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      Große Hoffnung für die Kleinsten

      Unser Spendenprojekt im Tschad

      Mangelernährung, Krankheiten und hygienische Schwierigkeiten begleiten das Leben vieler Familien im Tschad. Die Kindersterblichkeit ist hoch. Doch das von MISEREOR geförderte Krankenhaus „Notre-Dame des Apôtres“ in der Hauptstadt N’Djamena arbeitet aktiv dagegen.

      Der Tschad gehört zu den ärmsten Ländern der Erde und besitzt dabei die zweithöchste Geburtenrate weltweit. Die gesundheitliche Situation der meisten Menschen ist dramatisch, für Neugeborene häufig lebensbedrohlich. Dort, wo die medizinischen Dienste des Landes überlastet sind, hilft das Team von Dr. Emilienne Soubeiga. Jährlich werden in ihrem Krankenhaus rund 4000 Säuglinge und Kleinkinder versorgt. Viele kleine Menschenleben haben die engagierten Mitarbeiter des Krankenhauses schon retten können. Aber neben aller Direkthilfe ist auch die medizinische Aufklärung der Mütter notwendig.

      Der Staat finanziert jedoch nur einen kleinen Teil der Kosten. Geld für Medikamente oder Mahlzeiten gibt es nicht. Trotzdem lässt sich die Leiterin des Krankenhauses nicht entmutigen: Aktuell bemüht sie sich um eine Verbesserung der Grundversorgung für Familien, um Ernstfällen vorzubeugen.