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      Aachen, 16. Juni 2017

      Weltflüchtlingstag 2017: Mehr Realismus nötig

      MISEREOR fordert eine längerfristige Friedenspolitik und unterstützt Konfliktprävention vor Ort

       

      (Aachen, 16. Juni 2017). Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni 2017 erwartet das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR mehr Realismus der internationalen Politik  bei der Suche nach Antworten auf die weltweit zunehmende Flüchtlingskrise. Immer noch sind weltweit  mehr als 65 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter fast 41 Millionen als Binnenvertriebene.  "Die Zahlen nehmen keinesfalls ab, allerdings ist Europa davon nur zu einem Bruchteil betroffen. Weltweit spielen insbesondere lang anhaltende Fluchtsituationen eine große Rolle",  erläutert MISEREOR-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon, der in den vergangenen  Jahren nahezu alle Krisenherde bereist hat.

      "Die Hauptherkunftsländer von Geflüchteten sind  Länder mit zum Teil jahrelangen Konfliktsituationen. Afghanistan beispielsweise kennt seit fast 40 Jahren nur Krieg und Gewalt, in Irak dauert der Terror seit über 14 Jahren an, und der Syrienkrieg hält inzwischen schon länger als der Zweite Weltkrieg an. Ähnliches gilt für den Südsudan oder Somalia.  Ernsthafte Fluchtursachenbekämpfung ist keine Frage von Monaten, sondern von vielen Jahren", sagt Bröckelmann-Simon. "Es braucht daher eine mehrfache Antwort auf die aktuellen Fluchtbewegungen: So schwierig es auch sein mag – an einer langfristigen Friedenspolitik mit starker Einbindung zivilgesellschaftlicher Akteure und Stabilisierung lokaler Strukturen führt kein Weg vorbei. Ohne diese wird der Druck zur Flucht niemals aufhören. Zugleich brauchen Menschen, die durch die Flucht in prekären Verhältnissen  leben, an ihren Zufluchtsorten Rechtssicherheit ebenso wie Zugang zum Arbeitsmarkt und  zu umfassenden Grunddienstleistungen wie Gesundheit und Bildung. Menschenwürdige Flüchtlingsarbeit verlangt Perspektiven, die die Menschen aktivieren und sie aus dem Status von Hilfsempfängern herausholen.  Ebenso verbietet es sich, Menschen zwangsweise in andauernde Gewaltlagen wie aktuell überdeutlich in Afghanistan zurückzuführen."

      Binnenvertriebene sind die Mehrheit

      Nach wie vor sind die meisten Geflüchteten nicht im Ausland zu finden, sondern als Vertriebene innerhalb ihrer eigenen Länder. "Diese Binnenflüchtlinge sind besonders gefährdet, ihnen muss gezielt geholfen werden. Das geht nur über lokale Strukturen und angepasste Angebote vor Ort", so Bröckelmann-Simon. "Häufig sind es gerade die weniger Mobilen, die Verletzlichsten, die in ihrem eigenen Land auf der Flucht sind und es nicht über die Grenzen schaffen."

      Hilfe in der Krisenregion Syrien

      Wie langfristige Hilfe in der Krisenregion Syrien, wo Menschen innerhalb des Landes auf der Flucht sind, funktionieren und zur Grundlage für Versöhnung werden kann, zeigen die Projekte des MISEREOR-Projektpartners Jesuit Refugee Service in Syrien. In ihren Zentren in Aleppo,  Homs, Kafroun und Damakus bieten die Jesuiten Kindern und Jugendlichen Unterricht und Hausaufgabenhilfe an. Zur psychosozialen Betreuung stehen Sozialarbeiter zur Verfügung. Da die Jesuiten unabhängig von Religionszugehörigkeiten arbeiten, liegen die Zentren strategisch günstig zwischen den Stadtvierteln der Sunniten, Schiiten, Alewiten und Christen. Für Projekte in Syrien wird MISEREOR mehr als 550.000 Euro aufwenden.
      Insgesamt fördert MISEREOR in der Flüchtlingshilfe weltweit 109 Projekte für über 600.000 Menschen in 31 Ländern mit 36 Millionen Euro. Etwa die Hälfte des Geldes fließt dabei in die Versorgung der Menschen in den Kriegs- und Krisengebieten des Nahen und Mittleren Ostens.

