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      Presse

      Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um die Arbeit von MISEREOR für Ihre Berichterstattung: Pressemitteilungen, Pressemappen, Interviewpartner, Bild-, Ton-, Video- und Hintergrundmaterialien sowie Ihre direkten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus dem Medienteam. Wenn Sie uns mit Freianzeigen unterstützen wollen, finden Sie auch dafür entsprechende Motive.


      Aktuelle Pressemitteilungen von MISEREOR

      Democover: Wir haben es satt!

      Berlin, 16. Januar 2016

      Die Bäuerinnen und Bauern, Verbraucherinnen und Verbraucher gehen wieder auf die Straße. Brot für die Welt und MISEREOR gehen mit: Anlässlich der Großdemonstration „Wir haben Agrarindustrie satt“ am 16. Januar in Berlin mahnen die beiden Hilfswerke eine Reform der Ernährungssysteme in Nord und Süd und des Weltagrarhandels an.

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      Georgsmarienhütte/Aachen, 07. Januar 2016

      Gemeinsam mit zehn Ortsverbänden der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) aus dem Emsland ist MISEREOR mit dem Johannes-Voetlause-Preis ausgezeichnet worden.

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      Freiburg/Aachen, 22. Dezember 2015

      Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger hat sich in Brasilien ein Bild von den Auswirkungen der dort geplanten großen Staudammprojekte gemacht. Burger, Vorsitzender der MISEREOR-Kommission, besuchte das südamerikanische Land gemeinsam mit MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel im Vorfeld der kommenden Fastenaktion des Werks für Entwicklungszusammenarbeit.

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      Paris, 11. Dezember 2015

      Das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR wertet es als positives Signal für den internationalen Klimaschutz, dass sich alle 195 Staaten bei den Klimaverhandlungen in Paris noch an diesem Wochenende auf einen gemeinsamen Vertrag einigen wollen. "Entscheidende Inhalte für ein gerechtes Abkommen bleiben derzeit aber hinter unseren Erwartungen zurück", betonte MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel am Freitag. Umso wichtiger sei es, dass sich große CO2-Emittenten wie die EU und die USA, aber auch Schwellenländer wie Indien und China, zu ihrer Verantwortung bekennen und ihre Bemühungen zum Klimaschutz nicht erst nach dem Jahr 2020 steigern.

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      Aachen, 11. Dezember 2015

      "Die Katastrophe, die uns getroffen hat, ist in unserer Region schlimmer als der Tsunami von 2004, das Leid der Menschen ist unbeschreiblich", berichtet MISEREOR-Projektpartner Arul Raj aus Tamil Nadu.

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      Pressemappen

      Digitale Pressemappe
      Digitale Pressemappe

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      studie-EU-mercosur-abkommen-risiken-fuer-klimaschutz-und-menschenrechte

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      Publikation

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien,

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay eine „grundsätzliche Einigung“ über ein Handelsabkommen. Nun will die Bundesregierung die Unterzeichnung unter ihrer EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 vorantreiben. In ihrer gemeinsamen Studie warnen MISEREOR und Greenpeace vor den ökologischen und menschenrechtlichen Folgen. Das Handelsabkommen würde in Südamerika die Expansion von Zuckerplantagen, Sojafeldern und Weideflächen beschleunigen: ausgerechnet die Haupttreiber von Waldzerstörung, Landvertreibungen indigener Völker und Menschenrechtsverletzungen. Die EU will zudem europäischen Unternehmen den günstigen Zugang zu Metallrohstoffen sichern, ohne sie zur Achtung von Umwelt und Menschenrechten zu verpflichten. Die Risiken würden verschärft durch die aktuelle Politik des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro, der Umweltstandards, Klimaschutz, Menschenrechte und die Rechte indigener Völker bewusst missachtet. Die Herausgeber erwarten daher von der Bunderegierung und der EU, dass sie das Abkommen ablehnen.

      • Herausgeber: Greenpeace und MISEREOR
      • Juni 2020
      • Seiten: 40

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      Briefing-Globale_Lieferketten_in_der_Corona_Krise

      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Publikation Aktionsmaterial

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den globalen Lieferketten ab – mit fatalen Folgen für die Beschäftigten im globalen Süden. Das zeigt das aktuelle Briefing der „Initiative Lieferkettengesetz“ am Beispiel des Textilsektors. Das zivilgesellschaftliche Bündnis fordert von der Bundesregierung, deutsche Unternehmen noch in dieser Legislaturperiode per Gesetz zur Achtung von Menschenrechts- und Umweltstandards zu verpflichten.

      • Herausgeber: Initiative Lieferkettengesetz
      • Erscheinungsjahr: 18.6.2020
      • Seiten: 11

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      die-wirklichen-kosten-unserer-lebensmittel

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel. Eine zukunftstaugliche Bilanz

      Publikation

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel fließen momentan noch nicht in den Preis ein. In

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel fließen momentan noch nicht in den Preis ein. In Wirklichkeit sind die Erzeugungskosten unserer Lebensmittel deutlich höher, weil die Auswirkungen, die Kosten auf die Mitwelt und die Gesundheit nicht mit einberechnet worden sind. Aber auch die Leistungen der Bäuerinnen und Bauern zur Erhaltung der Umwelt fehlen.

      Ein neuer Bilanzierungsstandard – die True Cost Analysis (TCA) soll dem abhelfen und zu einer Bilanzierung der wirklichen Kosten beitragen, um damit eine in der Produktion und im Konsum steuernde Funktion zu entfalten.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2020
      • Seiten: 20

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      Deckblatt Argumentarium Rohstoffwende

      Argumentarium Rohstoffwende – 12 Argumente für eine Rohstoffwende

      Publikation

      Die Publikation „12 Argumente für eine Rohstoffwende“ veranschaulicht anhand eindrücklicher

      Die Publikation „12 Argumente für eine Rohstoffwende“ veranschaulicht anhand eindrücklicher Fakten: Wir brauchen dringend eine Wende in der Rohstoffpolitik! 

      Mit eingängigen Grafiken veranschaulicht die Broschüre, wie stark metallische Rohstoffe unseren Alltag durchdringen, welchen Anteil Deutschland am globalen Rohstoffverbrauch hat und welche Mitverantwortung Deutschland an den vielfältigen Menschenrechts-, Umwelt- und Entwicklungsproblemen trägt, die mit dem Abbau, der Verarbeitung und dem Verbrauch von Rohstoffen einhergehen. 

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      Fairer Kaffee aus Nordperu

      Wie sieht Fairer Handel im Globalen Süden aus und was bewirkt er vor Ort? Heike Teufel berichtet von einer Kaffeekooperative in Nordperu.

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      Der Siegeszug der Jute-Tasche

      Der Jute-Beutel war in den 70er Jahren mehr als nur eine einfache Tasche – er war eine Lebenseinstellung. Wie die aussah und wie die fair gehandelte Jute-Tasche ihren Siegeszug…

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      „Foodrevolution“ und Corona-Pandemie in Brasilien

      Die Film-Doku „Foodrevolution“ stellt Menschen vor, die sich weltweit für gute Ernährung einsetzen. Nun stellt Corona sie vor große Herausforderungen.

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