Misereor - Ihr Hilfswerk
Suche schließen
Suchen nach:
    Top-Ergebnisse:
      Suchen in:

      Presse

      Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um die Arbeit von MISEREOR für Ihre Berichterstattung: Pressemitteilungen, Pressemappen, Interviewpartner, Bild-, Ton-, Video- und Hintergrundmaterialien sowie Ihre direkten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus dem Medienteam. Wenn Sie uns mit Freianzeigen unterstützen wollen, finden Sie auch dafür entsprechende Motive.


      Aktuelle Pressemitteilungen von MISEREOR

      Bewilligungen und-Foerderbereiche Jahresbericht 2014

      Bonn/Aachen, 12. August 2015

      MISEREOR hat im vergangenen Jahr für seine weltweite Projekt- und Lobbyarbeit in mehr als 90 Ländern der Erde mehr Geld einsetzen können als 2013. Das teilte Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer des Werks für Entwicklungszusammenarbeit, am Mittwoch bei der Bilanzpressekonferenz seiner Organisation in Bonn mit.

      Mehr

      Aachen, 05. August 2015

      Mit einer ersten Soforthilfe von 50.000 Euro hat MISEREOR auf die schweren Überflutungen in Myanmar reagiert. "Das Geld werden wir für Rettungsmaßnahmen, Notunterkünfte, Lebensmittel, Decken, Kleidung und Haushaltsgeräte einsetzen, um Katastrophenopfer zu versorgen", sagte am Mittwoch Elisabeth Bially, Leiterin der Asienabteilung des Werks für Entwicklungszusammenarbeit. MISEREOR arbeitet seit vielen Jahren mit einer Partnerorganisation in Myanmar zusammen, die mit lokalen Behörden und anderen Organisationen die Hilfs- und Rettungsmaßnahmen koordiniert.

      Mehr

      Pontifical Mission Beirut Fluechtlingshilfe

      Aachen, 31. Juli 2015

      Ein Jahr nach Flucht und Vertreibung von Angehörigen der religiösen Minderheit der Jesiden aus dem Umfeld der irakischen Stadt Sinjar harren mehr als 10.000 Betroffene weiter im angrenzenden Sinjar-Gebirge aus.

      Mehr

      Flut Pakistan-Männer im Boot

      Aachen, 29. Juli 2015

      Fünf Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe bestehen in Pakistan weiter große Defizite beim Schutz der Bevölkerung vor ähnlichen Naturereignissen. Darauf wies das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR am Mittwoch hin.

      Mehr

      Frau am Fluss

      Berlin/Aachen, 22. Juli 2015

      An der Grenze der Dominikanischen Republik zu Haiti droht eine humanitäre Katastrophe. Das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR kritisierte am Mittwoch in Aachen die Abschiebung vieler Migranten haitianischer Abstammung durch die dominikanischen Behörden. Grund ist das geänderte Staatsbürgerrecht.

      Mehr


      Pressemappen

      Digitale Pressemappe
      Digitale Pressemappe

      Informiert bleiben

      Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail mit Bestätigungslink. Sie können den Newsletter jederzeit wieder abbstellen - einen Link dazu finden Sie in jedem Newsletter.

      Wie wir Ihre E-Mail-Adresse schützen, lesen Sie unter Datenschutz


      Schuldenreport 2021

      Schuldenreport 2021

      Publikation

      132 von 148 Entwicklungs- und Schwellenländer sind kritisch verschuldet, 21 Länder mussten ihre

      132 von 148 Entwicklungs- und Schwellenländer sind kritisch verschuldet, 21 Länder mussten ihre Schuldenrückzahlungen aktuell ganz oder teilweise einstellen. Die Corona-Pandemie und die resultierende wirtschaftliche Rezession haben die Verschuldungskrise vieler Länder zusätzlich verschärft. Ihre Schuldendienstfähigkeit ist stark geschwächt. Neben Zahlungsmoratorien sind umfassende Schuldenerlasse für viele Länder notwendig.

      Der Schuldenreport bewertet das Überschuldungsrisiko von Entwicklungs- und Schwellenländern, analysiert die Auswirkungen der Corona-Krise und benennt politische Handlungsoptionen zur Überwindung der Schuldenkrise.

      • Herausgeber: MISEREOR; Erlassjahr.de
      • Erscheinungsjahr: 2021
      • 54 Seiten

      Mehr Informationen Weniger Informationen

      Bestellen

      Das Produkt wird zum Bestellkorb hinzugefügt.

