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      Thema - Klimawandel

      Was der Klimawandel mit Gerechtigkeit zu tun hat

      Klimawandel zeigt sich vielen Menschen in Asien, Afrika und Lateinamerika als Zerstörung und Hunger. Deshalb gehören für MISEREOR Klimaschutz und der Kampf gegen Armut zusammen.

      Publikationen zum Thema


      Fridays for Future

      Zusammen mit Fridays for Future auf die Straßen! #Klimastreik

      20. September, bundesweit

      Weltweit streiken Kinder und Jugendliche seit Monaten unter dem Motto #FridaysForFuture für echten Klimaschutz und eine Zukunft ohne Klimakrise. Am 20. September entscheidet die Bundesregierung über ihre nächsten Schritte in der Klimapolitik. Jetzt gilt es für uns alle, uns dem Protest von #FridaysForFuture anzuschließen. Der Protest und die Forderungen der Schüler*innen sind notwendig, um die Klimakrise zu stoppen. Deshalb gehen wir gemeinsam mit #FridaysForFuture auf die Straße.
      Demo vor Ort finden


      Klimaschutz: die Generation, auf die es ankommt

      „Wir können die erste Generation sein, die die Armut abschafft, und sind die letzte Generation, die den Klimawandel aufhalten kann.“ Diese Worte von UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon nennen Klimawandel und Armut in einem Atemzug. Das zeigt: Die ökologische und soziale Krise der Menschheit gehören untrennbar zusammen.

      Denn der fortschreitende Klimawandel vergrößert die Kluft zwischen den arm gemachten und den reich gewordenen Ländern und Menschen. Klimaschutz verhindert Armut und leistet so einen Beitrag zu mehr globaler Gerechtigkeit.

      Klimawandel ist eine Frage der Gerechtigkeit

      Noch haben die Hauptverursacher des Klimawandels – das sind die früh industrialisierten Staaten – am wenigsten mit den Auswirkungen des Klimawandels zu kämpfen. Und falls doch, so sind sie sehr gut in der Lage, sich an die Folgen anzupassen. Diejenigen aber, die bislang am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben, leiden schon jetzt am meisten unter den Folgen. MISEREOR-Partnerorganisationen wissen davon zu berichten – von den Anden über die Sahelzone bis zu den pazifischen Inseln.


      Newsletter Politik

      Informieren Sie sich über unsere Arbeit zu politischen und wirtschaftlichen Themen.


      Gemeinsame, aber unterschiedliche Verantwortung

      Damit die Zukunft klimagerechter wird, müssen die Industrieländer Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit Schwellen- und Entwicklungsländern auf die CO2-Bremse treten. Wir denken, dass die Industrieländer beim Klimaschutz voran gehen müssen. Und sie müssen die verwundbaren Länder bei der Anpassung an den Klimawandel und bei der Bewältigung von klimabedingten Schäden und Verlusten unterstützen. Mit dem internationalen Klimaabkommen hat sich die Staatengemeinschaft darauf geeinigt die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Die nächsten Jahre werden entscheiden, ob das Umsteuern wirklich gelingt.

      Klima als Gemeingut

      Mit seiner Enzyklika Laudato si' lenkt Papst Franziskus den Blick auf die Schlüsselthemen unserer Zeit. Die Folgen des Klimawandels und die Armut in zahlreichen Ländern der Erde gehören für ihn untrennbar zusammen. Wenn Papst Franziskus das Klima als „ein gemeinschaftliches Gut von allen und für alle“ bezeichnet, meint er damit: Alle Staaten, aber auch jede und jeder Einzelne tragen eine Mitverantwortung und sind zur Sorge für das gemeinsame Haus aufgerufen. Dies zu erkennen und entsprechend zu handeln erfordert einen grundlegenden Wandel – in der Klimadiplomatie, aber auch bei jeder und jedem Einzelnen.

      Projekte: Schutz - Anpassung - Gerechtigkeit

      MISEREOR engagiert sich zusammen mit seinen Partnerorganisationen vor Ort sowie auch auf internationaler Ebene für eine klimafreundliche Entwicklung. Bei unseren Projekten stehen für uns drei Aspekte im Vordergrund:

      • Armgemachte Menschen zu unterstützen, ihre Lebens- und Wirtschaftsweise an veränderte Klimabedingungen  anzupassen.
      • Armgemachte Menschen mit Maßnahmen der Katastrophenvorsorge vor den schlimmsten Folgen des Klimawandels zu bewahren.
      • Und dafür zu kämpfen, dass Katastrophenschutz nicht zu Lasten der Armen geht.