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      Flüchtlingsarbeit im Nahen Osten


      Ich unterstütze diese Nothilfe 122 Kommentare
      3.116 Menschen haben schon
      649.983 € online gespendet!

      Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


      Jeder Euro zaehlt. Auch wenn ihr schon gespendet habt und noch zwei Euro uebrig habt, spendet die zwei Euro. Oder spendet per Ueberweisungsbeleg ein paar Euro und euer Kleingeld (bei meiner Bank zumindest kann man auch mal ein paar 1-Cent-, 2-Cent- und ein paar 10-Cent-Muenzen auf's Konto tun)

      Zeeshan Khan

      Eva zum 70. Geburtstag


      Unsere Hilfe sollte denen gelten, die in ihrer Heimat und den aufnehmenden Nachbarländern in Afrika hungern und dürsten.

      Antigutmensch

      Hoffen, dass die Spende hilft, ein paar Kinder das Überleben zu sichern.

      Angelika u. Bernhard Oelgemöller

      Gemeinsam gegen Hunger und Armut. Ich kann nicht wegsehen. Ich helfe. Mit meiner Spende und durch Gebet.

      Frank A. Wolf

      Wir leben hier in Saus und Braus. Unser Luxus trägt Mitschuld an den Dürren dieser Welt. Wir sind verpflichtet zu helfen. Alles Liebe Eure Diana, Ronja und Niels.

      Niels-Robert Schatke

      Auch kleine Spenden von 5 Euro helfen! Lasst uns was Gutes tun! :)

      Marie Zauner

      "Und sie fragen dich, was sie spenden sollen. Sag: Das Entbehrliche. So macht Allah euch die Zeichen klar, auf daß ihr nachdenken möget" (Koran, Sure 2) Wir alle können dazu beitragen, die Welt besser und mitmenschlicher zu machen.

      Katrin K.

      erst wenn der letzte Mensch von Hunger und Elend befreit ist, werden wir unseren Gewinn genießen.


      One world - one love!

      Christoph Kraft

      Lasst nicht zu daß Kinder an Hunger sterben müssen ! Rettet diese Kinder ! Wir können das, weil es uns verdammt gut geht. Gebt was an diese kleinen armen Menschen.

      Gisela und Willi

      Gut das man etwas helfen kann.

      Christian Scholz

      Als Christin ist es meine Pflicht Menschen in Not zu helfen!

      Gordana Pejic

      And in our world of plenty, we can spread a smile of joy Throw your arms around the world at Christmas time! Feed the World, let them know it's Christmas time...

      Steffen T. aus Merseburg

      Afrika ist die Heimat unserer Menschheit

      Marion & Michi Philippi

      Von dem "VIELEN" was wir haben - müssen wir mit allen die Not leiden teilen

      Hanno

      Ich glaube, dass eine bessere Welt möglich ist und dass wir in dieser Generation gemeinsam ganz viel dafür tun können, auch wenn der Beitrag jedes einzelnen nur ein kleiner ist.

      Conny

      Weigere dich nicht, dem Bedürftigen Gutes zu tun, wenn deine Hand es vermag. Sprüche 3:27 | LUT |

      Helga

      Bitte hört nicht auf, an das Gute zu glauben und dafür zu arbeiten! :)

      Edith

      Ich bete und hoffe das möglichst vielen geholfen werden kann, und das noch mehr die Spendenaufrufe mit ihrem Herzen hören.

      Michael F.

      Helfen - wenn nicht wir, wer dann?

      Jana Klepp

      Ich fühle mich manchmal überfordert von der Flut der Spendenaufrufe, aber diesmal hat mich die Tochter einer Freundin inspiriert und sie hat etwas Wichtiges gesagt: Es kommt nicht darauf an wieviel wir spenden, sondern dass wir viele sind, die spenden! Danke Miriam!


