Misereor - Ihr Hilfswerk
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      In den Kriegsgebieten im Nahen Osten setzten Menschen ihr Leben ein, um  anderen zu helfen. 

      Zum Beispiel P. Sami in Aleppo

      P. Sami arbeitet in Aleppo für den „Internationalen Flüchtlingsdienst der Jesuiten (JRS)“. Die MISEREOR-Partnerorganisation hilft seit  2009 den Menschen das  Überleben zu sichern und die Schrecken des Krieges zu bewältigen. In Aleppo betreibt JRS eine Poliklinik, die auch unter Beschuss ihre Arbeit aufrechterhalten konnte.


      Zum Beispiel: Berivan K. Abdullah in Chamchmal

      Berivan Abdullah arbeitet als Therapeutin bei der Jiyan Foundation im Nord-Irak. Sie geht zusammen mit Ärzten ins Flüchlingscamp. Dort behandelt sie Frauen, die Ihre Männer, Freunde oder Nachbarn verloren haben oder die durch IS-Kämpfer vergewaltigt wurden. Die allermeisten von Berivans Patienten kommen mit dem Erlebten nach der Therapie besser zurecht und finden neuen Lebensmut.


      Zum Beispiel: Randa Makhoul in Beirut

      Die Kinderärztin Randa Makhoul arbeitet für die 'Pontifical Mission Lebanon' in der libanesischen Hauptstadt Beirut. Die MISEREOR-Partnerorganisation engagiert sich seit Beginn des Syrienkriegs für syrische Flüchtlinge. Die Organisation arbeitet in der Region Beirut und der Bekaa-Ebene an der Grenze zu Syrien. Seit die Vereinten Nationen ihre Hilfe für jeden Flüchtling reduziert haben, wird die Lage im Libanon immer schwieriger.


      Seit 1958 sind wir dort, wo die Armut am größten ist.

      In Asien, Afrika und Lateinamerika

      Von jedem Euro den du spendest gehen 94 Cent direkt ins Projekt.


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      Aleppo: Zwischen Zerstörung und buntem Markttreiben

      Ich schaue zurück auf die letzte Woche in Syrien. Am eindrücklichsten bleiben die vier Tage in Aleppo. Bilder der Zerstörung, für die mir die Worte fehlen, stehen Szenen belebter…

      via Wordpress

      Syrien: Zeichen für ein friedliches Miteinander

      „Wir können nicht die Retter der Welt sein“, berichten P. Sami und sein Mitarbeiter von ihrer Arbeit beim JRS in Aleppo. „Aber wir können jeden Tag ein Zeichen des Miteinanders…

      via Wordpress

      Überleben in Syrien: Täglich Wasser für 15.000 Menschen in Aleppo

      Die Präsenz des Krieges in Syrien ist überall greifbar. Eine gespenstische Stille liegt über den Städten, die ich besuche. Selbst über Damaskus, was weit weniger von Kampfhandlungen…

      via Wordpress

      Naher Osten

      MISEREOR unterstützt in der Region Partnerorganisationen mit 28 laufenden Projekten und einem Finanzvolumen von über 11,2 Millionen Euro (Stand: September 2016).

      Projektpartner vor Ort

      Der Jesuit Refugee Service (JRS) ist seit vielen Jahren tätig in der Nothilfe sowie in der Sozial- und Bildungsarbeit für Flüchtlinge in Syrien und im Libanon.

      Das Hilfswerk der Franziskaner ("Associazione di Terra Santa", ATS) leistet in Syrien umfassende Soforthilfe durch Sozialzentren.

      Die JIYAN Foundation for Human Rights ist eine gemeinnützige und regierungsunabhängige Menschenrechtsorganisation im Nordirak.

      Das Christian Aid Program for Northern Iraq (CAPNI) ist eine ökumenische Initiative, die von verschiedenen christlichen Kirchen getragen wird.

      Die päpstliche Hilfsorganisation Pontifical Mission Lebanon koordiniert im Libanon die Hilfe für syrische Flüchtlingsfamilien, im Nordirak leistet sie wichtige Basisgesundheitsversorgung.

       


      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 07.03.2019 für das Jahr 2017 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.