Alle Materialien zur Fastenaktion 2027 sind ab Dezember 2026 bestellbar. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an bestellung@misereor.de.
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Schuldenreport 2026
In Ländern, die bereits jetzt durch Zahlungen an ausländische Gläubiger stark belastet sind, wächst in der aktuellen Weltlage die Gefahr von Schuldenkrisen. Mit gravierenden Folgen für die betroffenen Menschen.
In Ländern, die bereits jetzt durch Zahlungen an ausländische Gläubiger stark belastet sind, wächst in der aktuellen Weltlage die Gefahr von Schuldenkrisen. Mit gravierenden Folgen für die betroffenen Menschen.
Aufbau eines transkontinentalen Netzwerks zum Schutz des Lebens der indigenen Bevölkerung in den Regenwäldern Amazoniens, Afrikas und Asiens
Positionspapier zum Dialog über tropische Regenwälder
Im Rahmen des Tropenwalddialogs wurde die Grundlage für ein transkontinentales Netzwerk zum Schutz Indigener Völker gelegt. Das Positionspapier fasst die gemeinsamen Positionen und Forderungen der Teilnehmenden zusammen.
- Herausgeber: Misereor, AIPP, Westpapua Netzwerk
- Erscheinungsjahr: 2025
- Seiten: 10
Positionspapier zum Dialog über tropische Regenwälder
Im Rahmen des Tropenwalddialogs wurde die Grundlage für ein transkontinentales Netzwerk zum Schutz Indigener Völker gelegt. Das Positionspapier fasst die gemeinsamen Positionen und Forderungen der Teilnehmenden zusammen.
- Herausgeber: Misereor, AIPP, Westpapua Netzwerk
- Erscheinungsjahr: 2025
- Seiten: 10
Briefing Rechtsbündnis gegen Nachhaltigkeit?
In einem gemeinsamen Briefing warnen Global Policy Forum Europe, Misereor und die Initiative Lieferkettengesetz vor einer Kooperation der Europäischen Volkspartei (EVP) mit rechtsextremen Fraktionen zur Rückabwicklung der EU-Lieferkettenrichtlinie. Hintergrund ist die anstehende Positionierung des Europäischen Parlaments zum so genannten Omnibus-Vorschlag der EU-Kommission zur „Vereinfachung“ von Nachhaltigkeitsregeln der EU.
- Herausgeber: Global Policy Forum Europe, Misereor, Initiative Lieferkettengesetz
- Erscheinungsjahr: Oktober 2025
- Seiten: 8
In einem gemeinsamen Briefing warnen Global Policy Forum Europe, Misereor und die Initiative Lieferkettengesetz vor einer Kooperation der Europäischen Volkspartei (EVP) mit rechtsextremen Fraktionen zur Rückabwicklung der EU-Lieferkettenrichtlinie. Hintergrund ist die anstehende Positionierung des Europäischen Parlaments zum so genannten Omnibus-Vorschlag der EU-Kommission zur „Vereinfachung“ von Nachhaltigkeitsregeln der EU.
- Herausgeber: Global Policy Forum Europe, Misereor, Initiative Lieferkettengesetz
- Erscheinungsjahr: Oktober 2025
- Seiten: 8
Zwei Jahre Lieferkettengesetz - Ein Erfahrungsbericht
Warum es ein starkes Lieferkettengesetz braucht und wie es wirksam umgesetzt werden kann.
- Herausgeber: ECCHR, Brot für die Welt, Misereor
- Erscheinungsjahr: Mai 2025
- Seiten: 56
Warum es ein starkes Lieferkettengesetz braucht und wie es wirksam umgesetzt werden kann.
- Herausgeber: ECCHR, Brot für die Welt, Misereor
- Erscheinungsjahr: Mai 2025
- Seiten: 56
Briefing: Rollback des European Green Deal? Omnibus-Verordnung droht EU-Lieferkettenrichtlinie auszuhöhlen
Ein Briefing der Initiative Lieferkettengesetz
- Herausgeber: Initiative Lieferkettengesetz, Autor: Armin Paasch
- Erscheinungsjahr: Februar 2025
- Seiten: 8
Ein Briefing der Initiative Lieferkettengesetz
- Herausgeber: Initiative Lieferkettengesetz, Autor: Armin Paasch
- Erscheinungsjahr: Februar 2025
- Seiten: 8
Ein Lieferkettengesetz 3.0 auf UN-Ebene?
Das deutsche und das Lieferkettengesetz der Europäischen Union (EU) markieren einen Paradigmenwechsel von der freiwilligen zur verbindlichen Unternehmensverantwortung. Die Verhandlung über ein UN-Übereinkommen für Wirtschaft und Menschenrechte bietet die Gelegenheit für eine nachhaltige Weltwirtschaft. Deutschland und die EU sollten sie nutzen.
