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      Spendenaufruf

      Corona-Krise weltweit – Spenden und helfen

      Ich unterstütze diese Hilfe 39 Kommentare
      1.113 Menschen haben schon
      217.799 € online gespendet!

      Das Corona-Virus, auch unter COVID-19 bekannt, hat die Menschen weltweit im Griff. Wenn die Ausbreitung des Virus nicht verlangsamt wird, werden viele Länder weltweit einen Kollaps ihres Gesundheitssystems erleben.

      Denn Menschen, die kaum oder keinen Zugang zu ärztlicher Versorgung oder Medikamenten haben, müssen mit dramatischen Folgen dieser Pandemie rechnen.

      Unsere Hilfe in der Krise

      Die MISEREOR-Partnerorganisationen sind auf vielfältige Weise von der aktuellen Krise betroffen. Dennoch tun sie – nicht nur in unseren Gesundheitsprojekten – ihr Möglichstes, um weiter an der Seite der Menschen zu stehen.


      So hilft Ihre Spende

      45 Euro für Waschgel. Sie ermöglichen damit 15 Flaschen à 250 ml, mit denen sich Menschen trotz Armut ihre Hände desinfizieren können.

      75 Euro für Nothilfepakete. Sie verhelfen 15 Familien zu Nothilfepaketen mit Masken, Seifen, Desinfektionsmittel, Verhaltensregeln und Hygienetipps sowie Lebensmitteln.

      180 Euro für sauberes Wasser. Sie ermöglichen damit die Wasserverteilung per Tankwagen in Dörfern mit unzureichender Wasserversorgung.

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      1.113 Menschen haben schon
      217.799 € online gespendet!

      "Mit viel Angst im Bauch verfolgen wir die Entwicklung von COVID-19 in der Welt und vor allem seine Folgen auf vielen Ebenen. Selbst Länder mit besser organisierten Gesundheitssystemen sind überfordert. Wir fragen uns nur, wenn es in diesem Ausmaß bei uns der Fall sein wird, was können wir wirklich tun?"

      Patrick UMONDI CHIMVOR, medizinischer Direktor des diözesanen Gesundheitsbüros (BDOM) in Mahagi, Demokratische REpublik Kongo

      Helfen Sie den von der Corona-Krise betroffenen Menschen in unseren Projekten. 


      Die Hygienemaßnahmen sind für viele schwer umzusetzen, deshalb hilft das Centre for Human Rights and Civil Education (CHRICED).

      Im Kongo herrscht Wassermangel, Desinfektionsmittel sind teuer. Die Mittel zur Epidemie-Bekämpfung fehlen.

      In manchen entlegenen Amazonas-Gebieten begeben sich Menschen selbst in die Isolation und schotten sich komplett ab.


      In Johannesburg werden Aufklärungs- und Hilfsmaßnahmen für die an HIV und an Tuberkulose Erkrankten durchgeführt. 

      In Flüchtlingscamps wird durch Präventionsmaßnahmen und das Verteilen von Schutzmasken unterstützt. 

      In den Slums von Dhaka in Bangladesch erhalten die Menschen eine gesundheitliche Aufklärung über das Coronavirus. 


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      1.113 Menschen haben schon
      217.799 € online gespendet!

      In Madagaskar werden Studierende aktiv und klären in ihren Heimatdörfern über Präventionsmöglichkeiten auf.

      Die NGO Casa Produsaun Audiovisual (CPA) führt Aufklärungsarbeit über das Virus mit Filmen in den Sozialen Medien durch. 

      In den dicht besiedelten Gebieten stellt die kontinuierliche Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln die größte Herausforderung dar.


      Der Lockdown trifft die Ärmsten: Hilfsorganisation versorgt Straßenkinder und Wanderarbeiter mit dem Nötigsten.

      In dieser Zeit sind auch religiöse Konflikte wahrscheinlicher. Das National Peace Council versucht, zu vermitteln.

      Die Bewohner der Armenviertel können aufgrund des Lockdowns nicht mehr arbeiten und sich und ihre Familien ernähren. 


      Lassen Sie uns als die eine Welt zusammenhalten.
      Lassen wir niemanden zurück.

      Unterstützen Sie MISEREOR und seine Partner mit Ihrer Spende.


      Ich unterstütze diese Nothilfe
      EINMALIG
      MONATLICH
      45 € 75 € 180 € 300 €
      Mit 75 Euro verhelfen Sie 15 Familien zu einem Nothilfepaket mit Masken, Seifen, Desinfektionsmittel, Verhaltensregeln und Hygienetipps sowie Lebensmitteln.
      Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX      Pax-Bank Aachen       Stichwort: CORONA-HILFE

      Unser Güte-Siegel

      Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen DZI bescheinigt MISEREOR den verantwortungsvollen und effizienten Umgang mit Spenden.

