Eine Gruppe von Kindern drängelt sich vor die Kamera.
Viele Kinder bleiben als Waisenkinder zurück und müssen betreut werden. © CHBC-Lusaka / MISEREOR
Spendenprojekt

Sambia - Hilfe für Aids-Kranke und Aids-Waisen

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Finanzieren Sie mit Ihrer Spende für MISEREOR lebenswichtige Aids-Aufklärung, häusliche Pflege, Ausbildung für Ehrenamtler und Hilfe für verwaiste Kinder.

Über 3.600 Frauen und Männer in der Erzdiözese Lusaka betreuen als ehrenamtliche Helferinnen und Helfer mehr als 13.000 von AIDS betroffene Familien.

Die Zahl der Aids-Toten ist in Sambia zurückgegangen, weil der Staat inzwischen kostenlos die sogenannten antiretroviralen Medikamente zur Verfügung stellt. Doch immer noch stirbt ein großer Teil der HIV-Infizierten vorzeitig an Aids, weil es zu wenig Einrichtungen gibt, die die lebensverlängernden Medikamente verteilen und die betroffenen Patienten entsprechend betreuen.

Betreuung zu Hause für infizierte und kranke Menschen

Die Kranken und Sterbenden sind auf fremde Hilfe angewiesen. Aber auch die zurückbleibenden Waisenkinder müssen betreut und unterstützt werden. Hier hilft mit Ihren Spenden die von MISEREOR finanzierte häusliche Pflege der Erzdiözese Lusaka für HIV-Infizierte und aidskranke Menschen.

Regelmäßige Einnahme der Aids-Medikamente sichern

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer kümmern sich um die betroffenen Familien. Sie sorgen dafür, dass HIV-Infizierte die antiretroviralen Medikamente bekommen.

So hilft zum Beispiel Eva Tunya

Eva Tunya aus der St. Josephs-Gemeinde in Lusaka ist eine der vielen Helferinnen. Sie wäscht bettlägerige Kranke. Sie verteilt Lebensmittel an Familien, die Aids-Waisen bei sich aufgenommen haben, und unterstützt die Kinder, deren Eltern an Aids gestorben sind. Außerdem sorgt Tunya für die regelmäßige Einnahme der Medikamente.

Spenden Sie jetzt für dieses lebenswichtige Projekt.

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40 € kosten 100 Penizillin-Injektionen.
Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen     Betreff: P10001 Sambia

Das Land und unsere Partner

Sambia

Projektpartner vor Ort

Bei der Bekämpfung von Aids arbeitet MISEREOR in vielen afrikanischen Ländern mit Diözesen, Orden und auch nichtkirchlichen Organisationen zusammen - z.B. dem "Home Based Care-Programm" (CHBC) der Erzdiözese Lusaka in Sambia. Hier betreuen über 3.600 Frauen und Männer als freiwillige Helfer in 62 Pfarreien rund 13.000 HIV-Infizierte bzw. Aids-Kranke und ihre Familien.

CHBC organisiert Pflegekurse, sorgt für die Verteilung von Medikamenten und Pflegematerial und koordiniert die Betreuung der verwaisten Kinder. Weitere Schwerpunkte stellen die Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung sowie Maßnahmen dar, die den betroffenen Haushalten zu einem Einkommen verhelfen.

Auf einem Plakat steht: Mut ist, da zu sein, wenn keiner mehr da ist.

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Es kommt vor, dass für ein Spendenprojekt mehr Spenden eingehen, als MISEREOR bewilligt hat. Spendenprojekte stehen beispielhaft für die Arbeit in den von MISEREOR-geförderten Projekten weltweit. Sollte das Spendenaufkommen höher als die Summe sein, die MISEREOR mit den Projektträgern vereinbart hat, schreiben wir deshalb den Überschuss Projekten mit ähnlichem Konzept gut.