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      Presse

      Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um die Arbeit von MISEREOR für Ihre Berichterstattung: Pressemitteilungen, Pressemappen, Interviewpartner, Bild-, Ton-, Video- und Hintergrundmaterialien sowie Ihre direkten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus dem Medienteam. Wenn Sie uns mit Freianzeigen unterstützen wollen, finden Sie auch dafür entsprechende Motive.


      Aktuelle Pressemitteilungen von MISEREOR

      Aachen, 27. März 2017

      "Millionen Menschen am Horn von Afrika droht der Hungertod." Mit diesen Worten machen der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, auf die dramatische Situation im östlichen Afrika aufmerksam. Eine langanhaltende Dürreperiode in der gesamten Region und der Bürgerkrieg im Südsudan haben zu erheblichen Ernteausfällen geführt. "Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie Menschen an Entkräftung und Unterernährung sterben“, so die Repräsentanten der beiden großen Kirchen in Deutschland, die "die Gläubigen zum Gebet und zu konkreter Hilfe für die Notleidenden aufrufen".

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      PERU-LIMA-ENVIRONMENT-CLIMATE

      Aachen, 21. März 2017

      Nach den schweren Überschwemmungen, Schlammlawinen und Erdrutschen in Peru sagt MISEREOR der betroffenen Bevölkerung rasche Unterstützung zu.

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      Aachen, 20. März 2017

      Zum Wintersemester 2017/2018 startet an der RWTH Aachen der neue Masterstudiengang "Theologie und Globale Entwicklung". Im Mittelpunkt stehen weltweite soziale, politische, ökologische und kulturelle Herausforderungen, die das Zusammenleben der Menschen gegenwärtig prägen. Der Studiengang kombiniert daher Ansätze theologischer Disziplinen mit weiteren aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Studierenden sollen durch einen multiperspektivischen Blick auf globale Veränderungsprozesse befähigt werden, Lösungsansätze für die internationale Entwicklungszusammenarbeit zu konzipieren.

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      Baden-Baden, 17. März 2017

      Während die G20-Finanzminister tagen, stellen das deutsche Entschuldungsbündnis erlassjahr.de und das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR in Baden-Baden den Schuldenreport 2017 vor. Dieser zeigt: Immer mehr Länder im Globalen Süden sind kritisch verschuldet. Darunter Brasilien, Barbados und Mosambik.

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      Wiesbaden, 16. März 2017

      Mit dem Fair Play Preis des Deutschen Sports ist das Aktionsbündnis "Rio bewegt.Uns." vom Deutschen Olympischen Sportbund und dem Verband Deutscher Sportjournalisten am Donnerstagabend, 16. März 2017, im Schloss Biebrich in Wiesbaden ausgezeichnet worden. "Als bei den Olympischen und den Paralympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro die Medaillen verliehen wurden, haben wir dafür gesorgt, dass es auch außerhalb der Stadien Gewinner gibt", sagte Stephan Jentgens, einer der Sprecher des Aktionsbündnisses und Geschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat. Zu diesem Bündnis hatten sich Sport-, Jugend- und Erwachsenenverbände, Träger der Bildungsarbeit und Akteure weltkirchlichen Handelns in Deutschland sowie Partner in Brasilien zusammengeschlossen.

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      Pressemappen

      Digitale Pressemappe
      Digitale Pressemappe

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      Schuldenreport 2021

      Schuldenreport 2021

      Publikation

      132 von 148 Entwicklungs- und Schwellenländer sind kritisch verschuldet, 21 Länder mussten ihre

      132 von 148 Entwicklungs- und Schwellenländer sind kritisch verschuldet, 21 Länder mussten ihre Schuldenrückzahlungen aktuell ganz oder teilweise einstellen. Die Corona-Pandemie und die resultierende wirtschaftliche Rezession haben die Verschuldungskrise vieler Länder zusätzlich verschärft. Ihre Schuldendienstfähigkeit ist stark geschwächt. Neben Zahlungsmoratorien sind umfassende Schuldenerlasse für viele Länder notwendig.

      Der Schuldenreport bewertet das Überschuldungsrisiko von Entwicklungs- und Schwellenländern, analysiert die Auswirkungen der Corona-Krise und benennt politische Handlungsoptionen zur Überwindung der Schuldenkrise.

