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      Misereor Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel
      © Klaus Mellenthin / MISEREOR
      Aachen 1. Juli 2021

      Spiegel neuer Sprecher der katholischen Werke

      Spiegel neuer Sprecher der katholischen Werke

      (Aachen, 01. Juli 2021)Die Leitungskonferenz der sechs katholischen weltkirchlichen Werke MISEREOR, Adveniat, Renovabis, missio Aachen und München, Caritas International und Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ (MARMICK) hat Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR, zu ihrem neuen Sprecher gewählt. Zu weiterenMitgliedern der MARMICK-Sprechergruppe wurden Gregor von Fürstenberg, Vizepräsident von missio, und Anne Wunden, Geschäftsführerin der „Sternsinger“, bestimmt.

      Der 1957 geborene Spiegel wirkte bis 1990 als Kaplan und Pfarradministrator in Kaiserslautern und als CAJ-Kaplan des Bistums Speyer. Danach war er insgesamt 15 Jahre in Brasilien, zumeist in der Amazonienregion als Gemeindepfarrer und für die Ausbildung von Laienmissionaren tätig. Von 2004 bis 2010 arbeitete Spiegel wieder als Pfarrer in Deutschland. Seit März 2012 ist er Hauptgeschäftsführer und Vorstandsvorsitzender von MISEREOR.

      Als Sprecher der MARMICK folgt Spiegel auf Pfarrer Christian Hartl, Hauptgeschäftsführer von Renovabis, dessen Amtszeit turnusmäßig endete. Der Dank für engagiertes Wirken gilt neben ihm ebenso MISEREOR-Geschäftsführer Thomas Antkowiak und dem ehemaligen Geschäftsführer von Adveniat, Stephan Jentgens, die als 2017 gewählte bisherige Mitglieder des Sprecherrates nicht mehr zur Wahl standen. Jentgens war bereits im Sommer 2020 ausgeschieden, seine Nachfolge trat damals von Fürstenberg an.

      Die Arbeitsgemeinschaft MARMICK dient der gegenseitigen Information und Abstimmung der Arbeit der Werke sowie der Vereinbarung von Kooperationen und gemeinsamen Initiativen. Im Sprecherkreis, der alle zwei Jahre gewählt wird, haben die beteiligten Werke zuletzt einen umfangreichen Reflexionsprozess zur Zukunft der weltkirchlichen Arbeit durchlaufen, nach dessen Abschluss die Zusammenarbeit weiter in differenzierter Kooperation optimiert werden soll. Die Leitungskonferenz hatte sich für das Jahr 2020 erstmals mit den Verantwortlichen der Diözesen auf ein gemeinsames Jahresthema („Frieden“) verständigt, sie koordiniert gemeinsame Aktivitäten in der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und hat in einer Leitlinie zu  „Safeguarding“ umfangreiche Maßnahmen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt, Kindesschutz, Ausbeutung und Missbrauch beschlossen.

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