Misereor - Ihr Hilfswerk
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      Presse

      Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um die Arbeit von MISEREOR für Ihre Berichterstattung: Pressemitteilungen, Pressemappen, Interviewpartner, Bild-, Ton-, Video- und Hintergrundmaterialien sowie Ihre direkten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus dem Medienteam. Wenn Sie uns mit Freianzeigen unterstützen wollen, finden Sie auch dafür entsprechende Motive.


      Aktuelle Pressemitteilungen von MISEREOR

      DIE SCHÖNSTEN WEIHNACHTS-HITS

      Aachen/München, 03. Dezember 2015

      Moderatorin Carmen Nebel sammelte in der großen ZDF-Weihnachtsgala am Mittwochabend bis Mitternacht rund 2,45 Millionen Euro Spenden für die Arbeit von Brot für die Welt und MISEREOR.

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      Berlin/Paris, 30. November 2015

      Zu Beginn der Weltklimakonferenz in Paris müssen nach Ansicht von MISEREOR alle 195 Mitgliedsstaaten klare Signale für den Klimaschutz setzen; auch für die Zeit bis 2020.

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      Berlin/Aachen, 27. November 2015

      795 Millionen Menschen haben nicht genug zu essen. Das ist ein Grund für weltweite Konflikte und Leid. Bauern und regionale Märkte müssen weltweit gestärkt werden, um die Ernährung aller zu sichern. Dies war eine Hauptforderung gestern in Berlin auf dem Jahresempfang von MISEREOR, dem katholischen Werk für Entwicklungszusammenarbeit. "Kleinbauern leisten einen wichtigen Beitrag zur Ernährungssicherheit in vielen Teilen der Welt und sind Rückgrat der Landwirtschaft. Trotz anders lautender Lippenbekenntnisse werden sie aber in ihrer Bedeutung von der Politik häufig nicht wahrgenommen oder sogar ins Aus getrieben. Das muss sich ändern", betonte MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel.

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      DIE SCHÖNSTEN WEIHNACHTSHITS 2014

      Aachen, 25. November 2015

      Das dürfte die Herzen aller Fans von Helene Fischer höherschlagen lassen: Der deutsche Mega-Star gibt sich am Mittwoch, 2. Dezember, ab 20.15 Uhr in der ZDF-Spendengala „Die schönsten Weihnachtshits“ die Ehre. Die Schlager-Queen stellt sich mit ihrem Auftritt bei Carmen Nebel in den Dienst der guten Sache. Zugunsten der kirchlichen Hilfswerke Brot für die Welt und Misereor singt die 31-Jährige gleich drei Songs. Damit nicht genug: So können sich die Zuschauerinnen und Zuschauer auch auf die Auftritte weiterer Größen des Show-Business freuen – von Semino Rossi über Andreas Gabalier bis zu Tony Christie. Am Spendentelefon nehmen prominente Gäste Spendenzusagen für Misereor und Brot für die Welt entgegen.

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      Aachen, 19. November 2015

      Bei der zunehmenden Vermarktung von Steviolglykosiden, einem Süßstoff, der aus der Stevia-Pflanze gewonnen wird und in immer mehr Lebensmitteln zu finden ist, handelt es sich um einen Fall der Biopiraterie und damit um eine Verletzung der Rechte indigener Gruppen in Brasilien und Paraguay. Das zeigt der Bericht "Der bittersüße Geschmack von Stevia", den das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR heute gemeinsam mit der Universität Hohenheim und anderen Organisationen veröffentlicht hat.

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      Pressemappen

      Digitale Pressemappe
      Digitale Pressemappe

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      Schuldenreport 2021

      Schuldenreport 2021

      Publikation

      132 von 148 Entwicklungs- und Schwellenländer sind kritisch verschuldet, 21 Länder mussten ihre

      132 von 148 Entwicklungs- und Schwellenländer sind kritisch verschuldet, 21 Länder mussten ihre Schuldenrückzahlungen aktuell ganz oder teilweise einstellen. Die Corona-Pandemie und die resultierende wirtschaftliche Rezession haben die Verschuldungskrise vieler Länder zusätzlich verschärft. Ihre Schuldendienstfähigkeit ist stark geschwächt. Neben Zahlungsmoratorien sind umfassende Schuldenerlasse für viele Länder notwendig.