      Vielen von uns tut ein kleinen Spendenbeitrag nicht weh, und ist zugleich eine große Unterstützung für die gebeutelten Länder.


      Viele kleine Spenden ergeben etwas Grosses und damit kann die Not gelindert werden!

      Ilse u. H.J. Dreesen

      Man kann bereits mit wenig Geld vielen Menschen beim Überleben helfen!

      G.

      Ich habe verstanden, dass es meine Pflicht als Mensch ist, Menschen in Not finanziell zu helfen und einen Teil meines Wohlstandes abzugeben.

      Rainer Haselbeck

      Mitmachen, bitte!


      Wie schnell sind fünf Euro für einen Kaffee hier, ein Eis dort ausgegeben. Da ist doch bestimmt auch eine kleine Spende drin...


      Helfen geht einfacher als man denkt!!

      Matthias Hemmerich

      Wenn jede kleine Spende großes leistet haben wir richtig gehandelt !


      Gottes Segen für Ihre Arbeit in Ostafrika und weltweit. Hoffentlich können Hunger und Dürre bald besiegt werden.

      Bernhard

      Aus Dankbarkeit das es uns so gut geht! Gebt eueren Teil!


      Spenden ist wahrhaftige Nächstenliebe


      Ich hoffe das hilft um die Armut zu bekämpfen. <3 Salud para todos los niños de Africa.

      Verónica Campos

      es ist unsere Pflicht zu helfen


      Spende von Gästen auf einer privaten Feier

      Antje und Michael Ott

      Sehr gerne darf hier mal copy & paste gemacht werden...

      Tobias Wagner

      Wir können uns diese Armut und den Hunger gar nicht vorstellen und ich hoffe, dass noch viele Menschen helfen, die furchtbare Situation in Ostafrika insb. für die Kinder erträglich zu machen.

      Anja

      Wir sind alle Bürger dieser einen Welt und müssen zusammenstehen um zu überleben

      Monika+Werner Artmann

      ...gut, wenn wir ein bisschen helfen können!

      SKM-Schweinderl

      Ich danke Gott, dass es mir so gut geht! Ich bitte ihn, auf die Menschen die in Not sind, besonders zu achten und hoffe, dass viele Menschen durch Spenden, egal in welcher Höhe, dazu beitragen, die Not zu bekämpfen.

      Sabine

      Viel Leid, Hunger, Elend weltweit gibt es und jeder kann etwas tun.

      Patricia

      Es wär schön, wenn durch viele Spender möglichst vielen Menschen in Not geholfen werden könnte.

      Andreas Gewies

      Wir haben an unserer Schule eine Spendenaktion gestartet und 690€ gesammelt, von Schülern organisiert. An alle Schüler/Eltern/Studenten: Es ist so einfach etwas zu bewegen, setzt euch mit Freunden und Bekannten zusammen und fangt einfach an!

      Kardinal-Frings-Gymansium; Bonn-Beuel

      Gute Ideen wachsen lassen

      Johannes-Kepler-Schule Neuhof

      Wir müssen helfen..... uns geht es gut. Es muss gelingen, durch die Hilfe die afrikanischen Flüchtlinge im eigenen Land zu belassen und eine Basis aufzubauen.

      Gerda und Michael Scholz

      2,- € für jeden Fastentag

      Leonas Geier

      Dankbar sein heißt auch teilen. Denn all das was uns umgibt, ist nicht selbstverständlich.

      Alex

      Wenn ich Bilder von hungernden Kindern sehe, muss ich sofort wegschauen, es ist so schwer zu ertragen, dass wir so etwas zulassen. Ich schäme mich so sehr.

      Niels S.

      Wenn ich jeden Tag aufs Neue die Zeitung aufschlage bedrückt mich das große Leid auf der Welt - das schlimmste daran ist, dass ich selbst die schwierige Lage der gesamten Welt nicht ändern kann. Mit dieser Spende versuche ich meinen kleinen Teil für eine bessere Welt beizutragen.

