Misereor - Ihr Hilfswerk
Suche schließen
Suchen nach:
    Top-Ergebnisse:
      Suchen in:

      Presse

      Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um die Arbeit von MISEREOR für Ihre Berichterstattung: Pressemitteilungen, Pressemappen, Interviewpartner, Bild-, Ton-, Video- und Hintergrundmaterialien sowie Ihre direkten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus dem Medienteam. Eine Übersicht über die Themen, an denen MISEREOR arbeitet, finden Sie unter "Informieren". Wenn Sie uns mit Freianzeigen unterstützen wollen, finden Sie auch dafür entsprechende Motive.


      Aktuelle Pressemitteilungen von MISEREOR

      Angriffe in syrischem Rebellengebiet bei Damaskus

      Aachen, 21. Februar 2018

      Durch die schweren Bombardements der syrischen Regierungstruppen in und um Damaskus hat sich die Lage der Zivilbevölkerung erneut dramatisch verschlechtert. Der MISEREOR-Partner „Internationaler Flüchtlingsdienst der Jesuiten“ (JRS) muss seine Arbeit in Damaskus zwischenzeitlich immer wieder einstellen.

      Mehr

      Plakat: Weniger ist mehr Ich

      Aachen, 21. Februar 2018

      Fast täglich tun wir Dinge, bei denen sich unser schlechtes Gewissen meldet: Der Kaffee und das Brötchen to-go – weil morgens mal wieder nicht genug Zeit war – kosten nicht nur unnötig Geld, sondern erzeugen auch massenweise Müll. Zigaretten, Fast Food und Alkohol sind teuer und schlecht für unsere Gesundheit. Das ständige Checken der verschiedenen Social Media-Kanäle oder das Versacken vor dem Fernseher fressen viel, manchmal zu viel Zeit.

      Mehr

      Pontifikalamt zur Er?ffnung der Misereor Fastenaktion M?nchen 18.02. 2018

      München, 18. Februar 2018

      Mit einem festlichen Gottesdienst ist in der Münchner Liebfrauenkirche die Fastenaktion 2018 von MISEREOR eröffnet worden. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto "Heute schon die Welt verändert?" und wird gemeinsam mit der katholischen Kirche in Indien veranstaltet.

      Mehr

      Father Emanuel Youkhana, ranghoher Priester der assyrischen Ostkirche aus Dohuk, Irak, und Geschäftsführender Direktor der christlichen Hilfsorganisation CAPNI (Christian Aids Programme North Iraq) wird am 17. Februar beim Side-Event von MISEREOR und forumZFD zur Münchner Sicherheitskonferenz als MISEREOR-Partner vertreten sein.

      Aachen/Köln, 13. Februar 2018

      Anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) fordern das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR und das Forum Ziviler Friedensdienst (forumZFD) die internationale Politik dazu auf, sich mit deutlich mehr Mut und Engagement für die zivile Friedensförderung und Konfliktbearbeitung einzusetzen.

      Mehr

      Mann hinter blauem Vordergrund

      Berlin/Aachen, 30. Januar 2018

      Nach dem Mord an Temístocles Machado, Gemeindesprecher aus der südwestkolumbianischen Stadt Buenaventura, fordert MISEREOR eine lückenlose Aufklärung des Falles. Temístocles Machado war langjähriger MISEREOR-Projektpartner.

      Mehr


      Pressemappen

      Digitale Pressemappe
      Digitale Pressemappe

      Informiert bleiben

      Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail mit Bestätigungslink. Sie können den Newsletter jederzeit wieder abbstellen - einen Link dazu finden Sie in jedem Newsletter.

      Wie wir Ihre E-Mail-Adresse schützen, lesen Sie unter Datenschutz


      Jahresbericht 2020

      Jahresbericht 2020

      Publikation

      Bericht des Bischöflichen Hilfswerks MISEREOR e.V., der Katholischen Zentralstelle für

      Bericht des Bischöflichen Hilfswerks MISEREOR e.V., der Katholischen Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V. und der Helder-Camara-Stiftung.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2021
      • Seiten: 68

      Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit: Warum wir die Mobilitäts- und Rohstoffwende zusammendenken müssen

      Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit: Warum wir die Mobilitäts- und Rohstoffwende zusammendenken müssen

      Publikation

      Die Studie analysiert den Rohstoffverbrauch der Automobilindustrie und die Auswirkungen auf Umwelt

      Die Studie analysiert den Rohstoffverbrauch der Automobilindustrie und die Auswirkungen auf Umwelt und Menschenrechte. Fazit: Der Ausbau der Elektromobilität ist wichtig, doch auch die Zahl der Autos muss deutlich verringert sowie Menschenrechte und die Umwelt beim Rohstoffabbau besser geschützt werden.