      Verwendung

      Im Jahr 2019 dienten 93,5 % unserer Ausgaben der Projekt- und Bildungsarbeit. 6,5 % verwendeten wir für Werbung und Verwaltung.

      Steuer

      Das Finanzamt akzeptiert Ihren Zahlungsbeleg bis 200 Euro als Zuwendungsbestätigung. Unabhängig von dieser Regelung erhalten Sie von uns für Ihre Spende ab 25 Euro eine Zuwendungsbestätigung.
      Jetzt Ihre Steuer-Ersparnis berechnen

      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 30.03.2020 für das Jahr 2018 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.


      "Wir müssen davon ausgehen, dass die Pandemie in den kommenden Wochen viele Länder des Südens in immense Schwierigkeiten bringen und es dort zu großem Mangel kommen wird. Mangel an Information in der Bevölkerung, Mangel an Teststellen, Mangel an Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln sowie fehlende Voraussetzungen für intensivmedizinische Versorgung. Arme und marginalisierte Menschen werden das Nachsehen haben."

      Martin Bröckelmann-Simon, Geschäftsführer Internationale Zusammenarbeit


      Mehr erfahren

      „Ihre einzige Einkommensquelle bricht weg“

      „Bleiben Sie Zuhause – oder ernähren Sie Ihre Kinder“: Mit diesem Ausspruch beschreibt die Leiterin der MISEREOR-Partnerorganisation Ukhutula Trust die aktuelle Situation in…

      via Wordpress

      Shrinking Space im Schatten von Corona

      MISEREOR-Mitarbeiter Stefan Ofteringer berichtet: In Lateinamerika werden als Reaktion auf die Corona-Pandemie drastische Einschränkungen der Bürgerrechte in Schnellverfahren und ohne jede Ankündigung verhängt.

      Beitrag auf blog.venro.org

       

       

      Web-Dossier zur Corona-Krise

      Was bedeutet die Pandemie für Krisenländer und wie lässt sich der Ausbruch in Flüchtlingslagern noch verhindern?
      Berichte auf www.welt-sichten.org


      corona-MISEREOR-diskussionspapier

      Diskussionspapier - MISEREOR fordert globale Verantwortung in Zeiten der Corona-Krise

      Publikation

      Die Corona-Krise führt uns die Verletzlichkeit unserer einen Welt drastisch vor Augen.

      Das

      Die Corona-Krise führt uns die Verletzlichkeit unserer einen Welt drastisch vor Augen.

      Das MISEREOR-Diskussionspapier zeigt auf, dass globale Krisen globale Lösungen erfordern, deren untrennbarer Bestandteil die Rechte und das Wohlergehen aller Menschen sind.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: April 2020
      • Seiten: 8

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      Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


      Uns ist es wichtig, besonders den Notleidenden in dieser Zeit der Corona-Pandemie finanzielle Hilfe zu geben, damit sie sich vor der Pandemie schützen können.


      Zusammenhalten und solidarisch sein ist wichtig

      Margarete Mahl

      Die Routinen greifen nicht mehr. Was können wir tun?


      kein kind soll verhungern

      Garhammer

      Halten wir zusammen! Nicht nur bei uns, sondern weltweit. Im Gebet und materiell. Gottes Segen!

      Florian Meißner, Vohenstrauß

      Unterstützen wir die Bevölkerung Lateinamerikas im Kampf gegen Corona. Jede Spende tut Gutes! \n/

      IIû Mølr

      Das Glück, qua Geburt in einer Weltregion leben zu dürfen, die sich durch ein funktionierendes Gesundheits- und Sozialsystem aus dieser Misere befreien können wird, hat nicht jedeR ErdenbewohnerIn. Es ist mir ein Anliegen, zu teilen.


      Dringende Hilfe ist nötiger denn je! #Solidarität ist die Antwort auf Corona.

      Claudia Walther

      Viele einzelne Tropfen bilden einen Fluß.

      Markus

      Wir haben Masken genäht und sie gegen Spenden verteilt.

      Robert -Havemann-Gymnasium, Berlin-Pankow

      Projekte mit Hand und Fuß - und Sinn für das Wichtige. Vielen Dank an misereor für das Engagement.

      Stefan Weigand

      Wie gut zu wissen, dass Misereor hilft - das unterstütze ich gerne! Danke!

      Tim

      Wer, wenn nicht wir kann hier helfen?!

      Mirko

      Eine globale Krise erfordert von uns allen Solidarität, gerade mit jenen, die anders als wir nicht auf ein funktionierendes Gesundheitssystem vertrauen können. Vielen Dank für die Hilfe!

