  • Seiten: 12
  • in Kürze auch als Print-Version bestellbar

Auf Basis langjähriger Erfahrungen von Misereor und seiner Partnerorganisationen werden im Positionspapier „Klimagerechtes Bauen“ Grundsätze für die Förderung von Projekten im Bausektor formuliert. Diese sollen als Leitlinien für die Projektarbeit dienen und gleichzeitig einen konstruktiven Dialog mit Entscheidungsträgerinnen und -trägern in Politik und Bauwirtschaft anstoßen.

Neue Siedlungen und rasant wachsende Städte lassen den Bedarf nach Wohnraum und Infrastruktur stark ansteigen. Bauen wird daher oft notwendig. Misereor fördert Bauvorhaben seit vielen Jahren. Doch Bauen bedeutet immer auch einen Eingriff in bestehendes ökologisches System, weil es Energie, Ressourcen und Flächen verbraucht. Alle von Misereor geförderten Baumaßnahmen müssen bestimmte Qualitätskriterien erfüllen: Neben der Einhaltung von Bauordnungen und der Brandschutzregeln sind beim Entwurf und bei der Errichtung von Gebäuden kontextspezifische und klimatische Bedingungen sowie Anforderungen an den Klima- und Umweltschutz, die sozio-ökonomische Verträglichkeit sowie kulturelle Aspekte zu berücksichtigen. Im vorliegenden Positionspapier werden die Grundsätze von Misereor für klimagerechtes Bauen dargelegt.

  • Herausgeber: Misereor
  • Erscheinungsdatum: August 2019
  • Seiten: 12
  • in Kürze auch als Print-Version bestellbar
Klimapolitik in Städten ohne Vertreibungen
Klimagerechtigkeit schaffen
Städte gerecht gestalten

Tagungsbericht zur Internationalen Fachtagung am 31. Mai 2016 in Berlin zur Vorbereitung des 3. UN-Weltgipfels zu Wohnungswesen und nachhaltiger Stadtentwicklung (Habitat III).

Der Gipfel, der vom 17. bis 20. Oktober 2016 in Quito, Ecuador, stattfindet, soll die Umsetzung der Nachhaltigen Entwicklungsziele für den Bereich der Städte konkretisieren. Dabei spielen die Herausforderungen durch den Klimawandel eine besondere Rolle. Städte stoßen ca. 75% der Klimagase aus, sie beanspruchen zwei Drittel des Weltenergiebedarfs. Ziel de HabitatKonferenz ist es, ein neues Leitbild für nachhaltige Stadtentwicklung zu erarbeiten, die "New Urban Agenda". Misereor fragte im Rahmen einer Fachtagung, wie in diesem Rahmen von notwendiger Klimawandelanpassung, von Klimaschutz und der Stärkung von Resilienz die Rechte armer Menschen berücksichtigt und Vertreibungen verhindert werden können. Städtische Arme sind sehr stark von den Folgen des Klimawandels betroffen sowie von den Auswirkungen der Investitionen in Klimaschutz und Klimawandelanpassung. Ihre Siedlungen liegen häufig in Gefahrenzonen, an Flussufern, am Meer, an Straßen, an steilen Hängen, in Überschwemmungsgebieten oder unter Starkstrommasten.

  • Herausgeber: Misereor
  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Seiten: 4

Tagungsbericht zur Internationalen Fachtagung am 31. Mai 2016 in Berlin zur Vorbereitung des 3. UN-Weltgipfels zu Wohnungswesen und nachhaltiger Stadtentwicklung (Habitat III).

Der Gipfel, der vom 17. bis 20. Oktober 2016 in Quito, Ecuador, stattfindet, soll die Umsetzung der Nachhaltigen Entwicklungsziele für den Bereich der Städte konkretisieren. Dabei spielen die Herausforderungen durch den Klimawandel eine besondere Rolle. Städte stoßen ca. 75% der Klimagase aus, sie beanspruchen zwei Drittel des Weltenergiebedarfs. Ziel de HabitatKonferenz ist es, ein neues Leitbild für nachhaltige Stadtentwicklung zu erarbeiten, die "New Urban Agenda". Misereor fragte im Rahmen einer Fachtagung, wie in diesem Rahmen von notwendiger Klimawandelanpassung, von Klimaschutz und der Stärkung von Resilienz die Rechte armer Menschen berücksichtigt und Vertreibungen verhindert werden können. Städtische Arme sind sehr stark von den Folgen des Klimawandels betroffen sowie von den Auswirkungen der Investitionen in Klimaschutz und Klimawandelanpassung. Ihre Siedlungen liegen häufig in Gefahrenzonen, an Flussufern, am Meer, an Straßen, an steilen Hängen, in Überschwemmungsgebieten oder unter Starkstrommasten.

  • Herausgeber: Misereor
  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Seiten: 4
Klimapolitik in Städten ohne Vertreibung
Klimagerechtigkeit schaffen
Menschenrechte und Frieden schützen
Städte gerecht gestalten

Für eine Verankerung menschenrechtlicher Grundsätze in der städtischen Agenda. Ein Misereor-Positionspapier zum 3. UN-Weltgipfel zu Wohnungswesen und nachhaltiger Stadtentwicklung (Habitat III).

  • Herausgeber: Misereor
  • Mai 2016
  • Seiten: 8

Für eine Verankerung menschenrechtlicher Grundsätze in der städtischen Agenda. Ein Misereor-Positionspapier zum 3. UN-Weltgipfel zu Wohnungswesen und nachhaltiger Stadtentwicklung (Habitat III).

  • Herausgeber: Misereor
  • Mai 2016
  • Seiten: 8
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