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      Aachen, 21. März 2017

      Spendenaufruf Überschwemmungen in Peru

      Ich helfe direkt 4 Kommentare
      49 Menschen haben schon
      9.259 € online gespendet!

      MISEREOR hilft Opfern von Überschwemmungen in Peru

      (Aachen, 21. März 2017). Nach schweren Überschwemmungen, Schlammlawinen und Erdrutschen in Peru sagt MISEREOR der betroffenen Bevölkerung rasche Unterstützung zu. Das Werk für Entwicklungszusammenarbeit stellt 50.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung. "Damit kann unsere Partnerorganisation, die Nationale Caritas Peru, Opfer der Unwetterkatastrophe mit dringend notwendigen Alltagsgütern unterstützen", sagt MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel.

      Geplant ist unter anderem die Verteilung von Nahrungsmitteln und Trinkwasser, die Beschaffung und Ausgabe von Material für Aufräumarbeiten und die Reparatur von Wohnraum, die Herrichtung und Ausstattung von Unterkünften sowie die medizinische Versorgung von Verletzten und Kranken.

      "Noch ist nicht absehbar, wann sich die Lage entspannt. Doch müssen wir damit rechnen, dass die starken Regenfälle bis in den April anhalten. Daher bitten wir herzlich um Spenden, um weiter wirksame Unterstützung leisten zu können", erläutert Spiegel.

      Bereits jetzt sind durch die Unwetter etwa 75 Menschen ums Leben gekommen, 72.000 haben ihre Häuser verloren. In 811 der insgesamt 2800 Distrikte gilt wegen der Naturkatastrophe der Notstand.

      Nach Berichten von MISEREOR-Partnerorganisationen ist auch die Bevölkerung der Hauptstadt Lima durch die Regenfluten stark betroffen. Die Stadtverwaltung hat das Trinkwasser rationiert.

      Meerwasser fünf Grad wärmer als normal

      Die heftigen Regenfälle in Peru sind eine Folge des Klimaphänomens El Niño Costero. Das Oberflächenwasser vor der Pazifikküste des Landes ist in diesem Jahr um fünf Grad wärmer als im langjährigen Mittel, es kommt zu ungewöhnlich starken Verdunstungen, die in den Anden abregnen. Auf den normalerweise sehr trockenen und sandigen Böden mit wenig Vegetation fließen die Regenmassen über die Oberfläche ab, statt ins Erdreich einzudringen.

      MISEREOR unterstützt die Nothilfe in Peru

      Unterstützen Sie die betroffenen Menschen in Peru mit Ihrer Spende.

      Kontodaten:
      IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10
      BIC: GENODED1PAX
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      Stichwort: Peru

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      MISEREOR-Projekte in Peru

      Informieren Sie sich auch über Spendenprojekte in Peru:

      Ökologische Landwirtschaft in den Anden

      Würdevoll leben und wohnen in Armenvierteln

      Ich unterstütze diese Nothilfe
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      MISEREOR ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nummer 201/5900/5748,nach § 5 Abs.1 Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftssteuer befreit.


      Unser Güte-Siegel

      Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen DZI bescheinigt MISEREOR den verantwortungsvollen und effizienten Umgang mit Spenden.

      Verwendung

      Im Jahr 2018 dienten 94 % unserer Ausgaben der Projekt- und Bildungsarbeit. 6 % verwendeten wir für Werbung und Verwaltung.

      Steuer

      Das Finanzamt akzeptiert Ihren Zahlungsbeleg bis 200 Euro als Zuwendungsbestätigung. Unabhängig von dieser Regelung erhalten Sie von uns für Ihre Spende ab 25 Euro eine Zuwendungsbestätigung.
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      Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


      Die so wichtige Trinkwasserunterstützung so schnell wie möglich in allen betroffenen Gebieten wieder herstellen!


      Bitte noch ganz viele Spenden für den Wiederaufbau!

      Karl

      Zusammen gegen die Flutkatastrophe!

      J. Sauer

      Für die vielen Flutopfer in Perú. Ich hoffe viele von uns hier in Deutschland werden helfen und das die Unwetter schnell aufhören.

      Jens und Gianinna Boza de Zocher