
Hunger hat viele Ursachen. Eine Zentrale ist die Spekulation auf Nahrungsmittel, die die Preise nach oben treibt. Zwar heben Argumente immer wieder die produktive Funktion der Spekulation hervor. Doch ein Minimum an Finanzwissen reicht aus, um die Mythen zu entzaubern. Eine Analyse von Börsenexperte Dirk Müller.
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Finanzinvestoren spekulieren seit rund zehn Jahren zunehmend mit der Ressource Land. Die Folge sind steigende Gewinne an den Börsen – und die Marginalisierung der Menschen vor Ort. MISEREOR appelliert an die Bundesregierung, sich für den Primat des Rechts auf Nahrung einzusetzen. Download (pdf, 111 KB)

Immer öfter verkaufen oder verpachten Länder Ackerland an Großinvestoren. Leitlinien zur verantwortungsvollen Governance von Land sind eine Möglichkeit, die Rechte von Kleinbauern und Bevölkerung zu schützen. Wie müssen sie gestaltet sein, um die Grundlage für eine nachhaltige Landpolitik zu legen? Download (pdf, 110 KB)
Anlässlich des Tags der Welternährung haben Börsenexperte Dirk Müller, Placide Mukebo, MISEREOR-Partner aus der DR Kongo, und MISEREOR-Experte Benjamin Luig die Folgen von Nahrungsmittelspekulation und Landgrabbing erläutert.
Die Lebensläufe der drei Experten zum Download (pdf, 718 KB)
"Spekulation in Rohstoffe, Landgrabbing, sind zwei Seiten einer Medaille", sagt Börsenexperte Dirk Müller. Doch da die Symptome anders seien, müssten auch die Gegenreaktionen variieren.
Eindrücke von der Pressekonferenz "Spekulation schafft Hunger", Portraits von Finanzexperte Dirk Müller und MISEREOR-Partner Placide Mukebo sowie Bilder zum Thema Ernährung/Landwirtschaft finden Sie hier
FAO-Leitlinien (17.10.2011)
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PK Welternährungstag (07.10.2011)
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MISEREOR-Partner GRAIN: www.grain.org