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      Große Hoffnung für die Kleinsten

      Unser Spendenprojekt im Tschad

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      Mangelernährung, Krankheiten und hygienische Schwierigkeiten begleiten das Leben vieler Familien im Tschad. Die Kindersterblichkeit ist hoch. Doch das MISEREOR Krankenhaus HDNA in der Hauptstadt N’Djamena arbeitet aktiv dagegen.

      Der Tschad gehört zu den ärmsten Ländern der Erde und besitzt dabei die zweithöchste Geburtenrate weltweit. Die gesundheitliche Situation der meisten Menschen ist dramatisch, für Neugeborene häufig lebensbedrohlich. Dort, wo die medizinischen Dienste des Landes überlastet sind, hilft das Team von Dr. Emilienne Soubeiga . Jährlich werden hier rund 4000 Säuglinge und Kleinkinder versorgt. Viele kleine Menschenleben haben die engagierten Mitarbeiter des Krankenhauses schon retten können. Aber neben aller Direkthilfe ist auch die medizinische Aufklärung der Mütter notwendig.

      Der Staat finanziert jedoch nur einen kleinen Teil der Kosten. Geld für Medikamente oder Mahlzeiten gibt es nicht. Trotzdem lässt sich die Leiterin des MISEREOR Krankenhauses nicht entmutigen: Aktuell bemüht sie sich um eine Grundversorgung für Familien, um Ernstfällen vorzubeugen.


      Unser Güte-Siegel

      Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen DZI bescheinigt MISEREOR den verantwortungsvollen und effizienten Umgang mit Spenden.

      Verwendung

      Im Jahr 2018 dienten 94 % unserer Ausgaben der Projekt- und Bildungsarbeit. 6 % verwendeten wir für Werbung und Verwaltung.

      Steuer

      Das Finanzamt akzeptiert Ihren Zahlungsbeleg bis 200 Euro als Zuwendungsbestätigung. Unabhängig von dieser Regelung erhalten Sie von uns für Ihre Spende ab 25 Euro eine Zuwendungsbestätigung.
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      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 07.03.2019 für das Jahr 2017 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.