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      Aachen, 18.11.2020

      Große Not nach Wirbelstürmen

      Ich unterstütze diese Nothilfe
      12 Menschen haben schon
      680 € online gespendet!

      (Aachen, 18.11.20) Nach den schweren Wirbelstürmen mit sintflutartigen Niederschlägen in Mittelamerika und Asien organisieren Partner von MISEREOR derzeit umfangreiche Unterstützung für die Betroffenen. Besonders kritisch ist die Lage aktuell in Nicaragua, wo die Hurrikans Eta und Iota eine Spur der Verwüstung hinterlassen haben und weitere schwere Regenfälle drohen. Das Land war ebenso wie die Nachbarstaaten Honduras, Guatemala und Mexiko schon in den vergangenen Wochen von schweren Unwettern heimgesucht worden. Viele Menschen stehen nach den Stürmen vor dem Nichts und sind auf diverse Hilfen zum Überleben angewiesen.

      Nach Angaben von MISEREOR-Länderreferent Dominik Pieper laufen derzeit die Bemühungen der MISEREOR-Partner in der genannten mittelamerikanischen Region auf Hochtouren, Sturm-Opfern Lebensmittel, sauberes Wasser, Hygieneartikel, Zelte und Decken zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig werden langfristige Maßnahmen eingeleitet, um zerstörte Häuser wieder aufzubauen und den Menschen die Rückkehr in ihr gewohntes Umfeld zu ermöglichen.

      Unterstützung für Obdachlose
      Auf den Philippinen verstärkt MISEREOR laut Länderreferent Steffen Ulrich in den Provinzen Albay, Camarines Sur und Catanduanes sein Engagement zur Unterstützung jener Menschen, die durch Supertaifun Goni obdachlos geworden sind. Konkret erhalten mehr als 3.600 Familien Hilfe, um ihre zerstörten Häuser wieder aufzubauen bzw. bewohnbar zu machen. Diese Familien sind derzeit in staatlichen Evakuierungszentren oder privat untergebracht. Nutznießer sind besonders bedürftige Personen ohne (permanentes) Einkommen sowie ohne Zugang zu anderweitiger Unterstützung durch Familie oder Staat.  Allein für diesen Zweck stellt MISEREOR fast 250.000 Euro bereit.

      Nachdem Taifun Vamco zu großflächigen Überschwemmungen in Metro Manila und angrenzenden Regionen geführt hat, werden auch dort Betroffene durch MISEREOR-Partner mit Wasser, Nahrung, Decken, Hygieneartikeln, Kleidung, Medikamenten und Baumaterial versorgt. Dafür stehen rund 330.000 Euro zur Verfügung.

      Folgen des Klimawandels werden stärker
      „Der Klimawandel führt weltweit in vielen Regionen zu immer häufigeren und stärkeren Wirbelstürmen und Starkniederschlägen, und er betrifft einige besonders verletzliche Gebiete in gravierender Weise. Deshalb bitten wir dringend um Spenden, um in den-betroffenen Regionen den Menschen zur Seite zu stehen“, appelliert MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel an die Solidarität der Bevölkerung in Deutschland.

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      Kontakt

      Weitere Informationen

      Sie können mit Ihrer Spende die Menschen in Südostasien unterstützen:

      Stichwort: "Soforthilfe Wirbelstürme"
      IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10
      BIC: GENODED1PAX

      oder online unter: misereor.de/spenden