      Andrea

      Ein Tropfen auf dem heißen Stein kann das Leid nicht lindern und den Hunger nicht stillen. Also lassen wir es regnen!

      Thomas aus Brüssel

      Wir wollen gemeinsam gegen den Hunger kämpfen!

      Felix Hasskerl

      Wir bereiten unsere Terrassen mit Hochdruckreiniger und viel Wasser auf Ostern vor – am Horn von Afrika verhungern die Menschen, weil das Wasser fehlt.

      Jürgen Hahnemann

      Anlässlich Geburtstag Christine Schreier.

      Christine Schreier

      Hungrige speisen - ein Werk der Barmherzigkeit Afrika ist mehr als Hunger, Krisen, Krieg und Korruption!!

      Olaf Harig

      Gott möge euch und hungernden Menschen Kraft geben, diese schreckliche Not zu überwinden

      Anton Mayer

      Mensch LehrerIn! Wie viel HIlfe kommt Afrika zugute, wenn jede deutsche Lehrerin, jeder deutsche Lehrer einhundert Euro spendet!


      Gemeinsam Gutes tun mit Gottes Segen!

      Antonio

      Lasst unser Herz handeln!

      Elisabeth Gelitz

      Wir alle sind hier gefragt, das Schlimmste zu verhindern, Menschen vor dem Hungertod zu retten.

      Claudia Walther

      Statt über Flüchtlinge in Europa nur zu sprechen und zu lamentieren, können wir mit unserer Spende tatsächlich etwas bewirken. Leute, helft wenn Ihr es könnt !

      Fritz Kuck

      Diese Menschen brauchen dringend unsere Hilfe!


      Gerade wenn Länder, in denen sowieso schon Armut herrscht noch von so einer Dürre geplagt werden, ist jede Hilfe wichtig egal wie klein oder groß sie ist. Und wenn wir ehrlich sind tut uns nicht weh ein wenig zu geben und tut es nicht gut zu helfen, wo Hilfe notwendig ja gar überlebenswichtig ist??? Danke dass ich helfen darf!!!

      Claus

      Wir haben genug, um mehr als sorgenfrei leben zu können. Daher helfen wir gern und regelmäßig und unterstützen Projekte, die es verdient haben.

      Angelika u. Bernhard Oelgemöller

      Nur wenn wir Teilen, ist Frieden möglich! Die Kontraste zwischen Arm und Reich werden zu groß. Kontraste erzeugen Spannungen. Spannungen werden sich irgendwann entladen...

      Ein Christ

      Man muß dort helfen, wo es am Dringendsten ist !!!

      Antigutmensch

      Wir spenden, weil es uns gut geht und wir sehr, sehr dankbar sind.

      R.M.

      Meine Geburtstagsgäste haben mir eine doppelte Freude bereitet und für Afrika gespendet.

      Brigitte Schiltz

      Jeder der in der westlichen Welt lebt ist in der Lage seinen finanziellen Beitrag zu leisten. Auf die Höhe kommt es nicht an.


      Gemessen an dem, was man sich alles so im Alltag mal eben gönnt, gibt man immer noch zu wenig. Wenn wir die Plätze auf diesem Planeten mal tauschen müssten, könnten wir uns selber nicht in die Augen schauen.

      Thomas

      An alle Staaten dieser Welt im Überfluss: Macht dem Hunger ein Ende!

      Michael Volker Langer

      Ich will dazu beitragen, die Folgen der schrecklichen Hungersnot in Ostafrika für die davon betroffenen Menschen zu überwinden.

      Bruno S.

      Ich hoffe, dass die Hilfe in Ostafrika schnell und effektiv erfolgen kann. Die Menschen tuen mir sehr leid. Aber es aber muss auch langfristig eine Änderung geben. Die Menschen brauchen Hilfe zur Selbsthilfe. Bäume pflanzen ist ein guter Anfang. und: die Politik in den Ländern muss sich grundsätzlich ändern und ein Ende der Kriege muss stattfinden.


      Die Bilder in den Nachrichten sind kaum zu ertragen. Wir solten es nicht vergessen: Auch deutsche Waffen tragen zu diesem Elend bei. Wir haben alle eine Mitverantwortung.

