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      Presse

      Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um die Arbeit von MISEREOR für Ihre Berichterstattung: Pressemitteilungen, Pressemappen, Interviewpartner, Bild-, Ton-, Video- und Hintergrundmaterialien sowie Ihre direkten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus dem Medienteam. Wenn Sie uns mit Freianzeigen unterstützen wollen, finden Sie auch dafür entsprechende Motive.


      Aktuelle Pressemitteilungen von MISEREOR

      Aachen, 04. September 2015

      Im Südsudan sind noch immer über vier Millionen Menschen von Hunger bedroht. Etwa zwei Millionen sind auf der Flucht und auf Unterstützung angewiesen. MISEREOR leistet Not- und Aufbauhilfe und ruft die Konfliktparteien auf, sich ernsthaft um Frieden zu bemühen. Diese Woche trat eine weitere Waffenruhe in Kraft. Die Aussicht auf nachhaltigen Frieden bleibt hingegen düster. Eine nachhaltige Lösung des Konflikts ist unabdingbar, um die dramatischen humanitären Folgen in den Griff zu bekommen.

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      Flüchtlingshilfe im Libanon

      Aachen, 28. August 2015

      Anlässlich der zunehmend kontroversen Diskussion um die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland und der Europäischen Union, fordert das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR eine Abkehr von der bislang auf Abwehr ausgerichteten Haltung der EU gegenüber Menschen, die weltweit auf der Flucht sind: Die Zivilgesellschaft sei in ihrer weitaus überwiegenden Willkommenshaltung da weiter als die Politik.

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      Bewilligungen und-Foerderbereiche Jahresbericht 2014

      Bonn/Aachen, 12. August 2015

      MISEREOR hat im vergangenen Jahr für seine weltweite Projekt- und Lobbyarbeit in mehr als 90 Ländern der Erde mehr Geld einsetzen können als 2013. Das teilte Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer des Werks für Entwicklungszusammenarbeit, am Mittwoch bei der Bilanzpressekonferenz seiner Organisation in Bonn mit.

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      Aachen, 05. August 2015

      Mit einer ersten Soforthilfe von 50.000 Euro hat MISEREOR auf die schweren Überflutungen in Myanmar reagiert. "Das Geld werden wir für Rettungsmaßnahmen, Notunterkünfte, Lebensmittel, Decken, Kleidung und Haushaltsgeräte einsetzen, um Katastrophenopfer zu versorgen", sagte am Mittwoch Elisabeth Bially, Leiterin der Asienabteilung des Werks für Entwicklungszusammenarbeit. MISEREOR arbeitet seit vielen Jahren mit einer Partnerorganisation in Myanmar zusammen, die mit lokalen Behörden und anderen Organisationen die Hilfs- und Rettungsmaßnahmen koordiniert.

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      Pontifical Mission Beirut Fluechtlingshilfe

      Aachen, 31. Juli 2015

      Ein Jahr nach Flucht und Vertreibung von Angehörigen der religiösen Minderheit der Jesiden aus dem Umfeld der irakischen Stadt Sinjar harren mehr als 10.000 Betroffene weiter im angrenzenden Sinjar-Gebirge aus.

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      Pressemappen

      Digitale Pressemappe
      Digitale Pressemappe

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      studie-EU-mercosur-abkommen-risiken-fuer-klimaschutz-und-menschenrechte

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      Publikation

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien,

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay eine „grundsätzliche Einigung“ über ein Handelsabkommen. Nun will die Bundesregierung die Unterzeichnung unter ihrer EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 vorantreiben. In ihrer gemeinsamen Studie warnen MISEREOR und Greenpeace vor den ökologischen und menschenrechtlichen Folgen. Das Handelsabkommen würde in Südamerika die Expansion von Zuckerplantagen, Sojafeldern und Weideflächen beschleunigen: ausgerechnet die Haupttreiber von Waldzerstörung, Landvertreibungen indigener Völker und Menschenrechtsverletzungen. Die EU will zudem europäischen Unternehmen den günstigen Zugang zu Metallrohstoffen sichern, ohne sie zur Achtung von Umwelt und Menschenrechten zu verpflichten. Die Risiken würden verschärft durch die aktuelle Politik des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro, der Umweltstandards, Klimaschutz, Menschenrechte und die Rechte indigener Völker bewusst missachtet. Die Herausgeber erwarten daher von der Bunderegierung und der EU, dass sie das Abkommen ablehnen.