      Ich unterstütze MISEREOR
      EINMALIG
      MONATLICH
      50 € 72 € 100 € 330 €
      So kann Ihre Spende helfen: 72 Euro ermöglichen es acht Frauen in Uganda, ein Saatgut-Paket zu erhalten.
      Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen

      Spendenprojekt in Haiti

      Mit Waldgärten Ernährung sichern und Umwelt schützen

      Kleinbauern forsten ihr Land auf und machen ausgelaugte Böden fruchtbar. Unterstützen Sie dieses Projekt, damit Landbewohner in Haiti wieder eine tragfähige Lebensgrundlage finden.

      Unterstützen Sie das Waldgartenprojekt in Haiti


      Spendenprojekt in Burkina Faso

      Gemeinsam gegen den Hunger

      In der Sahelzone von Burkina Faso sorgen Christen und Muslime gemeinsam für gesunde Ernährung, mit Hilfe von MISEREOR und Ihrer Spende. Nachhaltige Landwirtschaft, Aufforstung und verschiedene Techniken der Wassergewinnung gehören zum Entwicklungskonzept.

      Wie auch Sie gegen den Hunger in der Wüste helfen können


      Für den Klimaschutz brauchen wir Euch alle!

      Die bedrohliche Lage des Weltklimas, die Klimakrise, hat die Debatten der Expertinnen und Experten verlassen und ist nun ein breit diskutiertes Thema in vielen Ländern. Sogar bei der…

      via Wordpress

      Kohlestopp global!

      Die Kohlekommission diskutiert, wie und wann Deutschland ohne Kohle auskommen kann. Aber bis dahin laufen unsere Kraftwerke weiter – auch mit Kohle aus Südafrika und Kolumbien. So fördern wir dort Umweltzerstörung und Gewalt. Das muss aufhören. Gemeinsam schaffen wir den echten Ausstieg.

      Schreiben Sie den Mitgliedern der Kohlekommission!

      Weltkirche drängt auf Umsetzung der Klimaziele

      Katholische Bischöfe weltweit haben eine „ehrgeizige Umsetzung“ des Pariser Klimaabkommens angemahnt. Einen entsprechenden Appell unterzeichneten fünf Vorsitzende kontinentaler Vereinigungen von Bischofskonferenzen.



      Zum Appell (englisch)


      Positionspapier: Klimagerechtes Bauen
      Publikation

      Auf Basis langjähriger Erfahrungen von MISEREOR und seiner Partnerorganisationen werden im…

      Auf Basis langjähriger Erfahrungen von MISEREOR und seiner Partnerorganisationen werden im Positionspapier „Klimagerechtes Bauen“ Grundsätze für die Förderung von Projekten im Bausektor formuliert. Diese sollen als Leitlinien für die Projektarbeit dienen und gleichzeitig einen konstruktiven Dialog mit Entscheidungsträgerinnen und -trägern in Politik und Bauwirtschaft anstoßen.

      Neue Siedlungen und rasant wachsende Städte lassen den Bedarf nach Wohnraum und Infrastruktur stark ansteigen. Bauen wird daher oft notwendig. MISEREOR fördert Bauvorhaben seit vielen Jahren. Doch Bauen bedeutet immer auch einen Eingriff in bestehendes ökologisches System, weil es Energie, Ressourcen und Flächen verbraucht. Alle von MISEREOR geförderten Baumaßnahmen müssen bestimmte Qualitätskriterien erfüllen: Neben der Einhaltung von Bauordnungen und der Brandschutzregeln sind beim Entwurf und bei der Errichtung von Gebäuden kontextspezifische und klimatische Bedingungen sowie Anforderungen an den Klima- und Umweltschutz, die sozio-ökonomische Verträglichkeit sowie kulturelle Aspekte zu berücksichtigen. Im vorliegenden Positionspapier werden die Grundsätze von MISEREOR für klimagerechtes Bauen dargelegt.

      • Erscheinungsdatum: August 2019
      • Seitenzahl: 12
      • in Kürze auch als Print-Version bestellbar

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      Das Klima reparieren? - Geoengineering
      Publikation

      Ein Dossier von MISEREOR in Zusammenarbeit mit der Redaktion von Weltsichten.

      • Herausgeber: MISEREOR

      Ein Dossier von MISEREOR in Zusammenarbeit mit der Redaktion von Weltsichten.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2018
      • Seiten: 20

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      Gute Energie - Ansätze für eine globale Energiewende
      Publikation

      Ansätze für eine globale Energiewende. Ein Dossier von MISEREOR in Zusammenarbeit mit der Redaktion…

      Ansätze für eine globale Energiewende. Ein Dossier von MISEREOR in Zusammenarbeit mit der Redaktion welt-sichten.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: Dezember 2017
      • Seiten: 20

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      Kurswechsel 1,5°. Wege in eine klimagerechte Zukunft
      Publikation

      Die im Pariser Klimaabkommen vereinbarte Temperaturbegrenzung – so die verbreitete Meinung – ist nur…