      Sonja Riedel

      Bitte macht alle mit! Die Menschen in Afrika brauchen dringen unsere Hilfe.

      Anke

      Wir spenden, da wir Hunger nicht kennen und mehr als genug haben...

      Familie Croll

      Leute! You know it's important ! Let's start giving...

      Jonas Spiegel

      Wenn jeder etwas abgibt können alle satt werden.

      MaRita

      Bitte den Ärmsten der Armen helfen!

      Gerhard Ringwelski

      es helfe bitte ein jeder, der kann

      Gisela und Egon Rothenhäusler

      Erstmal muss dafür gesorgt werden, dass kein Mensch auf der Welt mehr hunger. Dann können wir uns den anderen Problemen zuwenden. Das muss doch eine für die Menschheit schaffbare Aufgabe sein!

      Conny

      Jesus Christus ist die Rettung für jeden der an ihn glaubt.


      Es ist traurig, daß es so was in der heutigen Zeit noch gibt

      Uwe Küntzel, Konstanz

      Ich spende gern, wenn ich weiß, wo das Geld landet. Wer weiß ...

      Johann Strasser

      Wenn jeder ein wenig gibt, wird daraus etwas Großes.

      Heinrich

      Jeder in Deutschland kann einen kleinen Beitrag leisten!

      D. Kipker

      Bitte helfen sie diesen armen, hungernden Menschen in Afrika. Jede Spende hilft!

      R. Hussong

      mit kleinen Dingen viel erreichen

      Andi W.

      Ich spende jetzt und warte nicht mehr. Ich kann nicht mehr warten. Jeder Mensch, der an Unterernährung stirbt, ist ein Toter zu viel! Und wir, die wir warten, machen uns mitschuldig an seinem Tod. Hier wird Hilfe benötigt, die jede Vorstellung sprengt. Deshalb lassen Sie uns nicht nur im Kleinen sondern richtig helfen. Damit die Menschen dort diese Katastrophe überleben. Ich danke Ihnen! Gott segne uns alle!

      Frank Wolf

      Was Ihr dem geringsten meiner Brüder tut, das habt Ihr mir getan.

      Familie Ralf und Annette Marpert

      Die Bilder von dort sind unerträglich und uns geht es hier so gut.

      Gertrud Kannenberg

      Wir geben solange wir können, damit andere nicht verhungern. Und wir hoffen, dass kriegerische Handlungen gegen die Bevölkerung in Ostafrika ein schnelles Ende finden.

      B.u.E. M.

      Ich folge dem Aufruf unseres Pfarrers (Gemeinde Mulfingen)


      Die Fastenzeitaktion ist wunderschön. Ich hoffe, es motiviert viele Menschen dazu, so wie es mich motiviert hat, zu spenden!

      Andrea Anna Bianchi

      Geben Sie sich einen Ruck!

      Dominik Stotko

      Wenn es einem richtig gut geht, dann ist eine Spende hier eine Möglichkeit, Gott zu danken!


      Im Karneval gibt man viel Geld aus fürs Vergnügen. Jetzt zum Beginn der Fastenzeit ist es Zeit, an die vielfältige Not in dieser Welt zu denken und zu spenden. Viele kleine Tropfen ergeben einen Bach, der Leben bringen kann. Das ist mein bescheidenes Fastenopfer.

      Werner Schneiderbanger

      Bitte spenden auch Sie, damit die Not dort etwas gelindert werden kann.


      Viele Tropfen geben Wasser!

      Alkemeier Irmgard

      Jeder "Tropfen" hilft ein wenig - viel Erfolg auch wenn es unmöglich erscheint.

      Familie Schönfelder

      Das Leute durch Hunger sterben ist eine Schande der heutigen Weltordnung. Siehe Managergehälter - Leute schämt Euch.


      Möge der ersehnte Regen bald eintreffen und den Familien neue Hoffnung bringen!

