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      Presse

      Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um die Arbeit von MISEREOR für Ihre Berichterstattung: Pressemitteilungen, Pressemappen, Interviewpartner, Bild-, Ton-, Video- und Hintergrundmaterialien sowie Ihre direkten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus dem Medienteam. Eine Übersicht über die Themen, an denen MISEREOR arbeitet, finden Sie unter "Informieren". Wenn Sie uns mit Freianzeigen unterstützen wollen, finden Sie auch dafür entsprechende Motive.


      Aktuelle Pressemitteilungen von MISEREOR

      Typhoon Mangkhut hits Manila, Philippines

      Aachen, 15. September 2018

      Nach den Zerstörungen durch Taifun "Mangkhut"“ hat MISEREOR der betroffenen Bevölkerung auf den Philippinen eine Soforthilfe in Höhe von 50.000 Euro zugesagt.

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      Proteste in Johannesburg, Südafrika

      Aachen, 17. September 2018

      Anlässlich der Sitzung der Kohlekommission fordert das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR die Teilnehmenden auf, sich klar an den Zielen des Pariser Klimaabkommens im Kontext der Agenda 2030 zu orientieren und zügig einen konkreten Ausstiegspfad aus der Kohleverstromung vorzugeben. Dieser muss jedoch global gedacht werden.

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      Jahresbericht 2017

      Köln, 30. August 2018

      MISEREOR hat im vergangenen Jahr mit 63,1 Millionen Euro fast zehn Millionen Euro mehr an Spenden und Kollekten eingenommen. Das teilte Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel am Donnerstag bei der Bilanzpressekonferenz seiner Organisation in Köln mit. Der Chef des Werks für Entwicklungszusammenarbeit rief dazu auf, Flüchtlingen und Migranten weiter mit Menschlichkeit und Solidarität zu begegnen. Darüber hinaus kritisierte er die Klimapolitik der Bundesregierung als unzureichend.

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      Lombok Earthquake Aftermath

      Aachen, 24. August 2018

      Nach den schweren Erdbeben auf der indonesischen Ferieninsel Lombok unterstützt das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR die Nothilfe in der Krisenregion mit 42.000 Euro. Laut neuesten Medienberichten sind durch das Erdbeben von Ende Juli und starke Nachbeben, die sich zuletzt am vergangenen Wochenende ereignet haben, mehr als 550 Menschen ums Leben gekommen.

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      Brazil Venezuela Warao Refugees

      Aachen, 24. August 2018

      Angesichts der zugespitzten Lage im Grenzgebiet von Brasilien und Venezuela bittet das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR dringend um Spenden, um die dort ausharrenden Flüchtlinge weiter wirksam unterstützen zu können. Im Bundesstaat Roraima im Norden Brasiliens halten sich zurzeit etwa 50.000 Venezolaner auf, die aufgrund der politischen Entwicklung und der miserablen Versorgungslage in ihrem Heimatland Schutz suchen.

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      Pressemappen

      Digitale Pressemappe
      Digitale Pressemappe

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      Jahresbericht 2020

      Jahresbericht 2020

      Publikation

      Bericht des Bischöflichen Hilfswerks MISEREOR e.V., der Katholischen Zentralstelle für

      Bericht des Bischöflichen Hilfswerks MISEREOR e.V., der Katholischen Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V. und der Helder-Camara-Stiftung.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2021
      • Seiten: 68

      Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit: Warum wir die Mobilitäts- und Rohstoffwende zusammendenken müssen

      Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit: Warum wir die Mobilitäts- und Rohstoffwende zusammendenken müssen

      Publikation

      Die Studie analysiert den Rohstoffverbrauch der Automobilindustrie und die Auswirkungen auf Umwelt

      Die Studie analysiert den Rohstoffverbrauch der Automobilindustrie und die Auswirkungen auf Umwelt und Menschenrechte. Fazit: Der Ausbau der Elektromobilität ist wichtig, doch auch die Zahl der Autos muss deutlich verringert sowie Menschenrechte und die Umwelt beim Rohstoffabbau besser geschützt werden.

      • Herausgeber: Brot für die Welt, MISEREOR, PowerShift
      • Erscheinungsjahr: September 2021
      • Seiten: 48

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      Publikation

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien,

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay eine „grundsätzliche Einigung“ über ein Handelsabkommen. Nun will die Bundesregierung die Unterzeichnung unter ihrer EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 vorantreiben. In ihrer gemeinsamen Studie warnen MISEREOR und Greenpeace vor den ökologischen und menschenrechtlichen Folgen. Das Handelsabkommen würde in Südamerika die Expansion von Zuckerplantagen, Sojafeldern und Weideflächen beschleunigen: ausgerechnet die Haupttreiber von Waldzerstörung, Landvertreibungen indigener Völker und Menschenrechtsverletzungen. Die EU will zudem europäischen Unternehmen den günstigen Zugang zu Metallrohstoffen sichern, ohne sie zur Achtung von Umwelt und Menschenrechten zu verpflichten. Die Risiken würden verschärft durch die aktuelle Politik des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro, der Umweltstandards, Klimaschutz, Menschenrechte und die Rechte indigener Völker bewusst missachtet. Die Herausgeber erwarten daher von der Bunderegierung und der EU, dass sie das Abkommen ablehnen.

      • Herausgeber: Greenpeace und MISEREOR
      • Juni 2020
      • Seiten: 40
      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Publikation Aktionsmaterial

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den globalen Lieferketten ab – mit fatalen Folgen für die Beschäftigten im globalen Süden. Das zeigt das aktuelle Briefing der „Initiative Lieferkettengesetz“ am Beispiel des Textilsektors. Das zivilgesellschaftliche Bündnis fordert von der Bundesregierung, deutsche Unternehmen noch in dieser Legislaturperiode per Gesetz zur Achtung von Menschenrechts- und Umweltstandards zu verpflichten.

      • Herausgeber: Initiative Lieferkettengesetz
      • Erscheinungsjahr: 18.6.2020
      • Seiten: 11

      Beitragsbild zum Post 25937

      „Frauen können die Welt verändern. Sie brauchen nur Selbstvertrauen, Entschlossenheit und Verbündete!“

      Ana Carolina Escoto ist Juristin und Sozialpsychologin. Sie arbeitet als Projektkoordinatorin zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt in Honduras und setzt sich für die Ermächtigung…

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      Beitragsbild zum Post 25669

      Nicht aufgeben, Ängste überwinden

      Peky Rubín de Celis Méndez, Psychologin und Direktorin einer Frauenrechtsorganisation in Bolivien. Setzt sich seit vielen Jahren für die Menschenrechte diskriminierter…

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      „Wir bieten Frauen mit Gewalterfahrung einen sicheren Ort“

      Domingas Amaral Afonso. Timor-Leste. Vize-Direktorin einer Frauenhilfsorganisation. Setzt sich für die Gleichberechtigung der Geschlechter ein – ein wichtiger Teil der Friedensarbeit…

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