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      Pater Michael Schöpf SJ am 23.5.2015 in der Kommunität der Jesuiten im Domus formationis Aloisius Gonzaga (Jesuitenkommunität Gonzaga) in der Kaulbachstr. 31a in München, aufgenommen von Christian Ender.
      Pater Michael Schöpf© Christian Ender
      Aachen, 23. Februar 2016

      Michael Schöpf neuer Vorsitzender des MISEREOR-Beirats

      (Aachen, 23. Februar 2016). Michael Schöpf ist neuer Vorsitzender des Beirats von MISEREOR. Das teilte das Werk für Entwicklungszusammenarbeit am Dienstag in Aachen mit. Schöpf löst in diesem Amt Professor Johannes Müller ab, der das Gremium seit 2011 geleitet hatte.

      Der 48-Jährige Schöpf, Mitglied des Jesuitenordens, ist seit Januar 2015 Leiter des Instituts für Gesellschaftspolitik an der Hochschule für Philosophie (IGP) in München. Dort widmet sich Schöpf unter anderem der Entwicklung von Forschungsprojekten vornehmlich in den Bereichen Umwelt und Migration.

      Der gebürtige Münchner verfügt über langjährige Erfahrungen in der Flüchtlingsarbeit und war vor seinem Wechsel zum IGP zehn Jahre lang im Brüsseler Regionalbüro des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes tätig, davon ab 2008 als Regionaldirektor. Dort brachte er die Erfahrungen, die die Mitarbeiter seiner Organisation und seines Ordens täglich in der Begleitung von Flüchtlingen in 14 europäischen Ländern machen, in den politischen Prozess ein. Zu seinen weiteren Aufgaben gehörten in Brüssel die Konzeption von Forschungsprojekten und die Koordination von Hilfsprogrammen mit Partnerorganisationen. In den Jahren 2000 bis 2005 war er bereits als Lehrbeauftragter Mitglied des IGP gewesen.

      Der MISEREOR-Beirat ist ein Gremium von Fachleuten aus den verschiedenen, für die kirchliche Entwicklungszusammenarbeit relevanten Bereichen und berät die MISEREOR-Gremien - insbesondere die Unterkommission für Entwicklungsfragen der Deutschen Bischofskonferenz - in allen das Werk, die Hilfs- und Projektpolitik betreffenden Fragen. Dazu gehören die Beurteilung der entwicklungspolitischen, gesellschaftspolitischen und kirchenpolitischen Dimensionen der Arbeit mit allen ihren Auswirkungen im weltkirchlichen Zusammenhang ebenso wie auf die Pastoral in den Bistümern in der Bundesrepublik Deutschland. 

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