Spendenprojekt

Kenia - Hilfe und Zuwendung für Straßenmädchen in Nairobi

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335 Menschen haben schon
86.369 € online gespendet!

MISEREOR bittet um Ihre Spende für Mädchen und junge Frauen in Nairobi. Unser Projektpartner bietet Straßenmädchen Unterkunft und Geborgenheit. Schule und Berufsausbildung ermöglichen ihnen ein neues Leben.

Zum Beispiel Rosa: Im "Rescue Dada Centre" erhielt sie Essen und ein Bett. Noch wichtiger aber waren für sie Menschen, denen ihr Schicksal nicht egal war. "Das war für mich eine ganz neue Erfahrung."

Die MISEREOR-Partnerorganisation "Rescue Dada Centre" begleitet Straßenmädchen auf ihrem Weg in ein geordnetes Leben. Dazu gehören Körperhygiene und ein geregelter Tagesablauf ebenso wie gegenseitiger Respekt. Und sie lernen, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Wenn möglich, werden Kinder wieder in ihre Familie oder in Pflegefamilien integriert.

Hoffen auf Arbeit und ein besseres Leben

Viele arme Kinder und Jugendliche vom Land hoffen in Nairobi auf Arbeit und ein besseres Leben. Ihre Eltern sind verstorben, die Verwandten haben sie verstoßen, sie wurden zu Hause geschlagen oder misshandelt und sehen keine Zukunft auf dem Land.

Oft landen sie auf der Straße, sind Gewalt und Kriminalität schutzlos ausgeliefert, leiden Hunger und haben keinerlei Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Besonders Mädchen droht Missbrauch oder Prostitution.

Unterricht und Ausbildung helfen ehemaligen Straßenmädchen

Schulunterricht ist für die jungen Frauen von der Straße besonders wichtig. Sie können eine staatlich anerkannte Ausbildung zur Friseurin, Kosmetikerin oder Sekretärin machen. Die Absolventinnen sind in Nairobi begehrte Arbeitskräfte.

Unterstützen Sie jetzt diese Hilfe für Straßenmädchen in Nairobi.


Helfen Sie regelmäßig

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EINMALIG
MONATLICH
27 € 225 € 282 € 300 €
225 € ist das Monatsgehalt einer Lehrerin, die die Straßenmädchen unterrichtet.
Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen     Betreff: P10002 Kenia

Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 03.04.2018 für das Jahr 2016 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.


Kenia

Im letzten Jahr wurden in Kenia insgesamt 31 Projekte mit 3,25 Millionen Euro bewilligt.

Projektpartner vor Ort

MISEREOR arbeitet in Nairobi mit dem "Rescue Dada Centre" zusammen. Es wurde 1992 von der Erzdiözese Nairobi als eines der wenigen Straßenkinderprogramme in Afrika aufgebaut, das sich explizit um Straßenmädchen und junge Mütter kümmert. Die Organisation, bei der neben Fachkräften und zahlreiche Ehrenamtliche arbeiten, ist die einzige in Nairobi, die Straßensozialarbeit für Mädchen leistet.

Das "Rescue Dada Centre" arbeitet eng mit anderen lokalen Organisationen zusammen, setzt sich auch politisch für die Belange der Straßenmädchen ein und beschafft durch seine gute örtliche Vernetzung große Mengen an Sachspenden, die den Mädchen unmittelbar zu Gute kommen.



Was kann ich tun?

Werden Sie Projektpartner!


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Über Projektpartnerschaft informieren

Die DVD zum Projekt

Zu diesem Partnerschaftsprojekt-Projekt gibt es eine DVD mit:
•    ausführlicher Projektbeschreibung
•    Power-Point-Präsentation
•    Bausteinen für Unterricht und Gottesdienst
•    Links und Literaturtipps

Einfach per E-Mail oder telefonisch bestellen.

Haben Sie Fragen?


Es kommt vor, dass für ein Spendenprojekt mehr Spenden eingehen, als MISEREOR bewilligt hat. Spendenprojekte stehen beispielhaft für die Arbeit in den von MISEREOR geförderten Projekten weltweit. Sollte das Spendenaufkommen höher als die Summe sein, die MISEREOR mit den Projektträgern vereinbart hat, schreiben wir deshalb den Überschuss Projekten mit ähnlichem Konzept gut.


Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


Ich möchte das Projekt "Kenia - Straßenmädchen" längerfristig unterstützen, denn ich halte es für sehr wichtig, gerade Mädchen davor zu bewahren, körperlicher Gewalt, Prostitution und Verwahrlosung auf der Straße ausgesetzt zu sein. Wenn sie stattdessen die Möglichkeit bekommen, Schulbildung zu genießen, ein beschützendes Dach über dem Kopf zu haben und einen Beruf zu erlernen, der sie selbstständig, stark und unabhängig macht, haben sie damit auch die Chance, sich langfristig gegen Unterdrückung zu wehren und so die frauenfeindliche Haltung in ihrem Land langsam zu verändern.

M.L.

Mir geht es sooo gut... Darum unterstütze ich von Herzen gerne das Projekt "Kenia - Hilfe und Zuwendung für Straßenmädchen in Nairobi" Das benachteiligten Straßenmädchen Unterkunft und Geborgenheit bietet. Mit Schule und Berufsausbildung wird ihnen hoffentlich ein neues Leben ermöglicht werden.

Alev

...auch wenn es nur ein Tropfen Wasser auf einem heissen Stein sein mag, wollen wir doch gerne etwas von unserem Wohlstand abgeben.

Familie Schaefer

...auch wenn es nur ein Tropfen Wasser auf einem heissen Stein sein mag, wollen wir doch gerne etwas von unserem Wohlstand abgeben.

Familie Schaefer

In Erinnerung an Gabriele sind wir dankbar, das Straßenmädchen-Projekt unterstützen zu können.

Fam. Kraetzig

...auch wenn es nur ein Tropfen Wasser auf einem heissen Stein sein mag, wollen wir doch gerne etwas von unserem Wohlstand abgeben.

Familie Schaefer

statt Blumengruß zur Beerdigung, Lebe wohl, Gabi


Wir sind ein kleines Unternehmen welches Schulaufenthalte und Sprachreisen für deutsche Jugendliche organisiert. Vielen Dank an unsere Kunden die uns ermögicht zu haben, hier für die Straßenkinder in Nairobi zu spenden.

World Wide Qualifications Sprach- und Studienreisen GmbH

Danke an die Stiftungen, die sich um Mädchen kümmern, die vor der Gewalt ihrer eigenen Familien fliehen müssen. Solche Projekte sollte es vielmehr auch in Staaten geben, wo Frauen und Mädchen einen niedrigen Stellenwert haben. Wann gibt es endlich diese Projekte im Iran, in Pakistan, in Afghanisthan etc.? Es wird Zeit, dass man den Mädchen, für die das Leben in ihrer Familie unerträglich wird, ein neues Zuhause und eine neue Chance zum Leben gibt. Und das nicht nur in Kenia.

mit mitfühlendem Herzen, Maria

Mir wurde etwas geschenkt, da schenke ich gerne weiter.

Johannes

Ich konnte mir 2012 bereits ein eigenes Bild vor Ort machen (Nairobi / Korogocho / Müllkippe Dandora / Rescue Dada Centre) und bin froh und dankbar, dass es MISEREOR u. Partnerorganisationen vor Ort (KESHO / Kutoka-Network) gibt, die sich den hilfsbedürftigen Menschen annehmen und Lebensumstände verbessern. Ich konnte erfahren, dass das gespendete Geld dort ankommt, wo es benötigt wird.

Andreas Wings, Eschweiler / Aachen, 07.11.2016

Wir freuen uns, dass wir mit der Kollekte unseres Traugottesdienstes für andere etwas Gutes bewirken können.


In der Fastenzeit haben die Kita- Kinder selbst gebacken und das Brot gegen Spende für Misereor abgegeben. Etwas tun, um zu helfen- jeder von uns zählt!

Kath. Kita St. Sebastian, Bonn

Auch ein kleiner Betrag kann helfen.

Alexandra

Am liebsten würde ich gleich vor Ort mit anpacken! Aber so kann ich auch meinen Beitrag leisten... wahrscheinlich sogar sinnvoller ;)

Maria F.