      Eine Mutter

      Der Südsudan befindet sich nach der größten Flüchtlingskrise in höchster Not. Unicef berichtet, dass sich derzeit ca. 3,4 Millionen von rund 12 Millionen Einwohnern auf der Flucht befinden. Seit der Unabhängigkeit im Südsudan im Jahre 2011 sind die örtlichen Partnerorganisationen von MISEREOR vor Ort geblieben, um an der Entwicklung des Landes mitzuwirken. Ich habe großes Vertrauen in Misereor und ihre Partner, dass Sie jetzt die notleidenden Menschen im Südsudan mit den wichtigsten Nahrungsmitteln versorgen.

      D. Rawe

      Es ist so schrecklich, dass in der heutigen Zeit so viele Kinder noch hungern müssen, die Bilder gehen gar nicht mehr aus meinem Kopf. Ich hoffe, dass jeder Euro auch da ankommt, wo er so dringend gebraucht wird.

      B. Grabmann

      Leben und leben lassen.

      Heinz Scherkamp

      Wir machen Diät und andere Menschen haben nichts. Teilen macht alle glücklicher!

      Markus

      Gemeinsam können wir die Welt etwas besser machen!

      Mathias

      Wir freuen uns so über die Geburt unseres ersten Enkels, dass wir ein wenig von unserem Glück an die Kinder in Ostafrika weitergeben möchten.


      Uns geht es sehr gut; lassen Sie uns anderen helfen, insbesondere den Kindern.


      Jesus wollte für jeden Menschen Würde. Wer helfen kann und nicht hilft, verletzt das Recht auf Menschenwürde. Habe ich was davon, wenn ich spende? Ja, denn ich bin in der glücklichen Lage etwas schenken zu können. Ja, denn ich bin in der glücklichen Lage, einen Beruf zu haben. Ja, denn ich bin in der glücklichen Lage ein Einkommen zu haben. Ja, denn ich bin in der glücklichen Lage, gesund zu sein. Ja, denn ich bin in der glücklichen Lage nicht in einem vom Weltklimawandel unmittelbar bedrohten Gebiet dieser Erde zu wohnen. Ja, denn ich lebe in einem Land, in dem es, Gott sei Dank! keinen Krieg gibt. Ja, ich lebe in einem Land, in dem Freiheit und Menschenrechte noch etwas gelten. Ja, ich lebe in einem Land, dass Religionsfreiheit zusichert. Ja, denn ich möchte nicht nur Glück für mich allein! Ja, ich liebe die Menschen! Ja, ich gehöre zu dem einen Planet Erde, zu dem alle Menschen gehören. Ja, ich trage Verantwortung!

      Cäcilia Jebing-Victoria

      Etwas für die Ärmsten der Welt abgegeben ist so wichtig in unserer Zeit.

      A. Oßfeld

      Ziel: EIne Welt ohne Hunger!

      Britta

      Wenn viele helfen, können wir etwas erreichen. Auf geht's!

      Stefan Wolfenstetter

      Die Unschuldigen müssen für unseren Reichtum büßen, lasst es uns gemeinsam wieder gut machen, nicht nur mit Spenden, sondern auch mit der Einstellung zum Leben, zur Erde, zur Natur, zu den Pflanzen, den Lebewesen, den Menschen.

      Edgar

      Gemeinsam können wir das Elend lindern!!!

      Ute

      Helfen macht glücklich!

      Sigfried und Margrete

      Wir dürfen diese herannahende Katastrophe nicht hinnehmen. Die Weltgemeinschaft muss hier dringend handeln! Und diese Weltgemeinschaft sind wir alle. Jeder ist hier mit verantwortlich.

      Claudia Walther

      Ich wünsche mir, dass an den Ursachen etwas geändert wird!

      Imke Stuckenschmidt

      Wer 2 hat gebe dem, der keines hat.


      Wir leben im Wohlstand, die Menschen in Ostafrika kämpfen ums Überleben. Ist das fair? Unsere Solidarität ist gefragt!

      Walter

      1,- oder 2,- Euro pro Monat tuen nicht weh!!!!

      Michael Schwaller

      Zueinander stehen!

      Martin