Erst sterben die Tiere - dann die Menschen

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© Selina Orsi-Coutts/MISEREOR

Arbe ist eine von 240.000 Nomaden im Nordosten Kenias, die derzeit akut von der Dürre betroffen sind. 30 Jahre alt ist sie erst und doch sieht man ihr die Anstrengungen an, die das Leben in Afrika während einer Dürre mit sich bringt. Vier Kinder hat sie schon zur Welt gebracht und muss nun um ihr Überleben kämpfen. 

Seit zwei Jahren bleiben nennenswerte Regenfälle aus und die Menschen haben nicht mehr genügend Wasser, um ihre Tiere zu tränken. Ohne Wasser und Futter geben sie jedoch keine Milch mehr, aber gerade die ist für Arbes Kinder lebenswichtig. Auf den staubtrockenen Böden wächst nichts mehr.

Mit Nothilfepaketen und Tanklastern voller Trinkwasser hilft die Diözese Marsabit jetzt akut den Menschen in dieser lebensbedrohlichen Lage. Langfristig muss dort, wo es ohnehin so wenig regnet, das Wasser in Regenrückhaltebecken aufgefangen werden, damit es nicht versickert. Zusätzlich hilft der Bau von Brunnen bei der Trinkwasserversorgung.

"Selten habe ich so viele ausgezehrte Menschen gesehen. Vor allem die alten Frauen machen den Eindruck, als hätten sie aufgehört zu essen, damit für die Jüngeren mehr übrig bleibt."


Jutta Himmelsbach, MISEREOR-Wasserexpertin nach einer Reise in den Norden Kenias

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Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


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