      A. Ulmen

      Jedem den ein bisschen schlecht geht sollte trotzdem ab und an anderen, den es noch schlechter geht, helfen.

      Thomas Rösner Essen

      Besonders in diesem Jahr, in dem keine Oster-Gottesdienste stattgefunden haben mit Kollekten für MISERIOR, ist es besonders wichtig auf anderem Wege zu spenden. In anderen Teilen der Welt wird der Kampf gegen das Corona-Virus ohne Unterstützung nicht zu gewinnen zu sein. Spenden SIE!

      Peter B.

      Danke für Ihre wertvolle Arbeit und vor allem für den globalen Blick in diesen für unzählige Menschen so schwierigen Zeiten!

      Annegret Hiekisch

      Wir kamen gerade in den Genuss unseres tollen Gesundheitssystems und sind sehr dankbar für die erfahrene Hilfe! Aus Anlass des 86. Geburtstags unserer Mutter R. möchten wir unsere Freude darüber ein wenig teilen mit Menschen in Not. Gottes Segen auf ihren und unser aller Wegen!

      V. Sch.

      Glaube Liebe Hoffnung

      Be

      Vietnamesische katholische Frauen aus Wiesbaden-Frankfurt haben Gesichtsmasken genäht und dafür Spenden bekommen. Dieses möchten wir Misseror spenden. Somit helfen wir doppelt!!


      Sharing is caring

      Stefan

      Solidarität darf keine Grenzen kennen. Wir wollen die Menschen in den Flüchtlingslagern der Welt nicht vergessen!

      Familie Fuhrmann

      Ich denke, dass es uns hier trotz Krise immer noch sehr gut geht. Ich möchte mit dieser Spende einen kleinen Beitrag für Hilfe in den Ländern leisten, denen es wesentlich schlechter geht als uns.

      Melanie S.

      Auf den ersten Blick sind alle gleich von der Pandemie betroffen. Aber um so mehr man sich damit beschäftigt merkt man: es trifft die Ärmsten in meherfacher Hinsicht am härtesten. Danke das ihr helft Misereor!

      Eva aus Esslingen

      Corona Hilfe für Misereor aus St. Martin Idsteiner Land


      Gemeinsam solidarisch gegen Corona, helft mit und spendet bitte!

      Konrad Waldherr

      #füreinanderdasein


      Frohe Ostern in diesen schweren Zeiten!

      Philipp

      Hallo, jeder kann und muss helfen.

      JH

      Lasst die Schutzmasken denjenigen die sie benötigen, den Altenpflegern, den Ärzten, Pflegern und dem Intensivpersonal in den Krankenhäusern. Kauft Euch genähte, oder besser "näht Euch welche", wenn ihr eine Nähmaschine habt, sonst haben wir kein Pflegepersonal mehr, was Euch oder Eure Angehörigen versorgen kann. Danke an alle Helfer, die auch in andere Ländern den Armen helfen, die dem Virus z.T. ungeschützt gegenüber stehen. In der Hoffnung, dass Sie den Mut nicht verlieren.

      C. Sprenger

      Jesus Du warst immer für mich da. Ich hab es garnicht verdient. Hilf den anderen.

      Niels

      Alle, denen es gut - Alle, die einen sicheren Job haben - Alle, die versorgt sind. Jetzt ist die richtige Zeit zu spenden. Die Not ist so akut, wie seit langem nicht mehr.


      Vielen Dank an alle Misereor-Helfer für ihren Einsatz!

      Katrin

      Unsere Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Der Herr sei mit uns am Morgen, am Abend und in der Nacht, helfe und sei bei uns in Krankheit, Not und Leid, bewahre uns vor allem Übel und Bösen und sei mit uns auf allen unseren Wegen. Bleibt behütet durch Jesus Christus, unseren Retter in aller Not. Gott segne euch alle.

      Thomas Dehnel

      Zusätzlich zu den Zuwendungen vom Staat (wir alle) wäre es wünschenswert, wenn Jeder der kann einen solidarischen Eigenanteil spenden würde. Vielen Dank an alle Helfer!

      Thomas - Magdeburg

      Zuhause bleiben - solidarisch denken und handeln und Herz und Hände öffnen für die Menschen, die Hilfe brauchen!

      Karin & Gottfried Pielhau

      Laßt uns ein Segen für andere sein, damit ihnen in dieser schweren Corona-Zeit geholfen wird. Gott helfe uns durch seinen Sohn Jesus Christus.

      Annemarie Bartsch

      Bleibt gesund!


      "A little bit goes a long way."

      Honora