      • Herausgeber: Greenpeace und MISEREOR
      • Juni 2020
      • Seiten: 40

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      Briefing-Globale_Lieferketten_in_der_Corona_Krise

      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Publikation Aktionsmaterial

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den globalen Lieferketten ab – mit fatalen Folgen für die Beschäftigten im globalen Süden. Das zeigt das aktuelle Briefing der „Initiative Lieferkettengesetz“ am Beispiel des Textilsektors. Das zivilgesellschaftliche Bündnis fordert von der Bundesregierung, deutsche Unternehmen noch in dieser Legislaturperiode per Gesetz zur Achtung von Menschenrechts- und Umweltstandards zu verpflichten.

      • Herausgeber: Initiative Lieferkettengesetz
      • Erscheinungsjahr: 18.6.2020
      • Seiten: 11

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      die-wirklichen-kosten-unserer-lebensmittel

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel. Eine zukunftstaugliche Bilanz

      Publikation

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel fließen momentan noch nicht in den Preis ein. In

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel fließen momentan noch nicht in den Preis ein. In Wirklichkeit sind die Erzeugungskosten unserer Lebensmittel deutlich höher, weil die Auswirkungen, die Kosten auf die Mitwelt und die Gesundheit nicht mit einberechnet worden sind. Aber auch die Leistungen der Bäuerinnen und Bauern zur Erhaltung der Umwelt fehlen.

      Ein neuer Bilanzierungsstandard – die True Cost Analysis (TCA) soll dem abhelfen und zu einer Bilanzierung der wirklichen Kosten beitragen, um damit eine in der Produktion und im Konsum steuernde Funktion zu entfalten.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2020
      • Seiten: 20

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      Deckblatt Argumentarium Rohstoffwende

      Argumentarium Rohstoffwende – 12 Argumente für eine Rohstoffwende

      Publikation

      Die Publikation „12 Argumente für eine Rohstoffwende“ veranschaulicht anhand eindrücklicher

      Die Publikation „12 Argumente für eine Rohstoffwende“ veranschaulicht anhand eindrücklicher Fakten: Wir brauchen dringend eine Wende in der Rohstoffpolitik! 

      Mit eingängigen Grafiken veranschaulicht die Broschüre, wie stark metallische Rohstoffe unseren Alltag durchdringen, welchen Anteil Deutschland am globalen Rohstoffverbrauch hat und welche Mitverantwortung Deutschland an den vielfältigen Menschenrechts-, Umwelt- und Entwicklungsproblemen trägt, die mit dem Abbau, der Verarbeitung und dem Verbrauch von Rohstoffen einhergehen. 

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      Fairer Kaffee aus Nordperu

      Wie sieht Fairer Handel im Globalen Süden aus und was bewirkt er vor Ort? Heike Teufel berichtet von einer Kaffeekooperative in Nordperu.

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      Fairer Kaffee aus Nordperu

      Wie sieht Fairer Handel im Globalen Süden aus und was bewirkt er vor Ort? Heike Teufel berichtet von einer Kaffeekooperative in Nordperu.

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      Wie sieht Fairer Handel im Globalen Süden aus und was bewirkt er vor Ort? Heike Teufel berichtet von einer Kaffeekooperative in Nordperu.

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      Der Konflikt um #Glencore & den #Kupfer|abbau in der #Mine #Antapaccay in #Peru dauert an. Die Menschen sind gesundheitlich von den Schwermetallen stark betroffen, sie fordern…
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      Für Bild-, Ton- und Videomaterial wenden Sie sich bitte an Wioletta Haase, Tel: 0241/442-130 oder presse@misereor.de


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