- Herausgeber: VEREINTE NATIONEN Heft 6/2024
- Autor: Armin Paasch, Misereor
- Erscheinungsdatum: 19.12.2024
- Seite 250-254
Das deutsche und das Lieferkettengesetz der Europäischen Union (EU) markieren einen Paradigmenwechsel von der freiwilligen zur verbindlichen Unternehmensverantwortung. Die Verhandlung über ein UN-Übereinkommen für Wirtschaft und Menschenrechte bietet die Gelegenheit für eine nachhaltige Weltwirtschaft. Deutschland und die EU sollten sie nutzen.
- Herausgeber: VEREINTE NATIONEN Heft 6/2024
- Autor: Armin Paasch, Misereor
- Erscheinungsdatum: 19.12.2024
- Seite 250-254
Menschenrechte in der Arbeit von Misereor
Armut fördert Menschenrechtsverletzungen, Menschenrechtsverletzungen fördern Armut. Eine nachhaltige, partizipative Entwicklung kehrt diesen Zusammenhang um, der handlungsleitend für die Menschenrechtsarbeit von Misereor ist. Das Dokument „Menschenrechte in der Arbeit von Misereor, Standortbestimmung und Ausblick“ erläutert Charakter und Grundlagen der Menschenrechte, diskutiert die Zunahme von Verständnis und Verbindlichkeit dieser Rechte ebenso wie Gefahren und Verletzungen der Menschenrechte. Darauf bezugnehmend wird umrissen wie Misereor aktuell und zukünftig arbeitet, um erfolgreich für Menschenrechte einzutreten.
- Herausgeber: Misereor / Lernteam Menschenrechte
- Seiten: 7
- Erscheinungsjahr: 2024
Armut fördert Menschenrechtsverletzungen, Menschenrechtsverletzungen fördern Armut. Eine nachhaltige, partizipative Entwicklung kehrt diesen Zusammenhang um, der handlungsleitend für die Menschenrechtsarbeit von Misereor ist. Das Dokument „Menschenrechte in der Arbeit von Misereor, Standortbestimmung und Ausblick“ erläutert Charakter und Grundlagen der Menschenrechte, diskutiert die Zunahme von Verständnis und Verbindlichkeit dieser Rechte ebenso wie Gefahren und Verletzungen der Menschenrechte. Darauf bezugnehmend wird umrissen wie Misereor aktuell und zukünftig arbeitet, um erfolgreich für Menschenrechte einzutreten.
- Herausgeber: Misereor / Lernteam Menschenrechte
- Seiten: 7
- Erscheinungsjahr: 2024
Das deutsche Lieferkettengesetz: Umsetzung von unten
Wie das deutsche Lieferkettengesetz von denen genutzt werden kann, die es schützen soll
Die menschenrechtlichen und ökologischen Auswirkungen wirtschaftlicher Aktivitäten entlang internationaler Wertschöpfungsketten sind mittlerweile hinreichend bekannt. 2011 wurden deshalb die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte verabschiedet. Diese stellen klar, dass nicht nur Staaten zum Schutz von Menschenrechten verpflichtet sind, sondern auch Unternehmen eine Verantwortung zukommt, durch die Ergreifung von Sorgfaltsmaßnahmen mögliche negative Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit auf die Menschenrechte zu vermeiden, zu verringern oder wiedergutzumachen. Die Berichte über anhaltende Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung in den Wertschöpfungsketten transnationaler Unternehmen reißen jedoch nicht ab. Dies führte in den letzten Jahren zunehmend zu der Einsicht, dass Ansätze, die auf Freiwilligkeit beruhen, nicht ausreichen, um Unternehmensverantwortung zu gewährleisten. Stattdessen bedarf es rechtsverbindlicher Regelungen zum Schutz der Menschenrechte und der Umwelt.
Nach Jahren zivilgesellschaftlichen Engagements, politischer Lobbyarbeit und Prozessen vor deutschen Gerichten trat am 1. Januar 2023 schließlich auch in Deutschland ein entsprechendes Gesetz in Kraft.
Ziel dieser Handreichung ist es, Betroffene von Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen entlang transnationaler Wertschöpfungsketten sowie zivilgesellschaftliche Organisationen in Produktionsländern über das neue Gesetz und die damit einhergehenden Möglichkeiten zu informieren. Die Handreichung soll Betroffene und ihre Interessenvertreter*innen dabei unterstützen, dieses neue Instrument so effektiv wie möglich zu nutzen, um ihre Rechte und Forderungen durchzusetzen.
Die Handreichung ist auch auf Französisch, Spanisch, Englisch und Portugiesisch verfügbar.