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      Publikation

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien,

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay eine „grundsätzliche Einigung“ über ein Handelsabkommen. Nun will die Bundesregierung die Unterzeichnung unter ihrer EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 vorantreiben. In ihrer gemeinsamen Studie warnen MISEREOR und Greenpeace vor den ökologischen und menschenrechtlichen Folgen. Das Handelsabkommen würde in Südamerika die Expansion von Zuckerplantagen, Sojafeldern und Weideflächen beschleunigen: ausgerechnet die Haupttreiber von Waldzerstörung, Landvertreibungen indigener Völker und Menschenrechtsverletzungen. Die EU will zudem europäischen Unternehmen den günstigen Zugang zu Metallrohstoffen sichern, ohne sie zur Achtung von Umwelt und Menschenrechten zu verpflichten. Die Risiken würden verschärft durch die aktuelle Politik des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro, der Umweltstandards, Klimaschutz, Menschenrechte und die Rechte indigener Völker bewusst missachtet. Die Herausgeber erwarten daher von der Bunderegierung und der EU, dass sie das Abkommen ablehnen.

      • Herausgeber: Greenpeace und MISEREOR
      • Juni 2020
      • Seiten: 40

      Mehr Informationen Weniger Informationen

       

      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Publikation Aktionsmaterial

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den globalen Lieferketten ab – mit fatalen Folgen für die Beschäftigten im globalen Süden. Das zeigt das aktuelle Briefing der „Initiative Lieferkettengesetz“ am Beispiel des Textilsektors. Das zivilgesellschaftliche Bündnis fordert von der Bundesregierung, deutsche Unternehmen noch in dieser Legislaturperiode per Gesetz zur Achtung von Menschenrechts- und Umweltstandards zu verpflichten.

      • Herausgeber: Initiative Lieferkettengesetz
      • Erscheinungsjahr: 18.6.2020
      • Seiten: 11

      Mehr Informationen Weniger Informationen

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel. Eine zukunftstaugliche Bilanz

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel. Eine zukunftstaugliche Bilanz

      Publikation

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel fließen momentan noch nicht in den Preis ein. In

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel fließen momentan noch nicht in den Preis ein. In Wirklichkeit sind die Erzeugungskosten unserer Lebensmittel deutlich höher, weil die Auswirkungen, die Kosten auf die Mitwelt und die Gesundheit nicht mit einberechnet worden sind. Aber auch die Leistungen der Bäuerinnen und Bauern zur Erhaltung der Umwelt fehlen.

      Ein neuer Bilanzierungsstandard – die True Cost Analysis (TCA) soll dem abhelfen und zu einer Bilanzierung der wirklichen Kosten beitragen, um damit eine in der Produktion und im Konsum steuernde Funktion zu entfalten.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2020
      • Seiten: 20

      Mehr Informationen Weniger Informationen

      Bestellen

      Das Produkt wird zum Bestellkorb hinzugefügt.


      Beitragsbild zum Post 21084

      „Wir konnten uns als Familie weiterentwickeln“

      Doña Antonia Lurisi. Bolivien. Landwirtin und Produzentin. Setzt sich für eine nachhaltige Bewirtschaftung von Agroforstsystemen und den Erhalt Amazoniens ein.

      via Wordpress
      Beitragsbild zum Post 21027

      Starke Frauen für den Wandel

      Unsere Welt ist aus dem Gleichgewicht. Wachsende soziale Ungerechtigkeiten und Klimakrise prägen den Alltag. Es braucht also grundlegende systemische Veränderungen. Was das genau…

      via Wordpress
      Beitragsbild zum Post 21029

      „Seit ich meine eigene Familie habe, bin ich noch mehr motiviert“

      Fedalyn Marie Taytayan Pitok-Baldo. Philippinen. Sozialarbeiterin. Begleitet Kinder, die missbraucht und vernachlässigt wurden, auf ihrem Weg in eine bessere Zukunft.

      via Wordpress

      Hier finden Sie die Motive unserer vier aktuellen Anzeigenthemen in verschiedenen Formaten zum Abdruck in Ihrer Zeitung oder auf Ihrer Website.

      Zur Freianzeigenmappe

      Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus dem "Bündnis Entwicklung Hilft"
      Zu den Pressemeldungen

      Beitragsbild zum Post 21604
      Trotz jahrelanger Überarbeitung enthält das erneuerte Handelsabkommen zwischen der #EU und #Mexiko weiterhin keine ausreichenden Schutzmechanismen für #Klima, #Umwelt und #Menschenrechte.…
      via Twitter

      Kooperationen

      Medienkooperation

      Medienkooperation

      Medienkooperation


      Kontakt zum Medienteam


      Weitere Informationen

      Sie suchen eine kompetente Ansprechperson für ein bestimmtes entwicklungspolitisches Thema? Infomieren Sie sich

      Für Bild-, Ton- und Videomaterial wenden Sie sich bitte an Wioletta Haase, Tel: 0241/442-130 oder presse@misereor.de


      Ich unterstütze MISEREOR
      EINMALIG
      MONATLICH
      35 € 50 € 193 € 330 €
      50 € helfen sechs Familien mit Hirsesaatgut, um nach einem Ernteausfall wieder neu säen zu können.
      Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen