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      Ihre Spende für Bangladesch:
      Hoffnung für geflüchtete Rohingya

      Drei starke Frauen. Drei bewegende Geschichten.

      Ich spende für die Rohingya-Flüchtlinge
      7 Menschen haben schon
      371 € online gespendet!

      Sie hören zu, zeigen Verständnis, umarmen sich gegenseitig und geben einander Kraft. Im Flüchtlingslager Kutupalong  finden die Rohingya-Flüchtlinge und Dorfbewohnerinnen und -bewohner eine friedliche Gemeinschaft.

      Aufgebaut wurden die Begegnungszentren von der Misereor Partnerorganisation UTTARAN. Geflüchtete Rohingya bekommen dort psychologische Hilfe und können ihre traumatischen Erlebnisse verarbeiten. Durch das soziale Miteinander entsteht auch eine großartige Idee, die das Leben vieler Frauen verändert:


      Erfahren Sie mehr im Video:


      Ayesha leitet ihre eigenen Nähkurse

      Wenn Nähmaschinen um sie herum rattern und aus fröhlich bunten Stoffen Kleidung hergestellt wird, dann ist Ayesha voll in ihrem Element. Nach ihrer Scheidung sitzt die Bangladescherin mit ihrem kleinen Sohn vor einem Berg von Schulden. Alles scheint aussichtslos bis sie in einem der Begegnungszentren von UTTARN die Möglichkeit erhält ihr Talent weiterzugeben. Als Nähkursleiterin gewinnt sie neuen Lebensmut. In ihrem Unterricht unterstützt sie die Rohingya- Frauen traditionelle Kleidung zu nähen, von ihrem Einkommen zu leben und auf eigenen Füßen zu stehen.

       


      „Die Nähinitiative stärkt das Selbstvertrauen der Rohingya-Frauen. Ich hoffe noch mehr Geflüchtete können diese tolle Chance ergreifen.“

      Ayesha


      Sharmin verkauft die Kleider auf dem Markt

      Früher waren ihre Tage eher grau und trostlos, heute sitzt sie auf dem Markt vor lebhaft bunter Kleidung und ist voller Hoffnung.

      Bei der ansteigenden Flüchtlingszahl in Bangladesch verloren die umliegenden Dorfbewohnerinnen und -bewohner Waldgrundstücke und Einkommensquellen. So auch Sharmin und ihr Mann. Sie konnten sich keine drei Mahlzeiten mehr am Tag leisten. Doch dann wurde Sharmin Mitglied des Begegnungszentrums von UTTARAN. Sie tauschte sich mit den Rohingya-Frauen aus und entwickelt Verständnis für ihre Notlage. In der Gemeinschaft entsteht eine tolle Geschäftsidee: Sie kauft Stoffe auf den umliegenden Großmärkten ein und versorgt damit die Näherinnen. Die genähten Kleider verkauft sie anschließend auf dem Markt. Der erzielte Umsatz wird am Ende untereinander aufgeteilt. So profitieren alle davon.


      „Ich bin so glücklich mein eigenes Geschäft zu betreiben und gleichzeitig die Rohingya-Frauen zu unterstützen.“

      SHARMIN


      Nur sichert sich mit der Näharbeit ihr Einkommen

      Die Misereor-Partnerorganisation UTTARAN ermöglicht der Rohingya-Geflüchteten Nur die Teilnahme an einem Nähkurs. Dort lernte sie zusammen mit anderen Frauen traditionelle Kleidung herzustellen. Zum Ende des Kurses wurde sie mit einer eigenen Nähmaschine und Stoff ausgerüstet. Jetzt kann sie die Kleider auch in ihrer Hütte nähen. Jeden Morgen bereitet sie das Essen für ihre Familie zu, macht den Haushalt und kann sich dann voll und ganz der Näharbeit widmen. Nach ihrer Flucht und Perspektivlosigkeit ist für sie die Nähmaschine ein Symbol der Hoffnung.


      „Dank UTTARAN kann ich Kleider herstellen und das Geld verdienen, das ich brauche, um meine Familie zu ernähren.“

      Nur


      Gemeinsam mit Ihnen können wir weitere Veränderungen in Bangladesch bewirken:

      • Aufrechterhaltung der Begegnungszentren zum sozialen Austausch und der Entwicklung von neuen Geschäftsideen.
      • Arbeitsstellen für die Einheimischen, um ihre Familien zu ernähren.
      • Neue Lebensperspektiven für die Rohingya-Frauen durch unsere Aus- und Weiterbildungsangebote.

      Unterstützen Sie dieses Nähprojekt, damit Rohingya Geflüchtete und Einheimische wieder auf ihren eigenen Füßen stehen können.


      So hilft Ihre Spende in Bangladesch


      Mit 29 € erhalten zwei Familien ein Nahrungsmittelpaket.


      Mit 51 € ermöglichen Sie einen Nähkurs für eine geflüchtete Frau.


      Mit 91,40 € finanzieren Sie eine Nähmaschine.



      „Ich habe die Hoffnung im Flüchtlingscamp bunt leuchten gesehen. Hier bedrucken Frauen wunderschöne Tücher. Weicher Stoff, kräftige Farben, vielfältige Muster – wie ihre Herstellerinnen trotzen diese Kunstwerke einem beispiellosen Elend.“ 

      Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer Misereor, berichtet von seiner Reise nach Bangladesch


      Ich spende Hoffnung
      7 Menschen haben schon
      371 € online gespendet!

       

      Von jedem Euro, den Misereor erhält, gehen 94% in die Projektarbeit. Für Werbe- und Verwaltungskosten werden nicht mehr als 6% verwendet. Dies ist laut dem DZI sehr niedrig.


      Unser Güte-Siegel

      Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen DZI bescheinigt Misereor den verantwortungsvollen und effizienten Umgang mit Spenden.

      Steuer

      Das Finanzamt akzeptiert Ihren Zahlungsbeleg bis 300 Euro als Zuwendungsbestätigung. Unabhängig von dieser Regelung erhalten Sie von uns für Ihre Spende ab 25 Euro eine Zuwendungsbestätigung.
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