- Herausgeber: Misereor, Brot für die Welt, ECCHR
- Erscheinungsjahr: September 2024
- Seitenzahl: 17
Wie das deutsche Lieferkettengesetz von denen genutzt werden kann, die es schützen soll
Die menschenrechtlichen und ökologischen Auswirkungen wirtschaftlicher Aktivitäten entlang internationaler Wertschöpfungsketten sind mittlerweile hinreichend bekannt. 2011 wurden deshalb die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte verabschiedet. Diese stellen klar, dass nicht nur Staaten zum Schutz von Menschenrechten verpflichtet sind, sondern auch Unternehmen eine Verantwortung zukommt, durch die Ergreifung von Sorgfaltsmaßnahmen mögliche negative Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit auf die Menschenrechte zu vermeiden, zu verringern oder wiedergutzumachen. Die Berichte über anhaltende Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung in den Wertschöpfungsketten transnationaler Unternehmen reißen jedoch nicht ab. Dies führte in den letzten Jahren zunehmend zu der Einsicht, dass Ansätze, die auf Freiwilligkeit beruhen, nicht ausreichen, um Unternehmensverantwortung zu gewährleisten. Stattdessen bedarf es rechtsverbindlicher Regelungen zum Schutz der Menschenrechte und der Umwelt.
Nach Jahren zivilgesellschaftlichen Engagements, politischer Lobbyarbeit und Prozessen vor deutschen Gerichten trat am 1. Januar 2023 schließlich auch in Deutschland ein entsprechendes Gesetz in Kraft.
Ziel dieser Handreichung ist es, Betroffene von Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen entlang transnationaler Wertschöpfungsketten sowie zivilgesellschaftliche Organisationen in Produktionsländern über das neue Gesetz und die damit einhergehenden Möglichkeiten zu informieren. Die Handreichung soll Betroffene und ihre Interessenvertreter*innen dabei unterstützen, dieses neue Instrument so effektiv wie möglich zu nutzen, um ihre Rechte und Forderungen durchzusetzen.
Die Handreichung ist auch auf Französisch, Spanisch, Englisch und Portugiesisch verfügbar.
- Herausgeber: Misereor, Brot für die Welt, ECCHR
- Erscheinungsjahr: September 2024
- Seitenzahl: 17
Friedensarbeit im Nahost-Konflikt
Trotz Jahrzehnten diplomatischer Bemühungen herrscht im Nahen Osten noch immer kein Frieden. Angesichts des aktuellen Krieges erscheint eine Lösung des Konflikts und ein nachhaltiger Frieden ferner denn je. Dennoch arbeiten engagierte Menschen in Misereor-Partnerorganisationen auf beiden Seiten weiter an der Verständigung zwischen Israelis und Palästinenser*innen.
- Herausgeber: Misereor
- Seitenzahl: 21
- Erscheinungsjahr: Oktober 2024
Trotz Jahrzehnten diplomatischer Bemühungen herrscht im Nahen Osten noch immer kein Frieden. Angesichts des aktuellen Krieges erscheint eine Lösung des Konflikts und ein nachhaltiger Frieden ferner denn je. Dennoch arbeiten engagierte Menschen in Misereor-Partnerorganisationen auf beiden Seiten weiter an der Verständigung zwischen Israelis und Palästinenser*innen.
- Herausgeber: Misereor
- Seitenzahl: 21
- Erscheinungsjahr: Oktober 2024
"Sicherheitskräfte: Reformen von Polizei und Militär"
Briefing der Menschenrechtskoordination Kolumbien
Polizei und Militär in Kolumbien sind bis heute für zahlreiche schwere Menschenrechtsverletzungen verantwortlich – innerhalb und außerhalb des bewaffneten Konflikts. Wirkliche Reformen des Sicherheitssektors haben bisherige Regierungen vermieden.
Seit 2021 führt die Bundesregierung zwei Kooperationen mit Polizei und Militär in Kolumbien durch. Die Projekte müssen strikt an verbindliche menschenrechtliche Vorgaben geknüpft werden. Diese Publikation beschreibt die Menschenrechtslage vor Ort und liefert konkrete Handlungsempfehlungen an die deutsche und kolumbianische Politik.
Die zeichnenden Organisationen sind Mitglieder der Deutschen Menschenrechtskoordination Kolumbien (MRKK).
- Herausgeber: Amnesty / kolko
- Seitenzahl: 4
- Erscheinungsjahr: Oktober 2024
Briefing der Menschenrechtskoordination Kolumbien
Polizei und Militär in Kolumbien sind bis heute für zahlreiche schwere Menschenrechtsverletzungen verantwortlich – innerhalb und außerhalb des bewaffneten Konflikts. Wirkliche Reformen des Sicherheitssektors haben bisherige Regierungen vermieden.
Seit 2021 führt die Bundesregierung zwei Kooperationen mit Polizei und Militär in Kolumbien durch. Die Projekte müssen strikt an verbindliche menschenrechtliche Vorgaben geknüpft werden. Diese Publikation beschreibt die Menschenrechtslage vor Ort und liefert konkrete Handlungsempfehlungen an die deutsche und kolumbianische Politik.
Die zeichnenden Organisationen sind Mitglieder der Deutschen Menschenrechtskoordination Kolumbien (MRKK).
- Herausgeber: Amnesty / kolko
- Seitenzahl: 4
- Erscheinungsjahr: Oktober 2024