      • Herausgeber: MISEREOR; Erlassjahr.de
      • Erscheinungsjahr: 2021
      • 54 Seiten

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      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      Publikation

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien,

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay eine „grundsätzliche Einigung“ über ein Handelsabkommen. Nun will die Bundesregierung die Unterzeichnung unter ihrer EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 vorantreiben. In ihrer gemeinsamen Studie warnen MISEREOR und Greenpeace vor den ökologischen und menschenrechtlichen Folgen. Das Handelsabkommen würde in Südamerika die Expansion von Zuckerplantagen, Sojafeldern und Weideflächen beschleunigen: ausgerechnet die Haupttreiber von Waldzerstörung, Landvertreibungen indigener Völker und Menschenrechtsverletzungen. Die EU will zudem europäischen Unternehmen den günstigen Zugang zu Metallrohstoffen sichern, ohne sie zur Achtung von Umwelt und Menschenrechten zu verpflichten. Die Risiken würden verschärft durch die aktuelle Politik des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro, der Umweltstandards, Klimaschutz, Menschenrechte und die Rechte indigener Völker bewusst missachtet. Die Herausgeber erwarten daher von der Bunderegierung und der EU, dass sie das Abkommen ablehnen.

      • Herausgeber: Greenpeace und MISEREOR
      • Juni 2020
      • Seiten: 40

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      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Publikation Aktionsmaterial

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den globalen Lieferketten ab – mit fatalen Folgen für die Beschäftigten im globalen Süden. Das zeigt das aktuelle Briefing der „Initiative Lieferkettengesetz“ am Beispiel des Textilsektors. Das zivilgesellschaftliche Bündnis fordert von der Bundesregierung, deutsche Unternehmen noch in dieser Legislaturperiode per Gesetz zur Achtung von Menschenrechts- und Umweltstandards zu verpflichten.

      • Herausgeber: Initiative Lieferkettengesetz
      • Erscheinungsjahr: 18.6.2020
      • Seiten: 11

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      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel. Eine zukunftstaugliche Bilanz

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel. Eine zukunftstaugliche Bilanz

      Publikation

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel fließen momentan noch nicht in den Preis ein. In

      Die wirklichen Kosten unserer Lebensmittel fließen momentan noch nicht in den Preis ein. In Wirklichkeit sind die Erzeugungskosten unserer Lebensmittel deutlich höher, weil die Auswirkungen, die Kosten auf die Mitwelt und die Gesundheit nicht mit einberechnet worden sind. Aber auch die Leistungen der Bäuerinnen und Bauern zur Erhaltung der Umwelt fehlen.

      Ein neuer Bilanzierungsstandard – die True Cost Analysis (TCA) soll dem abhelfen und zu einer Bilanzierung der wirklichen Kosten beitragen, um damit eine in der Produktion und im Konsum steuernde Funktion zu entfalten.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2020
      • Seiten: 20

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      Beitragsbild zum Post 21084

      „Wir konnten uns als Familie weiterentwickeln“

      Doña Antonia Lurisi. Bolivien. Landwirtin und Produzentin. Setzt sich für eine nachhaltige Bewirtschaftung von Agroforstsystemen und den Erhalt Amazoniens ein.

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      Starke Frauen für den Wandel

      Unsere Welt ist aus dem Gleichgewicht. Wachsende soziale Ungerechtigkeiten und Klimakrise prägen den Alltag. Es braucht also grundlegende systemische Veränderungen. Was das genau…

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      „Seit ich meine eigene Familie habe, bin ich noch mehr motiviert“

      Fedalyn Marie Taytayan Pitok-Baldo. Philippinen. Sozialarbeiterin. Begleitet Kinder, die missbraucht und vernachlässigt wurden, auf ihrem Weg in eine bessere Zukunft.

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      Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus dem "Bündnis Entwicklung Hilft"
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      Trotz jahrelanger Überarbeitung enthält das erneuerte Handelsabkommen zwischen der #EU und #Mexiko weiterhin keine ausreichenden Schutzmechanismen für #Klima, #Umwelt und #Menschenrechte.…
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