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      Sauberes Wasser für Kikwit!

      Ich unterstütze Menschen in Not. 1 Kommentare
      4 Menschen haben schon
      190 € online gespendet!

      MISEREOR unterstützt in vielen Ländern Afrikas Wasserprojekte. Ein gutes Beispiel nachhaltiger Wirkung ist das Trinkwasserprojekt in Kilwa im Kongo, das seit über 20 Jahren wirkt.

      Dank der Förderung durch Spenderinnen und Spender ist die Wasserversorgung funktionstüchtig und die Cholera dauerhaft bekämpft. Und es gibt noch mehr Erfolge zu verzeichnen: das Projekt hat bereits Nachahmer in benachbarten Regionen gefunden.


      Dennoch müssen immer noch mehr als die Hälfte der Einwohnerinnen und Einwohner in der Demokratischen Republik Kongo  ohne sauberes Wasser auskommen – Dabei gäbe es dort ausreichend Wasser für alle Menschen.

      Kinder sterben wegen des verschmutzten Wassers

      Flüsse, Tümpel oder Seen bergen viele Gefahren für die Gesundheit der Menschen. Krankheiten wie Cholera oder Typhus sind weit verbreitet. Doch oft haben die Menschen keine Möglichkeit, an sauberes Wasser zu gelangen. Bisweilen fehlt auch das Wissen, welche gesundheitlichen Konsequenzen verschmutztes Wasser für Erwachsene und Kinder haben kann. Je jünger die Kinder sind, umso größer ist meist die Gefahr schwerer Erkrankungen.

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      Hilfe ist für tausende Menschen in Aussicht

      Für 1.650 Haushalte in der Region Kikwit im Westen des Landes gibt es für dieses Problem eine Lösung. Mit Ihrer Hilfe unterstützt die Diözese die Menschen, die Trinkwasserversorgung vor Ort zu verbessern. Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern errichtet sie Bohrbrunnen mit Handpumpen. Für die Instandhaltung der Brunnen wird die Dorfgemeinschaft geschult und alle übernehmen Verantwortung. Ein weiterer Effekt ist die Verbesserung der allgemeinen Gesundheit der Menschen. Familien lernen in Schulungen mehr über Haushaltshygiene, z.B. wie sie Wasserkanister sicher lagern und richtig nutzen, damit niemand mehr durch verschmutztes Wasser erkrankt.

      Evaluiert und für gut befunden

      Die Nachfrage an Brunnen ist groß: Seit 2011 wurden in drei Phasen bereits 127 Brunnen gebohrt. Weitere sind geplant. Dass der Ansatz funktioniert, zeigt nicht nur die große Zustimmung, die das Projekt in der Bevölkerung erfährt. Auch externe Gutachten beweisen: Das Trinkwasserprojekt in Kikwit wirkt nachhaltig. Krankheitsfälle, vor allem bei Kleinkindern, sind deutlich gesunken und der Anteil der Haushalte, die von den Bohrbrunnen profitieren, ist von 15 auf 90 Prozent angestiegen. Ein Erfolg auf ganzer Linie!


      So hilft Ihre Spende für Trinkwasserprojekte

      90 Euro

      tragen dazu bei, Hygieneschulungen zu organisieren. Familien lernen dort, Wasser so zu holen und zu lagern, dass sie nicht erkranken.

      40 Euro

      helfen beim Bau eines Brunnens. Für 4.000 Euro kann ein Brunnen errichtet werden. 100 Spenden machen es möglich.

      Unterstützen Sie die wertvolle Arbeit unserer Partner mit Ihrer Spende!

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      Ihre Spende sichert nicht nur den Zugang zum sauberen Wasser im Kongo, Sie  unterstützen damit weitere MISEREOR-Projekte zugunsten benachteiligter Menschen.


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      Nach Wirkung kommt Nachhaltigkeit

      Wenn wir ein Produkt kaufen, vertrauen wir darauf, dass die Qualität stimmt und vom Hersteller geprüft wurde. Auch bei Thema Spenden an MISEREOR können Sie darauf vertrauen, dass sie…

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      Jahresevaluierungsbericht

      Regelmäßig überprüfen wir unsere Arbeit in Hinblick auf ihre Wirksamkeit. Unsere Ergebnisse präsentieren wir jährlich im Jahresevaluierungsbericht.

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      Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


      Was für ein tolles Projekt, das ich gerne unterstütze :)

      Elisabeth

      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 07.03.2019 für das Jahr 2017 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.