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      Presse

      Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um die Arbeit von MISEREOR für Ihre Berichterstattung: Pressemitteilungen, Pressemappen, Interviewpartner, Bild-, Ton-, Video- und Hintergrundmaterialien sowie Ihre direkten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus dem Medienteam. Eine Übersicht über die Themen, an denen MISEREOR arbeitet, finden Sie unter "Informieren". Wenn Sie uns mit Freianzeigen unterstützen wollen, finden Sie auch dafür entsprechende Motive.


      Aktuelle Pressemitteilungen von MISEREOR

      Dürre in Kenia

      Aachen, 26. Februar 2022

      Pressestatement zur Veröffentlichung des Teils 2 des 6. Sachstandsberichts des Weltklimarates IPCC von Anika Schroeder, Klimareferentin bei MISEREOR

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      Teaser Solibrot

      Aachen, 25. Februar 2022

      Auch 2022 fördert das Aachener Bäckereiunternehmen MOSS mit einer Solibrot-Aktion ein Projekt von MISEREOR. Während der Fastenzeit, also zwischen Aschermittwoch und Ostern, kommt vom Verkaufserlös eines Brotes der Sorte „Bauernkruste“ 50 Cent der brasilianischen MISEREOR-Partnerorganisation COMVIVA zugute.

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      Local Garment Factory Workers In Bangladesh

      Aachen, 23. Februar 2022

      Nach mehrfachen Verschiebungen hat die EU-Kommission heute ihren Vorschlag für ein europaweites Lieferkettengesetz veröffentlicht, das große Unternehmen zur Achtung von Menschenrechten, Umwelt und Klima in ihren Wertschöpfungsketten verpflichten soll.

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      Aachen, 18. Februar 2022

      In einem Offenen Brief an die Deutsche Bischofskonferenz fordern zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des katholischen Werks für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR "tiefgreifende systemische Veränderungen" in der katholischen Kirche in Deutschland.

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      Brot

      Aachen, 16. Februar 2022

      MISEREOR ruft gemeinsam mit Brot für die Welt und vielen evangelischen Landeskirchen und katholischen Bistümern dazu auf, sich in der Fastenzeit an der Aktion Klimafasten zu beteiligen. In diesem Jahr steht die Aktion unter dem Leitwort „So viel Du brauchst“.

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      Pressemappen

      Digitale Pressemappe
      Digitale Pressemappe

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      Jahresbericht 2020

      Jahresbericht 2020

      Publikation

      Bericht des Bischöflichen Hilfswerks MISEREOR e.V., der Katholischen Zentralstelle für

      Bericht des Bischöflichen Hilfswerks MISEREOR e.V., der Katholischen Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V. und der Helder-Camara-Stiftung.

      • Herausgeber: MISEREOR
      • Erscheinungsjahr: 2021
      • Seiten: 68

      Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit: Warum wir die Mobilitäts- und Rohstoffwende zusammendenken müssen

      Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit: Warum wir die Mobilitäts- und Rohstoffwende zusammendenken müssen

      Publikation

      Die Studie analysiert den Rohstoffverbrauch der Automobilindustrie und die Auswirkungen auf Umwelt

      Die Studie analysiert den Rohstoffverbrauch der Automobilindustrie und die Auswirkungen auf Umwelt und Menschenrechte. Fazit: Der Ausbau der Elektromobilität ist wichtig, doch auch die Zahl der Autos muss deutlich verringert sowie Menschenrechte und die Umwelt beim Rohstoffabbau besser geschützt werden.

      • Herausgeber: Brot für die Welt, MISEREOR, PowerShift
      • Erscheinungsjahr: September 2021
      • Seiten: 48

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      EU-Mercosur-Abkommen: Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte

      Publikation

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien,

      Bereits im Juni 2019 erzielte die EU-Kommission mit den Regierungen der MERCOSUR-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay eine „grundsätzliche Einigung“ über ein Handelsabkommen. Nun will die Bundesregierung die Unterzeichnung unter ihrer EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 vorantreiben. In ihrer gemeinsamen Studie warnen MISEREOR und Greenpeace vor den ökologischen und menschenrechtlichen Folgen. Das Handelsabkommen würde in Südamerika die Expansion von Zuckerplantagen, Sojafeldern und Weideflächen beschleunigen: ausgerechnet die Haupttreiber von Waldzerstörung, Landvertreibungen indigener Völker und Menschenrechtsverletzungen. Die EU will zudem europäischen Unternehmen den günstigen Zugang zu Metallrohstoffen sichern, ohne sie zur Achtung von Umwelt und Menschenrechten zu verpflichten. Die Risiken würden verschärft durch die aktuelle Politik des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro, der Umweltstandards, Klimaschutz, Menschenrechte und die Rechte indigener Völker bewusst missachtet. Die Herausgeber erwarten daher von der Bunderegierung und der EU, dass sie das Abkommen ablehnen.

      • Herausgeber: Greenpeace und MISEREOR
      • Juni 2020
      • Seiten: 40
      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Globale Lieferketten in der Corona-Krise: Menschenrechte auf dem Abstellgleis?

      Publikation Aktionsmaterial

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den

      Einige Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den globalen Lieferketten ab – mit fatalen Folgen für die Beschäftigten im globalen Süden. Das zeigt das aktuelle Briefing der „Initiative Lieferkettengesetz“ am Beispiel des Textilsektors. Das zivilgesellschaftliche Bündnis fordert von der Bundesregierung, deutsche Unternehmen noch in dieser Legislaturperiode per Gesetz zur Achtung von Menschenrechts- und Umweltstandards zu verpflichten.

      • Herausgeber: Initiative Lieferkettengesetz
      • Erscheinungsjahr: 18.6.2020
      • Seiten: 11

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      Im stillen Krieg mit den Bergbau-Konzernen

      Guilherme Cavalli, Koordinator der Desinvestment-Kampagne „Kirche und Bergbau“, berichtet im Interview über die Einzelheiten seiner Arbeit und die Lobbytour durch Europa. …

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      „Wer eine Behinderung hat, steht automatisch in einem schlechten Licht“

      MISEREOR-Mitarbeiterin Maria Klinkenberg erzählt im Interview von ihrem „Lieblingsprojekt“ in Simbabwe: Kindern mit verschiedenen Behinderungen wird dort ein sicherer Platz und somit…

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      Es geht! Gerecht. „Wir dürfen die Umweltgerechtigkeit nicht vergessen.“

      In Bangladesch ist die Klimakrise längst angekommen. Etwa 2.000 Klimaflüchtlinge erreichen jeden Tag die Hauptstadt Dhaka. Im Interview berichtet Pavel Partha, Leiter der…

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      Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus dem "Bündnis Entwicklung Hilft"
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      Unsere Partnerorganisationen schlagen Alarm: Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine sind schon jetzt deutlich spürbar und bringen arme Menschen in lebensbedrohliche Situationen, da…
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