      Der Schuldenreport bewertet das Überschuldungsrisiko von Entwicklungs- und Schwellenländern, analysiert die Auswirkungen der Corona-Krise und benennt politische Handlungsoptionen zur Überwindung der Schuldenkrise.

      • Herausgeber: MISEREOR; Erlassjahr.de
      • Erscheinungsjahr: 2021
      • 54 Seiten

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      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      Publikation

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien,

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay eine „grundsätzliche Einigung“ über ein Handelsabkommen. Nun will die Bundesregierung die Unterzeichnung unter ihrer EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 vorantreiben. In ihrer gemeinsamen Studie warnen MISEREOR und Greenpeace vor den ökologischen und menschenrechtlichen Folgen. Das Handelsabkommen würde in Südamerika die Expansion von Zuckerplantagen, Sojafeldern und Weideflächen beschleunigen: ausgerechnet die Haupttreiber von Waldzerstörung, Landvertreibungen indigener Völker und Menschenrechtsverletzungen. Die EU will zudem europäischen Unternehmen den günstigen Zugang zu Metallrohstoffen sichern, ohne sie zur Achtung von Umwelt und Menschenrechten zu verpflichten. Die Risiken würden verschärft durch die aktuelle Politik des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro, der Umweltstandards, Klimaschutz, Menschenrechte und die Rechte indigener Völker bewusst missachtet. Die Herausgeber erwarten daher von der Bunderegierung und der EU, dass sie das Abkommen ablehnen.

      • Herausgeber: Greenpeace und MISEREOR
      • Juni 2020
      • Seiten: 40

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      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Publikation Aktionsmaterial

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den globalen Lieferketten ab – mit fatalen Folgen für die Beschäftigten im globalen Süden. Das zeigt das aktuelle Briefing der „Initiative Lieferkettengesetz“ am Beispiel des Textilsektors. Das zivilgesellschaftliche Bündnis fordert von der Bundesregierung, deutsche Unternehmen noch in dieser Legislaturperiode per Gesetz zur Achtung von Menschenrechts- und Umweltstandards zu verpflichten.

      • Herausgeber: Initiative Lieferkettengesetz
      • Erscheinungsjahr: 18.6.2020
      • Seiten: 11

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      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel. Eine zukunftstaugliche Bilanz

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel. Eine zukunftstaugliche Bilanz

      Publikation

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel fließen momentan noch nicht in den Preis ein. In

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel fließen momentan noch nicht in den Preis ein. In Wirklichkeit sind die Erzeugungskosten unserer Lebensmittel deutlich höher, weil die Auswirkungen, die Kosten auf die Mitwelt und die Gesundheit nicht mit einberechnet worden sind. Aber auch die Leistungen der Bäuerinnen und Bauern zur Erhaltung der Umwelt fehlen.

      Ein neuer Bilanzierungsstandard – die True Cost Analysis (TCA) soll dem abhelfen und zu einer Bilanzierung der wirklichen Kosten beitragen, um damit eine in der Produktion und im Konsum steuernde Funktion zu entfalten.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2020
      • Seiten: 20

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      „Wir konnten uns als Familie weiterentwickeln“

      Doña Antonia Lurisi. Bolivien. Landwirtin und Produzentin. Setzt sich für eine nachhaltige Bewirtschaftung von Agroforstsystemen und den Erhalt Amazoniens ein.

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      Beitragsbild zum Post 21027

      Starke Frauen für den Wandel

      Unsere Welt ist aus dem Gleichgewicht. Wachsende soziale Ungerechtigkeiten und Klimakrise prägen den Alltag. Es braucht also grundlegende systemische Veränderungen. Was das genau…

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      „Seit ich meine eigene Familie habe, bin ich noch mehr motiviert“

      Fedalyn Marie Taytayan Pitok-Baldo. Philippinen. Sozialarbeiterin. Begleitet Kinder, die missbraucht und vernachlässigt wurden, auf ihrem Weg in eine bessere Zukunft.

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      Trotz jahrelanger Überarbeitung enthält das erneuerte Handelsabkommen zwischen der #EU und #Mexiko weiterhin keine ausreichenden Schutzmechanismen für #Klima, #Umwelt und #Menschenrechte.…
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