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      Presse

      Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um die Arbeit von MISEREOR für Ihre Berichterstattung: Pressemitteilungen, Pressemappen, Interviewpartner, Bild-, Ton-, Video- und Hintergrundmaterialien sowie Ihre direkten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus dem Medienteam. Eine Übersicht über die Themen, an denen MISEREOR arbeitet, finden Sie unter "Informieren". Wenn Sie uns mit Freianzeigen unterstützen wollen, finden Sie auch dafür entsprechende Motive.


      Aktuelle Pressemitteilungen von MISEREOR

      Aachen, 21. August 2018

      Mit einer Soforthilfe von 50.000 Euro unterstützt das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR Menschen, die im südindischen Bundesstaat Kerala von verheerenden Überschwemmungen betroffen sind. Das Geld ist für die Reparatur bzw. den Wiederaufbau von Häusern vorgesehen und soll Flutopfer in die Lage versetzen, ihre Existenz durch den Kauf von Saatgut oder die Wiederbeschaffung von Nutztieren zu sichern.

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      Wahlen in Simbabwe

      Aachen/Berlin 7. August 2018

      Nach den Wahlen in Simbabwe appelliert das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR an die deutsche Bundesregierung, der neu gewählten Regierung deutlich zu machen, dass es eine Fortführung der Politik wie unter Machthaber Mugabe nicht geben darf. Die Korruption müsse bekämpft und ein politischer Heilungsprozess eingeleitet werden.

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      Aachen, 3. August 2018

      Dokument zur Vorbereitung der Amazonas-Synode erschienen. MISEREOR unterstützt Diskussionsprozess.

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      Mann schaut sich Fotografien an

      Berlin/Aachen, 3. August 2018

      Deutsche Menschenrechts- und Entwicklungsorganisationen appellieren an die Bundesregierung, sich nachdrücklich für die Fortführung des Friedensprozesses in Kolumbien einzusetzen. Es komme jetzt darauf an, alle diplomatischen Kanäle zu nutzen, um den neuen kolumbianischen Präsidenten Iván Duque zu überzeugen, am Friedensvertrag mit den FARC-Rebellen festzuhalten und entschieden gegen die Mordwelle an Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidigern vorzugehen.

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      Nicragua Unrest

      Aachen, 19. Juli 2018

      Mehr als 350 Menschen sind in den vergangenen drei Monaten in Nicaragua im Konflikt zwischen regierungsnahen Paramilitärs und Polizei auf der einen Seite und Regierungskritikern auf der anderen Seite getötet worden. Zudem gab es mehr als 2000 Verletzte, Hunderte Menschen wurden inhaftiert oder sind verschwunden. Auslöser waren Massenproteste gegen die Regierung und deren Dekret zum Sozialversicherungssystem. MISEREOR unterstützt zahlreiche Projekte und Organisationen im Land, die von andauernder Gewalt und Menschenrechtsverletzungen berichten.

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      Pressemappen

      Digitale Pressemappe
      Digitale Pressemappe

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      Jahresbericht 2020

      Jahresbericht 2020

      Publikation

      Bericht des Bischöflichen Hilfswerks MISEREOR e.V., der Katholischen Zentralstelle für

      Bericht des Bischöflichen Hilfswerks MISEREOR e.V., der Katholischen Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V. und der Helder-Camara-Stiftung.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2021
      • Seiten: 68

      Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit: Warum wir die Mobilitäts- und Rohstoffwende zusammendenken müssen

      Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit: Warum wir die Mobilitäts- und Rohstoffwende zusammendenken müssen

      Publikation

      Die Studie analysiert den Rohstoffverbrauch der Automobilindustrie und die Auswirkungen auf Umwelt

      Die Studie analysiert den Rohstoffverbrauch der Automobilindustrie und die Auswirkungen auf Umwelt und Menschenrechte. Fazit: Der Ausbau der Elektromobilität ist wichtig, doch auch die Zahl der Autos muss deutlich verringert sowie Menschenrechte und die Umwelt beim Rohstoffabbau besser geschützt werden.

      • Herausgeber: Brot für die Welt, MISEREOR, PowerShift
      • Erscheinungsjahr: September 2021
      • Seiten: 48

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      Publikation

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien,

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay eine „grundsätzliche Einigung“ über ein Handelsabkommen. Nun will die Bundesregierung die Unterzeichnung unter ihrer EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 vorantreiben. In ihrer gemeinsamen Studie warnen MISEREOR und Greenpeace vor den ökologischen und menschenrechtlichen Folgen. Das Handelsabkommen würde in Südamerika die Expansion von Zuckerplantagen, Sojafeldern und Weideflächen beschleunigen: ausgerechnet die Haupttreiber von Waldzerstörung, Landvertreibungen indigener Völker und Menschenrechtsverletzungen. Die EU will zudem europäischen Unternehmen den günstigen Zugang zu Metallrohstoffen sichern, ohne sie zur Achtung von Umwelt und Menschenrechten zu verpflichten. Die Risiken würden verschärft durch die aktuelle Politik des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro, der Umweltstandards, Klimaschutz, Menschenrechte und die Rechte indigener Völker bewusst missachtet. Die Herausgeber erwarten daher von der Bunderegierung und der EU, dass sie das Abkommen ablehnen.

      • Herausgeber: Greenpeace und MISEREOR
      • Juni 2020
      • Seiten: 40
      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Publikation Aktionsmaterial

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den globalen Lieferketten ab – mit fatalen Folgen für die Beschäftigten im globalen Süden. Das zeigt das aktuelle Briefing der „Initiative Lieferkettengesetz“ am Beispiel des Textilsektors. Das zivilgesellschaftliche Bündnis fordert von der Bundesregierung, deutsche Unternehmen noch in dieser Legislaturperiode per Gesetz zur Achtung von Menschenrechts- und Umweltstandards zu verpflichten.

      • Herausgeber: Initiative Lieferkettengesetz
      • Erscheinungsjahr: 18.6.2020
      • Seiten: 11

      Beitragsbild zum Post 25937

      „Frauen können die Welt verändern. Sie brauchen nur Selbstvertrauen, Entschlossenheit und Verbündete!“

      Ana Carolina Escoto ist Juristin und Sozialpsychologin. Sie arbeitet als Projektkoordinatorin zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt in Honduras und setzt sich für die Ermächtigung…

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      Beitragsbild zum Post 25669

      Nicht aufgeben, Ängste überwinden

      Peky Rubín de Celis Méndez, Psychologin und Direktorin einer Frauenrechtsorganisation in Bolivien. Setzt sich seit vielen Jahren für die Menschenrechte diskriminierter…

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      Beitragsbild zum Post 25344

      „Wir bieten Frauen mit Gewalterfahrung einen sicheren Ort“

      Domingas Amaral Afonso. Timor-Leste. Vize-Direktorin einer Frauenhilfsorganisation. Setzt sich für die Gleichberechtigung der Geschlechter ein – ein wichtiger Teil der Friedensarbeit…

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