      Die im Pariser Klimaabkommen vereinbarte Temperaturbegrenzung – so die verbreitete Meinung – ist nur mit in der Zukunft hoffentlich verfügbaren Technologien zu erreichen. Die Broschüre zeigt anhand praktischer Beispiele, wie wir bereits jetzt eine für alle lebenswerte Welt realisieren können und die Lösung der Klimakrise nicht in die Zukunft verschieben müssen. Ist es utopisch, angesichts der Klimakrise auf ein gutes Leben für alle zu dringen? Vielleicht. Aber nicht weniger realistisch als die Utopie endlosen Wachstums auf einem endlichen Planeten. Wie wir eine nachhaltige und für alle lebenswerte Welt realisieren können, zeigen zahlreiche praktische Beispiele – von der dezentralen erneuerbaren Energieerzeugung über bewährte Konzepte für die nachhaltige Waldnutzung bis hin zu Ideen für moderne Mobilität und den ökologischen Anbau unserer Nahrungsmittel. Gemeinsam ist ihnen: Sie zeigen, wie wir gut leben, arbeiten und wirtschaften können. Innerhalb der planetarischen Grenzen. Und so, dass nicht länger Menschenrechte und Demokratie unter die Räder kommen und Millionen Menschen marginalisiert und in Armut leben.

      • Herausgeber: BUND, Heinrich Böll Stiftung; MISEREOR
      • Oktober 2017
      • Seiten: 15

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      Klimaschutzplan 2050 der deutschen Zivilgesellschaft
      Publikation

      Im Dezember 2015 haben sich 195 Staaten in Paris auf einen globalen Klimavertrag geeinigt, um die…

      Im Dezember 2015 haben sich 195 Staaten in Paris auf einen globalen Klimavertrag geeinigt, um die voranschreitende Erderwärmung und die Folgen des globalen Klimawandels auf Mensch und Natur zu begrenzen. Dieser erfolgreichen Diplomatie muss sie jetzt Taten folgen lassen, denn das Pariser Abkommen kann nur so gut sein wie dessen nationale Umsetzung.
      Deshalb legen die unterzeichnenden Organisationen mit diesem Papier ihre zentralen Forderungen für den Klimaschutzpfad bis 2050 vor. Die notwendigen Transformationspfade und politischen Maßnahmen in den Sektoren Energiewirtschaft, Industrie und Gewerbe/Handel/Dienstleistungen (GHD), Gebäude, Verkehr, Landwirtschaft/Landnutzung sowie übergreifende Strategien sind in dieser Publikation detailliert beschrieben.

      • Herausgeber: Klima-Allianz Deutschland
      • Berlin, April 2016
      • Seiten: 32

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      Paris, für die Menschen und für den Planeten
      Publikation

      Inspiriert durch die Enzyklika Laudato Si’ von Papst Franziskus "Über die Sorge für das gemeinsame…

      Inspiriert durch die Enzyklika Laudato Si’ von Papst Franziskus "Über die Sorge für das gemeinsame Haus" wird in diesem Dokument für die Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen (COP 21) und darüber hinaus eine Vision formuliert. Die Regierungen werden darin aufgerufen, bei ihren politischen Entscheidungen die moralischen Aspekte stärker zu berücksichtigen und die Ärmsten, die am stärksten unter den Folgen des Klimawandels leiden, in den Mittelpunkt zu stellen. Die Verfasser richten grundlegende Forderungen an die internationale Gemeinschaft und nehmen auch Bezug auf die Kampagne Change for the Planet – Care for the People.

      • Herausgeber: CIDSE - Internationale Allianz katholischer Entwicklungsorganisationen für globale Gerechtigkeit
      • November 2015
      • Seiten: 20

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      Fact-Sheet "Klimawandel"
      Publikation

      Was sind die Ursachen für den Klimwandel? Welche Folgen hat er? Und wie kann jeder Einzelne, als…

      Was sind die Ursachen für den Klimwandel? Welche Folgen hat er? Und wie kann jeder Einzelne, als auch wir gemeinsam, diesen Kurs wechseln? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt das Fact-Sheet.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2015
      • Seiten: 2

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      MISEREOR Weltkarte: Wie wir die Welt verändern
      Unterrichtsmaterial

      Die neue MISEREOR-Weltkarte zeigt Länder, Hauptstädte, große Gewässer, Täler und Gebirge. Rund um…

      Die neue MISEREOR-Weltkarte zeigt Länder, Hauptstädte, große Gewässer, Täler und Gebirge. Rund um die Weltkarte finden Sie Informationen zu den Ursachen und Folgen des Klimawandels. Die Weltkarte eignet sich besonders für den Einsatz in der Schule. Sie kann sowohl im Fachunterricht als auch fächerübergreifend zur Arbeit an dem Thema Klimawandel eingesetzt werden.

      • Maße: ca. 137 x 97 cm, gerollt
      • kostenpflichtig bestellbar im Eine-Welt-Shop

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      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 07.03.2019 für das Jahr 2017 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.