      • Herausgeber: Brot für die Welt, MISEREOR, PowerShift
      • Erscheinungsjahr: September 2021
      • Seiten: 48

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      Publikation

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien,

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay eine „grundsätzliche Einigung“ über ein Handelsabkommen. Nun will die Bundesregierung die Unterzeichnung unter ihrer EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 vorantreiben. In ihrer gemeinsamen Studie warnen MISEREOR und Greenpeace vor den ökologischen und menschenrechtlichen Folgen. Das Handelsabkommen würde in Südamerika die Expansion von Zuckerplantagen, Sojafeldern und Weideflächen beschleunigen: ausgerechnet die Haupttreiber von Waldzerstörung, Landvertreibungen indigener Völker und Menschenrechtsverletzungen. Die EU will zudem europäischen Unternehmen den günstigen Zugang zu Metallrohstoffen sichern, ohne sie zur Achtung von Umwelt und Menschenrechten zu verpflichten. Die Risiken würden verschärft durch die aktuelle Politik des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro, der Umweltstandards, Klimaschutz, Menschenrechte und die Rechte indigener Völker bewusst missachtet. Die Herausgeber erwarten daher von der Bunderegierung und der EU, dass sie das Abkommen ablehnen.

      • Herausgeber: Greenpeace und MISEREOR
      • Juni 2020
      • Seiten: 40
      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Publikation Aktionsmaterial

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den globalen Lieferketten ab – mit fatalen Folgen für die Beschäftigten im globalen Süden. Das zeigt das aktuelle Briefing der „Initiative Lieferkettengesetz“ am Beispiel des Textilsektors. Das zivilgesellschaftliche Bündnis fordert von der Bundesregierung, deutsche Unternehmen noch in dieser Legislaturperiode per Gesetz zur Achtung von Menschenrechts- und Umweltstandards zu verpflichten.

      • Herausgeber: Initiative Lieferkettengesetz
      • Erscheinungsjahr: 18.6.2020
      • Seiten: 11

      Beitragsbild zum Post 26530

      „Wir haben es satt“: Sojaanbau im globalen Süden für unseren Fleischkonsum

      „Wir haben Agrarindustrie satt!“ Zur geforderten Agrarwende, zum Agro-Business und zum Sojaanbau in Südamerika einige Fragen an Regine Kretschmer, Referentin für ländliche Entwicklung…

      via Wordpress
      Beitragsbild zum Post 26423

      Menschen in den Armenvierteln Bangladeschs stärken

      Aufgewachsen ist Borsha M.* (16) in Bangladesch ohne sicheres Zuhause, Wasserversorgung oder genügend Essen auf dem Teller. Erst in den Programmen der MISEREOR-Partnerorganisation…

      via Wordpress
      Beitragsbild zum Post 26348

      Ein mutiges Projekt in einer fast vergessenen Gegend

      Ab 2008 wurden tausende Kinder und Jugendliche von der „Lord‘s Resistance Army“ entführt und als Kindersoldaten versklavt. Im Interview erzählt Ursula Kölbel, wie in ihrem…

      via Wordpress

      Hier finden Sie die Motive unserer vier aktuellen Anzeigenthemen in verschiedenen Formaten zum Abdruck in Ihrer Zeitung oder auf Ihrer Website.

      Zur Freianzeigenmappe

      Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus dem "Bündnis Entwicklung Hilft"
      Zu den Pressemeldungen

      Beitragsbild zum Post 26534
      Mehr als die Hälfte der rund 38 Millionen Menschen in #Afghanistan sind auf Lieferungen von Lebensmitteln, Medikamenten und anderen Nothilfen angewiesen. Neben der Bedrohung durch…
      via Twitter

      Kooperationen

      Medienkooperation

      Medienkooperation

      Medienkooperation


      Kontakt zum Medienteam


      Weitere Informationen

      Sie suchen eine kompetente Ansprechperson für ein bestimmtes entwicklungspolitisches Thema? Infomieren Sie sich

      Für Bild-, Ton- und Videomaterial wenden Sie sich bitte an Wioletta Haase, Tel: 0241/442-130 oder presse@misereor.de

      Sie sind kein*e Journalist*in, aber benötigen Bild-, Ton- und Videomaterial für Ihren Unterricht, Ihren Pfarrbrief oder Ihr Unternehmen? Dann wenden Sie sich bitte an lizenzen@misereor.de


      Ich unterstütze MISEREOR
      EINMALIG
      MONATLICH
      35 € 50 € 193 € 330 €
      50 € helfen sechs Familien mit Hirsesaatgut, um nach einem Ernteausfall wieder neu säen zu können.
      Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen